Ankündigung über Kontoauszug legal?

3 Antworten

Hast du denn in den 4 Monaten monatliche Raten bezahlt? Dann hast du zugestimmt, andernfalls hättest du nicht bezahlt.

Wenn nicht, dann würde ich die neue Summe zurück buchen, die alte Summe wieder einzahlen und das SEPA Mandat kündigen.

Was steht in deinem Vertag über Beiträge und Beitragserhöhungen? Gab es einen Aushang im Studio?

Im Vertrag steht nichts von Beitragserhöhungen. Es ist ein fester Betrag für 2 Jahre ausgemacht, der jetzt nach 10 Monaten um 4€ erhöht wurde, angekündigt über einen Kontoauszug. Ob es einen Aushang gab kann ich nicht sagen, ich hab keinen gesehen. Einen Brief, welcher die Beitragserhöhung ankündigt, habe ich nicht bekommen.

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@felix907

fester Betrag für 2 Jahre

dann kann man meiner Meinung nach nicht einfach erhöhen! - Dem Lastschrifteinzug widersprechen und die vereinbarte Summe sofort zahlen - Hinweis: "Die Vertragsbedingungen vom ... gelten bis ..."

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@Besserwisser65

Ist ein Sonderkündigungsrecht wegen einseitiger Vertragsänderung möglich ? Streng genommen hat das Fitnessstudio ja seinen Vertrag gebrochen. Und ich habe geschwiegen (da ich erst 4 Monate später von der Beitragserhöhung erfahren habe), was ja weder als Zustimmung noch als Ablehnung gilt.

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Da du die Frage jetzt nun schon zum xten Mal gestellt hast und anscheinend immer noch keine zufriedenstellende Antwort erhalten hast, würde ich die 50 Euro investieren und einen Anwalt um Rat fragen.

Fitnessvertrag ungültig?

Hey Leute, ich habe im Jahr 2011 einen fitnessstudio vertrag abgeschlossen...

Einige Tage darauf trennte ich mich von meiner ex Frau zog übergangsweise zu einem Freund und dann direkt ca 200km entfernt und durch den Scheidungsstress vergaß ich die Mitgliedschaft

Jetzt im Jahr 2018 bekam ich eine Forderung von 2500€...

Was kann ich tun? 

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Muss ich die jährliche Servicepauschale im Fitnessstudio noch mal zahlen aufgrund von Pausierung?

Hallo zusammen,

mein Fitnessstudiovertrag hat im November 2011 begonnen. Gekündigt ist er bereits zu Ende Oktober 2013 gewesen. Aufgund meiner schweren Schwangerschaft und Geburt wurde dieser von April 2013 bis einschließlich Oktober 2013 pausiert. Dem Fitnessstudio lagen 2 ärtliche Attests vor. Neben der monatlichen Beitragsgebührt fällt eine jährliche Serviepauschale in von 29,95 Euro an. Diese habe ich im November 2011 und 2012 gezahlt. Nun hat mein Studio diese im November 2013 wieder abgebucht. Dies ist aus meiner Sicht nicht richtig, denn meine gesamte Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre und ich habe hierfür 2x die Servicepauschale gezahlt. Nur da durch die Pausierung wieder ein November ansteht, muss ich doch nicht noch mal zahlen. Insgesamt bin ich inklusive Pausierung 2,5 Jahre im Fitnessstudio. Ich habe dies einem MA des Studios gesagt und er meinte, er würde es weitergeben. Dies wäre sicherlich ein Fehler. Nun war im am WE da und es hieße, dass ich die Gebühr zahlen müsse, weil halt wieder November wäre. Das würde das System automatisch machen. Ich hatte mit der Pausierung schon Ärger, da ich eigentlich kündigen wollten bzw. einfach füher aus den Vertrag raus wollte und sie haben mir eine Mahnung nach der anderen gesandt und mit Gericht gedroht und jetzt schon wieder sowas. Wißt ihr, ob das so okay ist?

Danke bereits vorab.

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Fristlose Kündigung wegen Beitragserhöhung (Fitnessstudio)?

Mein Fitnessstudio hat die Beiträge um 5€/Monat erhöht, obwohl in meinem 2 Jahresvertrag eine feste monatliche Summe angegeben ist. Auch in den AGB steht nichts möglichen Beitragserhöhungen. Als ich daraufhin eine fristlose Kündigung an das Fitnessstudio verschickte, mit der Begründung, dass eine einseitige Vertragsänderung vorliegt, ohne meine Zustimmung, schrieb das Fitnessstudio folgendes zurück: "wir haben am 25.6.15 ihr Schreiben bezüglich einer fristlosen Kündigung erhalten. Da wir immer versuchen unsere Leistung stetig zu verbessern und aufgrund von gestiegenen Energie- und Personalkosten in den letzten fünf Jahren, sah sich Fair Fitness dazu gezwungen die Preise etwas anzuheben. Alle unsere Mitglieder wurden am 26.2 per Überweisung von 1 Cent über die neuen Mitgliedsbeiträge informiert. Diesen Weg, mussten wir wählen um jedes Mitglied zur gleichen Zeit zu Informieren. Ab dem Zeitpunkt der Überweisung hatten die Mitglieder vier Wochen Zeit den neuen Preisen zu Widersprechen. Da sie diese Frist verstreichen lassen haben, muss ich ihnen mitteilen, dass wir ihre Fristlose Kündigung nicht akzeptieren."

