Anwesenheitspflicht beim Abiball?

9 Antworten

Pflicht ? Meine Tochter ist auch nicht hingegangen. (das Zeugnis wurde allerdings schon vorher in einer sep. Feier übergeben)

Ja, bei uns auch.

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Selbstverständlich ist es keine "gesetzliche Pflicht", eher eine moralische Pflicht. Wenn du nicht gehst, ist das schlicht und einfach deine Entscheidung. Wenn du deswegen gemobbed wirst, musst du das halt mit dieser Entscheidung in Kauf nehmen .... soviel zum Wort "müssen".

Ob das eine Pflichtveranstaltung ist kann ich DIr nicht sagen. Dein Zeugnis bekommst du schon früher, oder werden die auf dem Ball verteilt? Ich würde einfach zum Arzt gehen und Dich krank schreiben lassen, somit hast du eine plausible Entschuldigung und basta :) Wirst schon Deine Gründe haben warum du dort nicht sein willst :)

Eigentlich muss dann jeder Schüler einzeln auf die Bühne und man bekommt dort feierlich das Zeugnis überreicht. Ich dachte halt man MUSS da hin, weil der Stufenleiter das gesagt hat. Allerdings lügt der Kerl öfters, damit die Schüler seinem Willen folgen. Und deswegen war ich so unsicher!

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Ist eine 6 Tage woche in der Ausbildung richtig?

Ich muss 4 Tage in den Betrieb und 2 tage im die Berufs Schule danach aber nicht mehr in den Betrieb ist das richtig so weil mir jemand was von einer 5 Tage woche im Einzelhandel gesagt und die schule zählt ja auch als Arbeitstag.

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Vereinigungstheorie (Straftheorien)?

Hallo liebe Community,

Ich habe mich freiwillig für eine Präsentation in Gemeinschaftskunde, 10. klasse gym., über die den Sinn der Strafe nach der Vereinigungstheorie und Sinn des Täter-Opfer Ausgleichs gemeldet. Ich habe viele Recherchen gemacht bin auch relativ weit (die Präsentation muss nur 5-10 Minuten dauern) doch bleibt mein Problem dass ich nicht alles so ganz verstehe, im Internet ist alles sehr sehr juristisch erklärt und sind teilweise Internet Seiten für Jura Studenten.

Meine Frage ist ob mir hier jemand freundlicherweise diese ganze Sache einfach und verständlich erklären kann, so dass man es als 16 jährige gut nachvollziehen kann, würde mich sehr freuen.

Danke im Voraus LG

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Thema Kopftuchverbot ein für alle mal widerlegt?

Guten Tag!

äußerst wichtiger Beitrag!

ein User schrieb:

“Oft dreht es sich bei der Diskussion aber auch um ein Kopftuchverbot für bestimmte Berufsgruppen z.B. Lehrer oder allgemein Beamte. Und hier kann ich die Diskussion durchaus nachvollziehen: In Deutschland herrscht nun mal eine strikte Trennung von Staat und Religion und deshalb haben religiöse Symbole in Behörden, Schulen usw. meiner Meinung nach nichts zu suchen. Das gilt dann aber nicht nur für ein Kopftuch, sondern für ALLE religiösen Symbole, also genauso für Kreuze jeglicher Art (der Vorschlag von dem Heini aus Bayern ist meiner Meinung nach genauso hirnrissig), Kippas und Ctullhu-Anhänger^^“

(1): Aber dazu, dass Lehrerinnen mit Kopftuch nicht religionsneutral sind:

Damals in der Schule waren viele von meinen Lehrern Atheisten und gegen alle Religionen unter anderem gegen den Islam. Es war nicht so, dass es ihnen gleichgültig war, welcher Religion man angehörte. In Deutschunterricht sagte der Lehrer: „Die Bibel besteht auch grösstenteils aus Gedichte, welche die Menschen geschrieben haben und die Leute von damals dachten, dass sie von einem Gott kommt.“

mit dieser Aussage wird natürlich der Koran auch mit eingeschlossen, was aber keiner in der Klasse (grösstenteils Muslime) begriffen hat.

Daher sehe ich keinen Unterschied zwischen einem muslimischen Prediger, der vom Islam erzählt und einem Lehrer, der versucht, die Schüler davon zu überzeugen, dass die Religionen falsch sind.

(2): Jeder kann in seinem Leben entscheiden, wie er sich kleiden möchte, solange er die Rechte seiner Mitmenschen nicht verletzt. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Schülerinnen ihre muslimische Lehrerin mit Kopftuch zum Vorbild nehmen und ihr nachahmen, dann ist es immer noch ihnen überlassen, wie sie sich zu kleiden haben. Eine Lehrerin ohne Kopftuch unterrichtet auch viele muslimische Mädchen mit Kopftuch, was die muslimische Mädchen ja auch nicht dazu bringt, ihre Kopftüchter für immer abzulegen, wie gern die Lehrer es auch hätten.

(3): Ein Kopftuch zählt meiner Meinung nach nicht als ein religiöses Symbol. Es ist ein Kleidungsstück, vergleichbar mit einer Mütze, einem Turban oder meinetwegen einer Kippa. Das Tragen von einer Mütze im Unterricht ist nicht notwendig. Einem muslimischen Mann wurde laut seiner Religion nicht vorgeschrieben bedingungslos einen Turban zu binden. Eine Frau dagegen, die sich zum Islam bekennt, ist verpflichtet ihre Haare vor fremden Männern zu bedecken.

