Anklage ohne Identiätsfeststellung möglich?

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5 Antworten

Nur weil jemand nicht gleich vor Ort seine Personalien angibt und nichts sagt oder unterschreibt, ist das kein Grund, dass die Polizei die Identität nicht ermitteln kann. Ein Hinweis auf die Identität ergibt sich bereits aus den Fahrzeugpapieren, die nun überprüft werden, wie auch aus den Unterlagen des blutabnehmenden Arztes.

Selbstverständlich ist die Blutprobe verwertbar und X kann angeklagt werden, sobald seine Identität feststeht.

So einfach kann sich niemand einer Strafverfolgung entziehen.

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Neben einer Blutabnahme wird sich in diesem Fall X auch einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen müssen. Seine Identität wird also zweifelsfrei festgestellt werden.

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Natürlich, die Blutprobe ist einer Person eindeutig zuzuordnen.

Der Name stand in den Papieren und es ist auch ansonsten sicher nachvollziehbar, wer wann welches Betriebsfahrzeug gefahren hat.

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Er wird die Polizei garantiert nicht ohne Identitätsfeststellung verlassen!

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Die Polizisten lassen ihn erst laufen, wenn sie auch seinen Führerschein gesehen haben.

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