Angst vor Nakose?schlimm?

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Klara vom gutefrage.net-Support

11 Antworten

Weiterhin:

  1. Sie können nicht auf Laienartikel wie Wikipedia verweisen, um zu sehen, wie eine Narkose "abzulaufen hat". Was glauben Sie denn wofür ein 6 jähriges Medizinstudium und eine mind. 5jährige Ausbildung zum Facharzt für Anästhesiologie notwendig sind, wenn man sich das mit der Lektüre eines Wikipediaartikels aneignen könnte? Das ist ein sehr komplexer Vorgang, der natürlich erlernt werden muss, und bei dem selbstverständlich (leider auch fatale) Fehler passieren können. Solange Ärzte Menschen sind, werden Fehler passieren. Dafür gibt es CIRS, klinikinterne Konferenzen und Nachbesprechungen.
  2. Ihr Fall hat nichts mit "Selbstüberschätzung" des Narkosearztes zu tun. Zumindest gehe ich davon aus, denn sonst hätte dieser Kollege tatsächlich keinen Funken Ethik und gute Ausbildung im Leib.
  3. Ihre Symptome können, und das ist der Punkt, MÜSSEN aber nicht von der Narkose kommen. Rein pharmakologisch ist z.B. die Kontextsensitive Halbwertszeit von Propofol, d.h. die Wirkdauer und Zeit, die das Medikament braucht,um nach einer mehrstündigen Infusionsdauer praktisch nicht mehr zu wirken, ca. 30-50 Min. Ausser bei Fentanyl sind fast alle Narkosemittel kurz wirksam (sonst würde tatsächlich niemand kurz nach einer Narkose aufwachen, was sowohl für den Patienten schlecht ist, als auch heutzutage völlig unwirtschaftlich, dann könnten nur 2 Patienten pro Tag operiert werden und Sie hätten in D nicht unser relativ effizientes System mit niedrigen Wartezeiten. Schauen Sie mal nach Übersee oder GB!). Es ist also rein naturwissenschaftlich völlig ausgeschlossen, dass die Mittel nach Tagen oder Monaten noch wirken. Symptome wie Bluthochdruck sind damit per se schon ausgeschlossen und rühren m.E. eher von Ihrem für Sie subjektiv als traumatisch empfundenen Erlebnis her. Ihre Narkose wurde übrigens garantiert mit Thiopental induziert, d.h. eingeleitet, aber nicht aufrechterhalten, dafür eignet es sich gar nicht. Sondern Sie wurden entweder mit einem Propofol-Perfusor oder mit einem Gasgemisch (z.B. Lachgas + Iso-/Sevo-/Desfluran) in Narkose gehalten.
  4. Allerdings möchte ich natürlich nicht leugnen, dass es diese Fälle gibt, in denen Patienten zerebrale (meist leichte) Störungen nach Narkosen erleiden. Wir und die Pharmaindustrie erforschen deshalb ja auch fleissig an neuen Medikamenten. Vergleichen Sie mal die Medizin jetzt und die Narkose allein in den 50er Jahren. Da liegen Welten dazwischen. Wir führen mittlerweile Eingriffe durch, die wären allein vor 20 Jahren undenkbar und retten Menschen so das Leben und ermöglichen überhaupt eine längere Lebenserwartung. Was zugegeben nicht immer wünschenswert ist... Diese Fälle sind nur eben extrem selten.
  5. Ein Anästhesist wird sich immer für die für die Patienten sichersten Narkoseart entscheiden. Natürlich sollten Sie im Gespräch Wünsche und Ängste äußern, aber Safety first! Sie können Sie Präoxygenierung auch nicht einfach NICHT wünschen. Also Vorsicht mit Kommentaren wie "Wunschäußerung im Narkoseformular". Sie generieren hier gefährliche Vorstellungen beim Publikum. Vor allem können Sie nicht Ihren Beitrag einfach hundertfach hier im Forum bei jeder Gelegenheit posten! Offensichtlich haben Sie sich den Text auf Ihren Desktop kopiert und wenden jedesmal "Copy/paste" an...
  6. Das mit der Pulsoxymetrie stört mich auch, was Sie da schreiben: entweder man hat Ihnen den Fingerclip angesteckt und den Monitor angemacht (sonst hätte das keinen Sinn) und den Wert dann überwacht (hörbare Herzfrequenz). Sind die Alarmgrenzen gesetzt, piepst das Gerät bei Unterschreiten eines Wertes (ungefährlich sind bei Gesunden i.d.R. Werte bis 90%, zumindest kurzfristig). Haben Sie das gehört? Wenn nein, war wohl alles okay, woher wollen Sie dann wissen, dass die Sättigung "erst wieder nach Intubation 100%" war? Wenn Sie den Alarm gehört haben, sicher nicht nach der "heimlichen" Injektion von 400mg Trapanal! Denn mit der Dosis hören Sie garantiert nullkommanull mehr.
  7. Ausserdem: auch Trapanal ist ein sehr gutes Medikament! Hängt von der Klinik ab und ist Geschmacksache, hat gegenüber Propofol z.B. Vor- und Nachteile. Es gibt eine ganze Reihe von Hypnotika. Und auch auf Propofol können Sie, wie auf alles!, allergisch, besser gesagt anaphylaktisch, reagieren. Das kann auch bei der 100. Narkose noch passieren. Und stellt immer eine für alle Beteiligten, selbst den erfahrensten Narkosearzt, stressigen Komplikation dar. Sie können das nicht als Fehler oder Leichtsinn werten.

