Angstbeisser Jagdhund

13 Antworten

Er will so einen jungen Hund einfach einschläfern lassen?Welcher Tierarzt macht denn sowas.Also wirklich,wenn ihr nicht zum Hundetrainer wollt,dann gebt den Hund in andere Hände ab.Der arme Kerl ist vielleicht mit dem Jagen überfordert.Außerdem braucht so ein Tier auch Liebe und dein Vater scheint mir da nicht der richtige zu sein.Du wohl auch nicht,sonst würdest du allein was unternehmen.Wir haben im übrigen auch einen Dackel der etwas bissig ist,aber an einschläfern hätte ich nicht gedacht,das wär das Letzte

Du hast recht, manchmal frage ich mich ob mein Vater überhaupt ein bisschen zuneigung für die Hunde empfindet! Aber dass du schreibst dass ich Kira zu wenig oder überhaupt keine Liebe gebe, dass ist wirklich weit hergeholt. Weisst du, dass ich hier Lösungen suche ist nur so wie ein Nebenprojekt, ich weiss ja dass es hier keine professionellen Leute gibt die einem Rat geben können! Aber vielleicht gibt es trotzdem etwas das uns ein bisschen hilft!!! Natürlich unternehme ich/wir auch andere Sachen. Z.B. kennen wir jemanden der schon jahrelange Erfahrung mit Hunden, Hundeschulen etc. hat. An diese Person werden wir uns wenden. Ich hoffe sehr dass sie uns weiterhelfen kann! ICH habe ja nichts gegen Hundetrainer und Hundeschule, im Gegenteil! Wenn ich die Möglichkeiten/Geld dazu hätte, würde ich sofort gehen! Ehrlich! Ich will doch auch dass Kira die Angst verliert, und ein langes glückliches Leben führen kann!

0

Hallo,

euer Hund ist schlicht und einfach schlecht sozialisiert. Was das bedeutet sagt euch ein erfahrener Tiertrainer, den ihr, wenn ihr nur ein bischen was für dieses arme Tier übrighabt, schnellstens aufsuchen solltet, denn von alleine wird der Hund dieses Fehlverhalten nicht abstellen und ihr seid bisher leider nicht in der Lage hierzu gewesen.

Mein dringender Appell an Euch Tierbesitzer: Holt euch schnellstmöglich fachkundigen Rat und Hilfe, sonst habt ihr eine tickende Zeitbombe an der Leine und ihr bekommt Ärger und habt wenig Spaß und Freude an diesem Hund, sowie auch er mit euch keinen Spaß und keine Freude haben wird, ganz abgesehen davon, dass es eure verdammte Pflicht ist, sich diesem Hundetier gegenüber verantwortlich und respektvoll zu verhalten.

Ich hoffe, ihr nehmt euch diesen guten Rat schnellstens zu Herzen und handelt zum Wohle des Tieres. Armes Tier, kann ich da nur schreiben.

Bei deiner Hündin bringt nur Geduld und Liebe etwas. Sie wird ihre Angst nur überwinden, wenn sie euch als Rudel vertrauen kann und nicht noch zusätzlich vor euch Angst haben muss. Ihr müsst ihr ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.

Warum habt ihr sie sofort mit auf die Jagd genommen, wenn sie sowieso schon Angst vor anderen Hunden hat? Das verstehe ich nicht ganz. Da befasst man sich doch erstmal mit diesem Problem, anstatt sie direkt mitzunehmen. Das wird deinem Vater als Jäger ja dann sowieso keine große Hilfe sein, wenn er da einen winselnden Hund hinter sich herschleppen muss ...

Wenn ihr keine professionelle Hilfe annehmen wollt/könnt und auch keine Zeit/Geduld habt, euch alleine um sie zu kümmern, solltet ihr sie abgeben. Es wird sich sicherlich eine liebevolle Familie finden, die mit Kira glücklich wird und bei denen sie ihre Angst langsam überwinden kann. Wenn ihr für sie eine kleine Schutzgebühr einfordert, habt ihr sogar noch die bisherigen Kosten raus, vielleicht lässt dein Vater sich dadurch davon überzeugen, dass er sie nicht einfach einschläfern lässt - das kostet ja schließlich Geld. Sorry, wie ich jetzt hier rede, aber ich versuche, mich ein bisschen in deinen Vater hineinzuversetzen und die Argumente zu finden, die für ihn am einleuchtendsten sein werden.

Dem Hund wird es viel mehr bringen, in einer Familie als Familienhund zu leben oder bei einem Single zu wohnen, als bei einem Jäger zu sein, der keine Zeit und Lust hat, ihm zu helfen. Notfalls gebt ihr sie halt in ein Tierheim, aber da sie noch relativ jung ist, hat sie bestimmt gute Chancen, von da weggeholt zu werden - und selbst wenn nicht, da will sie wenigstens keiner töten.

