Angst vor der Psychiatrie, hilfe!

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10 Antworten

ich gehe schon in Therapie, habe einen Psychologen und nehme Medikamente, aber falls ich wieder einen "hänger" habe hat meine Mutter gesagt, werd ich garantiert schneller eingeliefert als ich schauen kann, zum schutz vor mir selber. Wie soll ich mit dieser Panik umgehen

Keiner kann dir diese Angst abnehmen. Nach langjähriger Berufserfahrung in diesem Bereich kann ich dir sagen das du diesen Schritt von alleine gehen musst wenn du jemals eine positive Veränderung bewirken möchtest. Die Psychiatrie ist kein Ponyhof - so blöd sich das anhört - und da sind viele Menschen mit schweren Problemen und die teils mit denselben Ängsten kämpfen wie du. Wenn du diesen Ängsten immer wieder nachgibst und eine Vermeidungstaktik fährst wird nichts besser sondern es wird immer schlimmer und eine Zwangseinweisung solltest du dir dringlichst ersparen!

Hey :)

naya erstmal den Kopf nicht hängen lassen, bist nicht alleine mit deinen Problemchen. Ich habe das auch alles durchgemacht, nicht gerne mit anderen geredet, war sehr depressiv, habe mich von der Welt zurückgezogen und isoliert. War bei mir anscheinend nur eine Phase, kanns jetzt noch nicht sagen da das alles noch bis November 2013 ging, und danach bis jetzt noch ab und an leicht wieder auftrat wenn z.B. mehrere Menschen um mich rum sind, schlimm wirds dann erst wenn 2 oder mehrere auf mich eingeredet haben, dann bekam ich total die Panik, dachte die wollen mir irgendwas schlechtes oder machen sich über mich lustig, obwohls ja eig gar nicht so war :) mein Tipp an dich: Soziale Kontakte, Menschen die du von klein auf kennst, denen du vertrauen kannst. Mir hat Fitness auch sehr gut geholfen, ehrlich probier das mal aus :) was genau meinst du den mit "Psychische Krankheiten" ? wenn ich fragen darf?

Zum einen Borderline, eine Persönlichkeitsstörung und eine dessoziative störung was eine abwandlung von shizophrenie ist.

Danke für die lange antwort!

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@EmoGirl95

dissoziative Störung bekommt man wenn einem einem was sehr schlimmes passiert was man nicht wirklich verkraften kann. ja die kenne ich^^ klar kein ding.. also Kingaless hat schon recht, ich denke du solltest das aufjedenfall machen

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@ViaNegetiva

ach, jaa hab gedacht das das kaum jemand kennt ^^'

Mh :/....wenn ich nur drann denke zieht sich alles in mir zusammen

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@EmoGirl95

eine dessoziative störung was eine abwandlung von shizophrenie ist.

Diese Aussage ist nicht richtig

dissoziative Störung bekommt man wenn einem einem was sehr schlimmes passiert was man nicht wirklich verkraften kann

Auch davon bekommt man keine dissoziativen Störungen

Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen, die wir sonst gleichzeitig und stimmig erleben, sind sekundenlang voneinander getrennt. Dieser Vorgang heißt „dissoziativ“. Das Spektrum an dissoziativen Zuständen ist breit und reicht von harmlosen Alltagserscheinungen bis hin zu pathologischen Formen, die als „dissoziative Störungen“ umschrieben werden.

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Hi EmoGirl95,leider machen sich viele Menschen ein falsches Bild von der Psychiatrie,weil man meint,man werde bs zum Umfallen mit Neuroleptika "niedergespritzt" und man kommt auf eine geschlossene Abteilung.Sicher bei Fremd-und/oder Selbstgefährdung sind selten Massnahmen wie Fixierung notwendig.Diese muss ärztlich verordnet werden und ist auf das unbedingte Mass zu beschränken.Es gibt viele Psychiatrien,die offen geführt werden und manchmal ist es eine Erleichterung,aus der krankmachenden Umwelt herauszukommen und einen strukturierten Tagesverlauf zu haben.Auch Panikattacken,wobei die Psychiatrie als Raionalisierungsobjekt herhalten muss sind Angststörungen,die zunächst mit Antidepressiva,deren Nebenwirkungen nicht so arg sind wie vor 50 Jahren,behandelt.Auch gruppentherapeutische Sitzungen werden abgehalten,die Dich nicht der Schilderung Deine Panik abhalten sollten.Was man an Gefühlen in Worten fassen klann,verliert an Schrecken.Es gibt einen Spruch:"rede dich,bekommst eine leichte Brust"….LG Sto