Ich muss Ihnen hier nicht die gesamte Anästhesie erklären, dafür braucht man, wie selber schon in einem Ihrer Posts festgestellt haben, eine langjährige Ausbildung. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles gut und nehme mir trotzdem (das soll keine fehlende Respektsbekundung sein) das Recht aus, Sie zu ermahnen, auf dieser Plattform in Zukunft vorsichtig zu sein mit laienhaften und unwissenschaftlichen Bekundungen. Einen schönen Tag

Hallo!

Diese antwort richtet sich sowohl an den Fragesteller als auch an den User ede45:

Ich konnte nicht umhin, mich für dieses Portal extra anzumelden, weil einige Behauptungen zum Thema "Narkose" und Anschuldigungen hier nicht einfach so stehen gelassen werden können:

  1. Ich bin selbst Anästhesist an einer großen deutschen Universitätsklinik.
  2. Was Ihnen (ede45) widerfahren ist, ist in meinen Augen nur zum Teil glaubwürdig. Was Sie schildern, ist zumindest an einer "ordnungsgemäß" funktionierenden Klinik schwer vorstellbar.
  3. dass unser Personal mal über Patienten lacht und unpassende, der Situation unangemessene Kommentare gibt, ist im Rahmen des Menschlichen leider tatsächlich ab und zu möglich (und nicht entschuldbar), sollte aber nie System haben.
  4. Eine "Narkose" besteht aus mehreren Medikamenten, die tatsächlich das Bewußtsein und die Wahrnehmung (im Falle einer "Vollnarkose" maximal) hemmen sollen. Nichts in der Medizin ist ohne Risiko, und genau dafür sollten Sie eigentlich aufgeklärt worden sein. "Todbringend" ist auch der Gang über die Straße, und Sie haben sich aktiv und freiwillig wohl für eine Operation entschieden. Man wird von einer korrekt durchgeführten Narkose nicht einfach "geistig behindert". Natürlich gibt es diese Extremfälle, aber die scheinen bei Ihnen nicht vorzuliegen.
  5. Eine Präoxygenierung ist bei ALLEN Vollnarkosen lege artis und Standard. Das sollten Sie immer kriegen, da man nie vorher 100% sagen kann, ob man den Patienten schnell intubieren kann bzw. eine Atemwegssicherung etablieren kann. Wichtig ist nur, dass man Sauerstoff in den Patienten kriegt, auf welche Art ist erstmal egal (Maskenbeatmung, Larnyxmaske etc.). Das hat rein gar nix mit RSI zu tun, denn da geht es um das Risiko der erhöhten Aspiration bei nicht nüchternen Patienten (Schwangere, Unfallopfer, starkes Sodbrennen usw.). Wenn Ihr Anästhesist Sie bewußt nicht präoxygeniert hat (was ich nicht glaube), und das in dieser Klinik System hat, dann wäre das in der Tat nicht korrekt.
