Anonyme Beschwerde über Pflegeheim, bloß wo und wie ist es richtig? Bitte lesen!

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12 Antworten

Hi, Kommt darauf an, ob deine Beschwerde berechtigt ist. Wenn jetzt Betllägrige Heimbewohner zb täglich nur Griesbrei und Wasser morgens mittags und abends bekommen würde ich das schon anonym im Landratsamt bei der Heimaufsicht melden. Aber in der Altenpflege muss man auch das Hintergrundwissen haben und wenn es den Leuten nicht schlecht geht und sie zufrieden sind, würde ich es lassen. Nur weil du evtl. etwas zu beanstanden hast, zb lange Schichten usw. würde ich es nicht tun, dann würde ich den Job wechseln. Die Heimaufsicht geht jeder auch noch so kleinen Beschwerde nach und ist es gravierend, wird das Heim vermutlich vorerst geschlossen.

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Kommentar von Perle188
12.10.2010, 11:24

Menschen, die essen könnten, bekommen ihr püriertes Essen durch eine große Spritze direkt in den Mund gespritzt, dabei wird das Bett flach gestellt...geduscht wird auf offenem WC, während die Menschen "Toilette halten"....keine Einhaltung von Hygienevorschriften (fast alle HB haben Fußpilz)...andere werden angeschrieen" Du bleibst da so lange sitzen bis du aufgegessen hast!", eine Schülerin aus dem 1.Lehrjahr schiebt allein Spätdienst für 30 Bewohner...und der Notarzt nicht verständigt in einer Akutsituation "Die stirbt, da brauchen wir nichts mehr machen!" (die Bewohnerin lebt Gott sei Dank doch noch, nach 3 Tagen haben sie den Hausarzt bestellt) etc....etc...

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der, der das Heim bezahlt sprich Stadtverwaltung Kreis oder Rentenversicherung Tip geben

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Grundsätzlich halte ich es immer für richtig und notwendig, dass Ihre Sorge um eine nicht angemessene pflegerische Versorgung alter Menschen zuerst mit den direkt Beteiligten besprochen wird. Das sind i.d.R. Kollegen, Vorgesetzte bzw. Einrichtungs/ Pflegedienst-leitung. Führen Sie das Gespräch sachlich und am besten unter Begleitung eines Kollegen der Mitarbeitervertretung. Schriftliche Notizen über Sachverhalte helfen einem bei der Argumentation. Es sollte deutlich werden, daß es Ihnen nicht ums anonyme anschwärzen geht, sondern Sie sich ernsthafte Sorgen machen und evtl. eigene Beteiligung an fehlerhafter Pflege nicht vertreten können. Manch mutmaßliches Fehlverhalten lässt sich pflegefachlich erklären. Viele Situationen sind Folgen gesellschaftlich und politisch gewollter Begrenzungen, auf die leider auch Pflegeverantwortliche keinen wirklichen Einfluß haben. Sollte man das bemängalte Verhalten nicht ausreichend erklären oder ggf. abstellen können, oder im Fall der Gesprächsverweigerung dann gibt es in jeder Kommune eine Heimaufsicht, die sich Ihrer Hinweise annimmt und evtl. auch eine sogen. hinweisbezogene Überprüfung ( durchaus auch unangekündigt) vornimmt.

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Wieso willst Du das anonym machen? Hast Du nicht den Mut, Deine Kritik offen anzubringen? Und ich bin mir nicht sicher, ob anonymen Anzeigen nachgegangen werden muß. Und dann hättest Du auch nichts gewonnen.

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Erst einmal ist wichtig, warum du dich überhaupt beschweren möchtest. Dass heutzutage in fast jedem Heim Personalmangel und somit auch Pflegenotstand an der Tagesordnung ist, dürfte dir klar sein. Anonym würde ich das an deiner Stelle nicht machen, denn damit versteckst du dich. Wenn deine Beschwerde auf wahren Tatsachen ruht, dann kannst du dich auch namentlich beschweren. Für Beschwerden ist erst einmal die Heim- oder Pflegedienstleitung zuständig. Wenn du da auch auf Granit stößt, dann kannst du dich an die Heimaufsicht deiner Stadt wenden. Die kümmern sich darum. Alles andere, z.B. der MDK, hat keinen Sinn. Trau dich! Du hast nur was zu befürchten, wenn du dir deine Beschwerde ausgedacht hast.

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Kommentar von Perle188
12.10.2010, 11:24

Menschen, die essen könnten, bekommen ihr püriertes Essen durch eine große Spritze direkt in den Mund gespritzt, dabei wird das Bett flach gestellt...geduscht wird auf offenem WC, während die Menschen "Toilette halten"....keine Einhaltung von Hygienevorschriften (fast alle HB haben Fußpilz)...andere werden angeschrieen" Du bleibst da so lange sitzen bis du aufgegessen hast!", eine Schülerin aus dem 1.Lehrjahr schiebt allein Spätdienst für 30 Bewohner...und der Notarzt nicht verständigt in einer Akutsituation "Die stirbt, da brauchen wir nichts mehr machen!" (die Bewohnerin lebt Gott sei Dank doch noch, nach 3 Tagen haben sie den Hausarzt bestellt) etc....etc...

