Anime oder Real Life Serien?

16 Antworten

Ich gucke eigentlich nurnoch Animes. Das liegt warscheinlich daran, dass ich sowas wie Game of Thrones nicht mag und diese ganzen RTL serien finde ich sowieso zum weglaufen.

Aber mal zurück zum Thema. Der Vorteil von Animes (gleichzeitig auch der Nachteil von Real-Life Serien) ist, dass ein Animeproduzent nicht an das Aussehen der Schauspieler gebunden ist und auch die Hintergründe gestalten kann wie er will. Die einzige Grenzen für Animes liegen am Bildschirmrand, am können des Zeichners und an der Fantasie der Produzenten.

Eine Real-Life Serie ist immer an das Aussehen und auch das können der Schauspieler gebunden. Hinzu kommt, dass es sehr teuer und aufwendig ist bestimmte Sachen darzustellen.

Mein Fazit: Sowohl Animes als auch Real-Life Serien können gut sein aber den Real-Life Serien fehlt es für mich oft an tiefgründigkeit und guten (bzw. passenden) Schauspielern. Deswegen finde ich Persönlich animes besser.

Danke für deine Antwort :)

Ich sehe diese Punkte ähnlich wie du, aber wenn in einer rl serie gute Schauspieler mitwirken und die Atmosphäre auch toll ist, kann sie einen auch sehr fesseln :%

In Animes kann man es aber natürlich einfacher und kostengünstiger umsetzen. Hier kommt es dann noch auf die Sprecher an, ob sie die Gefühle gut vermitteln können und ob sie zum Charakter passen.

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@DeathwishA

Ja natürlich. Es ist halt so dass Animes dadurch dass sie günstiger sind oft besser sind als rl-Serien. Zumindest sprechen sie mich mehr an und ich kann mich meistens auch besser in die Charaktere hineinversetzen und fühle deswegen auch öfters mit ihnen mit.

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Aime- Weil da für jeden was dabei ist ! Ob romance oder Drama es gibt sehr viel zur Auswahl natürlich gibt es das bei real life Serien auch aber bei animes hast du einfach dieses unrealistische was mir persönlich besser gefällt als diese 0.815 animes oder serien . Natürlich gibt es dabei auch Nachteile ständig unrealistische sachen zu schauen wobei es auch sehr realistisce anime gibt und somit ist wie gesagt für jeden was dabei .

Mag Anime lieber, weil die Handlung meistens besser ausgeklügelt und schneller voranschreitend ist. Außerdem mag ich die japanische Kultur einfach sehr gerne, und da ich die westliche ja aus dem Alltag kenne, ist das eher nicht so aufregend. Ist für mich interessanter dann andere Lebensweisen zu sehen. Außerdem werden Emotionen oft besser eingefangen, weil man keine crappigen Schauspieler hat. Bei Fantasy-Sachen ist dann außerdem noch der riesige Vorteil, dass es einen nicht die ganze Zeit stört, wenn Sachen seltsam dargestellt sind. Als Beispiel mal (weil's mir grad als erstes einfällt) Avatar:The Last Airbender. Da nimmt man mal den Anime, wo es einen wirklich nicht stört, wie das Bändigen oder auch nur die Striche auf Aang dargestellt sind. Es kommt halt einfach natural rüber. Bei der Real-Verfilmung sah das halt einfach alles seltsam aus und es hat einen permanent rausgeworfen. Ist jetzt vielleicht ein schlechtes Beispiel, aber man versteht, was ich meine, hoffe ich. Alles andere ist wahrscheinlich einfach, was man lieber mag. Des Weiteren verbreiten Anime eine ganz andere Atmosphäre, als Real-Serien, aber das ist einfach eine Frage der Präferenz.

Die einzige Real-Serie, die ich recht gut fand, war eigentlich GoT.

P.S.: Wäre es nicht sinnvoll gewesen, ein Voting in die Frage mit einzubinden? Damit man oben direkt die Meinungen zusammengefasst hat?

"(Wollte eigentlich ne Umfrage erstellen aber mein PC geht nicht so richtig also muss ich es am Handy so machen..)"

