Angststörung .. wie weit heilbar?

... komplette Frage anzeigen

8 Antworten

ich hatte so was auch . ich war 6 monate in ner Klinik , ( Pyschosomatisch) und es hat wirklich geholfen , jetzt danach ist zwar noch nciht alles weg , weil dir die errinerungen immer kommen werden , aber es ist nciht mehr aso schlimm wie vorher , jetzt habe ich schon seit 1 1/2 jahren einen therapeut und hab alles 4 wochen einen Termin , ich denke errinerung werden immer bleiben , das ist klar aber es geht weg ! Ich würde dir einen stationären Aufenhalt raten , ; ) gute besserung und viel Glück , Janacheeen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich (16) war 10 Wochen wegen Angsstörungen in der Jugendpsychiatrie und es hat kaum was gebracht. Zwei Andere, die auch Angststörungen hatten, waren nach 5 bzw. 14 Wochen geheilt. Ein Anderer hat es mit Ambulanter Therapie geschafft. Es ist eben verschieden, aber das könntest du wirklich mal deinen Psychologen fragen, der kann dich am besten Einschätzen und hat auch Erfahrungen mit so was.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Verarbeiten ist besser als verdrängen. Selten lösen sich Probleme von alleine wenn sie nur verdrängt (eingelagert) wurden..

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine gute Bekannte von mir hat das selbe Problem, aber du bist immerhin schon so weit, dass du akzptiert hast, dass es eine Angststörung ist und du nur etwas daran verändern kannst, wenn du dich veränderst.

Zunächst mal, dass du dir um deine Familie und Freund Sorgen machst ist nicht verkehrt, jeder tut das. Nur musst du ihnen auch die Chance geben, dass ihnen etwas passieren könnte, sonst lernen sie nicht, ist bei dir ja auch so.

Ob du die Angststörung zu 100% los wirst hängt mit deiner inneren Einstellung zusammen. Ich würde dir raten, da mit deinem Psychologen drüber zu sprechen, viele von denen sind nicht gut, aber wenn er seine Arbeit richtig macht und dir hilft, dann kann es auch wieder weggehen. Du musst aber aktiv mitarbeiten und dich nicht aufgeben (was die erwähnte Bekannte getan hat) sonst klappt es nicht und du musst akzeptieren, dass man dir nur helfen möchte und du dadurch nicht irgendwie beeinflusst wirst !

Tust du das, hast du gute Chancen ;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Angststörungen sind eigentlich viel häufiger, als man "gemeinhin" denkt!

Aber viele Menschen schaffen es noch, diese zu kompensiere und sich ablenken zu lassen von äusseren Medien. Sich einer latenten Gefahr bewusst zu sein und darauf sensibel zu reagieren, ist eigentlich eher ein natürlicher Vorgang, aber in dieser Gesellschaft, in der Menschen effizient "funktionieren" sollen, ist jedes Rädchen, was nicht "rund" läuft eine Gefahr und es wird daher dafür Sorge getragen, es schnell zu reparieren oder auszusortieren.

Es wird sich nicht lange damit aufgehalten, die entsprechenden, manchmal verständlichen, individuellen Gründe dafür zu erforschen und sich dabei Zeit "gelassen", sondern Medikamente werden eingeworfen, das manchmal "wie in Trance" weiter, und "äusserlich "normal" gelebt werden kann.

Alle Menschen sollten ein bisschen mehr Angst haben, in der westlichen Gesellschaft und darin zur Ruhe kommen und sich auf ihr Gemüt und ihr inneres Empfinden konzentrieren!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ja ist sie. vor allem wenn es durch ein traumatisches erlebnis ausgelöst wurde. dazu muss man nicht unbedingt stationär sein. wichtig ist ein guter therapeut ,der es wirklich drauf hat. eine möglicvhkeit ist dich mental zurückzuführen bevor das erlenis passiert ist um dann schritt für schritt das trauma noch mal durchzumachen und zu analysieren. es ist alles andere als angehm aber es kommt vieles zu tage. erst wenn das trauma richtig verarbeitet wurde,weißt du was dir wirklich angst macht und dann kann dir geholfen werden

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also mit Therapie sehen die Heilungschancen natürlich weit besser aus. Das muss Dich ja mächtig umgeworfen haben, wenn Du deshalb stationär aufgenommen wirst.

Ohne Therapie oder fachgerechte Aufarbeitung kann sich das lebenslang prägend auf die Lebenseinstellung und Risikobewertung auswirken. Meine Oma hat den Bombenkrieg in Hamburg erlebt, schreckliche Szenen - und ihr ganzes weiteres Leben war sie überängstlich, sah in eigentlich harmlosen Aktivitäten nur die (manchmal nicht zu verleugnende...) Gefahr.

Angststörungen "an sich" lassen sich gut therapieren. Natürlich prägen Erfahrungen den Menschen aber so oder so. Du kannst z.B. auch von dieser Episode profitieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

es gibt möglichkeiten es ganz wieder los zu werden dazu gehört aber auch der wille und die mitarbeit und das vertrauen in deinen therapeuten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?