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die anonymen beschwerden solltest du nicht an den mdk richten sondern an die heimaufsicht. die stehn dann gleich da auf der matte. der mdk leitet das auch nur dahin weiter. die konsequenzen richten sich dannach ob das heim schön oefter solche liebesbriefe verursacht hat und ob es die gleichen gründe sind. du musst dir nur darüber im klaren sein, dass, sollte es raus kommen von wem der wisch kam, deine angehörige das auszubaden hat. am besten erstmal ein gespräch mit dem chef,,,,,,nicht der pdl, die weiss das sicherlich genau....ansonsten den brief neutral halten. die gehn da sehr fix nach

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Hallo Perle188,

die Überwachung von Altenheimen, Altenwohnheimen und Pflegeheimen müsste entweder in den Händen der Stadt- oder Kreisverwaltung (Landratsämter) liegen. Dort müsste es eine Abteilung geben, die für die Heimaufsicht zuständig ist. Fragen Sie mal dort nach.

Viele Grüße

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warum anonym? geh zu den verantwortlchen und stell sie zur rede ! hab selber erfahrung damit und auch richtig stress deswegen. aber anonyme briefe helfen kaum weiter

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es ist schwierig,einen rat zu geben,wenn du nicht schreibst,worum es genau geht.eine anonyme beschwerde ist zudem feige,denn wenn etwas nicht in ordnung ist,sollte man zu seiner kritik stehen,da es um menschen geht.eine beschwerde reicht man bei der zuständigen heimaufsicht ein,man kann auch im internet eine beurteilung über jedes seniorenheim abgeben.dort kann es aber nur von anderen gelesen werden,ohne das gehandelt wird.

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Kommentar von Perle188
12.10.2010, 11:25

Menschen, die essen könnten, bekommen ihr püriertes Essen durch eine große Spritze direkt in den Mund gespritzt, dabei wird das Bett flach gestellt...geduscht wird auf offenem WC, während die Menschen "Toilette halten"....keine Einhaltung von Hygienevorschriften (fast alle HB haben Fußpilz)...andere werden angeschrieen" Du bleibst da so lange sitzen bis du aufgegessen hast!", eine Schülerin aus dem 1.Lehrjahr schiebt allein Spätdienst für 30 Bewohner...und der Notarzt nicht verständigt in einer Akutsituation "Die stirbt, da brauchen wir nichts mehr machen!" (die Bewohnerin lebt Gott sei Dank doch noch, nach 3 Tagen haben sie den Hausarzt bestellt) etc....etc...

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hmmmmmmmm dazu müßte man erstmal wissen was du beanstandest dann kann man einen richtigen rat geben.

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Kommentar von Perle188
12.10.2010, 11:25

Menschen, die essen könnten, bekommen ihr püriertes Essen durch eine große Spritze direkt in den Mund gespritzt, dabei wird das Bett flach gestellt...geduscht wird auf offenem WC, während die Menschen "Toilette halten"....keine Einhaltung von Hygienevorschriften (fast alle HB haben Fußpilz)...andere werden angeschrieen" Du bleibst da so lange sitzen bis du aufgegessen hast!", eine Schülerin aus dem 1.Lehrjahr schiebt allein Spätdienst für 30 Bewohner...und der Notarzt nicht verständigt in einer Akutsituation "Die stirbt, da brauchen wir nichts mehr machen!" (die Bewohnerin lebt Gott sei Dank doch noch, nach 3 Tagen haben sie den Hausarzt bestellt) etc....etc...

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blödsinn stadtverwaltung, die haben da absolut garnix mit zu tun, das land ist zuständig, und anonym ist richtig wenn man seine angehörigen nicht anschliessend irgendeiner willkür aussetzen will, alles richtig nur nicht der mdk, heimausicht! und du wirst staunen wie schnell die da auftauchen wenn sie nicht gerade vom betreiber geschmiert sind. kommt leider auch oft vor

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Kommentar von ErsterSchnee
11.10.2010, 23:06

Wieso läßt man seine Angehörigen in einem Heim, von dem man absolut überzeugt ist, daß es grottenschlecht ist und den Bewohnern schadet?

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Bin Angehörige und werde vom Heim gemoppt weil ich nur eine Frange und das anonym, an die Heimaufsicht gestellt habe. Die Aufsicht scheint mit einigen Heimen zusammenzuarbeiten. Seit dem erlebe ich da die Hölle. Sämtliche Mitarbeiter wurden gegen mich aufgebracht. Ich werde regelrecht überwacht. Es ist echt zum verzweifeln. Kann leider meinen Angehörigen da nicht rausholen, weil er so schwer krank ist. Ich wäre vorsichtig mit allem was du tust. Ich habe für mich auch noch keine Lösung gefunden, weil es anscheinend keine wirklichen unabhänigen Hilfestellen für alte Menschen gibt.

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