Finde keinen Anschluss an das soziale Gefüge, warum?

4 Antworten

Ich glaube, dass du stark fixiert auf die Meinung der anderen bist. Vielleicht solltest du das tun, was dir wirklich gefällt. Dabei wirst du strahlen und somit attraktiv für eine (Freundschafts-)Beziehung aus der Sicht von anderen sein. Hör auf, dich selbst zu bemitleiden und irgendwelche Mängel an dir ausfindig zu machen. Du bist ganz normal, gerade mitten in der Selbstfindungsphase, das vergeht. Außerdem gibt es außer dir so viele Menschen, die genau über die gleichen Themen reden wie du ! Spätestens auf der Uni, wenn du dein Lieblingsfach studierst, wirst du Gleichgesinnte finden. Wenn du dich jedoch immer mehr und mehr isolierst und verstärkt Einsamkeitsgefühle und sogar Selbstmordgedanken empfindest, dann würde ich dir den Gang zu einem Psychologen raten. Dabei ist nichts Schlimmes, es ist viel mehr mutig, dass du bereit bist, an dir zu arbeiten. 

Viel Glück!

Ich kenne das genauso, war schon immer sehr reif und habe mich immer mit älteren getroffen. Ich kenne auch niemanden der die gleichen Interessen hat wie ich, aber die Leute finden cool was ich mache.
Die Schulzeit ist auch schwierig. Glaube mir, danach sieht das alles anders aus !

Und außerdem die Gesellschaft ist wirklich zum kotzzen ! Sei froh das du da nicht dazu gehörst, blöd gesagt. Natürlich gehörst du dazu, aber ja.. Denke du weißt was ich meine.

Ich lerne oft Leute über Internet kennen, mit gleichen Interesse, sogar hier teilweise.
Vielleicht findest du ja dadurch auch Leute

Also ich kann verstehen was du meinst ^^

Versuche dich doch mal in ein Gespräch einzumischen und nicht eins anzufangen.

Außerdem ist es doch nicht schlimm wenn du anders als die anderen bist, bin ich z.B. auch und bei vielen kommt das voll gut an

Werde ich ausgeschlossen, weil Leute mich beneiden?

Hallo Leute, ich bin ein Junge und fast 16 Jahre alt und habe eine soziale Krise (wenn man das so nennen kann). Also: Ich habe so gut wie keine Freunde, meine engsten Freunde sind tatsächlich meine Eltern. Die Sache ist die, dass das Problem, dass ich keine Freunde hab nicht von mir ausgeht, sondern von meinem Umfeld. Ich habe engere Kontakte mit Mädchen, als mit Jungen. Der Grund dafür ist, dass ich (und bitte nehmt das nicht als Selbstverliebtheit, ich bin zurückhaltend und nicht angeberisch) der attraktivste aus der Klasse bin, wenn nicht sogar aus der Schule (das hat mir sogut wie jede Frau und jedes Mädchen in meinem Umfeld zu verstehen gegeben, ob direkt oder indirekt, selber würde ich das nie behaupten). Ich bin sehr reif (ich interessiere mich für Themen, wie Politik, Geschichte, Sprache, Religion und Kultur. Logischerweise entspricht das nicht den Interessen meiner "Bekannten"). Ich bin selbstbewusst (ich habe mich bei manch Ungerechtigkeit sogar dem Direktor gestellt) und nicht auf Materialismus versessen. Und das ist das Problem, die Frauen mögrn mich sehr. Dadurch hassen mich aber meine "Kumpels". In meiner Gegenwart machen sie einen auf normal und korrekt, sobald ich aber mit einem Mädchen rede, spüre ich einfach, wie sich die Blicke in meinen Rücken brennen. Ich drehe mich um, und sehe mehrere Augenpaare auf mich schauen. Auch zu dem, wie ich meine Wortwahl treffe, oder was ich im Unterricht beitrage, kriege ich zynische Kommentare zu hören. Ich werde von Treffen ausgeschlossen, obwohl ich sehr aufgeschlossen und humorvoll (auch ein Aspekt, warum mich die Mädels mögen) bin. Ist das der Neid, seitens anderer Leute, der mich auschließt, oder wie soll ich mir das erklären?

Lg

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Habe ich social anxiety disorder, oder allgemein eine soziale Phobie?

Ich fühle mich im allgemeinen immer unwohl in der Öffentlichkeit und im allgemeinen wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin. Ausgenommen (meistens) sind meine Familie (das ist ein ganz anderes Problem) und meine paar näheren Freunde die ich habe. Aber auch mit ihnen zu kommunizieren fällt mir oft schwer. Ich weis meistens nicht wie ich auf bestimmte Situationen reagieren sollte. Wenn ich in der Schule bei einem Plenum für die ganze Jahrgangsstufe in der Aule mit all den anderen Schülern sitze, kann ich nur daran denken wie laut es ist (die ganzen Leute, auch wenn sie still sind). Meistens bekomme ich starke Kopfschmerzen davon, auch bilde ich mir dann ein dass mich alle/viele Beobachten und ich fühle mich extrem unwohl. Als ich jünger war, war ich nur extrem schüchtern und traute mich nur nicht mit anderen Leuten zu reden, aber als ich dann diese kennengelernt habe war es kein Problem mehr für mich. Da ich aber dieses Jahr 17 werde und in die 1. Klasse komme, und ich dasselbe Problem immer noch habe, weis ich echt nicht mehr was ich tun soll.... Ich bilde mir ein, dass ich sogar nicht wirklich mehr schüchtern bin, ich weis bzw. kann einfach in manchen Situationen nichts mehr sagen/ nicht reagieren. Am schlimmsten ist für mich zur Zeit die Schule, da die paar Freunde die habe nicht an meiner Schule sind, kenne ich dort kaum jemanden besser.. (Ich kenne sie alle durch den Schwimmclub in dem ich bin) Aber weil ich auch Angst davor habe, dass andere schlecht über mich urteilen bzw. mich nicht leiden oder schlecht über mich denken, habe ich (nur weil andere Leute es komisch finden wenn man zB. in der Pause mit niemendem spricht oder alleine irgendwo rumsteht) mit ein zwei Leuten ein klein wenig angefreundet ( sie sind aber eigentlich nicht wirklich meine Freunde...wenn man das versteht?) Schlimmer aber noch ist dass ich mir selbst durch das alles meine Schulnoten versaue, ich war schon immer schlecht im mündlichen hab auch schon ein paar mal 5en und 6en kassiert. Weil ich meistens wenn ich aufgerufen werde einfach nicht antworten KANN, ich kann nur daran denken, ok hmm eigentlich weis ich dass,.. aber was wenn ich was falsches sage, die Lehrerin schaut schon so komisch, am besten sag ich gar nichts sie ruft doch eh gleich den nächsten auf... usw. Ich weis einfach nicht mehr wie ich damit umgehen soll......Hilfe?

