Antrag auf Neuerteilung nach 15 Jahren, ärztliches Gutachten

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6 Antworten

Wenn du zugibst, dass du noch vor ein paar Tagen etwas zu dir genommen hast, dann kannst du alles vergessen, denn es zeigt, dass du nichts gelernt hast. Dem Gutachter geht es nicht darum, was du ihm schoen erzaehlst, dass du das nie wieder tun wirst, das kann man naemlich glauben oder nicht. Er will Anzeichen dafuer sehen, dass es nicht mehr passieren KANN.

Du schreibst unten zwar, du musst dich nicht auf eine MPU vorbereiten, weil ein aerztliches gutachten verlangt ist. Dieses arztliches Gutachten IST die MPU. Und ohne vorbereitung wirst du nur Geld rauswerfen. Mit deiner Einstellung wirst du nicht weit kommen.

Nach 10 Jahren besteht ein sogenanntes Verwertungsverbot. Diese Frist beginnt mit einer 5-jaehrigen Anlaufhemmung. D.h. 15 Jahre nach dem Vorkommnis haettest du einfach wieder einen Antrag stellen koennen und alles waere ohne aerztliches Gutachten/MPU abgelaufen. Du haettest wohl die Pruefung nochmal ablegen muessen, aber ohne komplette Schulung in einer Fahrschule ... Du hattest aber ein neues Verfahren im Jahr 2003, welches nun verwertet werden kann. Und 2003 begann diese 15-Jahresfrist auch wieder von vorn. Rechne also nicht damit, dass du bis zum 1. September einen Fuehrerschein hast.

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Kommentar von subraum
28.08.2013, 08:48

selten solch einen Schwachsinn gelesen. Aber ihr scheint hier ja eh alle die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Du kennst mich nicht, meinst aber anhand von ein paar Zeilen mich bewerten zu können. Dabei kennst du noch nicht mal den Unterschied zwischen einem ÄG und einer MPU, und machst hier einen auf Experte. Aber wie bereits gesagt bin ich hier wohl gänzlich falsch. Denn hier gibt es anscheinend keine Experten, sondern nur selbstherrliche User die sich dann wahrscheinlich später an ihren selbstgerechten Blogs aufgeilen, nach dem Motto, guck mal dem hab ichs jetzt aber gegeben. Man seit ihr peinlich. Verstehe nicht wieso man auf einfache Fragen nicht einfach Antworten kann. Geht doch in anderen Foren auch.

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ich wäre euch dankbar wenn ihr euch erst mal den Beitrag richtig durchlesen würdet und wenn möglich dann die Fragen beantworten könntet. Denn das ich ein ärztliches Gutachten machen muss weiß ich selbst. Und das es den Führerschein erst wieder gibt wenn dieses vorliegt ist auch klar. Das war auch nicht das Thema. Eine vorbereitung zur MPU brauche ich nicht da ich kein MPU machen muss. Und am 16.08.2013 wusste ich noch nichts von einem ärztlichen Gutachten sonst hätte ich es auch gelassen. Bin zu diesem Zeitpunkt noch davon ausgegangen das ich nach 15 Jahren den Führerschein ohne Auflagen wieder bekomme und habe mich an diesem Tag mit einer letzten dicken Tüte vom Kiffen verabschiedet. Kurz um, bitte spart euch irgendwelche offtropic Geschichten. Danke

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Kommentar von Franticek
27.08.2013, 12:53

Es wird ein aerztliches Gutachten von dir verlangt. Und dieses Gutachten stuetzt sich auf eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung. Ob du das jetzt so siehst oder nicht, es geht hier um eine MPU, wie immer man sie auch sonst nennen will.

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Hier findest Du alle Grenzwerte:

http://www.jurathek.de/showdocument_print.php?session=0&ID=7610

Möglicherweise wird mein Urteil durch den von einem zugedröhnten Fahrer verursachten Unfalltod eines guten Freundes etwas beeinflusst, aber wenn Du nach Antragstellung immer noch weiter gekifft hast, halte ich Dich ehrlich gesagt auch für Führerschein-ungeeignet.

60 Tage ist üblicherweise die Nachweismöglichkeit bei gelegentlichen Konsum. Was die Fristverlängerung und Deine anderen Winkelzüge angeht, gibt es natürlich nur eine simple Antwort: mindestens 60, besser 90 Tage clean sein. Der Antrag auf Fristverlängerung ist natürlich höchst verdächtig.....

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Kommentar von subraum
27.08.2013, 12:46

kann ich zwar nachvollziehen, allerdings bin ich nie hinterm Steuer erwischt worden und bin auch nie berauscht gefahren. Nur mal soviel dazu. Und wieso soll jemand Führerschein ungeeignet sein nur weil er ein letztes mal einen Joint raucht und sich somit damit verabschiedet. Sorry aber ich glaub ich bin hier gänzlich falsch. Ach ja und nochmal

ICH MUSS KEINE MPU MACHEN.

Ich hoffe das hat jetzt auch der letzte und dümmste endlich gelesen.

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Hallo, das glaubt Dir beim TÜV/MPU kein Mensch,wenn Du dort sagst,es wäre definitiv das letzte Mal gewesen....Nachweis ist das Schlüsselwort und das dürfte Dir schwerfallen.... Früher mal darüber nachdenken wäre besser gewesen...

MfG

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Dein Führerscheinantrag war am 27.6., und am 16.8. hattest Du zum allerletzten (?) Mal Canabis zu Dir genommen?

Gehe mal davon aus, dass Du Deinen Führerschein ohne ärztliches Gutachten nicht erhalten wirst.

Gutachten am 31. 10. : Führerschein ab 1.11. frühestens. So einfach ist das.

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das soltlest du einen arzt fragen oder jemand, der dich auf die mpu vorbereitet.

ich frag mich, wei man was nehmen oder rauchen kann, wenn man weiss, das entsprechend untersucht und befragt wird.

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Kommentar von bergmann07
04.12.2013, 10:55

hallo an ALLE...bin ganz NEU hier und habe eine frage.... habe frühjahr 1996 wegen illegaler substanzen meinen FS verloren.bin 1999 in die berge gezogen und seitdem absolut abstinent.bekomme das auch als ärztliches gutachten.mein anwalt sagt.."geh einfach hin,beantrage eine NEUereilung...mach 3-4 fahrstunden...und GUT". nun weiß ich nicht wie ich bei der FS stelle...in "bayern"(soll ja,soweit meine nachforschungen ergeben von bundesland zu bundesland verschieden sein).. eber reagieren soll.einfach HIN,sagen.."hallo..seit 17 jahren fühererschein entzogen,beantrage ihn neu,habe ärztliches attest,und mache einige fahrstunden" wäre SEHR dankbar wenn mir jemand,MIT erfahrung,bzw. eben in bavariae das gleich durch gemacht,bzw. gezogen hat.POSITIV natürlich. dank in VORraus bergmann07

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