Anstellung im öffentlichen Dienst - Unterschied

4 Antworten

außer der Pause sehe ich bei einer 4 Tage Woche keine Nachteile. Bei einer 5 Tage Woche müsste sie keine Pause machen, bei der 4 Tage Woche immer mind. 30 Minuten- sprich 2 Stunden länger pro Woche auf der Arbeit bei einer 4 Tage Woche.

Ein Vorteil bei der 5-Tage-Woche ist: Sie hat im Rahmen von Gleitzeit ja die Möglichkeit trotzdem spontan frei zu machen um Überstunden abzubauen, nimmt sie eine feste 4 Tage Woche kann sie umgekehrt nicht den 5. mal kommen wenn sie das will. Ich würde die 5 Tage Variante wählen. Kommt aber auch drauf an: Wie weit wohnt sie vom Dienstort weg? Hat sie 10 Minuten Fußweg, dann ist es kein Ding 5 mal die Woche dahin zu gehen, oder fährt sie pro Strecke über ne Stunde Bahn oder Auto - dann würde 4 Tage-Woche Sinn machen.

  • Ob die Freundin an vier oder fünf Tagen in der Woche arbeitet, hat Einfluss auf die "tatsächliche Anzahl" der Urlaubstage (30 Tage a 6 Stunden oder 24 Tage a 8 Stunden...).

  • Die Wahl des "arbeitsfreien Tages" hätte ggf. Einfluss auf die Anzahl ihrer "freien"Feiertage (wenn sie z.B. Montag oder Freitag als "arbeitsfreie Tage" angeben würde, hätte sie keinen Anspruch auf einen zusätzlichen freien Tag für den Oster- und Pfingstmontag bzw. den Karfreitag...)

  • Würde sie sechs Stunden am Tag arbeiten, bräuchte sie keine Pause anrechnen lassen, ihre Anwesenheitspflicht betrüge sechs Stunden. Bei einem acht-Stunden-Tag hingegen müsste sie nach sechs Stunden 30 Minuten Pause machen, was einer Anwesenheitspflicht von achteinhalb Stunden entspräche.

  • Die Anzahl der Arbeitstage bedeutet entsprechend oft aufzustehen, zur Arbeit zu fahren, ggf. höhere/geringere Fahrtkosten zu haben...

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