Anwalt wechseln zwischen wiederspruch und Befufungsbegründung

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1 Antwort

Wenn Dein Anwalt keinen Prozeßkostenhilfeantrag für die Berufung gestellt hat oder diese bereits bewilligt wurde ginge das problemlos - falls Du aber Prozeßkostenhilfe beziehst, brauchst Du dafür die Genehmigung des Gerichts.

Grundsätzlich kann jedoch dem Anwalt immer das Mandat entzogen werden, vorausgesetzt Du bist bereit dann beide Anwälte bezahlen.

Falls die Gegenseite nämlich unterliegt, muß sie auch lediglich nur die Kosten die für einen Anwalt angefallen wären übernehmen.

Malefiz76 29.01.2013, 17:17

Ich habe mir gestern mir einen beratungsschein für eine beratung bei einem anderen anwalt zur überprüfung auf erfolgsaussichten bei Berufung.

Mein jetziger Anwalt meinte man könne in der berufung meine entstanden schäden nicht mehr anbringen und gegen rechnen.

Dies hätte man auch in der ersten Instanz nicht machen können da dies nichts gebracht hätte.

Mein Anwalt sagte man könne in der berufung nur das Urteil anfechten wenn man begründen kann, das das Urteil aufgrund der vorgebrachten beweise nicht in Ordnung gewesen ist, aber man könne keine neuen beweise einbringen wie meine entstandenen schäden.

Mein jetziger Anwalt wird bis zum 2.1.2013 wiederspruch einlegen.

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Malefiz76 30.01.2013, 08:47
@Nemisis2010

Aber hätte mein Anwalt nicht meine Schäden in erster Instanz anbringen müssen??

Wenn ja, hat er ja einen fehler gemacht und ich muss ihn jetzt wohl ausbaden.

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