Angstzustände, Panikattacken, Depressionen Mutter ratlos

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Orangenblütentees. Das sind wahrscheinlich Panikattacken. Nichts ist einfacher zu behandeln als das, sie schleppt das unnötig lange mit sich rumm. Was helfen kann, ist die Luft anhalten und pressen. Es gibt einfache atemtechnicken, vielleicht findest du was im netz. aber sie soll es dem hausarzt sagen, das kann man tip top ohne medis behandeln. Sie ist wie in einem Teufelskreis, deshalb geht es nicht weg. Dass es in der nacht kommt ist typisch. Panickattacken sind nicht so tragisch, haben viele leute und realisierens gar nicht. keine sorge! :-) Sich nicht helfen zu lassen ist aber schon etwas kindisch. Man braucht manchmal die versicherung des arztes, dass man nichts schlimmes hat.

Dankeschön, auf solche Antworten habe ich gewartet. Sie war schon beim Hausarzt. Ihr Blut wird jetzt in einem Speziell-Labor untersucht, die Ergebnisse kommen am 18. glaube ich.

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@IsimGizli123

Ich hatte das auch, ich dachte ich muss sterben, dass mein herz stehen bleibt, etc. ich kann das nachempfinden. Wichtig ist, dass körperlich alles abgesichert ist, alleine das hat mir schon sehr geholfen. :-)

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Was verbreitest du hier für einen Unfug, Panikattacken sind sehr ernst zu nehmen!! Von nicht so tragisch kann gar keine Rede sein! Und Orangenblütentee, Luft anhalten und Pressen, das ist ja nett, aber keine Hilfe in diesem Fall.
Selbstverständlich ist das ein Fall für einen Fachmann.

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Wenn "nichts einfacher zu behandeln ist als Panikattacken", dann frag ich mich, warum manche Menschen jahrelang drunter leiden. Und dass die Krankenkassen jahrelange Therapien zahlen (im Extremfall), obwohl man doch nur die Luft anhalten muss... erstaunlich, oder?

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@Moonie1970

ach hört doch auf! panikattacken werden nicht besser, wenn man den leuten auch noch einredet wie schlimm das ist. Nicht hinter jeder liegt ein schlimmes Trauma. Und in solchen fällen ist nicht die Attacke das problem, sondern das Trauma das dahinter steckt. Es gibt genug Leute die sich so vor einer Attacke fürchten, dass sie auch eine kriegen..

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@shilas

und da sie ja beim arzt war, wird schon nichts schlimmes sein, sonst wär sie jetzt nicht zuhause. also echt! lest doch mal die antworten der fragesteller

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@shilas

Shilas, hier hat keiner dem Fragesteller eingeredet, dass das schlimm ist. Lies doch die Antworten der Beteiligten! Aber deine Ignoranz ist wirklich schlimm. Du trägst eine gewisse Verantwortung, wenn du dich hier zu Gesundheitsfragen äußerst! Außer einem Besuch beim Arzt können Laien im Grunde gar nichts empfehlen, zumindest sollten sie sehr vorsichtig sein, und das sind wir hier im Allgemeinen auch.

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ich kann nur raten zum artz ihres vertrauens zu gehen und alles zu beschreiben.panikattacken sind ein ganz klares zeichen für versteckte psychische probleme.auch wenn deiner mutter das gar nicht bewußt ist.viele sachen liegen in der kindheit begraben und werdem einen gar nicht bewußt,weil mann sie unterdrückt hat.da wird ihre mutter alle medikamente die man frei in der apotheke kaufen kann nicht helfen.ich kann nur raten,einen guten psychotherapeuten aufzusuchen und um hilfe zu bitten.das sind geschulte fachleute die deiner mutter sicher helfen können.von alleine wird sie sich nicht helfen können.als betroffenen familienmitglied kann mann nur hilflos zusehen wie alles sich immer weiter verschlimmert.mann läuft von artzt zu arzt und keiner kann eine genaue diagnose stellen. liebe grüße sonja arrich

Hier wird dir dazu niemand wirklich helfen können. Da muss ein Arzt ran und zwar schnell. Alles andere wäre nur gefährlich. Herzrasen, Atemnot und Angstanfälle können ebenso auf ein Herzleiden hinweisen...das muss nicht zwingend etwas psychisches sein. Bei Männern können das Anzeichen für einen Herzinfakt sein. Ab zum Doc und zwar sofort!

