Angst vor Wiedereingliederung - was tun?

4 Antworten

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Wiedereingleiderung heißt ja nun nicht von heute auf morgen 8 Stunden arbeiten täglich ... es gebt um die die stundenweise langsame Heranführung an die Arbeit .. während dieser Zeit wäre die Tochter weiter krank geschrieben, die Widereingliederung kann auch, wenn es gar nicht geht wieder abgebrochen werden ...

bei allem Verständnis ewig zu Hause bleiben und schonen kann auch nicht die Lösung sein und hilft offenbar auch nicht bei der Verbesserung des Zustands

im Übrigen muss auch der Arbeitgeber mit der Wiedereingleiderung einverstanden sein, möglicherweis macht die Post da schon nicht mit, weil es sich bei der Arbeitsverteilung ga rnicht verwirklichen lässt ...

wirklichkeitsnahe Antwort ....mein Kompliment

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ich würde definitiv eine zweite meinung einholen. das ist euer recht und deine tochter wirds ja wohl wissen, ob es ihr weh tut oder nicht, wenn sie zu sehr belastet. also manchmal fragt man sich echt was das soll. dieser arzt da muss ja ihren job nicht machen und hat auch ihre probleme nicht. der sieht halt oft noch viel schlimmeres und urteilt deshalb so daher. entweder bleibt ihr hartnäckig oder holt eine zweite meinung ein. so lassen, kann man es nicht. alles GUTE deiner tochter!

Danke! Es ist einfach so das man sich von diesem sogenannten Spezialisten total überrennt fühlt, er meint man soll sich nicht so haben - meine Tochter hat einfach Angst das Sie selbst wenn Sie eine Wiedereingliederung macht diese abbrechen muss weil es nicht gut für das Bein ist! Hast du eine Ahnung wie soetwas abläuft? muss man da zum arzt und am nächsten Tag sofort zur Wiedereingliederung? 

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eine langsame Belastung ist gut .....aber den Zeitumfang bestimmt sie selbst mit dem Arzt..kann auch jederzeit geändert werden...

nur Mut der Anfang muss ja irgendwann wieder ein.....mit dem Hamburger Modell......sie "muss" ja wieder in das Arbeitssystem wieder zurück.

ich gehe davon aus , das sie eine lange Zeit eine Physiotherapei bekommen hat, oder besser noch haben muß.


wir haben das gefühl, das er es uns nicht glaubt, als würde meine Tochter simulieren - Sei traut sich nicht zu fragen ob er sie noch länger krank schreibt 

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@itsmylife96

die eine Seite ist,irgendwann muss sie wieder zuück....aber reden müsst ihr schon mit dem Doc, den Mut müßt ihr haben,andererseits soll sie anfangen und dann wenns nicht geht wieder zurück zum Doc.

du als liebende Mutter hat immer die größte Sorge...

ich ein liebender Vater, denkt auch so, aber machmal geht es beser als wir meinen.

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@ischdem

ich bins noch einmal :

1.was sagt der Physiotherapeut?

2. wie ist die Belastung jetzt im Alltag - wie sieht das Bein danach        aus, dick und gesschwollen ? oder mäßig dick ?

3. anfangen zu arbeiten, wenns nicht geht wieder zum Doc und neue     Planung.

   

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@ischdem

bis zu einem Jahr brauch das Bein bis es wieder ganz "normal" ist....

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@ischdem

1. Physiotherapeut sagt das es nicht normal ist, das es trotz lymphdrainage so ödematös ist ..

2. belastung geht zu 100%, jedoch nur mit kleinen schritten da das abrollen nicht richtig klappt - ab und zu knickt der fuß weg .. bein ist richtig dick geschwollen und immer sehr nass - entweder schwitzt sie so extrem oder es drückt wasser raus 

3. haben wir vor, müssen ja am 08.03 wieder hin 

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@itsmylife96

nur Mut...."nur sprechenden Menschen kann geholfen werden"

es bleibt dann einfach : anfangen zu arbeiten, und wenns nicht geht zurück zum Doc.

dann sieht ER ja wath issssss..

alles Gute.

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@itsmylife96

Hey itmylife96

Eine wiedereingliederung erfolg schrittweiseund ist nichts anderes als eine Belastungserprobung.

Im Verlauf kann der Arzt beurteilen inwieweit deine Tochter den Anforderung des Alltags gewachsen ist. Das geht nur so und muss irgendwann halt gestartet werden.

Läuft es nicht gut und verschlimmern sich die Berschwerden kann deine Tochter selbstverständlich jeder Zeit zum Arzt. Er entscheidet dann neu wie es weitergeht-nicht der Physiotherapeut. 

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