Angst vor Dunkelheit :(

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13 Antworten

Oft ist es so, dass solche Probleme unter den Tisch gekehrt werden und jeder versucht, selbst damit fertig zu werden. Es gibt einschneidende Erlebnisse, die man alleine nicht verarbeiten kann -aber auch nicht muss. Ich würde dir auch raten zu einem Psychologen zu gehen. Viele haben Hemmungen diese Hilfe anzunehmen und schleppen die Lasten ewig mit sich herum. Für den Moment würde ich mir ein Nachtlicht kaufen (das sind extra kleine Leuchten, die wenig Strom brauchen - kosten ca. 5 €) und mir angenehme Musik zum Einschlafen anmachen.

Witzig, dass dein Kind bei dir sein muss, damit DU keine Angst hast und schlafen kannst - ist ja in der Regel eher umgekehrt. Jedenfalls: Nachtangst kann eine Phobie sein (Achluophobie, Nyktophobie), d.h. eine "offizielle" Krankheit. Vor diesem Hintergrund sollte man professionelle Hilfe vielleicht schon in Erwägung ziehen. Schlafen gehört immerhin mit zum Wichtigsten, wenn es um das generelle Wohlbefinden geht.

Hey. Ich kenne die Angst vor der Dunkelheit sehr gut. Ich habe auch immer die absurdesten geräusche gehört. Aber umso mehr man darauf lauscht umso gruseliger wird es :/ Ich habe mir dauauf hin eine kleine Lampe mit Batteriebetrieb gekauft die ein schwaches Licht im ganzen Raum verbreitet und die Batterie sollte (auch wenn du sie jede nacht anlässt) 3-4 Wochen halten.

http://www.gutefrage.net/media/fragen/bilder/suche-den-namen-dieser-lampe/0_big.jpg

Ich wünsche Dir viel Glück :)

Vereinbare ein Beratungsgespräch, denn offensichtlich hast du irgend etwas in deiner Kindheit nicht richtig verarbeitet und das schleppst du jetzt mit dir herum.

Auf jeden Fall solltest du schauen, dass du deinem Kind das Schlafen bei dir zügig abgewöhnst, denn sonst wird es später genauso ängstlich.

Wenn es solche Ausmasse annimmt, würde ich dir schon raten, einmal mit einem Psychologen zu reden. Der kann dir am besten helfen, die Dunkelheit nicht mehr als Bedrohung wahrzunehmen. Ich kenne das auch, aber es ist bei mir jetzt viel viel besser. Unterdessen empfinde ich die Dunkelheit eher als Schutz. Es gibt aber auch diese Nachtlichter, die man einfach in die Steckdose einstecken kann. Das wär ja schon mal was. Ich denke, wir können dir hier die Angst nicht nehmen. Dazu brauchst du persönliche Betreuung. Versuchs einfach mal.

suche dir Psychologischen Rat damit kannst du viel aufarbeiten und kommst eventuell auch den Grund deiner Angst auf die Spur, für den übergang gibt es doch auch so kleine Nachtlichter die verbrauchen nicht viel Strom und du steckst sie einfach in eine Steckdose.

Wow.. Die Frage klingt, als hätte ich sie geschrieben. Ich hab fast die selben Probleme Abends gehabt (wie ich kleiner war). Ich hab mir dann immer eine Kassette angehört und bin dann dabei eingeschlafen ;D allerdings ist sowas für ältere ein bisschen sehr peinlich, deshalb würde ich vorschlagen, dass du dir so ein Geräusche-Ding kaufst. Das ist zwar für Babys gedacht, aber vielleicht bringt es ja was... Ich hoff ich konnte helfen :)

Mit Musik einzuschlafen finde ich überhaupt nicht peinlich.

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Anscheinend hast du in deiner Kindheit irgendein Traume erlebt. Entweder kaufst du dir ein Nachtlicht, oder du sprichst mit einem Therapeuten über deine Angst.

Du lässt nachts ein TEELICHT brennen?? Kerzenlicht?? Oh jee, bitte nicht - das ist höchst gefährlich! Innerhalb 3 min nach Beginn eines Brandes kann es schon für euch zu spät sein..... Kaufe dir lieber ein Nachtlicht oder sowas....

Ich rate dir, dich an einen Psychiater/Psychologen zu wenden... Und eine Gesprächstherapie anzufangen.... Ich denke, es gab irgendetwas in deiner Kindheit, was diese Angst ausgelöst hat. Sehr gut hilft hier die Hypnotherapie, sie wird aber von gesetzl. Kassen nicht gezahlt.

viele Kinder haben Angst vor der Dunkelheit. Das ist ganz normal. Es gehen auch viele Eltern nicht auf diese Angst ein. Leider. Angst vor der Dunkelheit ist ein dunkles, unbestimmtes Bedrohungsgefühl. Das kommt noch aus einer Zeit, als wir keine Elektrizität hatten, die Menschen vor allem in dunklen Jahreszeiten mit viel Dunklem zurecht kommen mussten.

Deine Angst hat sich nun schon verselbstständigt wie deine Schweißausbrüche oder Atemprobleme zeigen. Nun bist du erwachsen wie es scheint (?). Nun kannst du dir vom Bewußtsein her klar machen, dass du kein hilfloses, kleines Kind mehr bist. Aber mir scheint, dass du Hilfe gebrauchen könntest. Suche dir psychotherapeutische Hilfe. Mit einem Therapeuten oder einer Therapeutin kannst du im Gespräch (Gestalt- oder Psychotherapie) oder mit Traumarbeit - es gibt verschiedene Richtungen - deinen Ur-Ängsten auf den Grund gehen. Wenn du schon weißt, dass du den Tod deiner Oma nicht verarbeitet hast, kannst du jetzt bewußt damit anfangen.

Wieso?

Lasse das Licht doch an, wo liegt das Problem?

Bei den heutigen Energiesparleuchten und LED-Leuchten ist das doch alles kein Problem.

Eine dauerhafte Lösung wirst Du wohl nur mit einem Psychologen erarbeiten können.

Vielleicht kannst du mal einen Psychologen bitten, dir zu helfen. Anhand einer Verhaltenstherapie lernt man, mit diesem Problem umzugehen.

Schlaftabletten helfen bestimmt :)

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