Angst vor Wachtraum

2 Antworten

Das könnte eine Schlaflähmung gewesen sein. Du wachst in deiner Tiefschlafphase auf, merkst das du in deinem Zimmer bist aber irgendwas nicht stimmt. Du kannst dich nicht bewegen. Dadurch das du aus der Tiefschlafphase aufgewacht bist, also während des Träumens kann es zu Halluzinationen kommen. Das ist aber nicht gefährlich. Du kannst das mal googeln.

Also man kann ja das luzide träumen trainieren, also das man seinen traum steuern kann. Eine möglichkeit ist, das man sich hinlegt augen zu macht, aber sich auf keinen fall bewegt. Es gibt eine 50% chance das es klappt. Wenn man aber pech hat, dann bekommt man horrorvisionen oder albträume. Vielleicht ist dir das passiert. Entweder bewegen, oder wenn es nicht weg geht dann google luzides träumen und wie man es erlernt.

Traum - Stumm und wehrlos. Selbes Umfeld wie im realen. Was steckt dahinter?

Hallo Community.

Ich habe letztens geträumt, das ich in meinem Bett war und am einschlafen war. Es war aus meiner Sicht und ich wusste aus irgendeinem Grund das Geister anwesend waren (In fast jedem meiner Träume kommen Geister vor.) Dann als ich merkte das mir etwas zu nahe kam, ich konnte nichts erkennen, ich spürte es einfach, wollte ich schreien doch es kam nichts aus meinem Mund. Ich habe kaum noch Luft gekriegt und außer Piepsen oder sogar eher keinem Laut kam nichts raus. Ich konnte nicht aufstehen und fühlte mich schwer, wie auf's Bett gedrückt.

Jedoch kann ich mich selbst wenn Träume zu schlimm werden selbst wecken. Entweder es ist meine eigene Stimme die sagt: "Wach auf." oder die einfach nur meinen Namen sagt und dann werde ich auch sofort wach.

Nach etwas längerem Kampf mit den Versuchen zu schreien und aufzustehen konnte ich mich endlich selbst wecken und wurde wach. Das komische war jedoch: Das meine Sicht, wie ich genau in dem Moment lag, genauso war wie im Traum. Und damit meine ich jetzt nicht das meine Wand immer noch weiß und meine Tür zu war. Sondern ich meine das wirklich der Mondstrahl durch meine Rollos auf die selben Stellen in der selben Form viel. Das meine Schlüssel und meine Sonnenbrille nebeneinander genau da lagen wo ich sie vor dem Schlafen gehen hingelegt habe (und da liegen sie sonst nicht). Ich hatte sozusagen die selbe Kulisse übernommen, die aber normalerweise leicht anders ist. (siehe Schlüssel und Sonnenbrille).

Ich will gar nicht auf irgendetwas paranormales hinaus (falls jemand doch meint es hätte mit etwas paranormalem zu tun, einfach schreiben. bin offen und neugierig.) sondern könnte es sein das ich vielleicht nur im Halbschlaf war und mein Umfeld von dem Moment gesehen habe und so übernommen habe? Oder wie kann ich mir das erklären?

P.S ich bin um 4 Uhr Nachts wach geworden, also nicht morgens.

Mich würde mal eure Meinung interessieren, besonders falls sich jemand mit diesem Thema besser auskennt.

Lg

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Wie kommt es bei Mädchen an wenn ein junge schüchtern ist und sehr zurückhaltend?

Ich bin 13 Jahre alt und bin ein sehr schüchtender Junge. Ich habe mich gefragt wie dass so bei Mädchen ankommt. Um ehrlich zu sein, bei guten Freunden oder bei vertrauten bin ich gar nicht schüchtern aber sonst trau ich mich zB nicht mal den Lehrer zu antworten. Außerdem bin ich ein richtiger Angsthase... was sicher gar nicht gur ankommt (außerdem bin ich sehr emotional und fange leicht mal an zu weinen). Was würde ein Mädchen von einen schüchternden Angsthasen halten? Bestimmt nix gutes :(

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Wie führe ich bewusst eine schlafparalyse aus?

Wie führe ich bewusst eine schlafparalyse (Schlaflähmung) aus?

Bitte beschreiben wie das geht danke im vorraus

LG Jannes

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Tipps oder Skills zum beruhigen/ablenken von paranoiden Gedanken (Schizophrenie)?

