Antrag auf med. Rehabilitation durch RV abgelehnt, Widerspruch ebenfalls abgelehnt, was kann ich tun?

1 Antwort

Da du so wie du schreibst, nicht akut rehabilitiert werden musst, sondern dies "vorsorglich" machen möchtest, so wie es für mich klingt, hat die Rentenversicherung leider Recht, und kann ablehnen. 

In deinem Fall wäre evtl. eher eine "Kur" sinnvoll, und hier mit ausdrücklicher Empfehlung des Hausarztes. 

Da ich aufgrund deines kurzen "schwammigen" Textes nicht genau einschätzen kann welche Krankengeschichte du hast und welche Behandlungen bereits erfolgten ist es natürlich schwierig eine absolut korrekte Aussage zu treffen... 

Falls du Klagen möchtest, lass dich erst einmal von einem Anwalt beraten. Am besten Sozialrecht. (Rechtsschutzversicherung wäre gut, da die Kosten nicht zu unterschätzen sind! Vorher ebenfalls abklären!)

In deinem Fall wäre evtl. eher eine "Kur" sinnvoll, und hier mit ausdrücklicher Empfehlung des Hausarztes.

(Eine Reha ist heute das was früher als Kur bekannt war.)

0

Hallo, zur Ablehnung selbst kann man aufgrund der wenigen Angaben tatsächlich keine Aussage machen. Aber grundsätzlich kostet Dich ein Verfahren vor dem Sozialgericht kein Geld. Du dürftest Dich rein theoretisch auch selbst vertreten. Lediglich der Anwalt kostet Dich Geld. Wenn Du mehr zur Ablehnung selbst wissen möchtest, also ob diese begründet ist, dann bräuchte man zu Beschwerden und Erkrankung, bisherigen Therapien mehr Info. Grüsse Sandra

0

Komisches Gutachten bezüglich Erwerbsminderungsrente, was ist die Folge?

Es geht hier um meine Schwägerin, die hat quasi zwei Gutachten vom selben Kostenträger ( RV).

Und zwar das eine bezüglich Ihrer Arbeitsfähigkeit nach Aussteuerung, da steht drin " Eine Arbeitsfähigkeit besteht für über 6 h in einem geeigneten Beruf mit folgenden Einschränkungen: xxxxxx. Eine Arbeitsfähigkeit in ihrem aktuellen Beruf besteht nicht. Frau X soll einen Antrag auf Teilhabe (berufliche Rehabilitation) stellen. 

So gemacht, so getan, wieder werden die Arztberichte begutachtet. 

Die Leistungen auf Teilhabe werden abgelehnt, weil die Arbeitsfähigkeit unter 3 h liegt. 

Widerspruch: abgelehnt. 

6 Monate später fordert die AfA auf den Antrag für Teilhabe erneut zu stellen. 

Wird wieder abgelehnt. 

Aaahhhhhh🤔rggggg. 

Wenn das zwei verschiedene Kostenträger wären, die sich da um irgendwelche Zahlungen streiten, könnte man das ja noch verstehen. Aber beide (!) Anträge liegen bei der Rentenversicherung. 

Sowas schon mal  erlebt?

...zur Frage

Wann wird meine Erwerbsminderungsrente gezahlt,Feststellung 1.11.2014

Ich habe am 13.3.2012 einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland gestellt. Dieser Antrag wurde abgehnt.Über den vdk habe ich widersruch eingelegt. Danach wurde mein Antrag wieder Abgelehnt,und die sache ging for das Sozialgericht. Durch die vielzahl meiner Erkrankungen wurde mir dann durch das Sozialgericht am 20.01.2015 mitgeteilt das die Rentenversicherung die Erwerbsminderungsrente zum 1.11.2014 bewilligt.Wann wird Sie nun offiziell gezahlt.

...zur Frage

Antrag auf med. reha abgelehnt- wie schreibe ich einen widerspruch?

Hallo, mein arzt und ich haben einen antrag auf med. reha gestellt aufgrund erschöpfungssyndrom. Heute habe ich die antwort bekommen, demnach wird die reha abgelehnt.

Hat jemand schonmal einen widerspruch diesbezüglich verfasst und vielleicht sogar eine positive antwort erhalten? Was habt ihr reingeschrieben? Insbesondere welche Begründung habt ihr angegeben?

Grüße

...zur Frage

psychologische reha- antrag abgelehnt, wie schreibe ich am besten ein widerspruch gegen die RV!

meine reha- antrag wurde abgelehnt, aufgrund der begründung das ich zu vor eine stationäre akutbehandlung bräuchte, die ich aber schon durchgemacht habe. wie kann man am besten en widerspruch schreiben ???? danke schon jetzt für antworten

...zur Frage

Berufliche Reha bei Alg1?

Ich muss etwas ausholen, um die Lage zu schildern.

Nach zweimaliger, insgesamt fünf jähriger Verlängerung meiner (vollen) Erwerbsminderungsrente wurde mir diese im letzten Jahr nicht weiter gewährt. Auch eine schon unbefristete teilweise Erwerbsminderungsrente wurde mir plötzlich entzogen.

Da es sich bei der vollen EMRente um eine Arbeitsmarktrente gehandelt hat, habe ich Mitte 2017 zwar damit gerechnet, dass ich diese vielleicht nicht mehr weiter bekomme, aber mich wenigstens "nur" auf die Suche nach Arbeit unter 6 Stunden machen bräuchte. Nun soll ich jedoch unerwartet bis zu 8 Stunden arbeitsfähig sein. Das schaffe ich definitiv nicht.

Ich habe mit zweimaligem Widerspruch keinen Erfolg gehabt. Zwei Gutachter sind, trotz anders lautenden Erklärungen meiner behandelnden Ärzte und meiner eigenen Einschätzung, der Meinung, dass ich zwar jede Menge Einschränkungen hätte und empfehlen auch eine Rehabilitation. Aber "irgendwas" arbeiten könnte ich danach wahrscheinlich.

So eine Reha und Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben wurden mir allerdings schon vor 6 Jahren nicht mehr genehmigt, weil eine Besserung des Gesundheitszustandes unwahrscheinlich schien - den Ämtern. Nicht mir. Heute ist es umgedreht...

Nun bin ich seit Juli 2017 arbeitslos. Im Januar 2018 kam der letzte ablehnende Bescheid von der Rentenversicherung.

Muss ich selbst entscheiden, ob ich noch einmal, wahrscheinlich wieder unnötig, einen Antrag auf Rehabilitation stelle? Oder fordert in dem Fall das Arbeitsamt dazu auf, wenn es ebenfalls die Informationen von der Rentenversicherung bekommt und die Sachlage schon geprüft hat?

Ich möchte wirklich alles tun, was ich noch kann. Aber nicht wieder das ganze Räderwerk, was ich schon mal erfolglos durch habe...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?