Da ich wenige Transaktionen auf meinem Konto habe, bekomme ich meine Kontoauszüge erst alle 3-6 Monate. Ich wusste also nichts von der Beitragserhöhung bis zum heutigen Zeitpunkt.

Ist meine Kündigung wegen Vertragsbruch gültig bzw. ist eine solche Meldung per Kontoauszug überhaupt rechtlich in Ordnung?

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Kann eine Kündigung zu schwer sein?

Ich hatte im Februar 2017 in einem Fitnessstudio einen Vertrag in einem hochpreisigen Fitnessstudio in Hamburg für ein Jahr abgeschlossen (Kosten bei 20 Euro pro Woche) Da mir das Ganze jedoch zu teuer wurde, habe ich im August letzten Jahres wieder gekündigt. Ich bin zum Studio hingefahren, und wollte dort meine Kündigung abgeben. Diese wurde jedoch nicht angenommen. Kündigungen gingen nur per Post. Ich hab die Kündigung direkt in den Briefkasten des Studios geworfen. Jedoch wollte ich auf Nummer sichergehen, und habe deshalb zusätzlich per Aboalarm gekündigt . Ich habe dann versucht, eine Kündigungsbestätigung zu erhalten – leider ohne Erfolg. Ich hatte nie etwas gehört und irgendwann geriet meine Nachfrage dann bei mir auch in Vergessenheit. 4 Monate später im Januar dieses Jahrs (Kündigungsfrist längst abgelaufen) habe ich dann nochmals nachgefragt. Ich erhielt einen Brief von der Geschäftsleitung mit dem Hinweis, dass nie eine Kündigung eingegangen sei und ich doch einen Beweis liefern sollte. Ich wollte einen Termin mit dem Personal ausmachen, für eine persönliche Klärung. Am Telefon sagte man mir, dass es für so etwas keine Termine gibt und mir nur die Post bleibt. Trotz meiner Aufregung bin ich sachlich geblieben und habe dann noch folgenden Satz gesagt: „Ich habe immer sehr gerne in diesem Fitnessstudio trainiert, und finde es jetzt sehr schade, dass ich aufgrund der Schwierigkeiten mit der Kündigung keine gute Bewertung abgeben kann“. Darauf kam ein Brief, wo ich mit Gesetztexten auf mögliche Strafen aufgrund unwahrer Tatsachen, übler Nachrede hingewiesen wurde. Unter anderem steht in diesem Schreiben etwas von „Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren“. Ich habe die Sache einem Anwalt übergeben. Dieser schrieb das Studio auch nochmal an, schickte auch den Versandnachweis von Aboalarm mit. : Das Studio drohte dem beauftragten Anwalt mit einer Beschwerde bei der Anwaltskammer (warum genau weiß ich auch nicht). Den Versandnachweis will man nicht anerkennen. Das Risiko des Eingangs der Kündigung würde bei mir liegen. Ich habe Aboalarm nochmals kontaktiert, mir wurde der erfolgreiche Versand der Kündigung erneut bestätigt. 

Ich kenne mehrere Leute die auch so „freundlich“ von den Verantwortlichen des Studios behandelt wurden, wenn es um Kündigungen ging. Mein Kumpel hat dieselben Probleme wie ich. Er hat jedoch leider einen normalen Brief ohne Einschreiben verschickt. Trotz mehrmaliger Nachfrage erhielt er nie eine Bestätigung. Da er keine Zeugen hatte, war die Lage für ihn Aussichtslos. Er hat dann gleich eine Kündigung mit Abolarm für 2019 verschickt und ihm wurde der Kündigungstermin für 2019 bestätigt. Aus den Bewertungen im Internet ergibt sich, dass das der Anwalt des Studios mit Unterlassungsklagen wegen negativer Bewertungen droht. Auch war das Studio schon oft vor Gericht, eben wiegen dieser Kündigunssachen von anderen Leuten.

Kann man tatsächlich so argumentieren, dass ein Versandnachweis von Aboalarm nicht ausreicht? 

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Urteil: Umzug = Grund fuer ausserordentliche Kuendigung (2014)?

Aufgrund eines Jobwechsels in eine andere Stadt, 75 km entfernt vom Fitnessstudio habe ich das Fitnessstudio gekündigt, da ein Traning nun nicht mehr zumutbar ist (das Fitnessstudio ist KEINE Kette).

Die ausserordentliche Kuendigung wurde vom Fitnessstudios abgelehnt und Mahnungen in Rechnung gestellt.

