Ansehen der USA?

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Das Ergebnis besteht aus 6 Abstimmungen

sehr schlecht: mit denen will ich nichts zu tun haben! 50%
gut: jeder hat seine Schwächen, aber im Großen und ganzen doch ganz gut 50%
schlecht: naja, die sollten sich dringend mal ändern 0%
sehr gut: super, zu denen sollte man aufblicken! 0%

10 Antworten

sehr schlecht: mit denen will ich nichts zu tun haben!

Ich hasse die! Ich hab schon das 3. Mal in Folge bei Iron Hearts 4 gegen die verloren! Das kann doch nicht normal sein!!!

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Kommentar von Nayaneleven
30.10.2016, 22:40

Ähm, das ist nur ein Spiel. Aber ok...

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Also die ganze Diskussion beginnt bei mir seriöserweise mit der Definitionsfrage. Das amerikanische Volk ist der planetaren Zivilgesellschaft in Freundschaft verbunden und sieht sich der institutonalisierten Gewalt ohnmächtig gegenüber. Die Us-amerikanische Administration aber ist seit mehreren Jahrzehnten zu einem korrumpierten, gewalttätigen, amoralischen Sumpf verkommen und stellt sich als eine der größten Bedrohungen des weltweiten Friedens dar. Während die Vermögensverhältnisse absurd ungleich und nicht zu rechtfertigen sind, der Lebensstandard weiter Teile der Bevölkerung absinkt auf ein Niveu wie in einem Dritte-Welt-Staat, wird das Militär der größten Macht aller Zeiten dazu missbraucht die Interessen der Wirtschaft durchzusetzen. Das Imperium tut also nichts ausser sich zu erhalten und zu berreichern. Das ist aber nichts typisches amerikanisches. Ist durchweg bei allen Imperien der Geschichte auf dem Höhepunkt ihrer Macht so. Die USA haben aber alle Möglichkeiten das Ruder zu drehen, bleibt zu hoffen das ein solcher Wandel gelingt.

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Weder gut noch schlecht. Die USA hat nicht viel Spielraum ihre (Welt-) Politik zu ändern. "Dringend ändern" ist da leicht gesagt. Geht dabei nämlich etwas schief, dann hat das für die ganze Welt negative Auswirkungen. Aussenstehende und Laien haben da gut reden.

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Kommentar von Nayaneleven
30.10.2016, 22:24

"Aussenstehende und Laien haben da gut reden." Ich wollte nur iwas daneben schreiben, damit man eine Vorstellung hat, was ich mit "schlecht" meine. Ich hab damit nie gemeint, dass die sich ändern sollen, sondern eher sowas wie eine negativere Einstellung. So in die Richtung "Geschäfte machen ok, aber Freunde werden wir sicher nicht" oder so irgendwas. Sry falls das nicht rüberkam :-/

Aber ok, danke für die Antwort. Ja, ich hab "weder gut noch schlecht" als Antwortmöglichkeit vergessen :-/

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gut: jeder hat seine Schwächen, aber im Großen und ganzen doch ganz gut

Man kann natürlich niemals ein ganzes Land pauschal beurteilen.
Letztendlich ist die Politik eines Landes auch nicht gleichbedeutend mit der gesamten Bevölkerung.  
Ich persönlich habe z.B. insbesondere die NSA-Affäre sehr kritisch gesehen, aber es ist etwas unsinnig gleich das ganze Land deswegen zu verurteilen.

Bei vielen Themen werden die USA auch immer sofort als Sündenbock ausgemacht von vielen Menschen, obwohl dies nicht immer wirklich angebracht ist.

Egal was man jetzt von TTIP hält (meiner Ansicht nach werden bei der Debatte zu sehr bestimmte Einzelfragen wie das Chlorhühnchen thematisiert, anstatt eigentlich zu sehen welche großen Chancen das Abkommen auch bietet), letztendlich war es die Idee der Europäer.

