Angsthunde

...komplette Frage anzeigen Lisa in der Tötungsstation - (Hund, Angst bei Hunden) Princesska in der Tötungsstation - (Hund, Angst bei Hunden) nochmal Lisa - (Hund, Angst bei Hunden) Kaja in der Tötungsstation - (Hund, Angst bei Hunden)

12 Antworten

Es ist einfach unglaublich, dass es noch Menschen gibt, die Tiere/Hunde so quälen können.... Es ist nicht einfach, aber ihr könntet Martin Rütter fragen, oder, was sehr schwierig werden könnte, kennt ihr Cesar Milan? Der lebt in Amerika und hat bis jetzt jeden Hund wieder sozialisiert.... Gucke doch mal im Internet, und schreibe ihm ne Mail! Die Hunde werden es dir danken....

Kessy94 27.10.2012, 08:14

Hallo, die Idee ist gar nicht schlecht, ich werde Martin Rütter einfach mal schreiben!!!!

Danke Dir!!! Mal sehen was sich daraus ergibt!!!

LG Birgit

0
Kessy94 27.10.2012, 09:00

Das ganze Problem liegt eigentlich darin, das die Hunde ausser dieser Tötungsstation und nacher das Tierheim nichts kennengelernt haben!!! Sie waren ja angeblich mit den Tierpflegern imTierheim super vertraut und Anna die hier sofort nach jedem schnappt hat ja wohl in ihrem Gehege nach kurzer Zeit vertrauen zu ihren Leuten aufgebaut!!! Und wir haben ja auch ein Foto gesehen wo sie an der Leine war!!!! Leider habe ich das Foto nicht sofort runtergeladen!!!! Die Hunde haben einen etwa 30 Stunden Transport hinter sich und dann kam noch dazu das sie in einen Haushalt kamen, mit anderen Hunden und auch mit Katzen, Haushalt, so was kannten sie gar nicht!!! Und Katzen, das war so was wie Ausserirdische für sie!!!! Mir geht es ja auch nicht darum das die Hunde nicht nach draussen gehen und ihr großes sowohl als auch ihr kleines Geschäft in die Wohnung machen, mir geht es nur darum das ein Hund auch nach draußen gehört, da spielen und toben kann!!! Bei Katzen kann ich es ja noch verstehen, denn es gibt Katzen die möchten einfach nicht nach draußen, die gehen dann aber auch aufs Katzenklo!!! Ich habe ja auch noch vier Katzen aus Bulgarien hier, aber ein Hund gehört doch einfach nach draußen!!!!

0

Hallo Kessy94, ich kann es nach vollziehen, was die Hunde alles mitgemacht haben müs- sen, unvorstellbares Leid, ist denen wiederfahren. Stell dir vor, was sich da alles mit den Hunden abgespielt hat, daß können und möchten wir vielleicht auch gar nicht wissen. Ich würde sagen, du wirst es sehr schwer haben mit den Hunden, weil es da kein Patent- rezept gibt, es sei denn, du wartest bis sich vielleicht in einem halben oder 1-3 Jahre noch etwas bewegt. denn gebe eins zu verstehen, wenn ein Mensch ihm schwer zugefügtes Leid nicht vergißt, warum sollte es beim Hund anders sein? Du mußt entschuldigen, daß ich dir nicht etwas besseres sagen kann oder Tipp geben kann. Die Hunde hätten ein Leben in Geborgenheit und Würde verdient,denn auch Hunde haben Liebe,Zuneigung und Würde verdient."

