Angst vor Magen- und Darmspieglung. Was tun?

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7 Antworten

Du kannst beruhigt der ganzen Aktion entgegensehen und wirst dir hinterher sagen, dass es doch gar kein Problem war.

Die Darmspiegelung hatte ich mir ohne Spritze machen lassen, weil ich eben neugierig bin und auch was sehen wollte.

Zur Magenspiegelung nahm ich aber gern die Kurznarkose, denn Schlauchschlucken ist nicht jedermanns Lieblingsdisziplin. Viele Gastroenterologen nehmen Propofol zur Kurznarkose, was dir sicher durch die Michael- Jackson-Story bekannt vorkommt. Ich fand es grandios, denn unmittelbar danach bist du 100%ig wieder da und kannst dich mit dem Arzt unterhalten, wenn er es denn will.

Sieh also der Aktion gelassen entgegen, dir passiert nichts Ungewöhnliches.

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Dazu müsste der Arzt schon wild in dir herumstochern. Wenn du dich richtig auf diese Untersuchungen vorbereitet hast, kann der Arzt auch problemlos Magen und Darm begutachten. Dann passiert auch nichts.

Höchstens, wenn du rasenförmige Polypen hättest, die abgetragen werden müssen, kann es etwas schmerzhaft nach der Untersuchung sein.

Mache dich nicht unnötig fertig. Wenn es danach ginge, dürfte man auch kaum ein Medikament nehmen, denn da lesen sich auch viele Nebenwirkungen schlimmer, als dass es helfen soll.

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Kommentar von Knechtjunge
16.08.2016, 19:41

Ja mit den Medikamenten ist mir bewusst, aber Herzstillstand = Tod steht wohl kaum unter den nebenwirkungen :(

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Ich hatte mal eine über mich ergehen lassen und zwar ohne Betäubung, das war recht ungemütlich - nie wieder so was Übles !!! Ich empfehle daher eine Vollnarkose mitells Propofol, wie es die meisten Patienten tun und gut iss.

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Das Formular dient den Ärzten zur Absicherung, dass sie dich über alle Risiken aufgeklärt haben. Die beschriebenen Verletzungen stellen aber nur die Extremfälle dar, die normalerweise überhaupt nicht auftreten. Das Gefährlichste bei meiner Darmspiegelung war, dass ich mir ein paar mal fast die Hosen vollgeballert hätte, da ich es nur in letzter Sekunde aufs Klo geschafft hatte. Das Abführtmittel, das man literweise am Vortag trinken muss, haut höllisch rein.

Und vor der Magenspiegelung hatte es mir auch ganz schön gegraut. Und was war? ich bekam eine kleine Beruhigungspille und eine Injektion, worauf ich einschlief, kurz zwischendurch aufwachte und am Monitor meinen Magen von innen sehen konnte und wieder einpennte. Nur eine 1tägige, minimale Heiserkeit war danach vorhanden.

Du hast also absolut keinen Grund Angst vor den Untersuchungen zu haben.

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Wenn du das unter Narkose machen lässt ist es echt nicht schlimm. Du schläfst, wachst auf und fertig. Das Risiko vom Herzstillstand kommt wahrscheinlich auch von der Narkose, aber ist wirklich wirklich wirklich verdammt unwahrscheinlich, dass da was schief läuft.

Sag dir einfach Augen zu und durch.

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Diese Risiken gibt es immer, theoretisch ja auch bei Medikamenten die Nebenwirkungen. Aber normalerweise sollte ja nichts passieren. Nur falls, hätten sie dich "gewarnt". Also bei mir ist alles gut gelaufen, nur danach hat man nen Blähbauch:P

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Kommentar von Knechtjunge
16.08.2016, 19:31

Hast du was davon gemerkt? Oder danach? 

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Kommentar von Nashota
16.08.2016, 19:33

Hast du kein CO2 bekommen?

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Kommentar von Flopi
17.08.2016, 14:49

ich glaub ich war sogar in Vollnarkose... jedenfalls weiß ich von der Untersuchung nix, nur danach Blähungen und ne dicke Lippe:D

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Die schreiben da alles rein , was jemals bei so einer Spiegelung passiert ist oder passieren kann , dass ist Versicherungsschutz , somit kannst du sie nicht Anklagen , falls was schief geht.

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