Anhörung zur beabsichtigten Entziehung der Fahrerlaubnis

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7 Antworten

Hallo Markus

deine Blutwerte sprechen diese Sprache:

deine aktiven Werte sagen aus, dass du voll zugekifft gefahren bist, deine Abbauwerte sind so hoch, dass du als regelmäßiger Konsument angesehen wirst.

jetzt passiert folgendes:

Regelmäßiger Cannabis-Konsum oder auch gelegentlicher Konsum ohne Trennvermögen ist mit der Fahrerlaubnis nicht vereinbar, der Entzug der FE ist zwingend.

Wiedererteilung möglich nach bestandener MPU, in der der Gutachter davon überzeugt werden muss, dass nie wieder Drogen konsumiert werden. Dies ist die schwierigste Hürde, denn es erfordert eine intensive Aufarbeitung des Drogenproblems, und es muß schlüssig dargelegt werden, warum ein Rückfall in alte Verhaltens- und Konsum-Muster unwahrscheinlich ist. Dies erfordert nicht nur ein Lippenbekenntnis des Konsumenten, sondern handfeste Ereignisse, durch die eine stabile Verhaltensänderung eingeleitet und unterstützt wird.

Dabei wird der Gutachter den konkreten Fall vergleichen mit den allgemeinen Erfahrungen bei anderen Konsumenten: Aus wissenschaftlichen Studien über viele Einzelfälle kann abgeleitet werden, welche Handlungen der konkrete Konsument ergriffen haben und zu welchen Einsichten er gekommen sein sollte, damit er sein Drogenproblem dauerhaft unter Kontrolle hat.

Eingangsvoraussetzung zur MPU ist ein Abstinenznachweis über mindestens 12 Monate.

du solltest trotzdem zu dem Gespräch zu deiner Fsst gehen, dort wird dir dann mitgeteilt, dass du solange keinen Führerschein bekommst bist du die MPU bestanden hast. Du bekommst keine Sperrfrist

Fahrerlaubnisrechtlich werden drei verschiedene Stufen von Cannabis-Konsum unterschieden: einmal, gelegentlich, regelmäßig.

Wenn du regelmäßig konsumierst, bist du automatisch die Fahrerlaubnis los, sobald die Behörde das erfährt.

hier mal ein guter Link was von dir erwartet wird

Fragen zur MPU: http://www.avus-mpu.de/mpufaq.htm

oder gibt es ca. 5 Monate danach ( u.a. Abstinenz ) noch einen weg.

nein

der Entzug ist zwingend (§ 14 FeV), wenn du freiwillig den FS abgibst sparst du dir ca. 150€

danke für den Stern

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  1. Sofort Konsum einstellen.
  2. Nach 2-3 Monaten Urintest kaufen cut 20ng. 3.Wenn Urin sauver ist 12 Monatiges Drogenscreen beginnen, aber annerkanntes Institut. 4.Während dessen du das machts mit den Drogenscreens, Drogenberattug, Selbsthilfegruppe gehen, Verkehrspsychologe.
  3. Mit diesen Werten denke ich das du jeden Tag Bong rauchst. 6.Alkoholabstinez ETG wär auch nicht schlecht, weil mit den Werten hast du sicher auch getrunken und geraucht, außer du sagst in der MPU du trinkst generell nicht. 5.DEnke bei Sucht, ist immer auch Akoholabstinez gefragt.

Du brauchst mit den Werten eine Drogenberattung, nach abgeschlossener Therapie brauchst du noch 6-12 Monate Abstinenznachweise, die zählen erst nach abgeschlossener Therapie, wenn Geld keine Rolle spielt würde ich die Zeitgleich machen, das würde zeigen das du sofort aufgehört hast und eine Therapie gemacht hast, ansonsten erst nach der Therapie mit Abstinenznachweisen beginnen.

Du musst Hardcore geraucht haben, wahrscheinlich am Steuer einen Joint oder Bong geraucht haben, krasse Werte, du warst Sondermüll, gesteinigt, das reicht für ein kleines Dorf.

Ich hatte unter 2ng aktiv und unter 9ng COOH/Abbauwert, das entspricht Porbierkonsumwerte. Ich stand unter EInfluss von Cannabis laut Gesetzt, aber erst ab 5ng aktives im Blut ist das für den Konsomierenden auch merkbar, soll heißen 1ng-2ng merkt man gar nicht, das ist wie 0,1%-0,2% Promille Alkohol, will es nicht gut reden, aber der Grenzwert ist ein Witz.

Natürlich sind hier Leute im Forum die denken so bald man Cannabis konsumiert hat trotz aktiven Cannabis im Blut voll berauscht war und nichts mehr gescheckt hat, ist aber nicht so.

Geh mal ins MPU-Idiotentest forum da bist du besser aufgehoben. Hier sind nur Leute die keine Ahnung haben ab wann man "wirklich merkbar berauscht ist" und nicht laut Gesetz. Hier wirst du nur an den Pranger gestellt, geh in das Forum, arbeite Geschichte ehrlich auf, bei den Werten kann man auch nichts mehr beschönigen, mach den Therapie, und rede Dir alles von der Seele.

Viel Glück und Kraft, und lass Dir von anderen in diesen Forum die Dir kontraproduktive Antworten geben nicht entmutigen. Du hast Cannabis geraucht und kein Heroin genommem.