Kessy94 27.10.2012, 08:11

Ich denke Du hast meine Frage nicht richtig gelesen, ich mache seid 10 Jahren Tierschutz und ich habe schon mehr gesehen als sich so manch einer Vorstellen kann!!!! Ich habe schon so viel Leid bei Hunden und Katzen erlebt, ich habe schon so manches Tier vor dem Hungertod gerettet!!!! Und ich gebe jedem Tier, egal ob Hund oder Katz die Zeit die es braucht, aber normalerweise merkt man nach einer gewissen Zeit doch eine Veränderung. Ich habe schon total verwilderte Katzen zum schmusen gebracht, Ich habe schon einen Hund der fast verhungert aufgefunden ist wieder zum Leben erweckt, der hatte auch total das Vertrauen an die Menschen verloren!!! Und ihn konnte ich in eine Familie mit kleinen Kindern vermitteln und er ist mittlerweile der super Freund der Kinder, da darf kein Fremder an die Kleinen!!! Aber dieses Mal sehe ich keinerlei Verbesserung und ich weiß nicht weiter! Ausserdem ist es doch kein Leben für einen Hund, nur im Haus, ein Hund mus doch nach draussen, er muss toben, spielen!!!

0

die sterben fast vor Angst.......vermutlich auch aus Angst können sie sich nur innerhalb von 4Wänden lösen........sind nie auf den Menschen geprägt worden........auf das aufregenden zivilisierte Leben mit all seinen "Tücken" und Geräuschen schon mal gar nicht.......

es wäre m.E. sinnvoller gewesen diese Hunde in ihrem Land zu lassen. Kastriert und in ihrem gewohnten Umfeld! hier sterben sie vor Angst täglich tausend Tode.... was für eine Qual für jedes Tier. Mein Rat: konsultiere eine/n Tierärztin mit Fachgebiet Verhaltenskunde/Verhaltensmedizin. Adressen hier:

http://www.gtvmt.de/

Diese/r wird dann unter Einsatz ihres Fachwissens entscheiden ob ein Leben hier möglich ist oder man die Hunde von dieser Tortur erlösen sollte. Das spricht nicht gegen Dich mit Deiner langjährigen Erfahrung, sondern hier handelt es sich vermutlich um Hunde mit gestörtem Lernverhalten, die aufgrund mangelhaften Hirnleistung einfach nichts aufnehmen/lernen können.

Kessy94 03.11.2012, 09:08

Das wäre für mich nur dann der allerletzte Ausweg wenn die Tiere bösartig wären und von sich aus beisswillig auf Menschen zu gehen würden!!!!!

0

hast du einen souveränen und ruhigen hund? wen ja dann lass die zusammen in einem grossen auslauf im rudel leben...wen du dir vorstellst das diese hunde von der strasse,freiheit kommen und jetzt ein halsband und leine tragen müssen,das ist für die wie für uns der knast und ein ruhiger,souveräner hund wird ihnen auf hundesprache (die kennen sie ja nur auf der strasse) vermitteln und führen,da er deine mimik und gestik bereits zu definieren weiss...dann kannst du dich auch im auslauf zu ihnen setzten und der souveräne wird zu dir kommen,die andern werden merken das du nichts böses bedeutest...braucht unheimlich viel zeit und geduld und solltest du die hunde vermittelt bekommen,dann nur in ein rudel,mit minimum einem souveränen hund....

Kessy94 03.11.2012, 09:20

Die Vier sind schon als Welpe in dieses Tierheim gekommen, denn alle sind mit etwa 9 monaten oder einem Jahr kastriert worden!!!

