Angstzustände! Medikamente?

8 Antworten

Ich finde es erschreckend wie einige hier pauschale Urteile über Medikamente abgeben !! Es ist sicherlich nicht toll auf die Schulmedizin zurückgreifen zu müssen aber nicht alles was die Natur bietet ist weniger bedenklich im Gegenteil es handelt sich in der homöopathie sogar Teilweise um Gifte nur in hochverdünnter Form !!wenn es durch antidepressiva oder ähnliches dem Körper dadurch ermöglicht wird eine Auszeit zu nehmen damit er sich regenerieren kann so ist das sicherlich nicht negativ !! Ein tip gegen Angst und panikattacken ist zb lyrica von Pfizer es greift anders in das vegetative Nervensystem ein !!! man sollte aber grundsätzlich einen starken Willen und Disziplin haben und alle Medikamente nur als " Krücke " sehen um wieder kaufen zu lernen !! Alles spielt sich im Kopf ab und gerade dort ist es wichtig dass man alles positiv Segen soll damit es bergauf geht und dazu gehören auch Medikamente !! Nehmen ich sie als positive Unterstützung werden sie auch helfen !! Immer nur Nebenwirkungen und negatives suchen hilft nicht wirklich !!! Noch ein tip das Buch von Rhonda byrne THE POWER hilft beim positivem denken !!!!!

UPS 2 kleine Schreibfehler ..kaufen=laufen und Segen = sehen 😉

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EFT ,EMDR, und Posttraumatisches Belastungssyndrom  mal googeln ;). 

Sicher gibt es auch gegen Ängste Medikamente,aber die "schalten"dich dann ganz aus,du wärest nur noch eine Marionette!Gegen Ängste helfen Gespräche mit deinem Psychtherapeuten besser!

Kennt sich jemand aus mit Tranquillanzien?

Nehme jeden Montag und Dienstag wenn ich Schule habe je 1mg Temesta. Zusätzlich nehme ich Cipralex. Ich war noch nie in einer Depression, habe aber depressive Verstimmungen. Ich nehme die Medikamente gegen meine Angst vor der Schule, Prüfungen, Vorträgen ect.

Denkt ihr es ist bedenklich das ich ein halbes Jahr jeden Montag und Dienstag 1mg Temesta nehmen werde?

Danke für jede Antwort :)

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Mit Angststörung Alkohol trinken?

Guten Tag, ich, M18 leide nun seid ca. einem halbem Jahr unter Angstzustände mit leicher Derealisierung, jedoch ohne Panikattacken, wollte aber doch mal wieder mit Freunden einen trinken gehen. Da ich nicht genau weiß, bzw. einschätzen kann, wie dies beides miteinander fungiert, wollte ich mich dazu erkundigen, da ich ungerne die gesamt Situation der Angst verschlechtern wolle, allerdings, wie früher etwas mit Freunden feiern wollte. Außerdem nehme ich momentan keine Medikamente für diese Störung. Vielen Dank, im vorraus!

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Klage wegen Psychoterror / SeelenMord

Meine große liebe hat 14 Monate mit mir gespielt und mich verarscht. Leide seit ungefähr 5 Monaten an einer starken Depression, habe einzelgespräche und muss Medikamente einnehmen da sich mein körperliches Wohlbefinden drastisch verschlechtert hat. (herzstechen,herzmuskelstörung,schnappatmigkeit,angstzustände und schweißausbrüche. Gibt es eine Möglichkeit mich dafür zu rächen auf eine legale weise ?

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Psychologen wechseln, wie?

Hallo, zu mir, ich habe ein Entzug wegen Drogen hinter mir, und habe daher nach meinem stationären Aufenthalt einen Psychologen zugewiesen bekommen, der mir Medikamente ausgehändigt hat, damit ich das Zeug nicht mehr benötigte. Die Sache ist aber die, das es so verlief : ich habe gewartet bis ich an der Reihe war, habe das Rezept bekommen und danach konnte ich wieder gehen. Ein wirklich oberflächlicher Psychologen um ehrlich zu sein! Irgendwann hatte ich kein bock mehr dahin zu gehen und hab auf die Medikamente verzichtet, weil ich dachte ich bräuchte sie nicht mehr! Aber leider habe ich seid circa einem halben Jahr krasses verlangen nach dem Rausch! Ich habe bisher zum Glück die Kraft gehabt dagegen an zu kämpfen. Aber jetzt habe ich beinahe leider jeden Tag verlagen. Das ist schlecht weil ich Halluzinationen hatte die Angst gemacht haben und bei mir in der Klinik eine Psychose festgestellt wurde. Auch habe ich während dieser Zeit mehr als ein Jahr nur nur maximal 3 Stunden geschlafen, morgens angefangen Drogen zu nehmen bis zur Nacht und Herzrasen sehr oft dazu kamen, bis ich einmal kolabierte. Die Frage ist, muss ich wieder zum Hausarzt und mir wegen der Medikamente und noch dazu den Depressionen eine Überweisung zu holen? Ist ja ne Weile her. Habe dazu noch Redebedarf. Möchte jedoch einen anderen Psychologen der nicht so oberflächlich ist, und in meiner Nähe ist! Wo soll ich so einen finden? Ich hab wirklich keine Ahnung wo die Anlaufstellen sind. Danke schon mal vorab das bis hier gelesen wurde und für euren Rat. LG

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Wären Medikamente sinnvoll (Angststörung)?

Ich bin eigentlich echt gegen Medikamente, aber mir geht es momentan sehr schlecht.

Ich w/17 habe eine Panikstörung und oft Angst. Seit zwei Monaten wird alles immer schlimmer und ich habe oft Angstzustände. Manchmal auch Panikattacken. Nach einer Panikattacke bin ich so kaputt und überanstrengt, dass ich den ganzen restlichen Tag schlafe und mich Wochenlang schlecht fühle (unwirklichkeitsgefühle + starke Anspannung). Dadurch, dass ich vielleicht 2 Mal im Monat starke Panikattacken habe hört diese Anspannung nie auf. Ich bekomme dann im Monat zudem noch Angstzustände. An doofen Tagen sogar 3 Mal am Tag.

Ich hatte noch keine Therapie. War lediglich 4 Monate ambulant alle 2 Wochen für paar Stunden in der Psychatrie, für die Diagnostik. Also nur für solche Tests. Ich warte seit einem Monat auf meine Verhaltenstherapie, aber die Warteliste ist wohl zu lang. Ich habe jede Woche angerufen und nochmal nachgefragt, aber da kann man nichts machen. Ich fühle mich Tag zu Tag schlechter. Bekomme Probleme raus zugehen und fange an Dinge zu vermeiden (Ich weiß ist falsch).

Kann ich zumindest bis die Therapie anfängt Medikamente bekommen um die Zeit durch zustehen. Ich habe große Probleme so in die Schule zugehen.

Sobald meine Therapie beginnt würde ich die auch absetzen. Ich fühle mich momentan aber einfach nur schlecht. Ich habe Angst, bin nur noch traurig, antriebslos, grundlos gestresst/angespannt, kann nicht schlafen, fühle mich leer. Ich habe angefangen mich selbst zuverletzen. Hatte vor 2 Wochen sogar das Problem, dass ich nachts aufgewacht bin und das Gefühl hatte zu ersticken. Irgendwann habe ich es dann vermieden schlafen zu gehen und habe dann leichte Halluzinationen bekommen. Nun schlafe ich wieder, aber trotzdem kommt manchmal wieder dieses Gefühl zu ersticken.

Wären Medikamente sinnvoll?

Wenn ja welche? (die nicht abhängig machen!)

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