Angst vor Einbrechern - was tun?

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8 Antworten

Eine klasse Aktion bezüglich der Einbruchsprävention ist scheinbar die Strategie wie sie im Bergischen Land verfolgt wird. Unter www.sichertal.de wird hier die künstliche DNA als Eigentumssicherung genutzt. Ich finde es ist durchaus charmante Idee um Dingen die eben keine Individualnummer besitzen wiedererkennbar zu machen. Und das ist doch, wenn man den Behörden glaubt, auch eine der größten Hindernisse beim Zuordnen von aufgefundenem Diebesgut. Auch auf der Seite der Polizei unter www.polizei-dein-partner.de wird dringend dazu geraten: Zitat" Wer es Dieben schwer machen will, der sollte auf eine individuelle Kennzeichnung achten", Zitat ende. Außerdem schreckt es ja wohl offensichtlich ab, wenn man den Behörden in Bremen, Brandenburg, Sachsen etc. glauben darf. Und die Kosten halten sich mit 75,- wie man unter www.ses-Safety.de erfahren kann auch in Grenzen. Naja, schaden kann es ja nicht. ;-) Ich meine es ist ein Versuch wert, zumal die Aktionen wie "Riegel vor" oder "Wachsamer Nachbar" ja offensichtlich nichts bringen und ich mir nicht den Umbau mit teurer Alarmanlage und anderen Fenstern leisten kann.

robin1102 31.03.2016, 22:16

Danke für deine hilfreichen Hinweise - leider kann ich binnen wenigen Stunden bis morgen nichts davon tun.... Wie siehst du denn die Sicherheit besagten Hauses?

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dikki1000 31.03.2016, 22:19
@robin1102

Ich würde mir nicht zutrauen aus der Entfernung ein Urteil abzugeben. 😉

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robin1102 31.03.2016, 22:22
@dikki1000

Ist ok. Aber welche Tendenz hast du denn, wenn du dir die Stichpunkte durchliest - du musst ja keine 100-prozentige Schätzung liefern, die der eines Experten entspricht...

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Messkreisfehler 31.03.2016, 22:46

Die aufgesprühte künstliche DNA juckt Einbrecher aus Osteuropa recht wenig. 1. Wissen sie vor, während und vermutlich nach dem Einbruch nicht mal, dass die Gegenstände besprüht sind, zudem schützt das kein bisschen vor nem Einbruch, damit ist es in Einzelfällen nur besser möglich einen gefassten Täter! zu überführen. Sobald der Täter Handschuhe trägt, die er danach wegwirft sind selbst die 75 Euro rausgeschmissenes Geld.

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Mach dir nicht so viele Gedanken. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass genau an dem Tag wo du bei deiner Oma bist ausgerechnet bei der jemand einbricht.

Einbrecher achten tunlichst darauf, dass niemand im Haus ist. Viele von denen klingeln sogar vorher, um sicher zu sein. (Deshalb auch immer zur Tür gehen, wenn es klingelt!) Aus diesem Grund finden auch die meisten Einbrüche in der Herbstdämmerung statt, wenn die Leute noch auf Arbeit sind. Schlaf also ruhig.

Wieso hast du Angst, bei deiner Oma zu übernachten? Wie willst du dann bitte bei Freunden etc. übernachten, wenn du ständig Schiss hast, nicht bei dir selbst zu schlafen?
Das Haus deiner Oma ist schon ziemlich gut gesichert, mach dir eher Sorgen über deine krankhafte Angst vor Einbrechern ;) nur ein gut gemeinter Tipp von mir...

Irgendwie Paranoid? alle Häuser werden jeden tag von Einbrechern heimgesucht. Vielleicht mal untersuchen lassen? Aber nicht das Haus von Oma.

Ähmmmm...seeeehr sicher ^^ Schon Rollläden erschweren einbrechen extrem ^^

Wenn ein Einbrecher irgendwo  reinkommen will, kommt er rein...

robin1102 31.03.2016, 21:15

Wie soll ich das jetzt verstehen?

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robin1102 31.03.2016, 21:17
@Messkreisfehler

Naja, meinst du jetzt: Wenn er ins Haus kommen will, kommt er ein.

Oder meinst du: Wenn er es sich in den Kopf gesetzt hat, kommt er rein.

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Messkreisfehler 31.03.2016, 21:18
@robin1102

Genau so wie ich es geschrieben habe. Wenn da jemand einbrechen will, dann kommt er da auch ohne Probleme rein...

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AssassineConnor 31.03.2016, 21:28

Messkreisfehler.....falsch....Gitterstäbe: zu viel lärm. Rolläden: zu viel lärm und dauern lange. Sicherheitstüren: dauern zu lange. So nen objekt dauert einfach viel zu lange ^^

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Messkreisfehler 31.03.2016, 21:34
@AssassineConnor

Rolladen ist ohne Probleme leise zu öffnen, zudem sind ja noch genügend andere Einbruchswege im Haus beschrieben...

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robin1102 31.03.2016, 21:35
@Messkreisfehler

Nenne mal Beispiele....