Danke, aber ich ar mal über nacht in einer psychiatrie und das war reiner Horror für mich, das hat meine angst nciht gerade gelindert :/ Außerdem fällt es mir extrem schwer über gefühle zu reden, das ist wie ne blockade die ich nicht überwinden kann :(

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Ich war jetzt ca 2 jahre meines lebens in der Psychiatrie weil ich eine psychose habe also bekloppt bin ich nicht also nicht ganz :) naja auf jeden fall war es eine sehr schöne zeit da endlich konnte ich mal meine probleme vergessen hatte wieder einen geregelten tagesablauf ich weis ja nicht wie alt du bist aber bei mir war es eher wie eine klassenfahrt mit fremden leuten die alle in etwa die gleichen probleme haben etwas gebracht hat es mir nicht unbedingt glaub nicht was die leute dir sagen du kommst nicht da rein wirst auseinander und wieder zusammen gebaut und bist gesund wenn du wieder raus kommst das ist schwachsinn eine psychische krankheit zu heilen kann viele viele jahre dauern wenn es überhaupt klapp aber es wird dir vielleicht dabei helfen schneller wieder gesund zu werden du wirst zu 100% auf antidepressiva eingestellt was dir sicherlich auch gut tun wird mach dir keinen kopf lass dich einfach drauf ein

2 Jahre, respekt! O.O ich war eine nacht in der psychiatrie weil ich im schock war und mich in der öffentlichkeit selbst verletzt hatte. Ja ich weis schon das es nciht so ist :) meine freundin meinte es helfe ihr schon sehr gut und sie fühlt sich auch wohl, aber das dauert eben^^

Bin übrigens 18.

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Dir klar machen das sie dir da nur helfen wollen oder sie sogar die einzigen sind die dir helfen können. Bisher haben deine ambulanten Therapieversuche noch keinen großen Erfolg gehabt.

Ich mach die Therapie auch erst seit ende November. ^^

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Noch ein anderer Hinweis: In der Kinder-/Jugendpsychiatrie kannst Du MINDESTENS bis zu 6 Monate nach Deinem 18. Geburtstag noch relativ problemlos behandelt werden. Dein aktueller Behandler sollte sich in einem Schreiben an die Krankenkasse und die Klinik dafür aussprechen. Das sollte Dir in jedem Fall eine gute Ausgangsposition verschaffen. Und wenn Du eh schon mit Deinem Behandler sprichst: er soll am Besten einen UNVERBINDLICHEN Besichtigungstermin in der Klinik für Dich vereinbaren. Dann kannst Du Dir alles ansehen und ein Mitarbeiter wird Deine Fragen beantworten. Dann kannst Du wieder nach Hause gehen und in aller Ruhe überlegen, was dieser Schritt für Dich bedeuten würde. Bei Freiwilligkeit könntest Du jederzeit sagen "danke, das war's". Was schade wäre. Denn ich sehe eine große Chance, mal auseinander zu sortieren, was "Diagnose" oder Krankheit ist, wie aktuelle Probleme überhaupt aussehen, was einfach nur Stress oder die Probleme anderer Leute sind und wie Du es schaffst, Dich gegen sowas abzugrenzen und Deinen Kram auf die Reihe kriegst. Nebenbei wirst Du merken, dass es viele normale Leute wie Dich gibt, die sich in so einer Klinik Hilfe holen. Jeder hat seine Stärken und Schwächen und zusammen schaffen wir es einfach einfacher als alleine. Alles Gute :)

Ich masse mir nicht an, die richtige Antwort zu kennen. Allerdings finde ich es sogar gesund, vor der Psychiatrie Angst zu haben. Denn die hat schon vielen das Leben zerstört

Die Medikamente sind nicht harmlos, ob in der Psychiatrie oder so genommen.