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Ich rede zu wenig - was kann ich tun?

Ich hab folgendes Problem ich rede viel zu wenig. Bin eher die Zuhörerin, weiß aber auch oft nicht was ich erzählen oder antworten soll, vor allem bei Arbtitskollegen oder Leuten die ich nicht gut kenne. Ich spreche auch sehr leise, deswegen bemühe ich auch nicht in größeren Gruppen zu reden, weil eh keiner zuhört. Ich finde aber auch viele Gesprächsthemen die meine Mitmenschen zu welchen machen, unwichtig. Also wenn ich und die andere Person das zusammen erlebt haben, ist es für mich zu uneichtig es zu erzählen und mein Gegenüber wiederum erzählt davon. Generell finde ich viele Dinge einfach nicht wichtig genug um sie zu erzählen, ich mache mich dadurch aber bei anderen Menschen uninteressant. Was kann ich tun? Zb hab ich auf der Arbeit keinen Draht zu meinen Kollegen, oft nur ein Hallo.

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Ich finde keinen Anschluss mehr... (Freunde, Bekanntschaften)

Hallo ! Fang ich doch gleich mal mit dem Thema an: Seit mitte letzten Jahres habe ich weitesgehend keine wirklich Freundschaften mehr. Alles was man einst unter den Begriff Freunde fassen konnte hat sich aus verschiedenen Gründen - leider - aufgelöst. Bei manchen waren es andere Interessen, "Selektion" der Freunde, weil man eben nicht mehr "rein passte" usw. Ich hane versucht die Verluste auf der Seite der Bekanntschaften hinzunehmen und um Freunde zu kämpfen, was aber sowie es jetzt scheint, nichts gebracht hat. Meine "beste" Freunde - so konnte ich sie zumindest einmal bezeichnen - wand sich immer mehr von mir ab. Hat mir gemeine Sprüche, die nicht spaßig gemeint waren, reingedrückt und sich nur noch auf ihren Freund und dessen Freundeskreis konzentriert und dadurch auch eine 180° Wende gemacht. Ich erkenn sie kaum noch wieder... Ich habe versucht mich an anderen Leuten zu orentieren und probiert zu Klassenkameraden ein neues Verhältnis auf zu bauen. Doch schnell stellte sich heraus, dass auch sie und ich nicht auf den gleichen Nenner kamen. Sie interessieren sich für Dinge, mit denen ich mich nicht identifizieren konnte, egal wie sehr ich es versucht habe. Immer mehr ist mir aufgefallen, das Gleichaltrige ganz andrre Hobbys haben als ich, sie ganz andere Dinge bewegt als mich. Während sie sich darum streiten, welcher Fußballverein der beste ist, würde ich mich viel lieber mit ihnen über Themen wie Politik und andere Sachem reden. Das mag jetzt vielleicht etwas abgehoben klingen, aber ich finde mich in meinem Alter nicht wieder. Immer wenn die Freunde meines älteren Bruders(21 -25) zu Besuch da sind, quatsche ich mit ihnen und da gibt es viel mehr Interessensschnittstellen als bei Leuten meines Alters (17). Jedoch wollen die außerhalb unserer Vierwände mich nicht immer überall mit dabeibhaben, was ich auch verstehen kann, denn wer will andauernd mit der kleine Schwester unterwegs sein. Leider verbringe ich dann die Wochenenden zuhause - allein - male mir die Welt aus, wie schön sie nur wäre, wenn es da Leute geben würde, die genauso ticken wie ich. Ich wünsche mir oft das ich 2 - 3 Jahre älter wäre, denn dann wären da Leute wie ich. Doch momentan fehlen mir gerade hier auf dem Dorf Möglichkeit neue Freunde kennen zu lernen und Anschluss zu finden. Einmal die Woche gehe ich regelmäßig zum Tennis - hier treffe ich mich mit gleichaltrigen, aber auch hier gibt es außer das oberflächliche Gerede keine wirkliche Verbundenheit und auch kaum gleiche Interessen. Oft bin ich sehr traurig deswegen.Habe das Gefühl, dass mich keiner will. Manchmal frage ich mich auch was mit mir falsch ist. Vorher hatte ich noch nie ein solches Problem, aber jetzt bestimmt es mein ganzes Leben. Könnt ihr mir sagen, wie ich Anschluss zu Leuten finde, die mich aufnehmen als die Person die ich bin und nicht als "die kleine, die mit der man gut reden kann, aber sie ist zu jung um dazu zugehören ? Wo finde ich solche Leute? Was kann ich tun ? Danke jetzt schonmal.

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