Schlafzimmer ist schon mal sehr unwahrscheinlich: Wer ist so blöd, und bricht eine Balkontür eines Schlafzimmers auf, während drei Meter weiter meine Oma und mein Opa schläft...

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Messkreisfehler 31.03.2016, 21:53
@robin1102

Zitat aus meinem Link oben


Fast alle Villen in dem Mönchengladbacher Viertel sind durch
Alarmanlagen und spezielle Verriegelungen gesichert. Die Anwohner
engagierten sogar einen privaten Sicherheitsdienst. Trotzdem passieren
immer wieder Einbrüche. Sowohl Hans T. als auch Rudi B. denken über
weitere Maßnahmen nach: Stacheldraht am Zaun etwa oder Wachhunde.


Denn B. will nicht noch einmal überfallen werden - so wie vor drei
Jahren. Er lag damals im Bett, als die Tür zum Schlafzimmer eingetreten
wurde. Die Einbrecher, die mit osteuropäischem Akzent sprachen,
schlugen ihn nieder, bedrohten ihn mit einem spitzen Gegenstand
und
zwangen ihn, den Tresor zu öffnen.







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In was für einer Wohnung lebst du denn selber? In einem Hochsicherheitsbunker mit 20 Sicherheitsleuten im Format von "The Rock"?

robin1102 31.03.2016, 21:17

In einer Wohnung mit geprüften Sicherheitsfenstern sowie geprüften Türen - außerdem haben unsere Türen kein Schloss, sondern einen Scanner, der die Fingerabdrücke scannt...

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robin1102 31.03.2016, 21:20
@Messkreisfehler

Na, jeder kommt damit nicht rein - oder wie würdest du jetzt so ein Ding manipulieren? Die Tür hat dazu noch Dreifachverriegelung.

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716167 31.03.2016, 21:22
@robin1102

Fingerabdruckscanner lassen sich relativ einfach manipulieren. Das Einzige was man braucht ist ein Fingerabdruck von dir - den zu zum Beispiel an einer Tasse in einem Café hinterlassen hast.

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robin1102 31.03.2016, 21:24
@716167

Ahja, und der Typ nimmt dann die Tasse bzw. den Fingerabdruck (abgesehen davon muss er wissen, wo ich wohne und wer ich bin) und dann spaziert er einfach in die Bude rein? Also verfolgen kann er mich zwar, aber unauffällig wird er garantiert nicht sein....Ich bin nicht gerade der Oberblindgänger...

Und das war ja jetzt ein Beispiel von dir, so viele würden mir nicht wirklich einfallen, wie der an einen Fingerabruck kommen könnte...

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robin1102 31.03.2016, 21:29
@716167

Ja, und unsere Alarmanlage meldet den dann nicht(?)....

Außerdem ist es bei meiner Frage egal, wie sicher ich wohne, denn bei mir zu Hause habe ich keine alte Frau, die halb taub ist und ihre Zeit braucht bis sie begreift und handelt - ist jetzt nicht böse gemeint, aber es ist eben so. Zuhause habe ich dagegen noch jüngere Eltern, die etwas besser hören, verstehen und begreifen. Dazu kommt noch ein Hund...

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Messkreisfehler 31.03.2016, 21:32
@robin1102

Einbrecher brechen in Bankgebäuden und top gesicherten Villen ein, da kommen die auch locker bei euch in die Bude. Je besser gesichert, desto höher die Chance fette Beute zu machen...

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robin1102 31.03.2016, 21:34
@Messkreisfehler

Wieso soll das denn so sein? Und er klaut also weiter, wenn wir ihm dann gegenüber stehen und ihn fragen, was er so in unserem Haus treibt - also ich denke schon, dass der dann abhaut. Und ein Bankgebäude kann technisch einwandfrei gesichert sein - nur, bis da irgendeine Menschenseele auftaucht, ist der schon weg....

Und wieso schreibst du: "Je besser gesichert, desto höher die Chance fette Beute zu machen..." ?

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Messkreisfehler 31.03.2016, 21:36
@robin1102

Oder er hält den Leuten in der Wohnung ne Knarre an den Kopf oder ein Messer an den Hals oder haut ihnen mit dem Knüppel einen aufn Kopf, oder, oder, oder

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robin1102 31.03.2016, 21:38
@Messkreisfehler

Wie oft hat ein Einbrecher eine Knarre dabei? Es sind die seltensten Fälle, dass jemand schwer bewaffnet ist - und Messer und Knüppel sind ja wohl nicht die gefährlichsten Dinge, zudem er erstmal an den Hals kommen muss....

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robin1102 31.03.2016, 22:02
@Messkreisfehler

Ja, außerdem wohnt meine Oma in keinem Viellenviertel und auch nicht in einer Großstadt, wie Mönchengladbach, sondern in einer 21.000-Einwohner-Stadt.

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robin1102 01.04.2016, 07:20
@Messkreisfehler

Na gut. Aber gib zu: In Großstädten wurde schon öfter mit Knarren und Messern praktiziert als in kleinen Städten oder Dörfern.

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