Angststörung: Werde ich verrückt vor Angst?

5 Antworten

Hallo, ich bin zwar kein Psychologe, aber ich werde trotzdem mal versuchen dir eine gute Antwort zu geben. Als ich 10-11 war, hatte ich auch Emetophobie, ich fragt meine Eltern ständig, ob ich, wenn ich davon viel esse, brechen muss. Auch wenn ich versehentlich ein kleines Insekt verschluckt hatte, bekam ich extreme Panik und dachte, dass ich gleichalles rauskotzen würde. Doch irgendwann hat es aufgehört, warum? Ganz einfach, ich habe mir irgendwann gedacht, dass es schlimmere Dinge gibt als zu brechen und das es sogar erleichtern kann. Ich will, dass imer, wenn du wieder Angst hast, dich fragst, was ist das schlimmste was mir passieren kann? Ich würde dir empfehlen mit einem Psychologen darüber zu reden, auch über andere Probleme wie Mobbing, es ist wichtig, dass du über alles mit ihm redest. Diese Leute sind Experten, sie können dir wirklich helfen. Ich wünsche dir alles gute! :)

All diese Symptome können psychisch sein. Hast du mal darüber nachgedacht eine Therapie zu machen? Dann kannst du über das Mobbing reden und es verarbeiten. So können auch die Anststörungen weg gehen. Anzeichen für Depressionen sind es (ich bin kein Psychologe, leide aber an Depressionen) nicht. Angststörungen hatte ich auch eine Zeit lang, jedoch nicht sehr starke. Dabei habe ich auch Bauchschmerzen und etwas Überlkeit. Meine Psychologin hat mir das auch so erklärt, die Schmerzen oder Symptome sin tatsächlich da, also keine Einbildung. Nur der Grund für die Schmerzen ist die Psyche. Ich kann dir wirklich raten eine Therapie zu machen. Es kann dir bestimmt helfen, dass es dir hoffentlich schon bald besser geht!

Du bist noch nicht in Therapie?

Ich habe auch mal schwere Phobien gehabt, nicht deine, aber egal. Die Angst vor der Angst ist die schlimmste. Und ja, sie macht den Körper krank, dass er diese Symptome zeigt, die du beobachtest.

Wegrennen und Augen zumachen hilft aber nicht. Also: Wenn du noch nicht in Therapie bist, dann kümmere dich schnellstens darum.

Sind das Anzeichen einer Hormonstörung?

Hallo. Da ich Hypochonder bin und wegen meiner Brechangst hinter jedem Zwicken einen Magen-Infekt vermute, kann ich meine Symptome und meinen Körper nicht richtig wahrnehmen. Deswegen frage ich hier, denn, ich bin jahrelang von Arzt zu Arzt gerannt und jedes Mal wurde mir gesagt, ich sei in Ordnung. Dass meine Übelkeit psychisch bedingt war und ist, war mir nie bewusst. Mittlerweile ist es selbstverständlich, da ich Brechangst habe, sich alles ums Ebrechen dreht und eben das die Übelkeit auslöst. Aber ich kam jetzt auf die Idee, es könne zusätzlich eine Hormonstörung sein. Meine Periode kommt sehr unregelmäßig oder gar nicht, ich habe Haarausfall, schwaches Bindegewebe und zarten Bartwuchs. Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Zittern, Krankheitsgefühl, Bauchweh, Blähungen, Zwicken im linken Eierstock, Ausfluss, Speichelfluss, gestörtes Temperaturempfinden und Unwohlsein sind nicht nur unspezifisch, sondern treten auch völlig plötzlich auf und verschwinden wieder. Manchmal werden die Symptome auch getriggert, was wiederum für eine psychische Ursache spricht. Jedenfalls geht's mir seit dem Ausbleiben der letzten Regel sehr schlecht und deswegen wollte ich hier mal was dazu fragen. Kann das eine Hormonstörung sein? Oder ist es doch eher psychisch bedingt? Kennt das jemand?

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Machen meine Gedanken mich krank?

Hey. Ich habe Emetophobie, Brechangst. Meine Gedanken kreisen nur noch ums Erbrechen, Krankheiten, Ansteckung, Magendarm und Unwohlsein. Dadurch wird die ohnehin schon permanent vorhandene Übelkeit immer stärker. Stellenweise fühle ich mich richtig krank; sobald ich höre, dass irgendjemand Magendarm hat, habe ich tagelang das Gefühl, ebenfalls krank zu sein. Mir wird nach jedem Essen schlecht, ich kriege Herzrasen und fühle mich unwohl. Es ist jeden Tag was anderes, einmal Bauchweh, einmal Speichelfluss, dann wieder Übelkeit. Und organisch ist alles bestens, Blutbild und Ultraschall wurden vorgestern noch untersucht und da ist alles in Ordnung. Auch die Ärzte meinten, das sei eine tiefliegende psychische Ursache, die schnell behandelt werden muss. Ich sehe mich ja manchmal sogar schon in Zukunft selbst k0tzen und die Gedanken um die Angst werden immer heftiger. Ich kann nichts mehr normal machen ohne den Gedanken ans K0tzen. Sobald ich ein paar Stunden Ablenkung habe, bekomme ich wieder Hunger und mir ist gar nicht mehr schlecht. Ist das psychisch bedingt? Kann die Psyche Übelkeit verursachen? Kennt das jemand? Oder geht es mir so schlecht, weil meine Periode ausgeblieben ist?

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