Antidepressiva und angstlösende Medikamente

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3 Antworten

der Auslöser ist mir bekannt kann ihn nicht ändern nur versuchen zu verarbeiten....

Das ist schwer in der heutigen Welt.

Lange Zeit hab ich versucht so dagegen anzugehen mit Hömophatie und Kinesiologie...aber das reicht nicht mehr,

Leider muss ich dir sagen, dass...

...ne ich sag's nicht!

Ich versuch mich von negativen Nachrichten nicht irre machen zu lassen ,aber es klappt nicht...

Versuchst du dagegen anzukämpfen? Das wird aus meiner Erfahrung nicht wirklich funktionieren.

ich solle das Medikament Opipramol nehmen ..

Opi ist mir neu.

aber eben auch wieder Angst vor Nebenwirkungen...

Also es gibt da etwas, dass nennt sich "Nocebo"-Effekt. Erwartest du Nebenwirkung oder hast eine Paranoia davor, werden sie wahrscheinlicher eintreten. Manchmal stehen bei manchen Medikamenten die Nebenwirkung: "Paranoia" und manche Leute bekommen dadurch die Paranoia, eine Paranoia zu bekommen. ^^

das ist auch der Grund was bei mir diese Angst auslöst und diese Zukunftsangst....

Es ist also eine Tocher-Eltern-Beziehungsproblem? Das erfordert doch schon einiges um dieses zu lösen. Da denke ich an Familien-Therapeuten etc. , falls sie wirklich jedem helfen.

kennt jemand das Medikament Opipramol und derren Wirkung und kann mir versuchen meine Bedenken zu nehmen???

Opi scheint etwas speziell zu sein, da ich es bei fast keinen gehört habe und ich es auch nicht kenne. Es sei jedoch bekannt als ein „stimmungsaufhellendes Anxiolytikum“ - das klingt schon ziemlich sehr danach, dass es auf dich zugeschnitten ist.

Die Nebenwirkungen sind tatsächlich ein bisschen anders, als die man von ADs so her kennt, aber eigentlich sind sie für die breite Wirkung verantwortlich.

Ich hab leider auch niemanden mit dem ich über das Problem reden kann,bekomm immer nur zu höhren das ich mich zusammenreissen soll oder gernervte Blicke ...

Ja diese Leute machen nur alles schlimmer... >_>

Versuche mal was ich gerade mache: Besorge dir ein gute Schreibkladde und schreibe ein "Gedankenbuch", in dem du alle deine momentanen Gedanken aufschreibst/zeichnest von "egal was" und "egal wie". Wut sollte man auch direkt niederschreiben und Dinge, die man erst später mit "nur sich selbst" bereden könnte und so schreibt man sie auf um sie nicht zu vergessen.

Etwas anderes wäre eine Therapie in der Richtung. Das Antidepressivum kann dir nur den Antrieb geben etwas gegen die Auslöser/Gründe zu tun, ansonsten kommt man natürlich nicht weiter. Aber man hat erst die Chance durch die Medikamente dazu.

An Therapien denke ich abgesehen von der Familientherapie evtl. etwas auf emotionaler Ebene oder das aus der Trauma-Therapie bekannte EMDR. Je nach Diagnose, könnten auch andere Therapieformen in Betracht kommen oder ausschließen.

Gute Besserung!

In Deiner Situation kann eine medikamentöse Unterstützung helfen den Kreis zu durchbrechen,Nebenwirkungen haben alle Psychopharmaka,und wenn Nebenwirken auftreten die unangenehm sind dann solltest Du deinen Arzt darauf ansprechen,möglicherweise verschreibt er Dir dann etwas anderes,aber meistens gehen bestimmte Nebenwirkungen nach kurzer Zeit wieder weg,eine Nebenwirkung wird aber bleiben,die Mundtrockenheit.Eine richtige Wirkung wird erst nach einer Einnahme von rund sechs Wochen eintreten,Du darfs also nicht gleich Wunder erwarten,da braucht es etwas Geduld,und was Du schilderst lässt den Eindruck aufkommen das Du nicht nur Deine Probleme schultern musst sondern auch die Deiner Tochter,und das Du selber aber niemanden hast bei dem Du mal Ballast abwerfen kannst,Du solltest einmal darüber nachdenken auch eine Psychotherapie zu machen,um jemanden zu haben mit dem Du über Deine Probleme reden kannst,das hilft manchmal besser als alle Pillen,ich wünsche Dir alles Gute,Gruss andie

Ich kenne das Medikament zwar nicht, aber das, was du schreibst, klingt schon danach, dass du Hilfe annehmen solltest. Ich würde an deiner Stelle deinem Arzt vertrauen und ihm auch all deine Fragen stellen. Mit "zusammenreißen" hat das wirklich nichts zu tun, wir sprechen in diesem Fall schon von einer Erkrankung, denke ich. Lass dir helfen, auch medikamentös. Manchmal muss der Kreislauf durchbrochen werden aus Angst und Panik, damit man weiter kommen kann.

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