Hund (Dackel) verliert plötzlich Kontrolle und wird aggressiv/bissig?

Zunächst einige Details zu meinem Hund; Ich habe einen Zwerg-Langhaar Dackel, welcher im Juli sechs Jahre alt wird. Bekommen haben wir ihn mit zweieinhalb Jahren. Er ist recht verwöhnt, also er liegt oft auf der Couch, schläft teils im Bett usw. Er ist äußerst Stur, heißt, beim Gassi gehen beispielsweise muss man ihn oft hinter sich her ziehen und er bleibt gelegentlich stehen und will woanders lang laufen. Ich denke, dass das bei Dackeln aber immer so ist.

Nun zu unserem Problem; Diese Woche war meine Schwester bei mir zu Besuch, welche gestern wieder nach Hause gefahren ist. Freitag Abend haben wir was getrunken und uns (zusammen mit meinem Bruder) etwas rumgeschubst, gerangelt usw. was Geschwister nun mal so machen, vor allem wenn man was getrunken hat. Der Hund hat ordentlich mitgemischt und gelegentlich die Leute angesprungen, gebellt und gewinselt. Ich persönlich vermute, dass er das als "Kampf" angesehen hat und wollte die Leute einfach nur verteidigen oder halt mitmischen. Als dann mein Bruder ins Bett gehen wollte, während meine Schwester und ich noch wach blieben, wollte er den Hund mitnehmen, da sein Schlafplatz im ersten Stock ist und er nicht die Treppe hochlaufen soll. Deswegen nahm mein Bruder ihn auf den Arm, doch dann passierte es; Der Vierbeiner verlor vollständig die Kontrolle und fiel meinen Bruder regelrecht an. Er knurrte lautstark und wollte ihn sogar beißen. Nach mehrmaligem "Schluss" und "Aus"-Rufen kam dieser dann kurz zur Besinnung, jedoch war er immer noch extrem geladen und jeder Zeit bereit, erneut anzugreifen. Sobald mein verängstigter Bruder auch nur einen Schritt gewagt hatte, fiel der Hund wieder über ihn her. Ich habe es gerade noch so geschafft, den Hund mit "Aus" und "Sitz" davon abzuhalten. Mit "komm" haben wir den Hund dann weggelockt, bis mein Vater kam, vor dem der Hund Respekt hat, welcher ihn dann endgültig mitgenommen hat.

Am nächsten Tag war eigentlich alles wieder in Ordnung, der Hund benahm sich wie immer und es gab keine Probleme. Als mein Bruder den Hund dann abends mit nach oben nehmen wollte, fing es wieder an; Selbige Aggression, selbes Knurren und auch dieses Mal versuchte der Hund meinen Bruder zu beißen. Mein Vater hat ihn davon abgehalten mit "Schluss" und "Aus".

Ich persönlich denke, dass es mit dem Verhalten meiner Geschwister und mir am Vorabend zu tun hat.

Was kann man dagegen tun? Sollten wir einen Tierarzt aufsuchen? Und müssen wir jetzt mit der Befürchtung rechnen, dass sich das Verhalten des Hundes diesbezüglich nicht mehr ändern wird? Ich bitte um Hilfe und bin dankbar für jede hilfreiche Antwort!

...zur Frage

Hund meiner Freundin plötzlich aggressiv....

monatelang gingen wir mit unseren Hunden täglich spazieren. Ihr Hund ist sehr dominant, meiner dagegen wirft sich gleich auf den Boden und streckt alle 4 von sich.

Monatelang spielten sie miteinander und kamen gut aus. Plötzlich, wie aus heiterem Himmel fiel der Hund meiner Freundin meinen Hund an und biss zu. Sie war richtig böse und ließ nicht ab. Zum Glück ist nichts schlimmes passiert, mein Hund hat so viel Fell, das hat sie gerettet. Ich packte den Hund meiner Freundin hinten am Geschirr und hob ihn regelrecht von meinem Hund weg, sie knurrte, schnappte nach mir. Die Augen waren ganz weiß und ich dachte schon, jetzt bin ich dran.

Seit dem ist nichts mehr, wie es war zwischen den Hunden. Meine Hündin (Collie) will nichts mehr mit ihrem einstigen Freund zu tun haben und geht diesem aus dem Weg. Vorgestern dachte ich, es wäre genug Zeit vergangen und bin mit meiner Colliedame zur Freundin gelaufen. Sie öffnete die Gartentüre, um uns herein zu lassen. Schwupp war ihr Hund draußen und gleich auf meine Hündin drauf und zugebissen. Ohne Vorwarnung, nichts. Meine Hündin war geschockt und hat sich selbstständig auf den Heimweg gemacht. Wollte nicht wieder zurück. Freundin in Tränen, weil ihr Hund auch andere Hunde so bösartig anfällt. Hundetrainer weiß auch nicht weiter (in der Hundeschule ist sie nicht so). Mittlerweile ist sie auch aggressiv gegen Menschen, die am Grundstück vorbeigehen. Ihr Hund ist schon mehrmals über den Zaun gesprungen oder hat sich untendurch gequetscht. Der Zaun wird immer höher, sie klettert auch darüber.