0
froeschliundco 03.11.2012, 21:30
@Kessy94

die kriegen das sozusagen mit der muttermilch mit,wen die hündin von der strasse kommt...die imitieren soviel von den eltern,geschwister und rudel,die kleinsten kleinikeiten,feinste gestiken und mimiken,verhalten und das schon von anfang an und wen die mutter schon stress hatte auf der strasse oder im TH dann schauen sich die kleinen das ab und in folge, müssen sie grundsätzlich nichts schlechtes erlebt haben,ausser das sie es nicht kennengelernt haben in der prägungsphase,das sie so reagieren...ganz einfach wurde es ihnen so vorgelebt und man unterschätz sehr viel wie wichtig die ersten wochen sind,was umwelt und kommunikation angeht...ich hatte zb welpen,eine hündin habe ich drei jahre nicht gesehen,sie wurde mit 8wochen vermittelt...als ich bei denen an der haustür klingelte,da bellte sie wie ein berserker,sprang fast über den zaun und als ich dann mein hunderuf von mir gab, da macht es bei ihr im sprung an den zaun "klick" und sie wusste wer ich bin und sie kriegte sich fast nicht mehr ein vor freude und ähnlich siehts auch aus wen die andern welpen mich sehen,sprich hören,da kann auch ein polizeihund in der arbeit sich nicht mehr an sich halten und begrüsst mich,sein meister kann rufen,ect.den interessiert sich nur für mich,aber nur wen er mein hunderuf hört, mit vielen andern sachen siehts genauso aus,die ihnen die elterntiere beigebracht haben..es ist wirklich erstaunlich und beeindruckend was sie sich alles von den erwachsenen abschauen in den ersten wochen,wen du eine gestresste,unruhige hündin hast,darfst du ja nicht glauben das die welpen sich nicht auch so zeigen...deshalb wäre es wirklich von vorteil wen du einen ruhigen und souveränen hund mit denen im freilauf halten könntest...den das versäumte in der prägungsphase kannst du nie mehr aufholen,aber verbessern und dein hund könnte dir dabei helfen...und da ists auch egal ob kastriert oder nicht,das hat nichts damit zu tun

0
Kessy94 25.12.2012, 08:01

Die Hunde sind fünf und sieben Jahre alt und sitzen fast ihr ganzes Leben im Tierheim!

0

Ich selber habe auch einen Kleinen aus der Tötung und habe das große Glück, dass es bei uns Beiden Liebe und Vertrauen auf den ersten Blick war. Ich denke Du musst superviel Geduld aufbringen. Mein erster Hund kam damals auch aus einer schlechten Haltung, man hat ihr die Knochen mit nem Baseballschläger gebrochen und dieser Hund hatte ein ganzes Jahr lang Angst vor Menschen. Ich habe täglich viel Zeit mit der Hündin verbracht, habe stundenlang nur im Zwinger gesessen und mit ihr geredet. Sie lebte zu der Zeit im Tierheim und keiner wollte und konnte sich beschäftigen. An Freilauf mit anderen Hunden war gar nicht zu denken. Nach etwa einem Jahr hat Jeany gemerkt dass zumindest von mir keinerlei Gefahr droht und ich konnte sie berühren. Nach ca 2 Wochen kam sie selber an und nach einem weiteren halben Jahr war die Hündin so auf mich fixiert, dass ich sie mitnehmen konnte. Es hat insgesamt fast 3 Jahre gedauert bis sie auch mit anderen Menschen und Hunden ungezwungen spielen konnte. Die Hündin hatte bei mir und meinen Eltern ein tolles Leben und wurde 17 Jahre alt. Also kann ich nur zu Geduld und nochmals Geduld raten.

Bei der letzten würde ich aktiv gar nichts mehr machen. Die kleine hat so viel angst, da bringt das nichts. Lass sie einfach links liegen, schau sie nicht mal an. Geh ihr auch erstmal aus dem Weg, wenn sie dann irgendwann auf dich zukommt, erst wenn sie beginnt dir hinterher zulaufen würde ich ihr immer wieder Leckerchen geben... Eine Bekannte von mit hatte sich vor einem guten Jahr auch einen Hund aus dem Ausland geholt, es war unmöglichen diesen anzufassen, dann hat sie sie eben ignoriert und mit der Zeit wurde es besser, weil sie gemerkt hat, dass die Menschen ja gar nichts von ihr wollen... Das mit den Halsbändern habe ich so ähnlich auch schon mit erlebt, fang doch ganz langsam an, indem du ihnen draussen erstmal etwas auf den hals legst, wie ein Tuch, dann ein Schal und langsam aber sicher steigern.... Ich wünsche dir viel Erfolg, hoffe, dass du sie hinbekommst und alle ein schönes Zuhause finden

Wir haben genau solche Hunde mal aus einer Beschlagnahmung bekommen, die Bilder kommen mir sehr bekannt vor. Es wurde erst besser, als wir sie getrennt und in andere Gruppen aufgeteilt hatten.

