Antifa: Tod Deutschlands. Warum?

3 Antworten

Das zerstören bestehender Strukturen liegt schon mal grundsätzlich in der " Logik " linker Ideologie begründet, die alles vorhandene an der utopischen Idee einer abstrakt " besseren Welt " in der fernen Zukunft mißt. Gegen diese " ideale " Zukunft kann natürlich keine derzeitige Struktur bestehen, weshalb sie eben zerstört, geändert oder abgeschafft werden kann und muß.

Und was für " normale " Linke gilt, gilt natürlich in mehrfacher Form auch für den krankhaft übersteigerten Auswuchs linker Ideologie, die " Antifa ".

Der spezielle Hass auf Deutschland der sich nicht nur auf das Staatsgebilde bezieht, sondern vielmehr auf das was die deutsche Identität der Bürger unserer Gesellschaft ausmacht erwächst dabei aus dem permanenten Schuldgefühl das Linke wegen der deutschen Vergangenheit haben. Der Durchschnittslinke sieht sich selbst dabei gern als Angehöriger einer kleinen Gruppe die sich intelektuell schon weiter als als die breite Masse fortentwickelt hat, als jemand der " aus der Geschichte gelernt " und der " verstanden hat " und dem irgendwie die Aufgabe zugefallen ist, den unterentwickelten Rest der Deutschen vom stets drohenden Rückfall ins braune Chaos abzuhalten.

" Deutsch " wird dabei als Wurzel allen Übels gesehen, weshalb es grundsätzlich ausgemerzt gehört. Anderen Nationalitäten in Deutschland steht natürlich zum Schutz ihrer kulturellen Identität jegliche Unterstützung zu, bloß der deutschen eben nicht.

Die Antifa ist im Grunde nix anderes als die moderne Form der SA, eben der militante Arm einer politischen Bewegung, welche hier die Auflösung der nationalen Identitäten aller Gesellschaften anstrebt.

Das sie dabei als nützliche Trottel im Dienste derer fungieren, die aus wirtschaftlichen Gründen eine inhomogenisierung der globalen Gesellschaften und somit eine Schwächung ihrer Wiederstandsfähigkeit gegenüber den Einflüssen des Großkapitals anstreben merken diese linken Hohlbirnen dabei natürlich nicht.

Wie auch...., dem einzelnen heldenhaften Antifa-Kämpfer gehts ja eh nur um die befriedigung seines ganz privaten kleinen Egos, indem er sich in seiner Rolle als furchtbar mutiger Streiter gegen die ( größtenteils erfundene ) Nazi-Bedrohung gefällt.....

Immer schön ruhig, Brauner...

Rechte Ideologie, Nationalismus usw, auf das 3. Reich zu reduzieren kommt im Allgemeinen eher selten aus der "(radikal) linken Szene", sondern sehr viel öfter aus der bürgerlichen Mitte, aus den großen Parteien, die sich nicht tiefergehend mit solchen Dingen auseinandersetzen wollen und den Gegner so sehr einfach diskreditieren können.

Das Bild einer "intellektuellen Elite" trifft in der Tat auf einzelne antifaschistische Gruppen zu, diese werden aber bspw. oft aus anarchistisch-autonomen Kreisen meist stark kritisiert.

Als die "Wurzel allen Übels" (was so auch nie verwendet wird, weil immer die Zusammenhänge betrachtet werden müssen) sehen viele Linke nicht etwa "Deutschland", sondern vielmehr die Idee des Nationalstaats selbst.

Es stimmt ebenfalls nicht, dass "nicht-deutscher" Nationalismus in irgendeiner Weise verherrlicht oder unterstützt wird.

"Die Antifa" (zum 1000. Mal: das ist keine homogene Bewegung!) mit der "SA" zu vergleichen scheitert schon komplett an den Zielen, jedoch ebenfalls am Vergleich der Methoden und Handlungsmaximen. Ein solcher Vergleich ist völlig unsinnig. Zudem sind nicht alle antifaschistischen Gruppen militant ausgerichtet.

Dein vorletzter Absatz lässt gut erkennen, aus welcher Ecke du zu kommen scheinst, zumindest kommt eine solche Argumentation so gut wie immer entweder von Verschwörungstheoretikern (die in vielen Fällen zumindest "rechts angehaucht" sind) oder eben einfach von Rechten (die auch in den meisten Fällen zu einem gewissen Grad Verschwörungstheoretiker sind).

Mitgliedern antifaschistischer Gruppen und Banden kollektiv die "Befriedigung des ganz privaten kleinen Egos" vorzuwerfen ist nichts weiter als billiges unreflektiertes "Bashing".

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@sejler:
Dies ist das, pardon, maßlose Gegeifere eines "mutigen" Rechten.
Mit der deutschen Realität hat dieses Geifern kaum etwas zu tun.

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Derartiger Hass gegen AntiFa, gegen La Resistance, oder gegen I Partigiani, ist immer ein Indiz, tatsächlich Nichts aus der Geschichte gelernt zu haben, denn ohne diese Gruppen hätten noch viel mehr US-Soldaten ihr Leben geben müssen, insb. in Sizilien und (erste Landung). Die Fasch_s haben sogar Kinder in den Kampf geschickt, als ob das noch die Niederlage hätte verhindern können.. Und gäbe es keine AntiFa, wären, statt 60mio Menschen, noch viel mehr umgekommen.

Ich mag keine Linksaktivisten, aber noch weniger mag ich Rechte-Aktivisten, denn braune Haufen riechen ein kleines Bisschen stärker, als grüne Ko...  Selbst wenn beide Gruppen echt schlimm sind 

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Nun werde mal nicht paranoid, laß die Finger vom rechten Schund und BILD und schon begreifst auch du, dass du bloßen Gespenstern ausitzt.

Es liegt daran das für manche Nationalstaaten künstliche durch die Politik erzeugte Produkte sind.

Allerdings wird die Parole vom Tod Deutschlands meist nur deshalb verwendet um die Nazis zu ärgern. Und das funzt meist sehr gut!

Achso! Danke. So oft hör ich es auch nicht also magst du mit deiner letzten These wohl recht haben. Daumen hoch! 👝

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Diese Provokationen bewirken weit mehr als nur Nazis zu ärgern aber so weit denken die lefties ja nicht. Ob du's glaubst oder nicht, diese Sprüche waren es welche mich anfänglich überhaupt erst in die rechte Szene gerückt haben

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Du scheinst auch nicht der Hellste zu sein FaFrVaDe

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