Angst vorm Club, Angst vor Menschen was soll ich tun?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo ich bin Krankenschwester, also ich finde es gut das du raus willst um auch gegen deine Depressionen was zu machen, allerdings ist es nicht selten ,dass gerade Menschen mit Depressionen auch Platzangst haben und Angst haben vor Menschenmassen. Ich empfehle dir, zwar raus zu gehen und dich zu entspannen auch mit Freundinnen ,aber dich nicht einem derartigen Stress auszusetzen, denn das wird dich wahrscheinlich mehr fertig machen als das es dir gut tut,im schlimmsten Fall wirst du den Abend abbrechen und das wird dich in ein seelisches Loch fallen lassen wenn du da eh schon Probleme mit hast. Red mit deinen Freundinnen und macht euch tolle Abende die besser für dich sind, kleine Gruppen, DVD Abende oder was trinken kann (wobei am besten nicht viel Alkohol der verstärkt oft Depressionen entweder sofort oder als Nachwirkung) geht zusammen shoppen oder spazieren oder Fahrrad fahren oder ins Kino , das geht ja auch noch, also unternehmt ruhig was,aber überfordere dich nicht gleich mit einem solchen Vorhaben das dir schon vorher Bauchweh macht. Und such dir bitte professionelle Hilfe

Ich hoffe,dass war hilfreich

Das ist ja alles nicht genug ablenkung, ich kann dann garnichts vergessen und null spaß haben. Mit meinen Freundinnen, da langweile ich mich oft genug oder fühle mich unwohl. Ich habe neben der Depression ja auch das Problem mit dem Sinn im Leben und Suizidgedanken, da halte ich es für eine gute Idee, mich in eine Situation zu bringen, wo ich wenigstens sehe, dass das Leben schön sein kann, weil die anderen da ja spaß haben. Außerdem haben meine Freunde mir auch angeboten, sich mit mir dann wo hin zu setzen in dem Club und dass immer jemand bei mir ist und man kann im Zweifelsfall auch auf eine andere ruhigere Ebene gehen. Aber ich fühle mich so, dass wenn ich jetzt nich bald mal wirklich was radikal unternehme, dass wenigstens ein bisschen einschneidend ist, kreppiere ich, rutsche ich komplett ab, sterbe vollends in mir und vielleicht werd ich wirklich den Tod wählen,wobei ich die Nummer meiner Psychiologin habe, die in einer Psychiatrie arbeitet in der ich war, da kann ich anrufen und mich im Zweifelsfall einweißen lassen, was ich zu 99.99% auch machen werde, wenn nicht, dann werde ich weiter mein Leben vor mich hin leben, weil im Prinzip, wäre Suizid auch falsch. Also von daher, würde es nichts ändern, wenn ich da dann "in ein tiefes Loch fallen würde" Ich bin schon bei einer Psychologin und in einer Gruppentherapie. Die Ängste hatte ich schon vorher, sie wurden dann aber immer stärker und jetzt hab ich halt auch noch Depressionen

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hallo, keine ahnung ob dir das jetzt weiterhilft aber ich bin selbst betroffen und kenne mich aus: 1.aufgrund der schweren depression und einer angststörung (sozial/agoraphobisch) mutmaße ich, das du irgendeinen inneren konflikt hast unterbewusst der bis heute auch noch nicht aufgelöst werden konnte. solche "missverhältnisse" äußern sich auf verschiedenste weise, auf diese art also bei dir. gehe auf die reise mit hilfe der psychologin und frage dich: wovor hattest du zuerst in deinem leben intensive angst? wann hattest du zuerst selbstzweifel? wurdest du mal bloß gestellt? ausgelacht? wie war denine kindheit? usw 2.goldene regel sei ehrlich zu dir und zwar auch zu den erdrückensten schmerzensten gefühlen während dieses prozesses. sobald zu anfängst zu verleugnen oder zu verdrängen wirst du nie alles auflösen. nun in bezug auf freitag und allgemein solche schweren momente: 3. hast du schonmal PMR gemacht? ich mache es selber ncht aber vielen hat es schon wunder gebracht. 4.machst du verhaltenstherapie? wenn nicht wende dich auch da hin und/oder schreib mir, ich kenn mich aus:-) 5. nimmst du medi oder wärst bereit dazu? z.b. opipramol wird sehr emfolhen für starke innere anspannung und angst, besonders in schweren momenten. wende dich an deinen hausarzt. 6. wie weit wissen deine freundinnen bescheid? versuche ein so offenes verhältnis wie nur möglich zu haben und sgae ihnen in dem moment gleich wie dir grad zumute ist. dann fühlst du dich nich mehr ganz so alleine. und 7. tu was! führe gespräche, beobachte die menschen, denke dir geschichten aus, mach dich von mir aus über die schlechten klamotten anerer lustig, ganz egal aber zwing dich dazu etwas zu tun, um deinen (schlechten) gedanken die luft zu nehmen. auch wenn esunheimlich schwer fällt. aber das wichtigste bei allem: du musst bereit dazu sein etwas zu ändern und den absoluten willen, sonst nüzen dir leider alle ratschläge dieser welt nichts. versuche letzte kräfte zu mobilisieren und zweifle nie daran das es nicht gut enden wird!!! lass dieses gespenst verhungern und zeig ihm das du anders kannst! und du kannst das. wenn fragen ich helfe sehr gerne: meff_we@web.de greetz

