Angst vor MS, Arzt sagt Termin ab?

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5 Antworten

Hallo, @popelinchen123, Du solltest keine Angst vor einer MS haben! Das "Kribbeln in Armen, Rücken und an den Unterschenkeln", von dem Du schreibst, reicht bei weitem für eine MS nicht aus, zumal das bereits seit einigen Monaten (also seit Ende Juli) besteht, die AK auf MS in der Lumbalpunktion negativ waren und ein MRT der Halswirbelsäule bis auf eine Fehlhaltung unauffällig war. Du schreibst, dass Du 1992 Krebs hattest? Da warst Du dann aber noch sehr jung? Eigentlich sollte das "Schnee von gestern" sein? Hast Du denn dem Neurologen telefonisch mitgeteilt, dass es Dir dringlich ist mit den Beschwerden? Ich denke mal, wenn ein Leidensdruck dahinter steht, wie bei Dir (so kommt es jedenfalls rüber!), sollte man den Termin schon eher ermöglichen! Alles Gute und viel Erfolg und hab weniger Angst! Angst ist immer der schlechteste Ratgeber ;-)

Hi Popelinchen

Das du kein MS hast ist doch toll. Kannst es ja nochmals zur Sicherheit nachprüfen.

Deine Probleme kommen auf alle Fälle vom Nackennerven. Da du dort ja auch eine Fehlstellung hast. Durch Verspannungen, Stress zuviel Arbeit, Angst machst du den Nerven und Nacken noch mehr Probleme.

Ich wuerde dir deshalb dringend raten viel Entspannungsgeschichten und Lockerlassen machen mit Gymnastik, Sauna, Yoga, Meditation, Thermalbädern, und so eine richtige Reinigungskur mit frischem regionalen Biogemüse/Früchten, Vollkornnahrung unverarbeitet und vielen Balaststoffen machen zb mit Müslis (ohne Zucker).... das tut dir auch psychisch gut.

Des weiteren solltest du in die Massage oder besser zu einem guten (!) Physiotherapeuten. Am besten ein paar Mal wechseln, bis du den findest, der für dich die beste Technik hat. Die können im Nackenbereich sehr viel lösen und wahre Wunder vollbringen. 

Er wird dir dann auch Empfehlungen machen können für das weitere Selbst- Training.

Ich mag zwar keine Psychologen und rate stets davon ab, aber nach so einer Krebsgeschichte braucht es sehr lange um wieder psychisch und körperlich stabil und normal zu werden, und sich so einiges von der Seele reden kann helfen nach einem derartigen Trauma.  Für Partner und Freunde ist das meistens ein wenig zu viel und sie sind überfordert. Natürlich bist du auch überfordert damit klar zu kommen, das braucht viel Zeit und auch deine Körperzellen und Funktionen müssen wieder auf den Normalzustand runter kommen. Das kann man gar nicht genug überschätzen. Psychologen sollten mit traumatisierten Menschen helfen können, ev. ist bei dir noch einiges Posttraumatisch im Gange.lies dich mal da rein. 

Es gibt aber viele heilende unterstützende Methoden mit Licht, Akkupunktur, Bioresonanz , Massagen...um schneller ein gesundes Körpergefühl und vertrauen zu erlangen.  

Das alles ist so oder so wichtig, selbst wenn du etwas hast. Mit Nahrung, Psyche und gesunder Lebensweise kann man vieles zurechtbiegen was körperlich falsch läuft-natürlich nicht ganz jede Krankheit aber es hilft.

Vielen Dank für deine Antwort. Aber um MS auszuschließen benötigt es noch ein MRT. Ich bin also noch nicht komplett aus dem Schneider leider..Und das mit dem Krebs belastet mich garnicht, ich war ja damals erst 2 Jahre alt :) Das mit den Massagen ist echt eine gute Idee und die Sauna auch :)

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Du hast doch schon vor 4 Wochen so viele Antworten bekommen, die Dich beruhigen sollten. Meinst Du nicht, daß Dein Arzt den Termin durchgeführt hätte, wenn er auch nur einen einzigen Moment an Deine (selbst diagnostizierte)= MS-Erkrankung glauben würde?

Natürlich will man wissen, was los ist, aber wie ich Dir auch schon sagte, können Deine Beschwerden ohne Weiteres NUR durch die Wirbelsäule (Nerv eingeklemmt, Wirbelgleiten) entstehen. Bitte beruhige Dich. Es ist nicht nötig, sich solche Sorgen zu machen.

Naja der Arzt kennt mich ja überhaupt nicht...von daher ists nicht positiv...
Ich denke da eben pausenlos dran, leider -.-

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Ungewissheit ist immer schwer auszuhalten. Vor allem, wenn man schon einen Leidensweg hintre sich hat. Dann kommt es auch häufig zur Retraumatisierung.

Manchmal müssen Ärzte einen Termin verschieben.Sie sind auch nur Menschen. Es besteht nun die Möglichkeit zu einem anderen Neurologen ohne Termin zu gehen. Zeit hat man nicht. Die erschafft man sich!

Derweil sollte aber das Vordergründig angegangen werden:

Stress ist ein Krankheitsauslöser und - verstärker! Zumal der Begriff Stress ja inflatorisch verwendet wird. Stress bedeutet, man ist in einer lebensbedrohlichen Situation. Bei 3 muss man auf dem Baum sein, weil dahinter der Säbelzahntiger steht. Wenn der Alltag so eine Situation auslöst, sollte er unbedingt geändert werden. Diesen Teil können Sie unabhängig von Ärzten selbst angehen. Atemtechniken und Pausen einlegen. Es gibt viele Möglichkeiten.

Alles Gute!

MS? Nein, Ms zeigt sich schleichend und vor allem: Individuell.

Nur ein Symptom deutet nicht auf MS - eigentlich nie. MS tritt Periodenartig auf und zeigt immer andere Symptome.

Die Lumbalpunktion hat MS bereits ausgeschlossen, also wozu die Sorge?

Leider schließt eine Lumbalpunktion andere Krankheiten wie z.B. Krebs NICHT aus. 

Persönlich tippe ich ja auf Vitalstoffmangel, aber Ferndiagnosen sind nicht möglich.

LG und gB

Naja glaube nicht dass ich Krebs habe, aber selbst das wäre mir lieber als MS...
Ich habe allerdings schon von Menschen gelesen die nur einen eingeschlafenen Fuß hatten und MS hatten, sowas beunruhigt mich doch dann sehr...

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@popelinchen123

Ich glaube aber nicht, dass das MRT aufgrund der Verdachtsdiagnose "MS" durchgeführt wird, gerade im MRT wird MS oft übersehen - da ist eine Lumbalpunktion schon um EINIGES genauer.

Es bringt nichts sich jetzt noch Sorgen zu machen, du hast bald einen Termin also warte doch einfach ab.

Selbst wenn du MS hast, können wir dir hier nicht helfen.

LG

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