Anidepressiva nach einem Tag absetzen?

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7 Antworten

Mir scheint es eher so, dass du dich so unwohl bei der Einnahme der Antidepressiva fühlst, dass dir deswegen komisch wurde. Ich kenne mich nicht aus, aber ich denke nicht, dass diese Kombination arg bedenklich sein kann. Das schafft dein Körper schon, damit zurecht zukommen ;-). Grundsätzlich, kann man ja auf solche Kombinationen verzichten, wenn man es weiß. Aber wenn es mal passiert, ist es bestimmt nicht schlimm.

Wenn du dir allgemein nicht sicher bist, ob du die Medikamente nehmen möchtest, spreche nochmal mit deinem Arzt oder hole dir eine zweite Meinung. Wenn du so arg mit Angst reagierst, besprich das.

Alles Gute dir!

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WArum bist Du auf die Nebenwirkungen erst im Internet gestoßen? Die stehen doch alle in der Packungsbeilage. Außerdem müssen die nicht auftreten. Die Wirkung ist deutlich mehr wert als die 'Nebenwirkungen - so schlimm isses nicht.

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Kommentar von Myself4ever
03.06.2016, 18:17

so kann man das nicht sagen, je nach dem was es für eine nebenwirkung ist, kann sie sehr verheerend sein.

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dein arzt sollte dich darüber aufklären, welche nebenwirkungen auftreten könnten, und du solltest dich darüber vor der einnahme informieren. Wenn du das medikament jetzt absetzt, solltest du dich mit deinem arzt unterhalten, und ihn nach seiner meinung, erfahrung und seinen infos fragen, denn er weiss am besten über dich und das medikament bescheid.

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Es nach einem Tag wieder abzusetzen ist nicht weiter das Problem.... --- dann lass es aber auch konsequent und bis zum nächsten Termin beim zuständigen Arzt erstmal weiterhin weg!

Ist das dein erstes Antidepressivum überhaupt welches dir da verschrieben worden ist??
Wie alt bist du denn (wenn ich fragen darf...??!?)

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Kommentar von berlioz321
04.06.2016, 07:28

Ja, es ist mein aller erstes und ich bin 18

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Kommentar von aleah
07.06.2016, 02:21

okay, ja das dachte ich mir irgendwie schon fast.. (dass es dein erstes AD ist.) Re: Kommentar bei gutefrage.net wegen Medis absetzen so wie dir geht es ganz vielen, wenn sie zum ersten Mal ein Psychopharmakon verschrieben bekommen und beginnen es danach einzunehmen. Deswegen darfst du schon mal beruhigt sein! Allerdings liegt der grundlegende Fehler meistens dann auch genau darin, dass man sich direkt erst einmal probiert umfassend zu seinem neuen Medi zu informieren... --- zu Anfang einer Einnahme dürften die meisten Patienten zudem noch sehr viel sensibler oder vllt. auch empfänglicher für jede kleine gefühlte Änderung an sich sein. Denke übrigens, das ist ebenso in einem gewissen Maß normal so.. . Neues ist Unbekanntes. Das verursacht bei den Meisten erstmal Skepsis/Unsicherheit. Die sich (theoretisch durch die Fähigkeit sich vorerst drauf einzulassen.) Entweder bestätigen, oder durch vollkommen andersartige Erfahrungen als man sie erwartet hätte abbauen lassen. allerdings steigern sich nicht gerade wenige betroffene schnell in eine Wahrnehmung hinein, die sie --- aus welchem Grund auch immer--- besonders getriggert zu haben scheint beim Lesen des Inhalts der Beschreibung von anderen Erfahrungsberichten oder als irgendeine irgendwo veröffentlichte Information zum betreffenden Wirkstoff. Das geht dann jedoch leider über das "gesunde Maß" der Selbstinformation hinaus!! Die kleinsten Auslöser können in der passenden/ungünstigen Situation dann nämlich schon zu Angstzuständen bis hin zu Panik führen, wenn das Medi (kurz...) vorher eingenommen wurde. Entweder übersteht man diese Ausnahmesituation soweit mit einem Schrecken. Führt die Einnahme am nächsten Tag wie verordnet und gewohnt weiter und lässt sich "einfach mal überraschen" ob all das ein einmaliges Vorkommnis gewesen ist. Oder aber diese Situation bedeutet fürs erste, dass man lieber direkt hiermit die weitere Einnahme des AD's umgehend vorzeitig abbricht. Aus Angst vor erneuten Geschehnissen, die sich bei Fortführung der Medikamenteneinnahme künftig wiederholen könnten...... Da dies nun bei dir der Fall war, sprich mit dem Arzt deines Vertrauens darüber!! Und versucht vielleicht miteinander eine Lösung zu finden, die dir solche Erlebnisse in Zukunft nach Medikamenten-Einnahme ersparen könnten. Hast du aufgrund dessen denn bereits einen Termin "außer der reihe" vereinbart oder ähnliches??

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Ich würde lieber auf die Chilis verzichten... Antidepressiva können sehr, sehr hilfreich sein. Es braucht aber ein Moment. Frag den Arzt wegen den Nebenwirkungen, vielleicht gibts ein verträglicheres Medi für dich.

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Was soll denn da passieren? Mir ist kein Antidepressivum bekannt, das mit Capsaicin reagiert.

Außerdem... Nebenwirkungen googlen? Sehr seriös...

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Kommentar von berlioz321
04.06.2016, 07:32

Ich habe nur gegoogelt ob sich Chilis und Antidepressiva vertragen und bin so auf die weiteren Nebenwirkungen gestoßen, habe Angst bekommen und gleich auch eine panikattacke... Deshalb wollte ich wissen ob ich es nach einem Tag gleich absetzten kann

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Kommentar von Seanna
05.06.2016, 09:16

Kann man. Chilis weglassen is aber sinnvoller. Und man sollte mit dem Arzt reden.

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Also, wenn du Angst vor Chillies hast und deinen Gesundheitszustand googeln musst, dann solltest du mit Sicherheit auf deinen Arzt hören und deine Tabletten einnehmen.

Bevor man Krankheitssymptome googelt, sollte man sich in Medizin etwas auskennen.

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Kommentar von berlioz321
04.06.2016, 07:31

Nein, es war so: Ich esse sehr oft Chillis und das habe ich gestern auch getan. Dann habe ich eben Angst bekommen ob man Chillis eigentlich mit Medikamenten einnehmen darf. Dann habe ich gegoogelt aber nichts darüber gefunden. Dann bin ich aber auf weitere Nebenwirkungen gestoßen, habe Angst bekommen und auch gleich eine panikattacke.

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