Ich bin eine Versagerin, zum 2. mal mein Studium abgebrochen/Depression?

Nach dem Abitur wählte ich unüberlegt ein Studium, welches absolut nicht zu mir passte. Es war NC frei und bei meinem grottenschlechten Schnitt erschien mir das als angemessen. Ich hätte eigentlich nach dem ersten Semester schon abbrechen müssen, habe es aber nicht getan, weil ich nicht wusste, was ich stattdessen hätte machen können. Das ganze zweite Semester lang war ich nicht in der Uni und nur zuhause. Ich habe es nicht einmal bemerkt, dass ich schon eine Woche lang nur daheim war, ehe meine Mama mir das sagte. Ständig hatte ich Heulanfälle, Panikattacken, Angstzustände, Schlafprobleme, Übelkeit, usw. Nach einiger Zeit Überlegung und Recherche dachte ich endlich mein 'Traumstudium' gefunden zu haben. Dafür musste ich aber knapp 400km entfernt von zuhause wegziehen und habe es gemacht. Zur gleichen Zeit ist mein Bruder ebenfalls fürs Studium weggezogen, allerdings in ein anderes Land. Mit der Stadt kam ich jedoch überhaupt nicht klar. Es war zu klein und ich fühlte mich einfach nicht wohl. Der Studiengang entpuppte sich als ein schlechter Witz, der schon am auslaufen ist. Seminare sind wochenlang ausgefallen und ich hatte nicht das Gefühl, an einer Uni zu studieren. Hinzu kam das Heimweh. Ich habe die ersten paar Wochen nur geheult. In der Uni tat ich als wäre ich glücklich und alles wäre gut. Ich habe mich in Seminaren schon gefreut in die Wohnung gehen und weinen zu können. Was mich jedoch noch mehr bedrückte als das Heimweh, war mein Bruder. Denn noch bevor er weggezogen ist, war er schon drogensüchtig. Dann erfuhr ich aber, dass er Heroin und Kokainsüchtig ist. Meine Eltern wissen bis heute nichts davon. Als er es nach einem halben Jahr mal fertig brachte zu Besuch zu kommen, erzählte er mir ungeniert von seinem Drogenkonsum. Er wäre oft schon fast gestorben, weil er zu viel genommen hätte etc. Ich musste die ganze Zeit zuhause vor meinen Eltern einen auf glücklich spielen; als hätte ich das nie erfahren. (Warum ich das ihnen nicht sagen kann, könnt ihr in einer anderen Frage von mir lesen).Nach ein paar Monaten weiteren Studiums war ich wieder zu Besuch zuhause. Dann rief mein Bruder unerwartet an und teilte uns mit, dass er am nächsten Tag hier sein werde. Mir sagte er Sachen, die mich komplett verstört haben. Er sagte unter anderem, dass er sich an diesem Tag umbringen wollte, und eigentlich schon alles geplant hätte, sich aber im letzten Moment anders entschieden hätte. Hier angekommen, musste ich wieder eine gute Miene wahren. Meine Eltern denken bis dato 'nur' er wäre depressiv. Daraufhin habe ich ebenfalls mein Studium geschmissen, weil ich mit diesen 'Vorfällen' nicht hätte weitermachen können. Mein Bruder ist nun seit fast zwei Monaten schon clean. Und meine Eltern (weiter in den Kommentaren)

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