Wundert mich das du die Beschreibung nicht gelesen hast. ^^ Ja, da sagst du was gutes, die japanische Kultur wird in Teilen sogar sehr realistisch dargestellt und ist nun mal für viele ein Beginn für Sprache und ähnliches. 

Aber besser ausgeklügelt ist dann eher weniger der Fall. Wirklich gute Werke gibt es kaum und selbst einige die gut sind, haben dann so viele schlechte Nebensachen am Laufen, dass sie Hauptstory schon wieder untergeht, wie bei deinem Lieblingsanime z.B. :D (Der Dating Kram hat den Zeitreiseaspekt leider nicht gut getan, eine andere Vorlage hätte hier ein wesentlich besseres Werk zustande gebracht). 

Ansonsten das "schneller" stimmt schon, allein die Folgen sind nur halb so lang. Wobei das auch sehr angenehm sein kann, wenn einfach mal fünf Minuten in einer Real Serie nicht geredet wird, wo ich bei Anime meistens fast durchgehen Dialoge habe, eben weil das Pacing dementsprechend schnell ist. Und dann gibt es natürlich auch noch die Shounen, Sazae-san und Co. die dem entgegenwirken, aber das ist nochmal eine andere Sache.

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@oro98

Was für'n Datingkram? Und naja, den Anhang zur Frage hatte ich nicht gelesen, weil er so begonnen hat, dass du die Frage nur weiter ausformulierst.

"Was findet ihr persönlich besser? Ich schaue sowohl anime als auch "normale" real-life Serien und es würde mich einfach mal interessieren wie ihr persönlich zu dem Thema steht. :) Ich finde beides hat seine Vor- und Nachteile." Da hab ich mir dann den Rest gespart :'D

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@qwertzboy

Ah, btw: In welchen Real-Serien ist denn eine Story, die es mit einer Anime-Story aufnehmen könnte?? Vielleicht hab ich mir bisher nur die falschen Real-Serien angeguckt :)

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@oro98

K, hab nochmal deine Antwort gelesen. Unser Geschmack differiert seeeeehhr stark :'D Du hast ja jeden Anime, der bekannt ist, außer Death Note und FMA:B als Müll abgestempelt, was ich halt für komplett stupid halte, aber gut, deine Sache. Fand FMA:B tatsächlich sogar nicht besonders gut. 6/10

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@qwertzboy

Dir sind also die Routen aus der Visual Novel nicht aufgefallen? Oder hatten NyanNyan-tan, Trap Girl oder Tuturu irgendeinen sinnvollen Beitrag zur Story oder dem Romance Anteil gehabt? 

Solche Dinge passieren in Real Serien einfach nicht. Es gibt natürlich Anime die besser sind, aber nicht auf lange Sicht gesehen. Und der Harem/Ecchi/Hen tai Anteil ist mit 24% ziemlich weit verbreitet und damit schießt sich die Branche halt selbst ab. Sex und Ecchi sind nun mal allein schon von der Zielgruppe, auf die sie aus sind, vollkommen verschieden. Ich bezeichne bei weitem nicht alle Real Serien als gut, aber ich kenne eben auch kaum Anime, die andere auch kennen, die wirklich mit einem 0815 Kram wie Vampire Diaries oder Once Upon a Time mithalten könnten.

Dann würde mich ja mal interessieren, was Fullmetal Alchemist: Brotherhood denn so vieles schlecht gemacht hat? Für mich war es ein Loli Char, das Pacing am Anfang und der etwas "comicartigere Artstyle" im Vergleich zur ersten Serie die mich etwas gestört haben. Vielleicht Gründe für eine 9, aber viel weiter runter zugehen würde den Anspruch an meine Liste so weit drücken, dass ich den Minusbereich bräuchte, um dem Fetisch Bereich gerecht zu werden.