Was kann man tun? Meine Colliehündin vergisst nichts, also gibt es keine gemeinsamen Spaziergänge mehr. Aber was kann meine Freundin mit ihrem Problemhund tun?

...zur Frage

Hund in Pflege - bissig?

Hey, ich habe eine Frage bzw ein Problemchen. Ich habe seit ein paar Tagen einen Hund in Pflege (Rott-Staff-Schäfer), 4 Jahre und er bleibt ein halbes Jahr. Ich hatte ihn vorher in Probe und alles war super, an sich ein netter Hund, relativ gut erzogen, etwas dominant vielleicht (Rüde). Nun war ich gestern mit ihm 2 Stunden am See spazieren und habe Zuhause entdeckt, dass er 2 Zecken abgeschüttelt hat und 2 im Fell sitzen hat (iiiiihhh ^^). Als ich sie raus machen wollte, merkte ich das erste mal, dass er mir drohte und knurrte. Vorsichtshalber hab ich ein Maulkorb drauf gemacht und tatsächlich wollte er trotz Korb schnappen, wenn ich ihm nur zu nahe kam. Ok ich nahm es so hin nach dem motto "bei manipulation angstbeisser". Heute war ich mit ihm im Wald am Fahrrad. Da das Wetter schlecht war, sah der hund dementsprechend aus ^^. Also wollte ich ihn zuhause etwas mit einem handtuch abrubbeln.....anfangs fand er es noch toll und dann wurde er richtig bösartig. Aus leichtem nase runzeln wurde knurren und aus knurren ein richtig böses schnappen. Hilfeee was soll ich tun ? Das schlechte Wetter hat noch nicht einmal angefangen und ich glaub ich habe ein ziemliches Dominanzproblem mit diesem hund. Ich hab bestimmt keine Angst vor Hunden und auch beruflich mit ihnen zu tun, aber meine Finger hab ich trotzdem gern. Außerdem kann ich ja so ein Verhalten wohl nicht dulden. Tips ??

...zur Frage

5,5% Kakaopulver Hund?

LEUTE!!!!!
Mein 6. Monate alter Chihuahua 3,5kg hat gerade die Hälfte eines Prinzenrolle Keks gegessen(Dieses kleine Stück auf dem Foto)
Auf der Verpackung steht 5,5% Kakaopulver ich weiß nicht ob das viel ist aber was soll ich jetzt machen?😰😰😰
War das zu wenig und ich soll eher keine Panik kriegen oder soll ich sofort zum Tierarzt?
Ihr gehts gut und sie hat sich grade schlafen gelegt.

Bitte um schnelle Antwort:-/

...zur Frage

Angst vor großen Hunden - Was kann man tun?

Hallo,

ich habe eine Frage, wie man am besten mit der Angst vor großen Hunden umgehen könnte. Ich gehe immer eine bestimmte Strecke spazieren und seit neusten ist in diesem Grundstück immer ein großer muskulöser Hund - Rottweiler oder ähnlich. Manchmal ist er auf dem Grundstück und manchmal nicht. Zumindest ist nie ein Besitzer in Sicht. Auf dem Grundstück ist ein Wohnhaus und eine Wiese in Form eines Hanges, direkt auf der anderen Seite der Straße gelegen. Drumherum ist natürlich ein Zaun, aber nur ca. 1m hoch. Ich habe wirklich Angst, dass der Hund aus einer Laune heraus über den Zaun springen könnte - wie gesagt Hanggrundstück und noch einfacher zu überspringen. Kürzlich habe ich meine Strecke sogar abgebrochen, weil ich den Hund von weiten hörte. Es gibt schon verschiedene andere Strecken, die ich aufgrund von Hunden nicht mehr entlang gehen möchte. Das laute Gebelle erschreckt mich jedes mal. Mit welcher Strategie könnte man angstfrei, trotzdem den Fußweg entlang laufen? Wie gesagt mir machen Hunde schon in eingefriedeten Grundstücken Angst.

Vielleicht könnte sogar ein Besitzer eines großen Hundes antworten.

...zur Frage

Hundangst bei Züchter "überwinden"?

Hallo liebe Community!

Seit ich denken kann, habe ich Angst vor Hunden. Mittlerweile hat sich das schon wirklich gebessert, wenn mir jedoch ein großer Hund über den Weg läuft, bekomme ich immer noch ein mulmiges Gefühl.

In meinem Heimatort gibt es Familie, die Golden Retriever züchtet. Meine Frage:

Glaubt ihr, es wäre eine gute Idee, diese Familie um ein wenig Unterstützung bzw. um ein Treffen zu bitten? Würdet ihr dies als Züchter tun?

Danke und liebe Grüße!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?