Anwesenheitspflicht des Vermieter

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6 Antworten

Das sind nun auch juristisch viele unterschiedliche Baustellen. Das Gesaundheitsamt wird tätig weil eine Anzeige vorliegt. Dem Gesundeheitsamt (der Behörde) ist es egal wer bei der Besichtigung dabei ist. Es muss aber ein durch Vollmacht des Eigentümers -nur der Eigentümer steht hier in der Verantwortung gegenüber der Behörde, er kann sich aber bei einem Mieter (Verursacherprinzip) schadlos halten- benannten Verterter zu dem Termin hinschicken. Nun wird es schweirig. Der Vermieter - oder dessen Vertreter - darf ja nicht ohne weiteres die Mierräume betreten. Normalerweise hat er auch keinen Schlüssel. Für die Behörde spielt es keine Rolle ob die Wohnung gekündigt ist. Der Eigentümer hat dafür Sorge zu tragen, dass keine Gefahr für Dritte von seinem Eigentum ausgeht. Im Zweifelsfall muss er auch alle Kosten tragen. Die kann er sich aber beim Mieter holen. Das mit dem Räumungsurteil ist eine weiter juristische Baustelle. Gibt es ein Urteil sollte es auch vollstreckt werden. Dies aus Kostengründen nicht zu tun ist sehr leichtfertig und spielt dem Mieter in die Hand. Kein Gericht wird ein gleiches Urteil zum Zweiten mal erteilen, wenn ihm erzählt wird, dass man auf die Vollstreckung des ersten Urteils aus Kostengründen verzichtet hat. Auf diese Art und Weise bleibt der Mieter für immer im Haus, auch wenn er gar nicht mehr zahlt. Empfehlenswert ist hier einen Rechtsanwalt zu beauftragen, der wiederum die Aussetzung der Vollstreckung unter Darlegung der Gründe dem Gericht mitteilt.

Und was soll der Vermieter dann machen? Kündigen kann er ja nicht mehr. Das ist ja schon passiert. Kosten zurück kriegen ist nicht. HartziV-Empfänger. Das Einzige wäre räumen lassen. Kostet 5000 EUR. Die hat der Vermieter nicht.

Das Gesundheitsamt kann da gerne hingehen. Kein problem. Aber wozu soll der Vermieter, eigentlich Ex-Vermieter da noch hin.

ja, das muss das gesundheitsamt machen. durhc das ungeziefer können gefährliche krankheiten übertragen werden. genauso durch den müll.

generell sollte de rvermieter hinterher sien, das die mieter ausziehen und shauen, das er die ksoten für die entsorgung, mmäusebeseitingung wieder zurückholt.

da sollte er sich nochmal informieren

Also erst mal: Müll hat im Keller nichts zu suchen. Sind eventuell die Tonnen zu klein? Sollte der Vermieter hier vielleicht größere anschaffen? Und wenn im Haus Mäuse sind, dann hat das nichts mit dem einen Mieter und Räumungstitel ja oder nein zu tun, sondern mit dem ganzen Haus. Und das ist Vermietersache. Zudem wurde bisher ja von der Vollstreckung abgesehen, also muss der Vermieter sich natürlcih weiter kümmern. Wenn der Vermieter bei der Besichtigung nicht dabei ist, dann kann er ja die Strafe schon mal im voraus zahlen. Das wäre von ihm total dämlcih nicht dabei zu sein.

Das die gelben Säcke im Keller aufbewahrt werden ist auf Druck des Nachbarn - Miteigentümer - so geregelt. Mit den tonnen hat das nichts zu tun.

Natürlich hat das was mit dem Mieter, ob Räumungstitel oder nicht, zu tun. Er bewohnt schließlich das Haus und hält es nicht sauber genug. Außerdem lässt er die Kellerfenster immer auf. und nicht der Vermieter.

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@Kassandra24

Ja.. aber da der Vermieter nicht räumen lässt ,tut er auch ncihts dagegen. Er ist auch dafür verantwortlich was in seinem Haus geschieht, sobald dieses andere Menschen betrifft.

Gelbe Säcke werden doch normalerweise alle 14 Tage spätestens abgeholt. Dadurch sollten keine Mäuse kommen. Als Vermieter hat man doch ein Interesse daran, dass die Mäuse aus dem Haus verschwinden.

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das ist die pflicht des vermieters dabei zu sein,denn es ist im intresse der öffentlichkeit das zu klären,wenn nicht sogar gefahr im verzug gegeben ist

Frage 1: JA - er ist ja EIGENTÜMER, es ist sein EIGENTUM.

Frage 2: JA- er ist ja EIGENTÜMER, es ist sein EIGENTUM.

Frage an dich, verstehst du EIGENTUM in Hinsicht auf andere Menschen oder nur bei dir?

Nein er ist nicht der Eigentümer. Er kümmert sich nur im Auftrag des Eigentümers

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@Kassandra24

Wen der Eigentümer beauftragt ist nicht maßgeblich. Wesentlich ist, dass der Eigentümer vertreten ist.

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