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@oro98

Wenn du bei FMA:B so vorgehst, versteh ich nicht wie du als Durchschnittsbewertung auf 3/10 kommst. Und btw, wenn Hentais 24% ausmachen, und das für dich Anime so runterreißt, schau dir mal an, wieviele Porn#s existieren :'D

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@qwertzboy

Ah, da hast du recht. Ich kenne jetzt keine Prozentsätze bei den Por nos, aber selbst ohne die Hen tai wären es noch ziemlich viele Ecchi und Harem Titel, welche durchaus als normale Anmime bezeichnet werden könnten. In Realserien hast du halt meistens die obligatorische Sex Szene. Das ist nicht gut, aber auch nicht so kindisch. 

Und die gut entwickelten Charaktere sowie Story sind bei FMA:B vorhanden, das finde ich in diesem Ausmaß nicht sonderlich oft in Anime.

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@oro98

Ja. Da unterscheiden wir uns dann halt. Mich stört das immer extrem, wenn in Real-Serien alle 2 Minuten 'ne Sexszene vorkommt. Aber ich hab auch eigentlich nur GoT geguckt, weil ein Freund mich sozusagen über mehrere Wochen dazu überredet hat :'D Ich kenne mich mit Real-Serien halt nicht besonders gut aus (nicht besonders = eigentlich garnicht :P), weswegen ich eben ja auch gefragt hatte, ob du mir eine Serie empfehlen kannst, bei der eine gute Story vorhanden ist, da du ja meintest, dass Real-Serien straight up besser sind.

Zu FMA:B: Ich fand's auch gut. Aber am Ende hab ich halt drüber nachgedacht, was ich dem Ding gebe und mir fielen nicht besonders viele schlechte Aspekte ein, aber irgendwie auch nichts, was mich besonders überzeugt hatte. (Also die Story hat mich an keinem Zeitpunkt wirklich mitgerissen, wie's bei Death Note der Fall war) Außer Alex Armstrong. Der Typ ist auch bei meinen Favoriten auf MAL gelandet. Bester Mann einfach nur. So gut wie immer, wenn der irgendwas gemacht hat, lag ich erstmal 'ne Minute auf'm Boden vor Lachen :'D Aber insgesamt fand ich die meisten Charaktere einfach langweilig. Kann nicht genau erklären, wieso. Und dann kommt noch dazu, dass ich nicht so der Action-Typ bin und Action-Szenen auch nicht selten skippe..

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@qwertzboy

Da ist Game of Thrones, aber auch eine Ausnahme. Normalerweise gibt es nicht so viele Inhalte in diese Richtung. Bei Filmen hast du meist 1-2 Szenen und in den Serien kommt es immer drauf an, aber es ist auf jeden Fall viel weniger als in GoT. Nur muss man sicherlich zugeben, dass die Serie ihren Erfolg und die Mainstream Bezeichnung auch durch diese Szenen erhalten hat. (Gibt eben viele denen das gefällt)

Ach, ich hatte deine Frage eher sarkastisch gelesen, also ich muss auch sagen, dass ich zur Zeit weniger Serien als Anime schaue. Aber das ein oder andere verfolge ich dann doch. Aber daher eben auch fast nur den Mainstream Kram, für mehr fehlt mir dann die Zeit. Von was du sicherlich schon mal gehört haben solltest ist Breaking Bad. Die Serie handelt von einem krebskranken Mann, der die letzte Zeit die ihm noch bleibt nutzt, um Geld für seine Familie zu besorgen. Und das macht er dann halt durch das Herstellen von Crystal Meth. Ansonsten habe ich vorhin ja One Upon a Time 0815 genannt. Das liegt daran, dass Realserien einen weiteren Nachteil haben, den ich vergessen habe. Meist werden die Storys, um die Verträge der Schauspieler herum geschrieben. Das ist etwas ärgerlich. Und dann gibt es noch das Problem der Staffeln, was auch bei dieser Serie vorkommt. Oft sind die Storys der Staffeln in sich geschlossen und werden dann auf Teufel komm raus fortgesetzt. Die Serie ist so eine Neuerzählung von allen Märchen und Disney Filmen, mit einem sehr großen Romance Anteil. 

