Anzahl Löcher für einen Dur Dreiklang bestimmen, was mach ich falsch?

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2 Antworten

Ich versteh von deinem Problem recht wenig, aber ein Durakkord besteht aus der großen Terz und danach der kleinen Terz. Dementsprechend ist das zweite Frequenzverhältnis nicht 4/3. Du kannst aber, da große Terz+kleine Terz=Quinte ist, für den zweiten Ton das Verhältnis 3/2 vom Grundton also 36*(3/2)=54 rechnen. Oder du berechnest das ganze in gleichtoniger Stimmung über Frequenz(n)=Grundfrequenz*2^(n/12). Dabei ist n der n-te Ton über dem Grundton mit Grundfrequenz. So erhält man z.B. für n=12 die Oktave mit reinem Faktor 2 und alle anderen Schritte sind genau "gleichlang", nämlich 100Cent.

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Zu den Fragen mit den Dreiklängen. Dur, Moll, Septim,...akkorde (Allgemein Akkordarten) sind unabhängig vom Grundton. Dur=Grundton+große Terz+kleine Terz. Moll=Grundton+kleine Terz+große Terz. Septimmajor(Durseptim)=Grundton+große Terz+kleine Terz+kleine Terz. Septimminor=Moll+kleine Septime=Grundton+kleine Terz+große Terz+kleine Terz. Aber man kann zu jedem Grundton einen Akkord machen.

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