  1. Ich habe zwei Tests im Internet gemacht bei beiden kam heraus, dass ich keine Agoraphobie habe.Ich habe auch meiner Meinung nach keine echte Angststörung.Einige Ängste waren schon früher da, aber waren nicht so stark, aber vor einer Weile wurden sie plötzlich viel stärker und neue entstanden die ich teilweise nicht mal verstehen konnte.Eine leichte Kindheit hatte ich auch nicht aber was solls. 2. Wieso sollte ich ehrlich zu mir sein, dann bekäme ich nur noch mehr Angst, großteils bin ich ehrlich zu mir. 3.Was ist PMR? 4. Ich hatte so eine glaube ich mal in der Klinik jetzt mache ich DBT und ich denke nicht, dass meine Psychiologin davon so viel hällt auch hab ich eigentlich gar keine Zeit dafür und habe auch nicht das Gefühl, dass man mir generell mit meinen Problemen helfen kann, so wie es jetzt ist also werde ich damit schon irgendwie fertig werden (müssen) ich hab mein Schreiben.
  2. Ich nehme Medis (Concerta/Jarsin) Opipramol hab ich vor Kurzem für eine Weile gegen meine Depressionen genommen, geholfen hat es rein gar nichts. Ob es mir gegen die Ängste geholfen hat weiß ich nicht, ich bringe mich nicht in solche Situationen ich habe auch nicht wirklich die Gelegenheit dazu. 6.Meine Freunde wissen ziemlich viel von mir, die wissen auch, dass ich da Angst vor hab und sie haben sich auch schon was aus gedacht, dass sie sich dann mit mir wo hin setzen oder so. 7. Mir fehlen da oft die Gesprächsthemen und dazu fehlen sie mir momentan auch noch und ich bin immer ziemlich angespannt und total steif, will mich nicht bewegen und fühl mich beobachtet und dann kann ich auch nicht wirklich reden.Danke für deine Hilfe.
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Ich hatte diese Ängste im August 2008, als mich mein demenzkranker Vater(er wurde im letzten Jahr 70 Jahre alt)vor meiner damals 10-jährigen Tochter zusammengeschlagen hat, und mit Polizei und Sanka in ein Psychiatrisches Krankenhaus kam.Ich konnte damals lange nicht einkaufen gehen, war lange krankgeschrieben, und als ich wieder zur Arbeit ging(bin PTA in einer Apotheke), zitterte meine Stimme, wenn ich die Kunden bedienen musste.Das einzigste, was mir geholfen hat, war eine Gesprächstherapie bei einer Psychotherapeutin(10 Sitzungen).Heute gehts mir wieder einigermassen, ich füttere tgl. ca. 2 Stunden meinen Vater, der mittlerweile in einer beschützenden Abteilung eines Seniorenheimes lebt.Die Zeit von damals habe ich vergessen, ich bin froh, dass ich meinen Vater noch habe, und hoffe, dass er noch lange da ist und ich für ihn da sein kann.Meine Mutter starb leider im April 2008 mit 61 Jahren.

^^das hab ich bei einer anderen Frage auch schon von dir gelesen, ich war die, die dich an deine Tochter erinnert hatte^^ Hm ich hab ja schon Therapie (DBT) und denke nicht, dass ich weitere Therapien bekomme, zeitlich unterbringen kann und die Kraft dafür finde danke trotzdem

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@Indy14

Dann denke ich mal, dass deine Therapeutin nicht geeignet ist für Deine Probleme!!Es ist echt total schwierieg, heutzutage einen echt guten Therapeuten zun finden.Ich habe zum Glück einen Super Hausarzt, und der hat mir damals die Psychotherapeutin empfohlen.Durch meine langjährige Arbeit als PTA in der Apo weiss ich aber, dass man normalerweise sehr lange suchen muss, um wirklich jemanden zu finden, der es echt drauf hat, Dir zu helfen.Aber:Gib die Hoffnung niemals auf!!

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