Angsttherapie...Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie - womit hat man mehr Erfolge?

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3 Antworten

Der Erfolg einer Therapie hängt meiner Meinung nach zu 25 Prozent vom Therapeuten und zu 75 Prozent vom Patienten ab. Der beste Therapeut kann nichts bewirken, wenn der Patient sich nicht auf die Therapie einlässt und nicht mitarbeitet. Die richtige Therapieform hängt vom Patienten und seinem Krankheitsbild ab. Der eine findet sich im Alltag zurecht und will an der Ursache seiner Probleme arbeiten. Der andere braucht erst Mal Hilfe um seinen Alltag zu bewältigen. 

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ich denke dass Betroffene mit Konfrontationstherapie am ehesten Erfolg haben sprich mit ähnlichen Erlebnissen wobei der Therapeut dabei ist. Dabei lernen sie in kleinen Schritten dass bestimmte Ereignisse nicht immer eine Bedrohung sind. Desweiteren sind Gegengedanken Modelle wichtig sprich im Kopf haben sie schon ähnliche Gedanken eingeprägt die gegen die Angst kämpfen .

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Verhaltenstherapie um die Angst zu verlieren und um zu lernen damit umzugehen, Tiefenpsychologie um den Grund für die Angst zu finden und zu erkennen, dass sie unbegründet ist. Ich würde zu Verhaltenstherapie tendieren.

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