Bei mir waren es dann ja eher Maes Hughes und Roy Mustang, die mir sehr gut gefallen haben. Gerade Roy hat einen ziemlich interessanten Charakter gehabt. Aber ja,  Armstrong fand ich auch gut. Obwohl ich meistens er nicht der Comedy Typ bin. Als Kind habe ich immer gerne Fighting Shounen gesehen und konnte noch richtig mitfiebern, heutzutage schaue ich das nicht mehr so gerne, aber bei dem Anime hat es trotzdem funktioniert. Skippen tue ich grundsätzlich überhaupt nichts.

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@oro98

Du hast noch nicht mal bei Naruto was geskippt?? Beinhart :'D Das hätt' ich, glaub ich, nicht ausgehalten. Aber, wo ich grad bei Naruto bin, ich mag immer so Charaktere, die so sind wie Rock Lee, Mighty Guy oder halt Armstrong. Einfach supersympatisch und witzig :D Als Kind mochte ich Action, glaube ich auch noch lieber. Aber, wenn's nicht wirklich vielfältige Action ist, wie bei Tokyo Ghoul oder Shingeki no Kyojin, finde ich die Fights inzwischen meistens langweilig.

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Avatar und Korra sind amerikanische Zeichentrickserien und keine Anime, auch wenn sich stark bei japanischer Animation bedient wurde.

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@Flimmervielfalt

Ich weiß. Schreib ich normalerweise immer dabei, wenn ich die erwähne. (wie man auch in wenigstens 5 Antworten von mir, die ich vor längerer Zeit gegeben habe, sehen kann) Aber dachte nicht, dass sich da irgendwer dran aufhängen wird, da es eigentlich jedem klar ist und auch nicht das Thema sein soll.

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Was heisst dran aufhängen? Ist mir nur aufgefallen und ich wollte es berichtigen. Denn in diesem Fall liegt ja oftmals ein Irrtum vor.

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@Flimmervielfalt

"Aufhängen" sollte nur heißen, dass ich nicht dachte, dass da irgendjemand drauf reagieren würde, sonst hätte ich es direkt dazu geschrieben. Ich kenn's immer nur so, dass man es immer erklärt und es dann doch jeder weiß :'D

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Ja ich weiß was du meinst, bei Anime ist manchmal etwas merkwürdig dargestellt, aber es stört einen nicht, ganz im Gegenteil ;)

Auch wenn Avatar kein Anime in dem Sinne ist, aber darauf wurdest du ja schon hingewiesen. XD

Das mit dieser bestimmten Atmosphäre ist wirklich so einem, also jedenfalls mir, fällt bei zumindest einigermaßen guten Anime gar nicht auf, dass sie gezeichnet sind und keine Realen Personen sind. Oh gott, wenn man das so sagt hört sich das echt merkwürdig an, aber vll wrißt du ja was ich meine. ^=^                     Doch auch RL serien können eine Tolle Atmosphäre und Stimmung verbreiten.:))

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Früher habe ich "Real-Life-Serien" wie Breaking Bad oderGame of Thrones geliebt, jedoch hat sich das im laufe der Zeit stark geändert.

Heut zu Tage gucke ich keine "Real-Life-Serien" mehr, sondern nur noch Anime Serien, dafür gibt es genügend Gründe, z.B. sie sind (je nach Anime) viel witziger, viel Spannender oder auch in manchen fällen sehr viel emotionaler/trauriger.

Bei mir war es genau so. Spätestens nach Clannad(+After Story) kann mir niemand mehr erzählen, dass Animes nicht tiefgründig sein können. Ich habe da so viel geweint (besonders zum ende hin) wie sonst nirgendwo. Das hat mich schon echt schwer beeindruckt.

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Ich gucke überwiegend Animes, weil ich die Storys einfach viel besser finde  und man (zu mindest bei mir) mehr Fantasie hat und nicht alles so ernst nimmt als bei Real-Life . Animes haben mich auch schon von kleinauf immer begleitet und mir in manchen Situationen geholfen.... Also warum sollte ich da Real-Life besser finden?

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