  6. Eine "flache Narkose" gibt es nicht! Wäre die Dosis zu gering, wäre das Risiko erhöht, dass Sie was vom Eingriff spüren bzw. sich bewegen/husten/pressen. Das wäre fatal und das wollen Sie auch nicht. Lieber zu tief als zu flach. Die meisten Menschen haben eher Angst, während der Narkose aufzuwachen.
  7. Wenn Sie nach der Injektion des Hypnotikums einschlafen, können SIe gar nicht mehr wissen, was gemacht wurde oder nicht. Nach einer solchen Dosis sind Sie bewußtlos. Punkt. WOher wollen Sie wissen, dass Sie dann nicht an Blutdruck und EKG angeschlossen waren (eigentlich Standard in D) und nicht beatmet wurden? Also waren es entweder nicht 400mg Thiopental, sondern weniger oder Sie haben es akustisch mit einem anderen Medikament verwechselt? Vielleicht wurde erst das Opiat gespritzt, was in der Reihenfolge üblich ist? Wenn Sie wirklich lange ohne Beatmung und ohne vorherige Präoxygenierung dagelegen hätten, dann hätte diese Klinik ganz schnell keine Patienten mehr, sondern eine Leichenhalle und wäre dicht. Kein Narkosearzt würde das tun, das entspricht Nullkommanull dem, was man während der Ausbildung lernt.
  8. Dass die Anästhesisten wechseln, ist ein ganz normales Procedere und oft arbeiten wir zu zweit an einem patienten und helfen uns. Dass mal der eine begrüßt und der andere sich hinter den Kopf stellt zum Beatmen ist gängige Praxis. ALlerdings sollten sich diese bei Ihnen vorgestellt haben.
  9. Narkosemedikamente machen i.d.R. eine retrograde Amnesie. Es ist ganz normal, dass Patienten Filmrisse kriegen und sich nicht gezielt an den Aufwachraum erinnern. Das muss aber nicht jedes Mal so sein und hat nix mit "schlechter oder guter" Narkose zu tun.Kleiner Vergleich: wenn Sie betrunken sind, können Sie sich auch nicht jedesmal exakt an alles erinnern, mal ja, mal nein. Manche Dinge catchen Ihre Aufmerksamkeit und brennen sich ein und manche vergisst das Gehirn.
  10. Natürlich könnte ein extrem niedriger Blutdruck auf Dauer Schäden verursachen, sollten Sie allerdings kardiopulmonal gesund sein, sind arterielle Mitteldrücke von ca. 60mmHg (davon schreiben Sie nichts), bzw. 70/40 in nicht-sitzender Lagerung (Bauchlage bei Ihnen?) vertretbar. Das Gehirn wird selbstverständlich durchblutet, sonst wären Sie heute wiklich geistig behindert. Ausserdem verringert eine tiefe Narkose den Funktionsstoffwechsel der Gehirnzellen, aber nicht den Strukturstoffwechsel. Dh. die Zellen werden durchblutet, arbeiten aber nicht.
  11. Sie sind garantiert NICHT auf Station "wach geworden"! Ihre Erinnerungen setzen da ein. Denn da Sie beatmet wurden, würden Sie intubiert und der Tubus muss im OP entfernt werden und Sie müssen stabil sein.Natürlich geht es einem nach einer OP oft mies. Das ist ein Eingriff in Ihren Körper. Kein Besuch beim Friseur.