Schlussfolgerung:

eine Frau mit Kopftuch kann sich überall in der Gesellschaft genauso religionsneutral wie alle anderen verhalten.

Ihr Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern ein Kleidungsstück, wie ein BH: geeignet für alle Frauen.

Wenn man ihr das Kopftuch verbietet, schränkt man sie in ihrer Religion ein, wobei man gegen die Religionsfreiheit verstößt.

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Wegen Mobbing nicht mehr im Sportunterricht mitmachen müssen?

Hallo

Wie manche von euch bereits wissen, werde ich in der Schule stark gemobbt weil ich schwul bin und an Pubertas Tarda (verzögerte Pubertät) leide. Ich bin 16 und männlich. Nun ist es heute im Sportunterricht wieder zu einem Zwischenfall gekommen, der alles was davor war übertrifft: Erst haben sie mir wie schon öfters die ganze Zeit die Hose runter gezogen und Sprüche wie "Lass dir Sackhaare wachsen" losgelassen und mich die ganze Zeit rumgeschubst, aber das schlimme fand ich erst raus als wir uns wieder umziehen sollten. Ein paar Jungs sind unter dem Vorwand, auf die Toilettte zu müssen, in die Umkleide und haben dann meine Hose vollgepinkelt und unter der Bank oder wie das heißt versteckt. Als ich sie dann gefunden habe, hat mich einer festgehalten und der andere hat mir die noch nasse Hose ins Gesicht gedrückt (entschuldigung, dass ich so ins Detail gehe, aber ich will hier das Ausmaß der Situation klarmachen). Ich habe das dann dem Lehrer gesagt und die, die das waren, haben auch alle einen Verweis bekommen aber den Rest des Tages musste ich in Sporthose rumlaufen und sie haben sich die ganze Zeit darüber lustig gemacht und natürlich darüber, dass ich geweint habe. Schließlich habe ich mich von meiner Mutter aus der Schule abholen lassen weil es mir einfach zu viel wurde. Ich kann das alles nicht mehr, ich halte das psychisch nicht mehr aus. Mein Arzt hat mir schon gesagt, dass er mich wegen Mobbing nicht langfristig krankschreiben kann, aber wenn ich wenigstens nicht mehr beim Sport mitmachen müsste, wäre das eine große Erleichterung. Ist das rechtlich möglich dass ich nicht mehr mitmachen muss? Und welche Schritte kann ich einleiten (polizeilich) gegen die Mobber, weil es mittlerweile so weit ist, dass ich das tun will? Habt ihr Tipps, was ich sonst noch machen kann (außer die Schule zu wechseln)?

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Keine Lust auf Abiball?

Hi ich bin m/17 und habe in ca. 8 Monaten meinen Abiball. Aktuell wird natürlich bei uns viel geld gesammelt und organisiert (Wir müssen 4 Aktionen a 50€ mitmachen und noch von den Eltern geld bezahlen)

Mein Problem: Ich hab keine Lust drauf. Ich war einmal bei dem Abiball meiner schwester vor 2 Jahren und fand es ehrlich gesagt ziemlich langweilig (eventuell ist es bisschen anders weil sie auf ner mädchenschule war). Ich kann nicht tanzen, möchte lieber kiffen als mich zu betrinken und habe Angst vor unangenehmen Situationen (tanzen und man findet keinen Partner/Partnerin oder steht alleine da etc.) Ich habe zwar einige Freunde, aber keine feste Freundin die ich als Begleitung mitnehmen könnte. Außerdem finde ich sowas immer so gezwungen und die Musik mag ich auch nicht. Ich setz mich lieber spontan mit freunden an den Kanal wo man aus holz provisorisch ein Lagerfeuer macht und billigbier trinkt oder kifft 💁

Auf der anderen Seite fände ich es auch schade nicht hinzugehen, weil wir ja hunderte von euros in die sache reingepumpt haben (was mich sehr aufregt, warum das alles immer so teuer sein muss.)

Nun bin ich etwas ratlos und weiß nicht was ich tun soll, aber momentan freue ich mich einfach wenn das alles vorbei ist....

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Kann man mich zwingen, dass ich mitkomme zum Berufsinformationszentrum?

Ich weiß schon später, wo ich hingehen will nach der Handelsschule. Einer hat am Mittwoch in Sport behauptet, dass die Fahrt ins BIZ eine Pflichtveranstaltung wäre.

Meine Frage ist es, ob man mir das aufzwingen kann oder nicht? Ich weiß ja schon, wohin ich will nach der Schule. Ich will später in die Stadtverwaltung. Ich sehe keinen Sinn darin, mitzufahren. Da fährt nicht nur unsere Klasse hin, sondern auch die Parallelklasse. Wir fahren beide zusammen dorthin und da ist immer einer aus der Parallelklasse, der mich sowohl in Sport, als auch in Philosophie böse anguckt. Ich habe Angst, dass da noch etwas passiert.

Deswegen sehe ich die Notwendigkeit, mich von dieser Schulveranstaltung zu entziehen und um 13:23 Uhr nach Unkel zu fahren.

Mit freundlichen Grüßen
BVB565

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