Antidepressiva - nicht einnehmen trotz Empfehlung?

10 Antworten

Ein Antidepressivum lässt dich keinesfalls als "gefühllosen Zombie" herumlaufen. Im Gegenteil, es bringt deine eigentliche Persönlichkeit ohne Panik und Phobien erst wieder zum Vorschein. Aber du musst unter Umständen etwas Geduld aufbringen: Häufig setzen Nebenwirkungen sehr schnell ein (die gehen aber nach einer Weile wieder weg) während die eigentlich erwünschte Wirkung vielleicht erst nach drei oder vier Wochen einsetzt. Alles Gute!

du bist dein eigener chef, der mit den konsequenzen seiner handlungen zu leben hat. allerdings hast du dich von einem experten beraten lassen - denn man kann nicht über alles bescheid wissen. und dessen rat vertraust du jetzt nicht. frage deinen psychiater, was er mit dem medikament bewirken will und welche nebenwirkungen es haben könnte. es sollte dich nicht in einen gefühllosen zombie verwandeln, weil das keine besserung, sondern eine verschlechterung darstellen würde - nebenwirkungen sind negative wirkungen eines medikaments, die man in kauf nehmen muss, die aber die positive wirkung eines medikaments nicht übertreffen sollten.

übrigens ist nicht jedes problem ohne medikation zu meistern - wenn die probleme deinen körper betreffen (dazu gehört auch dein gehirn), dann kann es sein, dass man allein mit reden nicht weiterkommt, sondern dass eine psychotherapie hand in hand mit einer medikamentösen therapie geht.

trotzdem ist es gerade bei ängsten wichtig, sich nicht nur auf medikamente zu verlassen, da das verhalten, einstellungen und bewertungen eine große rolle spielen. ärzte neigen dazu, an psychotherapie eher wenig zu machen (1 gespräch alle 4-6 wochen). ich würde zusätzlich zum psychiater eine verhaltenstherapie empfehlen.

Du kannst sie echt nehmen. Es wird dir besser gehen, weil es dir hilft, nicht über alles und jeden nachzudenken. Sieh das Medikament als Hilfestellung. Du kannst dich dann besser mit deinem eigentlichen Problem auseinandersetzen.

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