Anschluss ans Leben verloren. Wie komme ich wieder aus dem Loch raus?

6 Antworten

Eltern machen oft Fehler, die ein ganzes Leben prägen können. Ich hatte eine Mutter, die mir nie Liebe gegeben hat. Meine einzige Schwester wollte auch keinen Kontakt zu mir. Ich hatte mit epileptischen Anfällen zu tun, und erst mit 40 Jahren den Hauptschulabschluß erfolgreich gemacht. Eine kaufmännische Ausbildung absolvierte ich im Berufsförderungswerk Heidelberg, ein Hauptschulabschluss war damals nicht unbedingt erforderlich. Und Kraft und Halt habe ich immer aus dem Evangelium geschöpft, wie es Altbundespräsident Carstens auch beschreibt. Ich möchte Dir ganz viel Mut machen, dass Du positiv denkst und dann wird auch alles gut werden. Du hattest doch füher einen größeren Freundeskreis, ich wünsche Dir vor allem echte Freunde. Die Zeiten haben sich derart geändert, es gibt immer mehr einsame Menschen. Die meisten sind unfreiwillig alleine, ich auch und egal was ich unternehme, finde einfach keinen Anschluss mehr. Liebe Grüße

Als erstes zum Psychologen gehen. Man denkt zwar erst, dass das eh nichts bringt, aber du hast dann ziemlich schnell wieder Motivation und fühlst dich nicht mehr so hilflos. Auch wenn Freunde wichtig sind, würde ich mich darum erst später kümmern. Gehe ab morgen z.B jeden Tag einmal, mindestens 1 Stunde lang, spazieren (ohne Ziel, einfach so) - das hilft! Auch wenn es schwer ist, mach einen Schulabschluss! Guck einfach mal im Internet nach den Möglichkeiten. Gläubig werden mag zwar Einigen helfen, aber einen Schulabschluss bekommst du auch von Gott nicht. Auf jeden Fall mach irgendwas von diesen Sachen, anstatt noch ewig zu überlegen und nichts zu tun. :)

Wichtig ist es dein Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. Öfters klappt es nur mehr mit der Hilfe eines Psychologens. Aber es hilft beispielsweise auch Sport sehr gut, um sich selbstbewusster zu fühlen.

Auch ist es wichtig, dass du wieder raus gehst und mit Freunden etwas unternimmst. Denn umso mehr du dich zurückziehst, umso mehr verlierst du den Kontakt nach außen. Ruf mal ein paar alte Freunde an! (Vielleicht nicht unbedingt die Freunde, mit denen du gekifft hast, sonst bist du ja wieder in miesen Kreisen)

Und was den Schulabschluss betrifft - wie wäre es, wenn du ihn nachholst? Am besten du gehst mal zu einer Beratungsstelle, und lässt dir hier die möglichen Varianten erklären.

Ich glaube, nur wenn du aktiv gegen diese drei Probleme ankämpfst, bekommst du dein Leben wieder in den Griff! Und das du nun schöne Zähne hast, ist doch toll. Das zeigt, dass du schon einmal deinen ganzen Mut überwunden hast. ;-)


Zahn voller Karies

Hello, meine zähne (vorallem schneidezähne) sind stark von karies befallen... einer hat sogar ein "durchsichtiges loch". Schmerzen habe ich keine. Hatte immer panische angst vorm zahnarzt - habe mich jedoch überwunden und gehe morgen hin..

jetzt würd ich gern wissen, was der zahnarzt macht? müssen die zähne gerissen werden?

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Hallo ihr lieben ich hab ein problem bei dem Pc spiel black desert. Ich bin in ein loch gefallen und komme da nicht mehr raus wie komme ich da wieder raus?

Ich wollte in Black desert eine Quest machen, und bin dabei in einem loch gelandet und habe 170 balast, heißt also ich kann mich nichtmehr bewegen.

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ich sitze in einem loch, wie komme ich da wieder hoch?

irgendwie sitze ich im moment in einem tiefen, großen, schwarzen loch. alles ist scheiße, alles läuft schief. ich bin meistens total antriebslos und mag kaum noch raus gehen (nur noch wenns sein muss - einkaufen oder so) würde mich am liebsten den ganzen tag in meiner wohnung verkriechen. was kann man da machen, wie komme ich da wieder raus???? danke schon mal für die antworten.

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Weisheitszahn op, nach 6 Tagen noch Schmerzen

Hallo :)

Vor 6 Tagen wurden mir 3 Weisheitszähne gezogen. Die beiden unteren und der rechts oben. Der war ziemlich tief drin.

Bis jetzt wache ich immer nachts zuckend auf, das ist unglaublich wie weh das tut!! Ohne anfangs Novaminsulfon, dann Paracetamol und Ibuprofen komme ich Tags wie nachts nicht über die runden. Gerade nachts, morgens und abends ist es nicht zum aushalten. Tagsüber (wenn die dann endlich wirken) ist soweit alles in Ordnung. Den Mund bekomme ich noch nicht normal auf, gestern habe ich es endlich geschafft mir die Zähne mir einer Babyzahnbürste zu putzen ;D und konnte mit den Schneidezähnen langsam ein bisschen Hühnchen essen. Reden geht Tagsüber ganz gut, aber nicht ganz ohne Schmerzen.

Was ich ein bisschen komisch finde, ist das vom Loch oben rechts immer so eine eckelhaft richende und schmeckende Flüssigkeit zur Zunge läuft.. Nur die rechte Backe ist noch ein bisschen dick und blau/grün. Schlucken tut auf der rechten Seite auch noch weh.. naja..

Jetzt meinte meine Mutter, ich solle morgen zur Schule gehen. Ich würde eigentlich noch zu Hause bleiben, ich weiß auch nicht genau wie ich in der Schule meine Schmerzmittel nehmen soll, oder was soll ich da essen?? Als ich dann meinte, ich würde dann sowieso nicht reden, meinte meine Mutter, ich solle einfach dabei sein.

Soll ich morgen zur Schule gehen, wenn ja, was esse ich?? Soll ich dann ein Glas für die Tanletten mitnehmen??

Ist das mit dieser Flüssigkeit normal? Es ist nicht heiß und pocht nicht, also keine Entzündung (Puh!)

Danke :)

PS: Am Donnerstag kommen die Fäden raus.

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Wieso ist Mitleid suchen und sich selbst bemitleiden so negativ angesehen?

Immer wieder höre und lese ich, dass man sich nicht selbst bemitleiden soll/darf und auch nicht nach Mitleid suchen soll.

Ich brauche Selbstmitleid ab und an und ich habe es auch lieber, wenn andere mir etwas Mitleid geben, als wenn sie nur i-was nicht liebevolles sagen. Für mich bedeutet Mitleid auch Mitgefühl, dann fühle ich mich verstanden.

Und Selbstmitleid finde ich deshalb schön, weil ich dann meine eigenen Probleme ernst nehme, liebevoll zu mir bin und auch mal einen Moment der Schwäche zulasse und auch mal traurig sein darf, dass es so ist wie es ist.

(Selbst-)Mitleid hat für mich nichts damit zu tun, dass man nur rumsitzt und nichts gegen Probleme macht. Ganz im Gegenteil ich tue sehr viel, um meine Probleme zu bekämpfen. Wieso ist (Selbst-)Mitleid nicht okay?

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