Das Fitnessstudio lehnt die ausserordentliche Kuendigung ab und begruendet anhand der Entscheidung des Landgericht Giessens, v. 15.02.2012 1 S 338/11, sowie dem Urt. v. BGH 11.01.2010 III ZR 57/10 dass ein Umzug allein kein Sonderkündigungsrecht zuläßt.

Mir ist bewusst, dass Langzeitvertraege in meiner Eigenveranwortung liegen. Leider ist mir unbekannt inwiefern Paragraph 314 BGB der obigen Behauptung des Fitnessstudios und dem Urteil vom BGH (Az: XII ZR 42/10, 08.02.2012) widerspricht? Letzteres klammert anscheinend das Sonderkündigungsrecht bei Umzug ebenso aus.

Ist es wert das Prozesskostenrisiko einzugehen und hier zu klagen, oder soll ich einfach bezahlen (noch ein halbes Jahr mtl. 60 EUR = noch insg. mind. 360 EUR).

Lohnt es sich einen Anwalt aufzusuchen (via Amtsgericht?), oder steht hier das spezielle Urteil ueber dem allgemeinen Recht und es ist aussichtslos fuer mich?

Was sind die Risiken wenn ich die Briefe des Fitnessstudios mit den Zahlungsaufforderungen ignoriere?

Vielen herzlichen Dank fuer eine Antwort.

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AGB im Fitnessstudiovertrag in Verbindung mit Beitragserhöhung zulässig?

ich habe am 01.11.2014 in einem Fitnessstudio einen 2-jährigen Vertrag abgeschlossen. Die Preisverhandlungen vorher gestalteten sich bereits etwas schwierig, da das Studio von einem neuen Betreiber übernommen wurde und dieser auch seine Konditionen (und AGBs) durchsetzen wollte. Der Preis war für mich aber das entscheidende Kriterium, ob ich bei diesem Studio bleibe oder nicht. Mit dem abgesprochenen Preis war ich soweit zufrieden und deshalb habe ich auch den Vertrag unterschrieben. In den AGBs gibt es folgenden Satz zu Beitragsanpassungen: *„Eine Änderung der Mehrwertsteuer kann an das Mitglied weitergegeben werden, wenn diese in Kraft tritt. Die Mitgliedsbeiträge können mit einer 4-wöchigen Mitteilungsfrist jährlich um max. 2,00 Euro pro Monat angehoben werden. Eine Beitragserhöhung berechtigt nicht zur außerordentlichen Kündigung“.

Nun gab es am Wochenende Post vom Studio mit der Ankündigung, dass alle Mitglieder ab dem 01.01.2015 2 Euro pro Monat zusätzlich entrichten sollen (macht bei mir eine 8%-Steigerung). Begründet wird das mit den angeblich gestiegenen Kosten (25%) und dass diese Kosten ja zum Wohle der Mitglieder entstanden sind. Und andererseits sollen bisher kostenpflichtige Fitnesskurse damit abgedeckt sein (also Zusatzleistung!).

Dazu muss ich als langjähriger Kunde des Studios sagen, dass sich der „Zusatznutzen“ für die Mitglieder durch die Maßnahmen in Grenzen gehalten hat und viele „alte“ Mitglieder von den Änderungen nicht besonders begeistert waren! An Fitnesskursen war und bin ich nicht interessiert. Etwas bitter stößt mir auch auf, dass ich den Eindruck habe, dass der Betreiber selbst weniger Stunden arbeitet (eben mehr arbeiten lässt) und hier evtl. auch der Versuch vorliegt, die Gewinne für private Ausgaben zu erhöhen (z.B. die Anschaffung eines teuren, sportlichen PKW!). Die Zahl der Studio-Mitglieder wurde im letzten Jahr sukzessiv erhöht – so, dass auch die Einnahmenseite des Studios deutlich besser dastehen müsste.

Nun meine zu erwartende Frage: Kann ich (zumindest für die Vertragsrestlaufzeit) der Erhöhung widersprechen und darauf bestehen, dass meine bisherigen Konditionen beibehalten werden? Da inzwischen meine Sportfreunde das Studio schon verlassen haben, werde ich das im November nächsten Jahres ohnehin tun.

Ist die AGB-Klausel so gültig? Ich habe an mehreren Stellen im Internet gelesen, dass der Verbraucher nicht einseitig benachteiligt werden darf und dass bei Klauseln für Beitragserhöhungen der Verbraucher erkennen muss, was unter welchen Bedingungen auf ihn zukommen kann. Erfüllt diese Klausel diese Anforderungen? Denn auch die Passage zur Mehrwertsteuererhöhung fand ich im Internet als nicht zulässig.

Letzlich könnte der Studiobetreiber hier wärend meiner Vertragslaufzeit um 4 Euro pro Monat erhöhen - ohne sein Kostenseite tatsächlich offenlegen zu müssen. Das wirtschaftliche Risiko muss doch er selbst tragen - oder?

Mfg Parole

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