Bei einer erst in einer Pflegestelle, die sich ausschließlich mit diesem Hund beschäftigen konnte und einen eigenen souveränen Hund hatten. Ich habe sie jetzt nach einem Jahr wiedergesehen und nicht wiedererkannt, die Körperhaltung, das Auftreten.., alles anders. Es war bei uns etwas besser, nachdem ich mich intensivst mit ihr beschäftigt hatte (habe mich auch zu ihr in die Box gesetzt, fast Körperkontakt, ab und zu ganz kurz und zart berührt..).. Sie konnte nicht weg und das dann eine Ewigkeit und jeden Tag, sie wurde immer besser.. (für ihre Verhältnisse). Zwangskuscheln nenne ich das..

Freunde von uns hatten eine andere Hündin zu sich genommen, die hatten sehr zu kämpfen, gerade was das spazieren gehen anging und dass sich die Hündin nicht aus Geschirr und Halsband entwinden konnte. Im Haus mit ihren beiden Menschen waren die Fortschritte deutlicher.

Denke, spazierengehen ist zweitrangig und für manchen dieser Hunde viiiel zu viel. Vertrauen zu bekommen in ein, zwei Menschen und mit denen dann alles andere überstehen, ist der bessere Weg. Das alles dauert eine lange, lange Zeit.

Kessy94 03.11.2012, 09:16

ich würde sie ja auch trennen, aber das Problem ist doch, das keiner sie nimmt! Warum habe ich sie denn genommen???? Weil kein anderer sie wollte und das Tierheim geschlossen worden ist! Das ging doch vom letzten Frühling bis in den Sommer hinein durch fast alle Internetseiten!!!!

0

Ich glaube, es ist ziemlich schwer bis sogar unmöglich, allen vier Hunden gleichzeitig die Angst zu nehmen. Da kannst du Erfahrung haben so viel du willst und Geduld und Liebe aufbringen, bis du umfällst, diese vier Hunde stacheln sich doch immer irgendwo gegenseitig an.

Das ist genauso wie bei Hunden, die andere anbellen oder angreifen wollen oder wie bei vier Welpen, die man gleichzeitig erziehen wollen würde. Es funktioniert einfach nicht oder nur sehr schlecht.

Ich denke mal, wenn du schon so lange im Tierschutz arbeitest, hast du ja sicherlich Kontakte. So wie ich das einschätze, sollst du die Hunde nur vermittelbar machen, es ist aber nicht geplant, dass sie bei dir bleiben, oder? Dann gib doch einfach einen Teil der Arbeit ab. Wenn du ein oder zwei Leute kennst, die auch so einen Hund nehmen könnten, dann gib welche ab. Am Besten natürlich nur einzeln.

Du kannst ja sonst auch "tauschen". Gib einer Pflegestelle vom Tierschutz, von der du weißt, dass sie mit einem Hund dieser Kategorie klarkommt, einen von deinen Schützlingen ab und nimm dann dafür einen Hund auf, dem es vielleicht an Grunderziehung mangelt oder der eine Behinderung hat und deshalb eben bei seiner Pflegestelle kleben geblieben ist. Wichtig ist, dass dieser Hund keine Angst hat.

Ich denke, die einzige Möglichkeit, diese Hunde von ihrer Angst zu befreien, ist ihnen einen souveränen Hund oder besser noch ein souveränes Rudel zur Seite zu stellen. Ein Rudel aus verängstigten Hunden macht keinen Sinn und erzielt wenig bis keine Ergebnisse. Du brauchst einen sozial gefestigten Hund, der deinen Schützlingen Sicherheit vermittelt. Und du musst zusehen, dass du zwei, besser drei, abgeben kannst. Wenn die vier verteilt werden, ist das kein "abschieben" oder sich der Verantwortung entziehen, das ist für mich die einzige Möglichkeit, gut mit ihnen arbeiten zu können. Übrigens solltest du (gerade bei deinem Härtefall) einen spezialisierten Tierarzt oder einen sehr guten Hundetrainer zurate ziehen, die haben bestimmt noch den ein oder anderen Kniff, um den Hund aus der Reserve zu locken ...

