Anruf beim Tierarzt- an wen die Fragen?

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Die Sprechstundenhilfe wird Dir da kaum Auskunft geben können. Schildere kurz Dein Problem und frage, ob sie Dich mit dem TA verbinden kann oder ob sie bitte zurückrufen können. Woher weißt Du denn, dass die Blutwerte schlecht sind? War der im Stall und hat Blut abgenommen? Wenn es sich hier um den gleichen TA handelt, sagst Du einfach am Telefon, es geht um das Pferd ....., Besitzer ....., Du hättest ein paar dringende Fragen. lg Lilo

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Ja der Tierarzt hat 2x Blut abgenommen (in Abständen von ca. 3 Monaten und hat uns zwischendurch Zusatzfutter gegeben damits besser wird, is aber schlechter geworden)

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@France4ever

Müsst Ihr das Tier in diesem Stall unterbringen? Wenn es so schlechte Blutwerte hat, wird es bestimmt fehl- oder gar unterernährt. Unter diesen Umständen würde ich diese Fahrt von 400 km einem kranken Tier ja nicht zumuten wollen.

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Ein Telefon nimmt immer die Arzthelferin ab und wenn jemand nur etwas fragt versucht sie es zu beantworten, wenn sie aber etwas nicht weiß fragt sie den Chef. Ich bin med. Praxisassistentin, zwar nicht bei einem Tierarzt, aber das spielt ja keine Rolle. Ich mache das so, wenn der Chef nicht da ist sage ich, rufen sie wieder an der Chef ist um xxxx wieder da.

Das kannst du die "Sprechstundenhilfe" fragen. In der Regel wissen die das auch und sollten sie sich nicht sicher sein, werden sie beim Arzt nachfragen.

Wie ist der Beruf Tiermedizinische Fachangestellte so?

Hi,

ich mache im November ein Praktikum in einer Tierklinik ( Schülerpraktikum, ich bin ja erst 15), und ich habe mir schon seit meiner Kindheit überlegt, Tierärztin zu werden. Inzwischen will ich zwar nicht mehr direkt Tierarzt werden, aber Tierarzthelferin käme in frage.

Ich habe schon einiges im Internet gelesen und mich über Gehalt, Ausbildung usw. erkundigt.

Ich wollte jetzt mal fragen ob ihr den Beruf empfehlen könnt ( klar, am ende muss ich das selber wissen), ob man von dem Gehalt leben kann ( ich weiß dass das Gehalt in der Ausbildung eher niedrig ist), und ob man irgendwelche Voraussetzungen dafür braucht.

Falls das hier ein TA/TA Helferin ließt, wäre es nett wenn Du ein bisschen über den Beruf erzählen könntest ^^

LG

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Ratte hat Bronchitis.. - Besserung?

Hallo!

ich war am Freitag mit meiner 2 Jahre alten Ratte beim Tierarzt. Trotz seines Alters war er bis dato immer topfit, bis auf seinen chronischen Schnupfen, den er bekam, als er noch jung war. Lange Geschichte, jedenfalls war ich bei so gut wie jedem Tierarzt und sein Schnupfen konnte immer nur eingedämmt, aber nie richtig geheilt werden. Letzendlich kam er jedoch super damit klar und hat ''nur etwas öfter'' genießt als die Anderen, sonst nichts.

Am Freitag dann habe ich festgestellt, dass er etwas lauter atmet und den Kopf so komisch einzieht, als hätte er etwas im Hals stecken. Wir sind sofort zum Tierarzt mit ihm. Dieser hat eine Bronchitis bei ihm festgestellt. Das einziehen mit dem Hals kommt daher, dass er Halsschmerzen und entsprechend Schmerzen beim Schlucken hat meinte man zu uns. Der Tierarzt gab uns Baytril, Rheumocam und Schleimlöser mit. Auf Anweisung des Arztes gab es weiterhin zusätzlich für ihn Babynahrung und so gut wie alles was weich ist (u.a Bananen). Das alles hat er auch ziemlich gut verputzt. Sogar an seinem Körnerfutter hat er sich teilweise probiert.

Dann am Samstag wurde es aufeinmal noch schlimmer mit ihm. Er zog seinen Kopf quasi permanent ein und hatte Augen und Nase mit diesem roten Ausfluss komplett verklebt. Zusätzlich hatte er noch eine dicke Backe. Trotzdem hatte er noch versucht zu futtern, wobei er dabei nur in der Schale liegen geblieben ist und sich alles in sein Fell geschmiert hat. Ich habe sofort bei der Tierklinik angerufen, welche mir sagten, ich solle ihm die Medikamente noch ein zweites Mal verabreichen und morgen direkt vorbeikommen. Gesagt, getan. Am Sonntag dann gab der Tierarzt ihm eine Aufbauspritze mit Vitaminen und allem möglichen. Ich sollte ihm weiterhin Rheumocam, Baytril und Schleimlöser geben. Zusätzlich noch Augentropfen, welche ihm (glaube ich) mit dem roten Ausfluss helfen sollen oder den Atemweg etwas freier machen. Die Backe hat der Tierarzt ebenfalls untersucht. Der Kleine hat sich beim futtern auf die Backe gebissen.. nun ist's etwas entzündet und bessert sich hoffentlich mit AB's.

Heute scheint es ihm wieder etwas besser zu gehen. Er hat keinen Ausfluss, putzt sich normal, frisst und trinkt. Das Einzige was mir Sorgen macht ist, dass er weiterhin den Kopf einzieht und eine etwas stärkere Flankenatmung hat. Er bewegt sich ganz normal, ist aktiv, macht auch keine Geräusche. Atemnot scheint er nicht zu haben. Sein Gewicht hat sich auch nicht verändert. Jedoch hat er diese stark sichtbare Atmung. Ist das normal bei einer Bronchitis?

Morgen gehe ich nochmal zum Tierarzt mit ihm.. ich wollte nur schonmal fragen, ob sich vllt irgendwer damit auskennt? Ich kann nicht wirklich sagen, ob bei ihm mittlerweile eine Besserung da ist, oder ob es schlimmer ist, wegen dieser Atmung? Irgendwie treten ständig andere Symptome auf.. weiß irgendwer was ich vllt noch für ihn tun kann?

Bitte nur ernst gemeinte Antworten!

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