Anti-Baby-Pille Nebenwirkungen?!

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die ersten Monate kann es sein das du nochmal zwischenblutungen bekommst, deshalb ist eine regelmäßige einnahme auch SEHR wichtig. klar nebenwirkungen können immer auftreten, zB. übelkeit oder kopfweh, ich hatte zB am anfang extreme Stimmungsschwankungen, das muss man aber auch alles nicht akzeptieren, das wird dann mit dem Arzt besprochen und dann bekommt man eine andere pille. Ja ansonsten hat man durch die pille halt ein erhötes Herzinafktrisiko, deshalb sollte man am besten nicht rauchen. Viele erzählen das sie durch die pille zunhemen oder auch die brüste wachsen, das mag früher passiert sein, heutzutage aber sehr unwarscheinlich da die hormone heute viel geringer dosiert sind. Wenn du 4 Stunden nach Einnahmen der pille gebrochen hast oder Druchfall bekommen hast, musst du eine zweite nehmen, da die pille ca. 4 Stunden braucht bis sie vom Blutkreisluaf aufgenommen ist! Und ganz wichtig ist bei Antibiotika wirkt die pille gar nicht mehr und auch bei anderen medikamenten solltest du immer den Arzt oder Aphotker fragen ob sich das medikament mit der pille verträgt!

Nein, die Brüste wachsen nicht von der Pille. Es kommt allenfalls zu Wassereinlagerungen, welche eine Nebenwirkung sein können.

Wenn deine Brüste wachsen, dann deswegen, weil sie ohnehin gewachsen wären.

Nebenwirkungen können diverse auftreten, hier ein Zitat aus einer Patienteninformation einer beliebigen Pille. Die Nebenwirkungen stehen so oder so ähnlich bei jeder Pille im Beipackzettel:



 

Sehr häufig:

Übelkeit, Schmerzen während der Monatsblutung, Brustspannen, Zwischen- und Schmierblutungen, Ausfluss aus der Scheide, Ausbleiben der Monatsblutung.

Häufig:

Depression, Reizbarkeit, Nervosität, Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne (oder Verschlechterung), Sehstörungen, Erbrechen, Auftreten von Akne, Schmerzen im Unterbauch, Müdigkeit, Schweregefühl, Wasseransammlung (Ödeme) im Gewebe, Gewichtszunahme, Blutdruckanstieg.

Gelegentlich:

Bauchschmerzen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Blähungen, Durchfall, Pigmentierungsstörungen, bräunliche Flecken im Gesicht (Chloasma), Haarausfall, Hauttrockenheit, Rückenschmerzen, Muskelbeschwerden, Zwischenblutungen, Absonderungen aus der Brustdrüse, gutartige Bindegewebsveränderungen der Brust, Pilzinfektion der Scheide; Eierstockzysten, Abnahme des Geschlechtstriebs, Schweissneigung, Veränderungen der Blutfettwerte, inkl. Erhöhung der Triglyceride.

Selten:

Bindehautentzündung (z.B. im Zusammenhang mit Kontaktlinsen), Beschwerden beim Tragen von Kontaktlinsen, Hörsturz, Ohrgeräusche (Tinnitus), hoher Blutdruck, tiefer Blutdruck, Kreislaufzusammenbruch, Krampfadern, Ekzeme, Hautrötung, Verschlechterung einer bestehenden Schuppenflechte (Psoriasis), vermehrte Behaarung an Körper und Gesicht, Brustvergrösserung, Scheidenentzündungen, verlängerte und/oder verstärkte Monatsblutung, prämenstruelles Syndrom (körperliche und seelische Beschwerden vor Einsetzen der Monatsblutung), Appetitzunahme.

Sehr selten:

Quaddelbildung (Erythema nodosum), Venenthrombose.


 

Wann ist bei der Einnahme Vorsicht geboten?

Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, wenn folgende Krankheiten bestehen oder einmal bestanden haben:Migräne, Asthma, Herz-, Nieren- oder Leberleiden, Veitstanz (Chorea minor), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Epilepsie, Multiple Sklerose, Tetanie (starke Muskelkrämpfe), Fettstoffwechselstörungen, Erkrankungen des Immunsystems (einschliesslich Lupus erythematodes), Übergewicht, Bluthochdruck, Krampfadern, Venenentzündungen, Blutgerinnungsstörungen, Endometriose, Mastopathie (gutartige Veränderung des Drüsengewebes der Brust), Gebärmuttermyome (gutartige Gebärmuttergeschwülste), chronische entzündliche Darmerkrankungen (Crohn’sche Krankheit und Colitis ulcerosa), Sichelzellen anämie, Herpes-Erkrankung während einer früheren Schwangerschaft (Schwangerschaftsherpes/Herpes gestationis), Depressionen, hämolytisch-urämisches Syndrom (eine Störung der Blutgerinnung, die zu Nierenversagen führt).

Beeinflussung der Blutgerinnung, Risiko für Gefässerkrankungen

Bei Frauen, die hormonale Empfängnisverhütungsmittel anwenden, besteht ein erhöhtes Risiko für Gerinnselbildung in Venen und Arterien (venöse und arterielle thromboembolische Krankheiten), welche zu teilweise schweren Gesundheitsschäden führen kann. Eine Gerinnselbildung kann in Venen zu tiefen Venen thrombosen (Venenentzündung) oder Lungenembolie, in Arterien zu Schlaganfall oder Herzinfarkt führen.

 



 

Hast du dich auch über andere Methoden ohne Hormone informiert? Falls nicht, solltest du das besser nachholen, bevor du das Rezept (welches du möglicherweise morgen bekommst) einlöst und dich zum Beispiel bei ProFamilia dazu beraten lassen. 

Wenn du alle Möglichkeiten kennst und für dich die Vor- und Nachteile abwägen konntest, kannst du deine Entscheidung bewusst für eine Methode treffen, ohne diese möglicherweise später zu bereuen.

LG

 

Lass dich am besten dann gleich vom Frauenarzt beraten. Das macht er sowieso, wenn du das erstemal die Pille verschrieben bekommst. Höchstwahrscheinlich wirst du dann auch gleich untersucht - das ist aber gar nicht schlimm. Es gibt auch Frauenärzte, die dir die Möglickeit geben ein Kondom über ein "Holzpenis" oder ähnliches überrollen lassen, damit du das testen kannst. Desweiteren wird er dir wahrscheinlich alle möglichen Varianten aufzählen, mit denen du verhüten kannst und dich genau darüber aufklären. Wenn du Fragen hast, dann darfst du diese sehr gerne stellen. Ob deine Mutter mit zur Untersuchung rein darf oder nicht entscheidest du selbst. Der Frauenarzt wird dir mit Sicherheit auch einige Fragen stellen, die du mit der Wahrheit beantworten solltest. Je nach dem geht er auch etwas anderst bei der Untersuchung vor.

 

vlg. :)

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