Vielleicht gibt es sowas wie Cesar Millan, diesen angeblichen Hundeprofi aus den USA, ja auch in Deutschland. Ich finde ihn eigentlich total blöd (andere Wörter darf ich hier ja leider nicht schreiben), ich will ihn dir also nicht ans Herz legen, aber er nimmt spezielle Fälle in sein Rudel auf und lässt sie dann sozialisieren. Genau das würde ich dir auch vorschlagen. Wenn du keine anderen Pflegestellen findest, gibt es ja vielleicht so einen Hundetrainer in Deutschland, der mit der Hilfe von souveränen Hunden zusammenarbeitet. Das wäre zwar eine teurere Alternative, meiner Meinung nach aber eben die einzige Möglichkeit, um irgendwann mal ans Ziel zu kommen und diese Hunde vermitteln zu können, oder eben als angstfreie Hunde behalten zu können.

aotearoa01 27.10.2012, 20:03

DH! Ein super Rat, der wirklich etwas bringen könnte für die Vier!

0
Kessy94 25.12.2012, 08:00

Die vier waren doch übrig geblieben, keiner wollte sie! Und ich finde keinen der sich freiwillig so einem Hund annimmt!!! Auch wenn es noch so viele tierschutzvereine, die haben alle ihre eigenen Probleme!

0

Ein Haus mit einem anschließenden Garten wäre schon praktisch um die Hunde einzugewöhnen. So brauchen sie nicht direkt eine Leine anzuziehen und lernen die Umwelt ein wenig mehr kennen. Vielleicht solltest du versuchen sie an eine andere Pflegestelle zu vermitteln, die ein Haus mit großen Garten hat. Dann kann man dort auch die Leinen führigkeit in einem abgesicherten Rahmen draussen üben.

Viel Glück.

Nun, ich bin nicht der Hundeexperte, aber hatte auch schon viele Tiere. Evtl. muß man auf diese Tiere einzeln eingehen. Die haben in ihrem kurzen beschi... Leben schon so viel Leid erfahren müssen, das sie einfach kein Vertrauen aufbauen können. Und in diesen Stadionen werden sie zu Massen gehalten. Und sie haben bestimmt mitbekommen, was eine Leine bei den Artgenossen bedeutet, Tod. Hunde können sowas sehr genau spüren. Ich könnte mir vorstellen, das man etwas leichter ihr Vertrauen gewinnen könnte, wenn man einzeln auf die Tiere eingehen kann. Ich finde es bewundernswert, was Du mit den Hunden leistest, aber evtl. bist gerade Du die Falsche für diese Tiere. (nicht falsch verstehen) Evtl. ist ein Hund und ein Mensch( mit sehr viel Geduld und Hundeverstand) besser für den Vertrauensaufbau. Es gibt dafür kein Patentrezept. Das kann Jahre dauern, oder auch nicht vergehen. Drücke Dir die Daumen.

Kessy94 27.10.2012, 09:55

Finde Deinen Kommentar ja nicht schlecht, aber was wäre gewesen wenn ich die vier nicht übernommen hätte???? Die Tiere aus dem Tierheim mussten raus, egal wie und auf welche weise!!!! Wo wären sie dann gelandet!!!! Ich habe im nach hinein gehört das sogar Tiere von dort eingeschläfert wurden sind weil sie nicht vermittelbar waren, weil sie krank oder behindert waren!!!! Weil sie genau solche Tiere bekommen haben wie wir auch! Es ist wirklich stressig, wenn man vier Hunde hat, zwei so etwa 55 cm und zwei etwa 65 cm, also Schäferhundgröße!!!! Und alle vier machen in die Wohnung! Aber da muß mann halt durch!!!

