Antibiotikum seit 3 Tagen und noch keinerlei Besserung - normal oder nochmal zum Arzt? :-|

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Da liegt eine zusätzliche andere Erkrankung vor. Denn das Antibiotikum wirkt meist rasch. Die vorsichtige Prognose einer Allergie würde ich allerdings nicht von der Hand weisen. Ich litt einmal unter ähnlichem Infekt, und da habe ich es mit Antihistamin Tabletten schlußendlich wegbekommen. Natürlich Allergietest vorher.

Alternative: Anderes Antibiotikum verwenden - also ein Antibiotikum, aber ein anderes Produkt dieser Sparte.

Also das mit der Allergie nehme ich schon noch mit ernst ;-) Nehme die Antiallerigie-dingens auch wieder mit ein. Hilft aber nur minimal, wenn sich bei mir wieder alles zusetzt in der Nasengegend. Aber kann eine Allergie auch Husten, Halsschmerzen etc. mit auslösen?

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@Schmetterlinggg

Was ich so seltsam finde, ist, dass Du die Beschwerden wie Husten und Halsschmerzen trotz der Antibiotikagabe noch hast. Normalerweise greift das Antibiotikum, so dass beides nachlässt nach drei Tagen. Wenn Du schreibst, dass Du zusätzlich ohnehin Antihistamin-Tabletten nimmst, dann müßtest Du schon eine Besserung spüren. Vielleicht bist Du etwas zu ungeduldig - komplett hören die Symptome erst nach einer Woche auf, also z.B. Husten geht rasch zurück, aber er bleibt noch etwa für eine Woche beständig.

Welche anderen Medikamente nimmst Du derzeit gegen diese Beschwerden? Z.B. Hustensaft, schleimlösende Sachen, etc.? Die können unterstützen.

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@LowNils

Nehme momentan noch Tantum verde (ein Rachenspray), Gelomyrtol forte, RhinoSpray Plus (Nasenspray) und halt Telfast 180(antiallergikum) und Keimax ein...

Alles bis auf Keimax bereits seit letztem Dienstag.

Nun warte ich einfach mal ab :) Allerdings hat sich bisher halt nichts wirklich verbessert. ^^

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@Schmetterlinggg

Tantum Verde ist sehr gut; ich kenne die Gurgellösung. Gelomyrtol - nee, ist nicht so wirksam. RhinoSpray kenne ich nicht.

Versuche gegen den Husten die schleimlösenden Brausetabletten - z.B. Aeromuc - tagsüber und für die Nacht Hustentropfen - z.B. Paracodin Tropfen. Tantum Verde weiterhin, ggf. eben die Gurgellösung, falls der Spray nicht greift. Wirklich oft gurgeln, 3-4x tgl wenn starker Husten.

Gegen die verstopfte Nase Vibrocil Nasentropfen und evtl. Meerwasserlösung (Apotheke).

Wie gesagt, Antiobiotikum evtl. wechseln. Wie Du schreibst, auch abwarten... aber normalerweise merkt man bei der Indikation schon sehr bald die Verbesserungen, z.B. Husten deutlich weniger, aber er kommt schon noch, und der Gesamtzustand verbessert sich.

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@Schmetterlinggg

die Krankheit heisst zerstörung der immunabwehr durch Antibiotika missbrauch! Antibiotika zerstören die Darmflora und im Darm sitzt die immunabwehr, wer nimmt denn überhaupt bei einer einfachen Erkältung Antibiotika, mensch Mädchen, du musst noch viel lernen...boah, was für ein Chemiecocktail, den du da deinem Körper zumutest, da würde ich auch krank werden, außerdem kannst du doch nicht ein Antiallergikum und Antibiotika gleichzeitig einnehmen, du musst dich schon entscheiden, Antiallergika setzen die immunabwehr herab, also ganz schlecht wenn es wirklich ein infekt ist

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@blaueFee

Ich tat einfach nur das, was mein Arzt mir sagte... So erkältet konnte ich nicht zur Arbeit gehen - musste also sowieso zum doc. Wenn dieser sagt alles weiter einnehmen? :-| Nun gut, ich werds wohl überleben! :)

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Ich finde Kommentare wie "deine Immunabwehr sitzt im Darm" völlig unangebracht! Da hat wohl jemand zu viel Joghurt-Werbung gesehen... Schon komisch, dass meine Autoimmunkrankheit nicht im Darm behandelt wird, was? Wenn da doch angeblich die Immunabwehr sitzt? Da kann ich nur den Kopf schütteln! Wenn der Arzt - und der hat das im Gegensatz zu den meisten hier STUDIERT - Antibiotika für richtig hält, würde ich die einfach nehmen und zwar die vollen 5 Tage. Solche Patienten, die Antibiotika nach 3 Tagen absetzen, weil sie von Experten wie hier beraten werden, fördern die Resistenz der Bakterien und nicht die Ärzte, die Antibiotika verschreiben! Wenn die Erkältung zum Dauerzustand wird und die Antibiotika keine Besserung bringen, ist es entweder eine Grippe (Virus) oder etwas anderes, aber das kann auch nur ein Arzt entscheiden. Die junge Frau hier als dämlich zu beschimpfen, weil sie oft Antibiotika bekommt, finde ich äußerst unhöflich.

Lass doch mal eine Überprüfung auf Mononukleose durchführen. Das ist eine - normalerweise harmlose - Autoimmunkrankheit, gegen die keine Medikamente helfen und die einem starken grippalen Infekt ähnelt. Zusätzlich treten unendliche Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit auf. Eine schmerzhafte und auch schmerzlose Schwellung der Lymphknoten ist bei Mononukleose (auch: Pfeiffersches Drüsenfieber, engl. u. a. kissing disease) fast immer vorhanden.

Hier gibt es mehr Info: http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Pfeiffersches-Druesenfieber/Wissen/Pfeiffersches-Druesenfieber-inf-138.html

Ich habe auch Mononukleose gehabt - ätzend, aber kein Drama.

die Fachleute unter sich, was? Mononukleose eine Autoimmunkrankheit? Wo haste denn diese Fehlinformation her??

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Ausschlaggebend sind zum einen Atemprobleme die ich habe. (Ich habe, Allergien gegen Gräser, Hausstaub und Tierhaare. -> mittelmäßig) Hausstaub habe ich hypersensibilisieren lassen, aber nicht komplett abgeschlossen. Zudem kommt eine leicht verbogene Nasenscheidewand und gefüllte Nebenhöhlen.

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Dazu kommt, dass ich seit etwa 2 Jahren harmlose, Adrenalinschübe hatte, da ich dachte mein Herz macht einen Hopser. ( Freund meinte das hat er auch. Also dachte ich mir weiter nichts) (Man muss dazu sagen: Mit 14-16 hatte ich ein kleines Nebengeräusch am Herzen. Habe dies untersuchen lassen vom Kardiologen und der sagte mir, es sei normal bei Jugendlichen. ( Ob es nicht doch ein sehr sehr kleines Loch war bezweifle ich, da ich sonst nocheinmal zu einer späteren Untersuchung hättte kommen müssen)

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