Angst vor Loopings und Schrauben

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Loopings und Schrauben sind nicht die sachen vor denen man sich in Achterbahnen fürchten muss. Viel krasser sind die momente kurz bevor der Drop kommt und die großen höhen. Ein Looping bekommt man fast garnicht mit da es sehr schnell ist.

in sachen Sicherheit: Für den fall dass du angst hast die Achterbahn könne wie in den Filmen über Kopf stehenbleiben. sowas ist gar nicht möglich da jede bahn den gesetzen der Schwerkraft unterliegt und immer nach unten rollen wird. Mal ganz abgesehen davon dass sowas sowieso nicht vorkommt.

wie du deine Angst überwinden kannst kann ich dir leider nicht sagen da ic kein Therapoilt bin. Ich würde vorschlagen du nimmst dinen Besten Freund beste Freundin an die hand und versuchst es!

Ja oke ich versuchs mal nochmal :) aber jz noch ne frage was ist ein Drop :D?

0
@Yolox33

die große Abfahrt am anfang der Bahn. Wenn du ganz oben bist und es nach ganz unten geht

1
@Swarley180

ahsoo das is doch auch dei der silver star ? :D

0

Wenn du Angst davor hast, dann lass es doch einfach sein. Das ist keine Schande.

ich kenne deine angst man und ich weiß net wies weg geht ^^ nextes mal hypnotiesiere ich mich xDD

ADS mit Cannabis bekämpfen?

Hei Leute,
Ich bin männlich, 19 Jahre alt und habe starkes ADS (nicht zuverwechseln mit ADHS) welches ich vermutlich habe, weil meine Mutter in der Scvwangerschaft geraucht hat, weil ich unerwartet war.
Ich bin oft müde, mit kleinen Dingen schnell überfordert und mein Soziales leben macht mich immer depressiver, da ich bei Unterhaltungen kaum mit komme und es dann für andere Personen so wirkt als ob mich das garnicht interessiert.
Wie dem auch sei... Es beeinträchtigt mein Leben sehr negativ

Nebenbei sind nur Leute um mich herrum die mich für Faul und aufgeberisch halten obwohl ich sehr oft meine entstandenen Ängste überwinde wie z.B. Angst in der Menge, weites wegfahren oder vor der Klasse etwas Vorzutragen

Ich bekomme dafür auch Medikenet von meinem Hausarzt:
Es waren mal 20mg jeden Morgen, was mich wach machte und mein sozialverhalten nur ein bischen verbesserte. Irgendwann lies es nach und ich bekam 30mg: Es machte nur wach.
Die Wirkung lässt mittlerweile auch nach und ich halte eine verstärkung der Dosis für blödsinn

Ich habe jetzt einen Psychiater aufgesucht bei dem ich morgen ein Termin habe. Ich hoffe dass er mich versteht und mir helfen kann. Am liebsten würde ich es mit Medikamenten machen, da ich auch sogar Logotherapien die bei der Konzentration helfen sollten, als Kind gemacht habe bis ich 17 war.

Wäre es möglich dass er mir Cannabis verschreiben könnte ?

Das ADS macht mich zwar müde, und Cannabis macht glaube ich auch faul. Aber ich glaube dass das in Wirklichkeit nur Blockaden sind die mich müde machen, die von dem THC vielleicht gelöst werden könnten.

Es ist auch so dass ich manchmal zuviel nachdenke und mir dann nur Paniken schiebe usw.

Also:
Könnte mir der Psychiater nach der ganzen Geschichte helfen ?
Könnte Cannabis etwas bringen ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?