Angst vor MS 26jahre?

1 Antwort

Hier kann keiner richtige Diagnosen geben. Es ist natürlich klar, dass du besorgt bist, aber man sollte auch niemals Symptome googeln..sonst steigert man sich zu schnell rein, das kenne ich.
Geh nochmal zu Arzt und schildere ihm deine Symptome erneut. Dann hast du Klarheit

Habe so Muskelzuckungen muss ich mir was dabei denken?

Also ich bin 14 Jahre, männlich und habe angst vor MS/ALS. Dazu bin ich extremer hypochonder und habe mir schon viel eingebildet. Einmal war meine angst sogar so groß, dass es eig meine lebensqualität beeinflusst... ich habe oft meistens nur ganz kurze muskelzuckungen. Ich glaube jedenfalls nicht mehr das das normal ist. Ok meine angst ist auch nicht mehr normal, ich will aber eher wissen ob es mir körperlich gut geht. Naja was mir ein bischen hoffnung macht ist, dass folgende Symptome dieses Mannes auch keinen krankheitswert hatten. Nach diesen Symptomen: - Taubheitsgefühle/Kribbeln/Kälteempfindungen in den Fingern, zunächst am linken kleinen Finger, inzwischen alle Finger beidseitig - Manchmal sind die Finger bei Zimmertemperatur tatsächlich ungewöhnlich kalt - Kribbeln an beiden Fußsohlen, welches sich bis auf Höhe der Knie ausbreitet - Taubheitsgefühle am Hinterkopf - Muskelzuckungen in den Armen, Beinen und teilweise am Rumpf - Zittern der Hände und Finger, "Vibrieren" des gesamten Körpers - nächtliches Einschlafen von Fingern, Händen oder Unterarmen (ohne dass ich auf dem jeweiligen Arm gelegen hätte) - Benommenheitsschwindel - Ohrgeräusche (hochfrequenter Pfeifton beidseitig, habe ich schon lange Jahre) sind stärker geworden - neuerdings zusätzliche pulssynchrone Ohrgeräusche (ebenfalls hochfrequent, beidseitig), diese können durch Mundöffnen, Kauen, Schlucken oder Drücken der Zunge an den Gaumen beeinflußt werden Könnte es bei mir wirklich von der Psyche kommen? Danke für die antworten. Und ja ich meine das ernst

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Immer wieder Ischias- und Hüftschmerzen, aber kein Bandscheibenvorfall

Ich weiß, Ihr ersetzt auf keinen Fall einen Arzt, aber ich war mit meinem Problem schon bei so vielen und keiner hat mir bisher geholfen. Ich habe furchtbare Probleme mit dem linken Bein/linke Hüfte. Vor 1,5 Jahren hatte ich mal ein sehr akutes Ischiasproblem (das Übliche: aufgestanden, Wahnsinns-Stich in der linken Seite und dann wochenlang Schmerzen und Kribbeln im Bein). Seitdem hat sich das nie wieder richtig erholt. Besonders morgens nach dem Aufstehen sticht es gerne mal und ich fühle mich total steif in Hüfte und Beinen. Ich mache regelmäßig Yoga, aber auch dadurch bessert sich das nicht. Die Ärzte haben eine geringfügige Bandscheiben-Vorwölbung festgestellt, aber nichts Ernstes. Kein Vorfall und keine Abnutzung. Habt Ihr eine Idee? Oder einen Tipp, wie man gegen die Schmerzen ankommen könnte? DANKE!

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Was soll ich bei starken Schulterschmerzen tun?

Hallo zusammen. Also ich fang mal an. Im Oktober 2006 erlitt ich einen Bandscheibenvorfall in den LW. Nachdem ich damals die OP abgelehnt hatte (ich war 19) hatte ich es mit viel Sport gut in den Griff bekommen. Gelegentlich hab ich noch schmerzen aber es ist auszuhalten. Nun habe ich seit einer Woche schmerzen zwischen den Schulterblättern ( Ziehen, brennen ,stechend). Ich war auch ziemlich verspannt. Mein Freund hat dann mit Massage versucht mich zu lockern und ich selber habe es jeden Tag mit Wärme versucht zu lockern. Sonst hat dies auch immer gut geholfen, nur diesmal will es nicht. Es knackt wenn ich die linke Schulter kreise oder nach hinten ziehe. Dies habe ich ca. seit 3 Jahre wurde aber von den Ärzten nie als Schlimm bezeichnet sondern eher als normal. Nun ja jedenfalls habe ich jetzt seit gestern auch richtig starke Schmerzen in der linken Schulter und schwere Gefühl der Schulter sowie leichtes Kribbeln im linken Arm. Allerdings hat der Orthopäde mir einen Termin erst in 2 Wochen geben können. Nun ist heute Freitag und vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben wie ich das Wochenende überstehe.,

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Muskelzuckungen jemand erfahrungen?

