Angst vor jedem Tag in der schule. Hab ich mich zu stark verändert? :(((

5 Antworten

hey, du darfst dich jetzt nicht so hängen lassen! vielleicht verzeiht deine freundin dir...und wenn nicht ist das sehr schade, aber du findest sicher(auch wenn es nicht danach aussieht) neue freunde. bei mir war es so, dass ich bis ende der 7.klasse sehr zurückhalten war. dadurch hatte ich kaum freunde...zumindestens nicht gute freunde. da ich mich geändert habe, habe ich jetzt 3 neue beste freunde. und glaub mir ich wurde auch schon von freunden im stich gelassen und sehr enttäuscht...lass die wunde heilen und fasse neuen mut! villeicht gibt es ja in deiner klasse einfach keinen der zu dir passt? (das dachte ich immer-hat sich aber niht bewahrheitet;)da sich auch andere sehr verändern können) meine allerbeste freundin ist nicht in meiner klasse...auch nicht das beste aber wir kennen uns so gut das das nichts ausmacht;) ich hoffe dass wir in der oberstufe mehr fächer zusammen haben..

Deinen Fehler hast du ja schon eingesehen, dass Du Dich bei Freundin entschuldigt hast, ist gut, dass sie nicht mehr mit Dir befreundet sein will, solltest Du akzeptieren und letztendlich Dir selbst den Fehler verzeihen.

Jeder Mensch macht Fehler, ich kenne niemanden, der fehlerlos. Versuche aus der Sache zu lernen und wieder positiv in die Zukunft zu schauen.

Hey. Ich habe im Moment genau das gleiche Problem. Aber wirklich schei** auf so einen Menschen. Fehler macht jeder und wenn du dich entschuldigst und sie es nicht anerkennt dann ist es die Freundschaft auch nicht wert. Und du bist sicherlich ein wertvoller Mensch denn das ist jeder. Schau mal deine Familie sit für dich da. Und wenn es echt garnicht mehr geht wechsel die Schule. Lerne neue Leute kennen. Klar du nimmst dich überall mit hin aber ich denke nicht dass du ein schlechter Mensch bist nur weil du mal Mist erzählt hast. Klar war dass mies von dir aber das passiert mal. Denk drüber nach ich hoffe ich konnte helfen.

Ja richtig, immer wieder neue Leute kennenlernen, neue Lehrer und sich neue "Freunde" suchen....ist bestimmt besser, anstatt mal drüber nachzudenken ob man nicht einfach mal den Mund halten soll und nicht ablästert über andere.

Aber wenn es dann mal einen selbst trifft, ist es ja Mobbing, nicht wahr....?

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@user1245

Doch klar aber wenn sie sich entschuldigt dann sollte man es auch dabei belassen. Wie gesagt jeder macht Fehler. hast du nie eine gemacht?

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Wie viele Freunde sollte man durchschnittlich haben?

Also, ich habe 1 beste Freundin. Sie ist wirklich meine allerbeste Freundin und ich kann mit ihr über wirklich alles reden! Dann hab ich halt noch so 5-6 andere Freunde, denen ich auch alles anvertrauen kann und die ich wirklich auch als Freunde bezeichne. Und dann halt noch viele Bekannte, die man grüßt und sich mit ihnen unterhält.

Aber manchmal hätte ich auch gerne eine Clique, denn in der Schule hänge ich immer nur mit meiner besten Freundin ab.. Was ist denn besser? Clique oder eine beste Freundin?

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Borderline & soziale Phobie - vergleichbar?

Hallo ihr Lieben. Seit schon langer Zeit ( belaeuft sich auf fast 4 Jahre, was fuer mich mit meinen 15 jahren als schon äußerst lange erweist ) geht es mir nicht besonders. Das fing alles schon in der 5. Klasse etwa an, ich habe weniger auf aeusserlichkeiten geschaut und wurde letztendlich ''herausgemobbt'' . ich habe die Schule gewechselt, da ich einfach sehr sehr schuechtern und sensibel war, keine freunde mehr hatte ( aufgrund einiger geruechte hab ich meine einzigen gute freunde verloren ), nur ausgenutzt wurde und ddas eben nicht mehr konnte. Nach der 6. Klasse habe ich also die schule gewechselt. Seit diesem ''Vorfall'' ging es mir von tag zu tag dreckiger, ich hab mich veraendert: ich wurde immer ruhiger, es braucht nicht mehr viel mich wuetend zu machen, ich pflege meine sozialen kontakte nicht mehr und bemuehe mich nicht um neue. Ich fing an mit einem Kampfsport, da ich mein Selbstvertrauen sehr weitgehend komplett verloren habe & dachte, so koennte ich wieder neu beginnen, auf der neuen schule, mit neuen freunden, sport, etc. Vor allem moechte ich nicht mehr so sccuechtern sein, es ist nun so weit dass ich mich oft von mir selbst ausgrenze, denke, wie schoen und toll alle in meinem umkreis sind. Mein kleiderstyle hat sich aber total veraendert, ich fuehl mich in meinen kleidern wirklich wohl & sie gefallen mir. Ich fuehle mich nicht haesslich, aber wegen jedem kleinsten Hautmakel koennte ich echt heulen. Ich dachte es waere alles die pubertaet... Naja, ich fand also neue freunde, bin aber immernoch so schuechtern. Mit dem kampfsport hab ich aufgehoert. Meine damals langzeitig beste freundin hat mich vor kurzem beklaut und wir haben keinen kontakt mehr. Ich war diese ferien ein- zweimal weg. Mit derselben Freundin. Ansonsten immer zu hause, jeden tag am handy, ich fuehre eine fernbeziehung, bin auch gluecklich mit meinem freund. Er weiss aber nicht welche probleme ich habe: ich sende nie fotos von mir, obwohl er mich so gerne sehen wuerde, ich ziehe mich immer mehr zurueck, auch in der familie meide ich total den kontakt. Ich geh nichtgerne allein irgendwo hin und frage dann meine mutter. Auf geburtstagen von patenonkel, cousine etc will ich gar nicvt mehr mitkommen.. Damals als ich wichtige freunde verlor, hab ich mich regelmaeßig geritzt, ich habe oft verbissene hände, ich kann keine minute lang mehr schlafen- seit kurzem- . ich koennte einfach jede sekunde losheulen, ich bin irgendwie sehr ungluecklich mit meinem leben. Allein wo ich gerade nur darueber schreibe, kommen mir die tränen. Kritik kann ich weder annehmen noch offen jemandem sagen. Meine schwester ist in therapie seit kurzem weil sie die soz. Phobie hat, mit ejnigen krankheitsbildern davon erkenne ich mich darin wieder. Damals wendete ich mich an eine erfahrene person die meinte ich habe die borderline persoenlichkeitsstoerung. Ich habe viele tests zu soz.phobie & borderline gemacht. Bei beidem stand, dass der test positiv war,die krankheit habe..keinzeichenmehrverbleibend

