Ankündigung über Kontoauszug legal?

3 Antworten

Hast du denn in den 4 Monaten monatliche Raten bezahlt? Dann hast du zugestimmt, andernfalls hättest du nicht bezahlt.

Wenn nicht, dann würde ich die neue Summe zurück buchen, die alte Summe wieder einzahlen und das SEPA Mandat kündigen.

Was steht in deinem Vertag über Beiträge und Beitragserhöhungen? Gab es einen Aushang im Studio?

Im Vertrag steht nichts von Beitragserhöhungen. Es ist ein fester Betrag für 2 Jahre ausgemacht, der jetzt nach 10 Monaten um 4€ erhöht wurde, angekündigt über einen Kontoauszug. Ob es einen Aushang gab kann ich nicht sagen, ich hab keinen gesehen. Einen Brief, welcher die Beitragserhöhung ankündigt, habe ich nicht bekommen.

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@felix907

fester Betrag für 2 Jahre

dann kann man meiner Meinung nach nicht einfach erhöhen! - Dem Lastschrifteinzug widersprechen und die vereinbarte Summe sofort zahlen - Hinweis: "Die Vertragsbedingungen vom ... gelten bis ..."

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@Besserwisser65

Ist ein Sonderkündigungsrecht wegen einseitiger Vertragsänderung möglich ? Streng genommen hat das Fitnessstudio ja seinen Vertrag gebrochen. Und ich habe geschwiegen (da ich erst 4 Monate später von der Beitragserhöhung erfahren habe), was ja weder als Zustimmung noch als Ablehnung gilt.

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Da du die Frage jetzt nun schon zum xten Mal gestellt hast und anscheinend immer noch keine zufriedenstellende Antwort erhalten hast, würde ich die 50 Euro investieren und einen Anwalt um Rat fragen.

Servicepauschale im Fitnessstudio

Hallo ihr lieben,

ich habe eine kleine Frage: Ich habe gemeinsam mit meinem Freund im November 2011 einen Vertrag in einem neuen Fitnessstudio in unserem Ort abgeschlossen. Vertragsbeginn war der 01.12.2012. In dem Vertag steht geschrieben, dass zu Beginn des Vertrages und alle 6 Monate eine Servicepauschale in Höhe von 19,90 € zuzüglich zu dem Mitgliedsbeitrag anfällt. Diese Servicepauschale wurde zu Vertragsbeginn am 01.12.2011 und 6 Monate nach Vertragsbeginn am 01.05.2012 abgebucht. Wir haben den Vertrag innerhalb der Kündigungsfrist ordnungsgemäß zum 31.11.2012 gekündigt. Nur leider musste ich heute auf meinem Kontoauszug feststellen, dass nochmals die Servicepauschale abgebucht wurde.

Ich bin der Meinung, dass bei einem Vertrag von 12 Monaten die Servicepauschale nur zweimal (einmal zu Beginn und einmal nach 6 Monaten) abgebucht werden kann, weil ich ja den Vertrag gekündigt habe. Ich habe es so verstanden, dass die Servicepauschale in Höhe von 19,90 € immer für die Zukunft abgebucht wird. Selbstverständlich kann es sein, dass ich auch falsch liege. Ich hoffe ich finde hier nützliche Antworten. Vielen Dank.

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Urteil: Umzug = Grund fuer ausserordentliche Kuendigung (2014)?

Aufgrund eines Jobwechsels in eine andere Stadt, 75 km entfernt vom Fitnessstudio habe ich das Fitnessstudio gekündigt, da ein Traning nun nicht mehr zumutbar ist (das Fitnessstudio ist KEINE Kette).

Die ausserordentliche Kuendigung wurde vom Fitnessstudios abgelehnt und Mahnungen in Rechnung gestellt.

Das Fitnessstudio lehnt die ausserordentliche Kuendigung ab und begruendet anhand der Entscheidung des Landgericht Giessens, v. 15.02.2012 1 S 338/11, sowie dem Urt. v. BGH 11.01.2010 III ZR 57/10 dass ein Umzug allein kein Sonderkündigungsrecht zuläßt.

