Antidepressiva nach drei tagen wieder absetzen

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Es soll SSRI geben, die besser verträglich sind und auch weniger Absetzphänomene machen als Paroxetin (zb Citalopram). Kann man wie Paroxetin auch mit Valdoxan kombinieren. Ausschleichen nach 3 Tagen: klingt nicht notwendig, aber reduziere doch langsamer, wenn Du möchtest. siehe zB: www.betapharm.de/index.php?id=105248&BINID=5328

Zu einer so wichtigen Frage solltest du deinen Psychiater befragen.Nur weil dir hier jetzt irgendwer sagt das du ein sehr wichtiges Medikament einfach so absetzen kannst,kannst du das doch nicht machen.Sprich mit deinem Arzt darüber,und wenn er sagt das du es weiter einnehmen solltest,dann mach es auch.Das kann echt fies werden wenn du es nicht machst.Außerdem wird es bestimmt einen Grund dafür geben das du Psychopharmarka nehmen musst,oder?

Ich glaube, wenn du zu einem ähnlichen Medikament wechselst, musst das andere meist sowieso nicht ausschleichen, egal wie lange du es genommen hast.

Im Zweifelsfall merkst du ja, wenn du "Entzugserscheinungen" hast und kannst es dann immernoch ausschleichen. Ich gehe aber nicht davon aus, dass das nötig ist.

Antidepressiva und Bier?

Ich nehme 50 mg Valdoxan (Agomelatin) und 50 mg Quetiapin retardiert ein.. Habe heute 4 x 0.5 l Pils getrunken. Ich weiß AD und Alkohol ist ein no go. Valdoxan geht ja ehh auf die leber. Kann ich die heute trotzdem einnehmen? Oder muss ich mit dem schlimmsten rechnen ?

Danke euch

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1/2 Tablette einnehmen, dann ex (?!)

Guten Abend :)

Mein Vater wurde heute vom Krankenhaus entlassen und da er sehr zurückhaltend ist, hat er sich die Medikamente nicht richtig angeschaut und hat mich gebeten, sie einzuteilen. Kein Problem für mich, doch in seinem Befund steht er soll das Medikament URBASON 40 mg für drei Tage einnehmen, also nur 1/2 Tablette und danach ex.

Nur ... was bedeutet ex?

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Nebenwirkungen bei Elontril und Valdoxan

Hallo Zusammen,

ich benötige eure Hilfe - über Informationen und Antworten würde ich mich wirklich sehr freuen und bedanke mich schon im voraus!

Ich habe über Jahre hinweg verschiedenste Antidepressiva verordnet bekommen. Doch immer wieder hat sich gezeigt, das die Nebenwirkungen stärker waren, als die Wirkung selbt! Ich bin ein depressiver Mensch und habe zusätzlich Probleme mir meinem Schlaf. Hier meine Medikamente, die ich neuerdings täglich ennehme: Morgens: Elontril (300mg), Abends: Valdoxan (25mg) und Rivotril (2,0mg).

Eigentlich bin ich mit den Medikamenten sehr zufrieden - mir geht es ganz gut, und der Schlaf ist auch in Ordnung!

Aber ich habe Angst vor Gewichtszunahme, da ich außerdem noch an einer Persönlichkeitsstörung leide und eine Gewichtszunahme sicherlich nicht so einfach akzeptieren kann!

Hat jemand Erfahrung mit Elontril, Valdoxan und Rivotril? Besteht die Gefahr bei einem dieser aufgeführten Medikamenten an Gewicht zuzunehmen?

Ich bitte euch wirklich um ehrliche und hilfreiche Antwort. Um ehrlich zu sein, hoffe ich sehr, das diese Nebenwirkung bei keinem der drei Medikamenten eintritt, da ich, wie schon erwähnt, sehr zufrieden mit den Medikamenten bin.

Wie sind eure Erfahrungen mit den Medikamenten - positiv, oder negativ? Ist eher mit einer Gewichtszunahme, oder Gewichtsabnahme zu rechnen?

Vielen, vielen Dank für eure Informationen und Hilfe!!!!!

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Nach absetzen von Antidepressiva wieder Gewichtsabnahme?

Hallo

kennt jemand das Medikament Paroxetin?

Ich muss 20 mg davon nehmen, habe aber allerdings große Angst davon zuzunehmen....

Falls man von Antidepressiva ssri zunehmen würde, würde man das Gewicht wieder abnehmen, nachdem man das abgesetzt hat??

Wäre euch dankbar für Antworten

LG

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Valdoxan (SSRI) und Kanna Extrakt (SSRI) zusammen einnehmen?

Hi Leute,

darf man Kanna Extrakt (SSRI), während man Valdoxan 25 mg (Agomelatin/SSRI) tägl. einnimmt, konsumieren? Zu welchen Nebenwirkungen kann es kommen?

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Coritson ausschleichen

Hallo ihr Lieben.

Ich habe seit mehreren Jahren Morbus-Crohn. Jetzt haben die Ärzte der Uniklinik Mainz, Fachabteilung MC ein neues Mittel bei mir eingesetzt das sich Remicade nennt. Das sind wöchentliche Infusionen. Seit fast zwei Jahren muss ich Cortison nehmen und das in sehr hohen Dosen bis 100 mg. Dadurch habe ich schwere Nebenwirkungen bekommen wie Osteoporose, dadurch bekam ich zwei Wirbelbrüche im Rücken und außerdem noch grüner und grauer Star. Nun soll ich das Cortison ausschleichen. Ich bin mittlerweile bei 15 mg täglich. Der Arzt in Mainz sagt, ich soll alle sieben Tagen immer 5 mg weniger nehmen und ab 5 mg dann 2,5 mg weniger. Meine Hausärztin ist aber andere Meinung. Sie sagt, das ich dadurch das ich das Cortison schon so lange nehme, sehr gefährdet bin und sie ist der Meinung, das ich viel viel langsamer reduzieren und mir Zeit lassen soll mit dem Ausschleichen. Weil die Nebennierenrinde die Cortison ja selbst herstellt erst wieder lernen müsse es selbstständig zu tun. Ansonsten könnte ich schwere körperliche Entzugserscheinungen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock bekommen. Jetzt bin ich irritiert. Soll ich auf den Arzt in Mainz hören oder auf sie? Bei ihr habe ich keine genaue Anleitung bekommen. Ich würde es dann 14 tägig runter setzen. Das heißt jetzt 14 Tage = 15 mg. Dann 14 Tage 12,5 mg. Dann 14 Tage 10 mg usw. Bis 5 mg. Kennt sich jemand von euch damit aus? Was würdet ihr mir raten? Wie erkenne ich denn überhaupt, ob und wann meine Nebennierenrinde Cortison wieder selbstständigt in den nötigen Mengen herstellt? Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

LG Metoba60

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