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Wie soll ich weiter Leben (schlechte Erfahrungen, soziale Phobie, Cannabis)?

Hallo zusammen.

Ich schreibe euch, weil ich Ratlos bin... Ich bin 19 Jahre alt und Studiere. Mein Leben war einmal ganz wunderbar. Ich war Selbstbewusst, hatte viele Freunde und war einfach ein toller Mensch, den man um sich haben wollte. Dann habe ich mich in den falschen Jungen verliebt, habe angefangen zu kiffen und habe ganz viel Blödsinn gemacht, meine beste Freundin verloren( weil ich sehr sehr sehr viel Blödsinn gemacht habe). Seit dem wurde mein Leben zur Qual. Teilweise denke ich mir, dass ich es verdient habe... auf der anderen Seite kann ich mich aber nicht mehr quälen. Seit dem ich zum ersten mal gekifft habe, hat sich mein Bewusstsein verändert. Die ganzen schlechten Erfahrungen haben mich zu einem einsamen Mensch gemacht. Ich bin nicht wirklich einsam, ich habe noch ein paar alte Freunde um mich rum, meine Eltern die unglaublich sind und dazu sogar ein paar neue Freunde im Studium kennen gelernt, mit dannen ich ab und zu was unternehmen kann. Ja, ich habe Leute um mich rum, aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich am wirklichen Leben teilnehme. Ich habe das Gefühl, als ob ich die Liebe und die Aufmerksamkeit dieser Leute nicht verdient habe. Dann habe ich jedoch wieder Tage, an den ich der Meinung bin, dass ich von allen total schlecht behandelt werde.Beispiel: von meiner Mama, ich weiß, dass sie nur das beste will und sie war schon immer so besorgt um mich, dass ich bloß immer alle Fristen einhalte und alle Rechnungen pünktlich zahle. Aber ich kann nicht mehr vernünftig mit ihr reden.. sogar mit meiner Mutter. Heute war ich bei einem Termin, wegen Internetradiostation... und ich konnte dem Mann nicht in die Augen sehen, das hat mich so verunsichert, ich war total verkrampft, hatte das Gefühl, als ob jede meine Antwort total falsche Betonung hatte und in allgemeinem wollte ich es so schnell wie es ging zu Ende bringen. Ich denke jeden Tag, fast den ganzen Tag darüber nach, was ich für Blödsinn gemacht habe. Ich denke daran, wie gerne ich ne zweite Chance hätte, ich stelle mir vor, wie das Leben währe, wenn ich nicht gekifft hätte. Ich denke so oft an dieses tolle sympathische Mädchen, was ich mal war, so Sündenlos. Ich wünsche mir nichts Sehnlicher, als wieder ganz normal mit Menschen zu sprechen, ohne Angst, oder 1000 Gedanken, dass ich was falsche mache. Ich Assoziere ständig etwas mit Vergangenheit. Beis: wenn ein Mädchen schöne Haare hat, denk ich mir, dass ich auch noch solche hätte, hätte ich nicht angefangen zu rauchen. Ich weiß, dass ihr euch jetzt denkt, du musst loslassen.. und nach vorne schauen. Ich würde es zu gerne tun... aber ich gerate immer wieder in die selben Gedanken... und es wird immer schlimmer. Ich will zu einem Therapeuten. Ich frage mich ob ich soziale Phobie habe. Ich frage mich ob ich für immer so gestört bleiben werde. Wie soll ich weiterleben ? Im Internet steht meist nur, dass dieses Alter ganz gefährlich zum Kiffen ist und dass man für immer schwere Folgen haben kann.Hilfe?!

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Braucht man unbedingt eine beste freundin um glücklich zu sein?

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