Es tut mir leid, dass es Ihnen heute nicht so gut geht, aber es geht einfach nicht,dass Sie als Laie anderen Usern Angst machen. Glauben Sie mir: Narkosen sind ernst zu nehmen, aber 99% gut verträglich.

Meine Anästhesistin und das ganze OP Team haben über mich gelacht. Auf Nachfrage warum sie gelacht haben, habe ich keine Antwort bekommen. Das größte Risiko ist der Mensch bzw. der Anästhesist. Denn selbst eine kurze Narkose kann aus Dir einen geistig behinderten Menschen machen. Oft stehen die Ärzte unter Zeitdruck oder Stress. So war es jedenfalls bei mir. Narkosemed. sind todbringende Med. wenn man nicht aufpasst. Bei meiner N.=Narkose ist einiges schief gelaufen. Darum solltest du auch die andere Seite kennen lernen damit du Vorkehrungen treffen kannst um einiges auszuschließen. Du solltest auf jeden Fall all deine Wünsche im Narkoseformular mit hineinschreiben lassen damit du später beweisen kannst, was für dich wichtig ist bzw. war. Ich habe dem A.=Anästhesist im KH beim Vorgespräch für die N. gesagt, dass ich 1.) vor der N. drei min. O2 einatmen möchte (aktive Präoxygenierung 3-5 min.). 2.) eine flache N. haben möchte um N-Schäden bzw. Hirnschäden auszuschließen 3.) nach der OP gleich wieder aufwachen möchte. 4.) erst dann auf die Station verlegt werde, wenn ich vollkommen wach bin und meine Atmung wieder normal ist. Am anderen Tag um 9:20 Uhr musste ich mich plötzlich ganz schnell fertig machen obwohl ich erst um 10 Uhr OP-fertig sein sollte. Zwei Schwestern haben mich dann in den OP gebracht. Die eine Schw. hat mir Vorwürfe gemacht weil ich gerade vom Duschen kam und noch nicht OP-fertig war. Die andere Schw. hat sich über mich lustig gemacht und ausgelacht als ich mich wegen meiner Schmerzen auf den OP Tisch gerollt habe und nicht wie üblich gerutscht bin. Als sie bemerkte, dass ich dies gesehen hatte war sie plötzlich ganz freundlich und wünschte mir alles Gute. Dann kam ein fremder A. begrüßte mich legte mir einen Zugang und die Pulsoxymetrie an. Dann ging er wortlos wieder weg. Dann kam ein fremder Mann machte irgendetwas an meinem Arm und ging auch wieder weg dabei rief er dem A. zu, dass er 400 mg Trapanal injiziert hat (eigentl. zuviel bei 60 kg/KG). Da begriff ich, dass er schon das Hypnotikum injiziert hat. Dann schlief ich ein und keiner war bei mir zum Beatmen. Ich wollte noch reagieren und nach O2 verlangen aber dazu bin ich nicht mehr gekommen. Das war vielleicht auch gut so, denn hätte ich mich noch mal aufgerichtet und wäre dabei eingeschlafen wäre ich vom OP-Tisch gefallen. Ich war auch noch nicht an die Überwachungsgeräte (RR, EKG) angeschlossen. Ich weiß nicht wie lange ich dann ohne Beatmung da gelegen habe und wann ich an die Überwachungsger. angeschlossen wurde bzw. ab wann der A. für mich Zeit gehabt hat. Denn nach dem Einschlafen hört man auf zu atmen und muss beatmet werden. Leider bin ich von dieser N. erst spät am Abend auf der Station wieder wach geworden. Vom AWR weiß ich gar nichts. Das war bei meinen anderen OPs nicht so. Seit dieser N. habe ich sehr oft Kopfschm. Gedächtnisstör. Wortfindungsstör. Bluthochdr. und Schwindel. Während der OP war mein RR für 35 min. nur 75/40 mm Hg. Bei diesem niedrigen RR wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit O2 versorgt. Das KH in Duisburg Fahrner Str. sagt, meine Ausfallerscheinungen hätten nichts mit meiner N. zu tun sondern wären auch ohne N. aufgetreten. Das diese Zeitgleich mit der N. aufgetr. sind wäre Zufall. Ich glaube das aber nicht. Meine Ängste und Wünsche wurden nicht berücksichtigt. Als ich am anderen Tag eine Schwester darum bat mir eine Tasche aus meinem Schrank zu bringen antwortete sie "das können sie auch selber" und das nach einer Bandscheiben OP. Der Arzt hatte mir noch gesagt, dass ich nach der OP auf keinen Fall schwer heben darf. Dieser KH- Aufenthalt hat mein Leben verändert. Ich habe heute noch Alpträume davon. Da ich dem Aufklärungsanästhes. meine Ängste und Wünsche nur mündl. mitgeteilt hatte und er dies nicht an den durchführenden A. weitergegeben hatte, ist alles schief gelaufen. Der A. hat lediglich das Personal auf St.4 AB informiert, dass ich sehr ängstlich bin worauf sich das Pers. dann über mich lustig gemacht hat. Im OP konnte man dem Pers. Stress ansehen. Ich habe vor der OP keinen O2 bekommen und die N. war viel zu tief. Es ist ganz wichtig, dass der A. schon viel Erfahrung hat und weiß, wie viel Narkosemed. er zur Aufrechterhaltung der N. injizieren muss! Aber mein A. hat wahrscheinlich an Selbstüberschätzung gelitten und war der Meinung, dass er mir vorher keinen O2 geben braucht weil er ja so perfekt ist und mich in ein paar Sekunden intubieren kann so wie bei einer RSI. Leider muss da wohl etwas schief gelaufen sein. Schau dir vorher mal an, wie eine normale Allgemeinanästhesie (Narkose) ablaufen muss damit du merkst, wenn etwas falsch gemacht wird und du evtl. dann auch Schäden davon trägst. http://de.wikipedia.org/wiki/Narkose