Mir ist bewusst, dass Langzeitvertraege in meiner Eigenveranwortung liegen. Leider ist mir unbekannt inwiefern Paragraph 314 BGB der obigen Behauptung des Fitnessstudios und dem Urteil vom BGH (Az: XII ZR 42/10, 08.02.2012) widerspricht? Letzteres klammert anscheinend das Sonderkündigungsrecht bei Umzug ebenso aus.

Ist es wert das Prozesskostenrisiko einzugehen und hier zu klagen, oder soll ich einfach bezahlen (noch ein halbes Jahr mtl. 60 EUR = noch insg. mind. 360 EUR).

Lohnt es sich einen Anwalt aufzusuchen (via Amtsgericht?), oder steht hier das spezielle Urteil ueber dem allgemeinen Recht und es ist aussichtslos fuer mich?

Was sind die Risiken wenn ich die Briefe des Fitnessstudios mit den Zahlungsaufforderungen ignoriere?

Vielen herzlichen Dank fuer eine Antwort.

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Monatsbeitrag im Fitnessstudio ohne Vorwarnung erhöht, erlaubt?

Hallo,

ich habe ein wirklich dringendes Anliegen.

Ich gehe seit 2 Jahren ins Fitnessstudio(2 Jahresvertrag), habe im Monat stets 35 Euro bezahlt, komme nun aber aus dem Urlaub zurück und sehe das die letzten beiden Monate 45 Euro, also 10 Euro mehr gekostet haben, hätte ich das nicht auf meinem Kontoauszug bemerkt, wüsste ich davon noch Heute nichts.

Ich weiß das dass kein Fehler von denen ist, da es in der Vergangenheit schon mehrmals Konflikte mit dem Personal dort gab, wegen ähnlichen Geschichten.

Ich gehe Heute halb 1 wieder in das Fitnessstudio und möchte die Sache da gleich klären, nur weiß ich nicht so recht, auf was ich mich berufen soll/kann, ob die mich vorher darüber hätten informieren müssen oder ich irgendwie dagegen vorgehen kann? Irgendetwas, dass ich denen Heute sagen kann, damit denen klar wird, dass es so nicht geht?

Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass mein 2 Jahresvertrag kürzlich abgelaufen ist, und sich damit automatisch verlängert-mir wurde aber ganz zum Anfang (mündlich) mitgeteilt, dass es dann dennoch lediglich 35 Euro kostet.

Danke für jede Hilfe

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AGB im Fitnessstudiovertrag in Verbindung mit Beitragserhöhung zulässig?

ich habe am 01.11.2014 in einem Fitnessstudio einen 2-jährigen Vertrag abgeschlossen. Die Preisverhandlungen vorher gestalteten sich bereits etwas schwierig, da das Studio von einem neuen Betreiber übernommen wurde und dieser auch seine Konditionen (und AGBs) durchsetzen wollte. Der Preis war für mich aber das entscheidende Kriterium, ob ich bei diesem Studio bleibe oder nicht. Mit dem abgesprochenen Preis war ich soweit zufrieden und deshalb habe ich auch den Vertrag unterschrieben. In den AGBs gibt es folgenden Satz zu Beitragsanpassungen: *„Eine Änderung der Mehrwertsteuer kann an das Mitglied weitergegeben werden, wenn diese in Kraft tritt. Die Mitgliedsbeiträge können mit einer 4-wöchigen Mitteilungsfrist jährlich um max. 2,00 Euro pro Monat angehoben werden. Eine Beitragserhöhung berechtigt nicht zur außerordentlichen Kündigung“.