0
UlrikeLasserre 27.10.2012, 15:59
@Kessy94

Liebe Kessy94, es war nicht meine Absicht, Deine Verdienste um die Hunde zu schmälern. Im Gegenteil, ich finde Deine Aktionen sehr gut. Und für viele Hunde wäre Dein Rudel ideal. Aber eben nicht diese "Angsthunde". Da Du ja im Tierschutz tätig bist, könntet ihr doch bessere (für die Hunde) Leute finden. Mit diesen könntest Du reden, ihnen die Hunde beschreiben und auch weiterhin ein Auge auf sie haben. Diese Hunde brauchen erstmal einen Einzelplatz mit einer Bezugsperson. Erst ganz langsam kann man das Vertrauen aufbauen. Und bei 4 Hunden gleichzeitig ist das einfach nicht möglich. Ideal wäre ein Mensch wie Snake43, der sich genügend Zeit nehmen kann und die Geduld hat. Bitte, bitte nehme es nicht persönlich, es soll kein Angriff auf Dich sein. Im Gegenteil, ich würde Dir gern helfen, aber leider habe ich diese Zeit nicht um so ein Tier zunehmen.

0
Kessy94 03.11.2012, 09:29
@UlrikeLasserre

Ich nehme das auch nicht persönlich, aber es ist im Frühjahr und im Sommer durchs Internet gegangen, das ein Tierheim in Bulgarien schließen muss! Es haben sich ja leider zu wenig Leute gemeldet! Und bevor die Tiere eingeschläfert werden mussten habe ich versucht ihnen eine Chance zu bieten!!!!

0

Hallo Kessy für deine große Tierliebe muß man dir viel Lob zollen. Die armen Hunde haben das auch verdient. Ich glaube, du brauchst ganz viel Zeit und vorallem Geduld. Die Tiere müssen dir volles Vetrauen schenken, was sie ja auch haben. Denn du hast ja schon einen gewaltigen Vortschritt zu verzeichnen. Wer weiß, was diese armen tiere alles schon erlebt haben und deshalb sind sie so vorsichtig. Aber ich denke, du bist auf en richtigen Weg und kleine Schritte bringen den Erfolg. Dir wünsche und deinen Pflegetieren wünsche ich alles Gute und weiterhin große Erfolge. Ganz liebe Grüße von bienemaus63

Kessy94 25.12.2012, 08:03

Vielen lieben Dank

0

Google doch mal nach "Deprivationsschaden".

Lies Dir mal bitte hier den ersten Beitrag durch. Da ist es super erklärt:

http://www.dogforum.de/deprivationsschaden-t148132.html

Wo wohnst Du denn? Vielleicht kann ich Dir einen guten Hundetrainer empfehlen, der Dich unterstützt.

adventuredog 27.10.2012, 12:31

DH

aber ein "normaler" Hundetrainer ist mit so einem Problem überfordert, da sollte man lieber einen versierten Tierarzt/Tierärztin um Hilfe ersuchen.

0
Dusty44 28.10.2012, 01:39
@adventuredog

Wenn es einen Tierarzt gibt, der sich mit diesem Problem auskennt - natürlich.

Ich kenne allerdings Keinen, der sich mit schweren Verhaltensproblematiken auskennt.

Da ist dann vllt ein Verhaltenstherapeut, Problemhundetherapeut gefragt. Wobei es sehr schwierig sein kann, einen kompetenten Therapeuten zu finden. Da sich ja Jeder so nennen darf, der weiß, wie man "Hund" schreibt, tummelt sich da schon einiges an "Gesocks" herum.

0
adventuredog 28.10.2012, 12:57
@Dusty44

hallo Dusty44

es gibt Tierärzte die eine Qualifikation, einen Facharzttitel, für Verhaltenstherapie haben. Diese sind in der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin zusammengefasst, siehe hier:

http://www.gtvmt.de/10/verhaltenstieraerzte-in-ihrer-naehe.htm

Der Vorteil hier: es handelt sich um Fachleute und nicht um selbsternannte "Therapeuten" oder "Hundeflüsterer".

0
Dusty44 28.10.2012, 19:37
@adventuredog

Aha. Okay.

Es gibt aber nichts desto trotz auch fähige Therapeuten, die KEINE Facharztausbildung haben....

0
Kessy94 25.12.2012, 07:54

das trifft auf keine der vier zu!!!

0

Was möchtest Du wissen?