Angst vor Reitstunde, was nun?

7 Antworten

wenn du dort "riegeln" lernst, dann ist die reitschule extrem schlecht und geht schlecht mit den tieren um. such dir entweder eine andere schule oder höre damit dann auf, wenn du solche ängste hast. deine angst überträgt sich auf das pferd. aber es gilt immer der grundsatz: wer riegelt, der kann nicht reiten, das ist tierquälerei!

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Nur wenn man die Zügel "still hält" rennt es dir los... Diese Leute sind auch in der Juri für das Brevet.... Wie soll ich das Pferd sonst halten wenn es dir gleich losrennt? (ich habs versucht ohne und tada ich lag fast am Boden, so schnell war es) Muss mir wohl eine neue Schule suchen, denn ich reite sehr gerne! (:

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@Nussbecher

wie meinst du das, die sind in der juri für das brevet? wie heissen die denn, vielleicht kenn ich sie.

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@Vanillia97

Das sagt so viel nicht, wenn die in einer Jury sitzen. Ich kenn "das Brevet" nicht so gut, meine aber, das sei das schweizer Pendant zum deutschen Reitabzeichen, richtig? Das ist richten (also bei uns sind hier Richter tätig) auf niedrigstem Level. Natürlich machen solche Leute auch Prüfungen, aber eine Prüfung sagt nichts aus über ihren ganzjährigen Umgang mit dem Pferd. Man kann sich für eine Prüfung "verbiegen" und Dinge tun, von denen man nicht überzeugt ist und eine Prüfung ist ein kurzer Zeitraum im Vergleich zum Training zuhause, zum täglichen Umgang, zur Fütterung und zur Haltung und wer diese Prüfung macht, muss keine pädagogischen Fähigkeiten nachweisen, muss also nicht in der Lage sein, seine Kenntnisse sinnvoll an Schüler weitergeben zu können. Also sagt die nichts aus. Es gibt auch Dressurrichter in Deutschland, die selbst zu Hause ihre Pferde zu eng einstellen, die es auch so gelernt haben. Ich habe auch Menschen die Berufsprüfung zum Pferdewirt Schwerpunkt Reiten ablegen sehen bei Ausbildern, die zu enges Reiten befürworten. Nicht alles, was ein Ausbilder sagt, ist immer unumstitten gut und bei Ausbildern waren auch die irgendwann, die heute Richter und selbst Ausbilder sind.

Hier muss jeder seinen Beitrag leisten, indem er für sich die Ausbilder aussucht, die in seinem Sinn nach seinen Kenntnissen gut arbeiten. Als ich eine Reitlehrerin gesucht habe, habe ich nicht ihre Scheine und sonstwas angesehen, sondern habe ihre Referenzen direkt besucht. Wenn sie dabei war und ohne sie. Habe mir angesehen, wie die Pferde laufen, deren Reiter sie unterrichtet. Denn selbst, wenn sie Metzgereifachverkäuferin gelernt hat, aber mir helfen kann, dass ich gesund und korrekt reite, ist mir das lieber als wenn ich Herrn xy habe, bei dem auch die Pferdewirte ihre Ausbildung genießen, der aber Fehlbemuskelungen und festgehaltene Rücken bei Pferd und Reiter produziert.

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@Baroque

Das Brevet ist bei uns so zu sagen die zulassung für Turniere ;)

Dass sie in der Jury sitzen habe ich erst später erfahren.. Sie sind aber gute Menschen ud man merkt dass sie ihre Tiere lieben. Ich werde ihre Namen nicht bekannt geben, so was tu ich nicht ;)

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Na ja, wenn Du vor Deinem Reitpferd Angst hast, merkt es das, und Du wirst nie ein guter (sicherer) Reiter.

Wenn Du für die Reitstunden bezahlst, hast Du Anspruch auf ein Pferd, das auch größenmäßig zu Dir passt, und mit dem Du klar kommst. Problempferde sollte man erst zum Reiten bekommen, wenn man sicher ist. Und nur, weil dieses pferd kostenlos abgegeben wird (warum dann wohl?), musst Du Dich nciht damit rumquälen. Rede mal mit dem Reitlehrer (oder deine Eltern).

Oder ist das so zu verstehen, dass Du es alleine (ohne Unterricht) reitest? Wie erfahren bist Du denn dann?

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Also: sie haben 3 Reitschulpferde. Eines ist sehr faul, das andere so mittelmässig und das letzte (on dem ich erzählt habe) recht "schnell" (finde gerade kein passenderes Wort darfür).

Weil ich dort so 1 mal die Woche einen Nachmittag helfe und immer 1,5 Stunden vor meiner eigentlichen Reitstunde da bin, darf ich manchmal gratis reiten. Ich bekomme einfach das Pferd, welches an diesem Tag am wenigsten geritten wurde und das ist halt dieses.

Ich reite nur (immer) wenn ein Reitlehrer dabei ist, denn ich bin noch nicht so gut. Zum Glück klappt es nach jeder einzelnen Reitstunde ein Stückchen besser :D In der ehemaligen Schule wo ich war lernte ich nichts (ich sass nur auf dem Pferd sonst eigentlich nichts). Ich selber bezeichne mich als Reitanfänger

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Wenn man sich da nicht vernünftig um Reitschüler kümmert, und die Schulpferde durch Methoden wie riegeln verhunzt, dann klingt das so, als wärest Du da nicht besonders gut aufgehoben! Es klingt so, als wäre man da nur auf das Geld aus und würde sowohl Mensch als auch Tier verheizen.

Ich würde Dir raten, Dir einen anderen Reitstall zu suchen, wo Reitschüler und vor allem auch die Pferde besser behandelt werden.

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