Hallo liebe Community,
Ich bin gerade in einer etwas komplizierten Situation. Ich bin vor kurzem zu meinem Freund in sein Haus gezogen, in ein anderes Land.

Ich hab die Grippe (die mich schwächt und sensibler auf Geräusche und Bewegungen macht) und zur Zeit herrscht hier auch ein Schneesturm, der für ordentlich Lärm sorgt (ist ein älteres Holzhaus). Auch habe ich das Gefühl, dass mich das Fieber mehr derealisieren und halluzinieren lässt als sonst. Alles bewegt und teleportiert sich, Schatten und Lichter überall und ich habe das Gefühl das ich nicht alleine hier bin. Normalerweise weiß ich, dass das nicht real sein kann, und deshalb stören mich die meisten Halluzinationen nicht, aber so langsam dreh ich wieder durch.. ich fühl mich ausgeliefert, verwundbar, weil ich genauso unreal bin wie die Gefahr..

Nun hab ich keine Möglichkeit mir akut Medikamente vom Psychiater zu holen, da hier noch garnicht alles geregelt ist. Medikamente hab ich davor noch keine genommen, da ich kurz nach meiner Diagnose aus der Hölle ausgezogen bin.

Ich hatte vor Essen vorzubereiten oder aufzuräumen, aber ich hab Angst mich so offen im Haus zu bewegen. Häkeln geht auch nicht, da ich mich nicht mehr ins zweite Stockwerk traue, wo sich die ganze Wolle befindet.. alleine geht nichts.

Mir würden Tipps zum beruhigen oder erklärende Gedanken helfen. Mein Freund ist nicht wirklich gut darin, mir die Welt zu erleuchten. Warum sind die Gestalten nicht real? Warum kann da kein Monster sein? ...? Ich selbst weiß nichtmal was ich mir sagen soll.. vielleicht fällt euch was ein?

Ich versuche schon das Denken komplett auszuschalten, aber es ist als würde jemand in mir, mir diese grauenhaften Bilder und Gedankengänge einfach denken lassen, obwohl ich grad an was ganz anderes denke.

Danke schonmal an alle die es bis hierher gelesen haben und ein großes Danke an alle, die versuchen wollen mir zu helfen. (-:
Liebe Grüße, Florachild aus Schweden

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Angst vor wiederkehrender Depression

Hallo :-) Ich litt in den vergangen zwei Jahren an schweren Depressionen. Es war unerträglich, und hat mich fast in den Tod getrieben. Ich war und bin immernoch in einer Therapie. Ich hätte eigentlich in eine Klinik gehen sollen, aber diese Klinik war wohl irgendwie nicht so ganz "sauber" und haben bestimmte Patienten, aus anderen Gründen als der Krankheit, vor gelassen. So musste ich damit mehr oder weniger alleine zurecht kommen und es trieb mich in den vollkommenen Wahnsinn. Ich hatte Halluzinationen, Selbstverletzungssucht und ich hatte Angststörungen. Ich ging davon aus, ich seie besessen ... Hört sich sehr komisch an, aber die Krankheit trieb mich wie gesagt in den Wahnsinn. Schlafstörungen, aggressionen und vollkommenes depremiert sein macheten mir mein junges leben zur hölle.

ich nehme anti depressiva, aber in letzter zeit fühle ich mich von innen heraus wieder sehr unglücklich.

ich habe solche panik, dass es mit den halluzinationen und so weiter wieder anfängt! ein zweites mal würde ich das nicht aushalten!

hat jemand einen rat?

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Überfordert mit einem Haluzinierenden Familienmitglied, was tun?

Wir haben ein Familienmitglied das starke Haluzinationen hat und wir sind einfach überfordert.Das ist schwer für uns zu verstehen. Wir können mit ihrer Krankheit gar nicht umgehen. In meiner Familie gab es so einen Fall auch noch nie. Sie hört Stimmen , wo keine waren, und führt Gespräche mit Menschen , die schon lange tot sind. Sie ist in ihrer eigenen Welt gefangen und kann nicht mehr am normalen Leben teilhaben. Wir wissen einfach nicht weiter mit ihr, ihre Eltern haben weder die Zeit noch die Finanziellen Mittel ihr auch zu helfen, wir hatten sie zuvor in die Psychatrie eingewiesen allerdings hat das wenig gebracht. Meine Cousine ist 13 jetzt und meine Eltern denken an die Adoption als Sozialweise.

Es sei denn jemand hat irgendeine Idee wie man damit umgeht.

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