das ist normal, denn eine narkose ist ja auch nicht ungefährlich. man hat aber grundsätzlich vorher ein narkosegespräch mit dem arzt, der sie setzt und er wird dir einige fragen stellen, die du ehrlich beantworten musst, da die narkose selbst für dich dosiert werden muss. bei mir persönlich baut sich die nervosität dadurch ab, da man genau aufgeklärt wird. und wenn du erstmal im op bist, wirst du froh sein, wenn sie dir verpasst wird, damit du schnell einschläfst und nix mehr mitkriegen musst. ;p

Da brauchst du eigentlich keine Angst vor zu haben, die sind ja dafür ausgebildet. Allerdings gibt es Nebenwirkungen bei der Narkose über die du dich informieren solltest/kannst.

Ist wie schlafen, nur schneller und wenn man aufwacht hat man je nach Operation immer zunehmendere Schmerzen..

Nien, ganz und garnicht, Du kannst aber beruhigt sein: Die Pfleger tun ihr bestes. Die werden Dich schon nicht vergewaltigen, keine Angst, die sehen mehr nackte Frauen, als Du denkst... Ich z.B. liebe 'volle Dröhnungen', man wacht auf und alles ist vorbei...

glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist. da musst du durch. ein paar hirnzellen werden wohl absterben. schlimm?

Hatte ich auch :D aber denk nicht all zuviel darüber nacht wird schon schief gehen :D

naja was heisst gewalt ? die machen ihren job und gut ist. wass soll den passieren ? kann es sein das du gerne horrorfilme guckst ? :?

Geht mir genauso wie dir. Werde auch bald operiert...

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