Nun gab es am Wochenende Post vom Studio mit der Ankündigung, dass alle Mitglieder ab dem 01.01.2015 2 Euro pro Monat zusätzlich entrichten sollen (macht bei mir eine 8%-Steigerung). Begründet wird das mit den angeblich gestiegenen Kosten (25%) und dass diese Kosten ja zum Wohle der Mitglieder entstanden sind. Und andererseits sollen bisher kostenpflichtige Fitnesskurse damit abgedeckt sein (also Zusatzleistung!).

Dazu muss ich als langjähriger Kunde des Studios sagen, dass sich der „Zusatznutzen“ für die Mitglieder durch die Maßnahmen in Grenzen gehalten hat und viele „alte“ Mitglieder von den Änderungen nicht besonders begeistert waren! An Fitnesskursen war und bin ich nicht interessiert. Etwas bitter stößt mir auch auf, dass ich den Eindruck habe, dass der Betreiber selbst weniger Stunden arbeitet (eben mehr arbeiten lässt) und hier evtl. auch der Versuch vorliegt, die Gewinne für private Ausgaben zu erhöhen (z.B. die Anschaffung eines teuren, sportlichen PKW!). Die Zahl der Studio-Mitglieder wurde im letzten Jahr sukzessiv erhöht – so, dass auch die Einnahmenseite des Studios deutlich besser dastehen müsste.

Nun meine zu erwartende Frage: Kann ich (zumindest für die Vertragsrestlaufzeit) der Erhöhung widersprechen und darauf bestehen, dass meine bisherigen Konditionen beibehalten werden? Da inzwischen meine Sportfreunde das Studio schon verlassen haben, werde ich das im November nächsten Jahres ohnehin tun.

Ist die AGB-Klausel so gültig? Ich habe an mehreren Stellen im Internet gelesen, dass der Verbraucher nicht einseitig benachteiligt werden darf und dass bei Klauseln für Beitragserhöhungen der Verbraucher erkennen muss, was unter welchen Bedingungen auf ihn zukommen kann. Erfüllt diese Klausel diese Anforderungen? Denn auch die Passage zur Mehrwertsteuererhöhung fand ich im Internet als nicht zulässig.

Letzlich könnte der Studiobetreiber hier wärend meiner Vertragslaufzeit um 4 Euro pro Monat erhöhen - ohne sein Kostenseite tatsächlich offenlegen zu müssen. Das wirtschaftliche Risiko muss doch er selbst tragen - oder?

Mfg Parole

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Darf mein Fitnessstudio so abbuchen?

Folgende Situation:

Ich habe Mitte diesen Monats eine Fitnessstudiovertrag abgeschlossen. Sofort musste ich den Differenzbetrag von diesem Monat zahlen - 12€. Mir wurde gesagt das IM Oktober dann die erste Monatsrate + die Anmeldegebühr fällig wird. Nun gucke ich auf meinem Kontoauszug & bin 50€ im Minus. Warum? Weil das Fitnessstudio heute am 27.08 schon abgebucht hat und nicht erst IM September wie von ihnen gesagt.

Jetzt hab ich natürlich mal in den Vertrag & ins Kleingedruckte geschaut, dort steht aber nicht davon wann abgebucht wird.

Auf mich werden jetzt 3€ Buchungskosten zu kommen von der Sparkasse, weil sie eine Rücklastschrift durchführen. Zudem wird mir mein Fitnessstudio wohl eine Mahnung von 10€ schicken.

Hätte ich gewusst das es diesen Monat schon abgebucht wird, hätte ich den Vertrag garnicht abgeschlossen, aber mir wurde gesagt, sogar auf extra nachfrage, das "erst im September" der Beitrag fällig wird.

War das nun rechtens? Bin wirklich sauer! Vor allem weil im Oktober noch eine Servicegebührt anfällt, wobei ich ja nun davon ausgehen muss das die dann auch schon im September gebucht wird. Sprich ich müsste in einem Monat 100€ aufbringen nur für dieses Fitnessstudio! So war das finanziell nicht geplant & weiß ich nicht ansatzweise wie ich soviel Geld dafür in einem Monat locker machen soll.

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