Dein Zitat: "Zwei Drogenfahrten innerhalb eines Monats gemessene THC Werte: 36 und 16 ng Aktiv und 550 ng Abbauprodukt "

Grenzwert in der Rechtsprechung: Ungeeignet ab 1- 2 ng

Cannabis im Fahrerlaubnisrecht - Führerscheinentzug

Cannabis ist die derzeit einzige Droge, bei der nach nur einmaligem Konsum (ohne gleichzeitige Teilnahme am Straßenverkehr) nicht feststeht, dass der Konsument zum Führen von führerscheinpflichtigen Fahrzeugen ungeeignet ist.

Haben schon verschiedene Gerichte festgestellt, dass zur Feststellung eines ordnungswidrigen Cannabiskonsums mit Verkehrsteilnahme mindestens eine Wirkstoffmenge von 1,0 ng/ml nötig ist, so beginnt sich auch im Fahrerlaubnisrecht eine differenziertere Betrachtungsweise durchzusetzen:

Wurde bisher bei Konsum und gleichzeitiger Verkehrsteilnahme mit einem Kfz von Ungeeignetheit ausgegangen (so dass die Fahrerlaubnis sofort zu entziehen war), so soll nach neuerer Rechtsprechung bei festgestellten Wirkstoffmengen zwischen 1,0 und 2,0 ng/ml zunächst eine MPU oder gar nur ein ärztliches Gutachten zum Nachweis der Fahreignung verlangt werden müssen, wenn sich bei feststehendem fehlenden Trennvermögen das Vorliegen von gelegentlichem Konsum nicht bereits aus anderen Quellen (verwertbare Aussagen des Betroffenen, THC-COOH-Abbauwert) ergibt.

Link: http://www.verkehrslexikon.de/Module/FECannabis.php

Den Führerschein bist du definitiv los. Du kannst ihn nach einer nachgewiesenen Bstnemzphase von mindestens einem Jahr wieder neu beantragen. Nach einer MPU versteht sich.

Das ist auch richtig so. Kiffer gefährden nicht nur sich, sondern auch alle anderen Vekehrsteilnehmer.

Eigentlich sollte auch das Fahrzeug als Tatwerkzeug eingezogen werden.

Mit 1ng-2ng gefährdet man niemanden nur laut Gesezt ist das so.

Ab 5ng ist eine Beeinträchtigung merkbar alles was darunter ist, ist nicht wahrnehmbar.

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warscheinlich bekommst Du den Führerschein auf Zeit entzogen. Brauchst Du das Auto beruflich dringend, darf man in Ausnahmefällen die Zeit selbst wählen (nicht die Dauer des Entzugs aber den Zeitraum von...bis). Wenn Du zu einer Anhörung geladen bist, steht noch alles offen.

Möglichst keinTHC in Urin und Blut. Kenne die Halbwert- und Verfallzeiten nicht.

Viel Glück, yonga

PS: aber fahre bitte nicht voll zugedröhnt. Du gefährdest nicht nur Dich. Soll keine Moralpredigt sein, sondern Denkanstoß

PS: aber fahre bitte nicht voll zugedröhnt

vlt. wäre ganz OHNE Drogen besser, als nur "nicht zu voll"

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@geckobruno

Ja, da hast Du recht. Danke für die Korrektur.

VG yonga

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warscheinlich bekommst Du den Führerschein auf Zeit entzogen.

er bekommt ihn für immer entzogen, keine Sperre!

er muss die MPU bestehen, oder 15 Jahre warten bis die MPU verjährt ist

. Brauchst Du das Auto beruflich dringend, darf man in Ausnahmefällen die Zeit selbst wählen

total falsch

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zu deinen konkreten Fragen kann ich dir nichts sagen, aber hast du dich schon mal mit Eltern unterhalten, die ihr Kind wegen solchem Sch.... verloren haben? Solltest du vlt. mal tun......vlt. würdest du dann solche Fragen nicht stellen müssen.......

Sollte es hier nicht um dich gehen, dann kannst du das gern dem betreffenden Fahrer ausrichten............

Ich betreue jedes Jahr etliche Menschen, die nach Drogen oder Drogenfahrten (nicht mal sie selbst, sondern vlt. Freunde) ums Leben gekommen sind, oder Opfer wurden von Menschen, die unter Drogeneinfluss gefahren sind..............

Bei der Sachlage hilft auch kein Vorbereiten auf das Gespräch!

Den Führerschein wirst Du in den nächsten 10 Jahren nicht wiedersehen! ... und das ist auch gut so für die anderen Verkehrsteilnehmer !!!

Den Führerschein wirst Du in den nächsten 10 Jahren nicht wiedersehen!

wenn er seine MPU in einem Jahr besteht dann schon

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@ginatilan

Ich kenne solche "Kandidaten" beruflich! Deswegen bin ich fest von meiner Aussage überzeugt !!!

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@Marco7Stgt

Ich kenne solche "Kandidaten" beruflich!

glaub ich dir nicht, oder du hast deinen Beruf verfehlt!

sonst würdest du nicht von Kandidaten sprechen sondern von Probanden

Deswegen bin ich fest von meiner Aussage überzeugt !!!

gegen diese Aussage

Bei der Sachlage hilft auch kein Vorbereiten auf das Gespräch!

gibt es ja auch nichts einzuwenden, nur gegen das was im Zitat in meinem Kommentar steht

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Vielleicht wär es gut solche Kommentare zu unterlassen?

Jeder kann die MPU schaffen.

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