Wenn die Amerikaner in Syrien nicht gegen den IS vorgingen, würde es keiner machen. Die Russen machen es mit ihrer Assad-Unterstützung eigentlich nur noch schlimmer.
Die Welt wäre sicherlich kein besserer Ort, wenn die Amerikaner sich aus allem raushielten.

Unabhängig von der Politik sind für mich die USA aber nach wie vor ein Vorbild im Bezug auf Freiheit, Gründergeist und unternehmerischen Visionen, wovon die Europäer sicherlich einiges übernehmen sollten.

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Kommentar von W4hrheitsf1nder
01.11.2016, 11:35

Die Welt wäre also kein besserer Ort wenn die Amerikaner sich raus hielten? Sry aber vllt sollten sie doch nochmal die Geschichte der z.B. letzten 60 Jahre studieren. Wenn sie dann noch immer die Meinung haben, kann man nur den Kopf schütteln.

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Kommentar von LaQuica
05.11.2016, 15:50

Die Russen machen es schlimmer? Wenn die USA in Syrien keinen Regimechange anstreben würden und gegen die Regierung dort agiert, dann hätte Syrien viel mehr Kapazitäten gehabt um den Is vorher schon zu bekämpfen .. Aber wenn man das Land in Chaos stürzt, brauch man sich nicht wundern wenn das Land es dann nicht schafft sich gegen Terroristen zu verteidigen .. Russland hilft dabei das Syrien nicht gegen den Is und die USA verliert. 

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gut: jeder hat seine Schwächen, aber im Großen und ganzen doch ganz gut

Natürlich denke ich auch, dass die USA so manche Fehler gemacht hatten.
Allerdings sollte das nicht in Vergessenheit geraten, dass wir auch politisch (in der Vergangenheit) und auch wirtschaftlich (auch jetzt in der Gegenwart) von den guten Beziehungen über den Teich profitiert haben.

Zudem: wir sollten auch ordentliche Beziehungen mit Russland anstreben. Mit "ordentlich" meine ich: durchaus kritische Distanz wahren, aber auch immer für den Dialog offen bleiben (nicht eskalieren).

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Jeder Staat hat positives und negatives 

Ob das jz die öffnen der Ehe homosexuellen ist oder auf der anderen Seite die außenpolitik im nahen Osten 

Der,, hype" würde ich eher als ein trotzreaktion sehen 

Die usa haben nunmal geschichtlich bedingt einen hohen Einfluss und lange war es relativ still obwohl Doe außenpolitik der USA genauso zu vertrieben ist wie die der anderen mächte 

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Die Frage ist überflüssig da sie viel zu pauschal ist.

Wer sind denn die Vereinigten Staaten? Die Bevölkerung oder die rund 200 Familien die das Land regieren? 

Bei beiden wird die Antwort unterschiedlich ausfallen.

Mfg 

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sehr schlecht: mit denen will ich nichts zu tun haben!

War noch nie ein wirklicher Ami-Freund (viele Gründe, wenig Zeit). Finde jetzt durch den Hype (der allerdings schon etwas länger andauert) auf einmal sehr viele Menschen, die ähnlich denken (auch wenn sie oft nicht annähernd gut informiert sind leider).

Wie du aber schon sagst, das ist nur ein Hype. Gib der Welt noch 10 Jahre und alle lieben sie wieder (beginnt ja schon). 

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gut: jeder hat seine Schwächen, aber im Großen und ganzen doch ganz gut

Ich bin nie ein großer USA-Fan gewesen und natürlich denken sie wie jeder Staat zunächst an sich. Jedoch wirkt sich das internationale Handeln der USA in der Summe positiv auf den Rest der Welt aus.

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sehr schlecht: mit denen will ich nichts zu tun haben!

Also ich glaube nicht das ich das auch noch aufzählen muss was einen ihnen gegenüber misstrauisch stimmen sollte. 

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