angst zu sterben ...( TOD )

15 Antworten

Zunächst einmal:Alle die die hier nur einen dummen Kommentar abgelassen habensollten mal überlegen warum sie gerade diese Seite besuchen .Ich bin 52 und leide seit mehr als 16 Jahren unter Panikatacken. Keine angst , es sind nicht ununterbrochene Attacken. Viele Jahre hatte ich auch ziemlich Ruhe davor, nur hin un wieder eine leicht Attacke.Ich hatte damals als es anfing gedacht ich sei verrückt, keiner hatte sowas, nur ich. Weit gefehlt. Nach einer üdesse an Arztbesuchen bis ich den richtigen gefunden hatte , war unbeschreiblich. Von trinken sie einen Schnaps -bis sie bilden sich das alles nur ein , machte ich alles durch. Vor ca. 16 Jahren lernte ich dann meinen jetzigen Hausarzt kennen, der mich ernst nahm, nachfragte wie mein Leben so verlaufen sei um mir dann mit unendlich viel Geduld zu erklären was in meinem Körper und meiner Seele abging. Immer wieder , zum damaligem Zeitpunkt bis zu 4 mal täglich 7 Tagee die Woche. Ich machte dann eine Therapie in einer Psychosomatischen Klinik, weil mein Hausarzt herausfand das ich ein Frühkindliches Trauma erlebt habe. Ich lies mich mich darauf ein für 7 Monate dieses Trauma stationär zu behandeln und anschließend weiter ambulant bis ich soweit war das ich wieder in meinem Beruf als Familienpflegerin , im sozialen Brennpunkt arbeiten konnte. Leider leide ich seit fast 2 Jahren wieder unter Panikattacken, langsam hatten sie sich wieder eingeschlichen,erst selten und schwach bis heute stark und sehr sehr oft. Irgendwann habe ich den Punkt verpasst auf mich zu achten, hinzu sehen was ich da machte , genug abstand zu meinem Beruf einzuhalten usw..Ich bin seit 3 Jahren glücklich mit meiner Jugendliebe vereint. Das war der Zeitpunkt an dem es wieder anfing. Nicht das ihr denkt er sei so schlecht zu mir. im Gegenteil: durch seine Liebe und Fürsorge und dadurch das er mich annimmt mit allen meinen kleinen unbd großen Macken, mit Launeneinfach wirklich mit allem , habe ich endlich einen Partner gefunden wo ich mich anlehnen darf. Ich muss nicht mehr alles schaffen , stark sein für meine Kinder und für tausend andere. Ich darf schwach sein,ängstlich, wütend,fröhlich, albern , einfach ich selber. Dadurch brauchte ich nicht mehr funktionieren und mein Körper nahm sich das Recht alles raus zu lassen was ich in den letzten Jahren zurückhielt damit ich eine gute Mutter, Arbeitskraft , Kolegin , Freundin, Tochter und und und sein konnte.Jetzt steh ich auf einmnal da , bin schwach , klein manchmal hilflosund pure Angst davor mein Leben geht zu Ende gerade jetzt wo ich endlich glücklich sein kann. Meine Kinder sind aus dem Haus ,ich habe 4 Enkelkinder alles ist gut. Doch ich habe Angst das alles bald zu Ende ist,das ich meinem Mann all die Liebe die er mir gibt nicht zurück geben kann, daß ich gehe bevor auch meine jüngste ihr Studium abgeschlossen hat und alle meine Kinder glücklich ihre eigene kleine Familie haben. Ich möchte noch lange dieses Glück mit meinen Lieben teilen und mach es mir selber schwer mit dieser verdammten Angst , ausgerechnet jetzt zu sterben. Seit ein paar Monaten mache ich wieder eine ambulante Therapie ich gebe die Hoffnung nicht auf wieder Angstfrei zu Leben. Ich tat es ja schon einmal. Ich muss nur wieder daran arbeiten und das ist nicht immer leicht, es gehört viel Mut dazu und ich muss lernen die Angst anzunehmen statt mich dagegen zu währen. Ich habe einen wunderbaen Mann an meiner Seite der mich unterstützt und mich trägt in dieser schweren Zeit. Ich habe eine wundervolle Familie und liebe Freunde die mich ernst nehmen und mich annehmen so wie ich bin. Nur ich , ich kann mich gerade nicht so annehmen: schwach, Angsterfüllt, körperlich krankund teilweise so ausgebremst das ich manchmal nicht mal meinen Haushalt vernünftig schaffe. Damit komme ich die Starke, die immer alles geschafft hat, die alle Probleme bewältigt hat einfach nicht zurecht.Ich gebe nicht auf und werde weiter daran arbeiten und so Gott will noch viele Jahre in meiner Familie glücklich sein. Ich muss nur dran bleiben und darf mich nicht aufgeben. So das war mal alles von der Seele schreiben und reagieren auf die dummen Sprüche einiger Unwissenden, die wahrscheinlich selber unbewusst schon gemerkt haben das in ihrem Leben auch etwas nicht stimmt sonst wären sie nie auf diese Seite gegangen. Alles Liebe für Euch alle die ihr auf diesen Seiten wart .Ich habe jetzt nicht auf Grammatik oder Rechtschreibung geachtet also seht es mir nach. Eure "Ohne Liebe geht es nicht".

Keine Sorge du bist mit den Problem nicht allein. Bei mir ist es genauso, Die Angstattaken kommen von jetzt auf gleich und dauern über 1 Woche an. Bei mir ist es aber so, das ich hin und wieder unter plötzlichen Herzrasen leide und mir niemand sagen kann, woran das liegt. Meine Angst ist mein täglicher begleider. Bin auch schon in Behandlung, aber nichts hilft. Jetzt versuche ich meine Angst mit Akkupunktur weg zu bekommen,mal sehen ob das hilft. Wenn du Fragen hast,melde dich einfach!Lg

hatte ich früher auch mal, bin dann zu einen normalen arzt gegangen, der hat mich untersucht, und festgestellt, dass körperlich alles mit mir in ordnung ist, dass hat mich ja dann schonmal sehr beruhigt, um die angst zu überwinden war ich dann noch bei einem psychologen und habe dann autogenes training gemacht, irgendwann ist das gefühl von alleine wieder weggegangen, genaus so schnell wie es gekommen ist..... also mach dir nicht so grosse sorgen....

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