Anlagenwirkungsgrad Gasheizung

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1 Antwort

Der Kesselwirkungsgrad ist nicht zu verwechseln mit dem Anlagenwirkungsgrad. Die Dämmung ist ein entscheidender Faktor, weil da die meisten Fehler gemacht werden. Ich hab meine Heizung dazu gebracht nicht mehr zu takten- mit ordentlicher Berechnung- Betrachtung aller Wärmerelevanten Umstände, usw. Die Heizung läuft auf Sparflamme durch. Das ist der Sinn der Übung. Gerechnet wird mit 14- 16 oder 18°C- im Minusbereich natürlich, je nach geographischer Lage. Man sollte ALLES betrachten- WW-Bereitung, Kesselleistung, Dämmung, Wärmeempfinden der Bewohner, das Haus als solches und noch einiges mehr. Wechselnde Umstände gibt es jedes Jahr.Ein Vergleich hat keinen großen Sinn. Viele Grüße Bernd

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Kommentar von BauManne
06.11.2012, 13:26

Der Anlagenwirkungsgrad (Jahresnutzungsgrad ) liegt bei einem Atmosphärischen Kessel um die 60% bei Vergleich 3 verschiedener Anlagen. Im Sommer (nur Warmwasser) liegt er bei bis zu 45% und im Winter durch höheren Umsatz halt über dem Durchschnitt. Takten ist sowieso nicht, da alle ausgewerteten Anlagen Masse besitzen. Also es gehen im Schnitt 40% an die Umwelt wie Heizungskeller und Schornstein verloren. Die Wärmezähler befinden sich alle (vier) 1Meter nach dem Kessel. Damit ist die Messung doch relativ genau und die Leitungsverluste meßtechnisch zuzuordnen. Oder das Gas besteht z.Teil aus Luft (man muß ja heute mit allem rechnen)

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