Also ich bin 14 Jahre, männlich und habe angst vor MS/ALS. Dazu bin ich extremer hypochonder und habe mir schon viel eingebildet. Einmal war meine angst sogar so groß, dass es eig meine lebensqualität beeinflusst... ich habe oft meistens nur ganz kurze muskelzuckungen. Ich glaube jedenfalls nicht mehr das das normal ist. Ok meine angst ist auch nicht mehr normal, ich will aber eher wissen ob es mir körperlich gut geht. Naja was mir ein bischen hoffnung macht ist, dass folgende Symptome dieses Mannes auch keinen krankheitswert hatten. Nach diesen Symptomen: - Taubheitsgefühle/Kribbeln/Kälteempfindungen in den Fingern, zunächst am linken kleinen Finger, inzwischen alle Finger beidseitig - Manchmal sind die Finger bei Zimmertemperatur tatsächlich ungewöhnlich kalt - Kribbeln an beiden Fußsohlen, welches sich bis auf Höhe der Knie ausbreitet - Taubheitsgefühle am Hinterkopf - Muskelzuckungen in den Armen, Beinen und teilweise am Rumpf - Zittern der Hände und Finger, "Vibrieren" des gesamten Körpers - nächtliches Einschlafen von Fingern, Händen oder Unterarmen (ohne dass ich auf dem jeweiligen Arm gelegen hätte) - Benommenheitsschwindel - Ohrgeräusche (hochfrequenter Pfeifton beidseitig, habe ich schon lange Jahre) sind stärker geworden - neuerdings zusätzliche pulssynchrone Ohrgeräusche (ebenfalls hochfrequent, beidseitig), diese können durch Mundöffnen, Kauen, Schlucken oder Drücken der Zunge an den Gaumen beeinflußt werden Könnte es bei mir wirklich von der Psyche kommen? Danke für die antworten. Und ja ich meine das ernst

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Seitdem ich weiß, dass ich MS habe, leide ich unter Appetitverlust - was kann man tun?

Hallo,

Ich bin Anfang 20 und hatte vor einiger Zeit ich Sehstörungen. Man machte MRT-Aufnahmen des Kopfes und fand mehrere Entzündungsherde, aber kein Arzt konnte / wollte mir erklären, was das zu bedeuten hat. Daher ging ich zum Hausarzt und fragte ihn direkt. Er erklärte mir so vorsichtig wie möglich, dass ich höchstwahrscheinlich Multiple Sklerose habe und weitere Untersuchungen beim Neurologen benötige.

Seitdem kann ich nichts mehr essen. Mein Appetit ist komplett verschwunden. Mehr als 300 Kalorien schaffe ich am Tag nicht. So geht das schon seit Wochen.

Hinzu kommt noch, dass ich mich so leer fühle. Ich laufe durch die Gegend mit nur einem Gedanken: "Ich habe MS... Ich habe MS..." Ich gucke die Menschen auf der Straße an und sehe plötzlich so viele Rollstuhlfahrer..

Ich habe so entsetzliche Angst vor der Zukunft. Habe Angst davor, in 5,7,10 Jahren zu einem Pflegefall zu werden und anderen Menschen zur Last zur fallen. Wie kann ich mich aufmuntern?

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Angst vor MS, Arzt sagt Termin ab?

Hallo Leute, Seit Ende Juli habe ich ein kribbeln in armen, rücken und manchmal auf in den Unterschenkeln.Nächste Woche hätte ich eigentlich einen Termin beim
Neurologen, der wurde nun abgesagt und auf Mittwoch in 3 Wochen verlegt. Ich krieg total die Krise. Was würdet ihr tun an meiner Stelle? Ich habe Angst dass in 3 Wochen der Termin wieder abgesagt wird...Meine arme fühlen sich auch kraftlos an, sind es aber definitiv nicht. Ich kann selbst mein komplettes Körpergewicht Stämmen. In kurzer Zeit vorm kribbeln und kurz danach, habe ich beim bücken manchmal einen Stich gespürt und bin kurz nicht mehr nach oben gekommen und das mit 26 Jahren :) . Sonst geht es mir gut, bis auf meinen Bauch der sich manchmal aufbläht wie sonst was, obwohl ich echt sehr schlank bin. Bei mir wurden bereits Antikörper die auf MS hindeuten getestet per Lumbalpunktion, dieser war negativ. Was es wohl dann zu 95% ausschließt. Ich wollte noch ein MRT vom Kopf machen lassen. Bekomme dafür aber von meinem Hausarzt keine Überweisung, weil er der Meinung ist ich hätte mit Sicherheit kein MS. Ein MRT ohne Kontrastmittel von der Halswirbelsäule hatte ich im August. Da war alles ok, bis auf eine Fehlhaltung des Halses. Beim Orthopäden war ich auch schon, ohne Ergebnis. Seit 2 Wochen fühlen sich meine arm auch so schwach an und ich habe schmerzen wenn ich eine Faust mache :/Jetzt habe ich einen Termin beim Neurologen, allerdings befürchte ich dass er mir auch nicht weiterhelfen kann... Ich habe außerdem immernoch Angst vor MS. Zudem noch einen sehr stressigen Alltag, der sich erst Juli 2017 bessern wird. Ich hatte Krebs im Jahre 1992 und die Option dass es Spätfolgen der chemo sind bestehen auch, aber doch eher unwahrscheinlich..Ich habe furchtbare Angst vor MS :/ Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten?

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