Es ist auch eine Zumutung, einfach Leute in die Psychiatrie zu schicken, die sollen das richten.

Die Dinge gehören an Ort und Stelle geregelt. Wenn das nicht geht, kann schon einmal ein Ortswechsel wichtig sein, allerdings nicht mit dem Hintergrund einen Stempel aufzudrücken "psychisch krank" oder was immer für "Diagnosen", sondern echten Beistand zu geben oder den betreffenden Menschen einfach in Ruhe zu lassen. Alles was belastet sollte vor Gott und Menschen ins Reine kommen. Einfach das Leben bewusst Gott und Jesus anvertrauen. Wir können zum Vater im Namen Jesus und zu Jesus beten, alles Leid, alle Sorge, allen Schmerz, was immer bringen. Wir können mit Menschen reden, mit denen wir etwas zu bereinigen haben, hoffentlich bringen auch andere bei Ihnen in Ordnung, was sie Ihnen angetan haben.

Die Medikamente decken einfach zu, die Probleme sind nicht gelöste, sofern sie nicht einen fehlenden Stoff im Körper ersetzen. Bei Depressionen, wenn da Serotonin gegeben wird, ist das auch so eine Sache. Der Körper sollte nicht dazu gebracht werden, diese Produktion einzustellen oder zu verringern. Da ist es dann schon sinnvoller, wenn die Vorstufe davon gegeben wird auf natürliche Weise.

Insgesamt ist Psychopharmaka zu einem Riesengeschäft geworden zum Schaden der Menschen. Kinder sollen schon Psychopharmaka nehmen, damit der Profit noch größer wird.

Wir sollten uns alle dagegen wehren und nicht noch mitmachen. Die Diagnosen sind auch nicht wissenschaftlich. Sie kommen per Abstimmung ins DSM, das Buch der Psychiater.

Also erstmal, ich glaube in keinster weise an Gott :D also das ganze beten udn so, nein danke^^

Meine medikamente sorgen nur dafür das ich erstens leichter schlafen kann und das ander sorgt dafür das ich mein Ich bewusstein besser unter kontrolle habe, ansonsten wären bei mir schon öfter die lichter aus gegangen^^ Ich bin ehrlich, ich teile deine meinung nicht. Es liegt bei mir daran das ich, seit ich in therapie gehe, mich besser fühle, ich rede mit jemandem und er versucht mir zu helfen, ichfinde das besser als das man mich in ruhe lässt, hätte man mich in ruhe gelassen, dann wäre ich jetzt vermutlich tot. Das ist glaube ich nicht besser als jetzt in therapie zu gehen ^^'

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Das ist eine gute Frage. Wenn Du wirklich so große Angst davor hast, wirst Du nicht viel dagegen tun können.

Ich habe beispielsweise seit einem Absturz in meiner Jugend eine unwahrscheinliche Höhenangst. Und es gibt nichts auf der Welt, was mich dazu bringen könnte, über eine Hängebrücke zu gehen...oder mit einem Flugzeug zu fliegen.

Was Dir aber sicher etwas helfen wird, ist, dass Du Deine Freundin dort besuchst. Dann wirst Du feststellen, dass das gar nicht SO schlimm ist, wie Du es Dir vorstellst. Du solltest es aber nicht nur dabei belassen, "nur" Deine Freundin dort zu besuchen, sondern solltest auch das eine oder andere Mal mit einem dort zuständigen Arzt/ Psychiater sprechen. Deshalb wäre mein Rat, dass Du das bei Deinem Psychologen ansprichst. Er soll sich dann mit denen dort in Verbindung setzen, damit Du- wenn Du dann Deine Freundin besuchst- auch mit einem Arzt/ Psychiater sprechen kannst...So kannst Du im Vorfeld schon etwas Vertrauen aufbauen und Dir wird dann schon mal etwas die Angst genommen.

Dein Psychologe kann Dir dann sicher auch noch ein paar Tipps geben...Und vielleicht die Medikation entsprechend verändern, was es Dir leichter macht und Dir die Angst etwas nimmt.

Und falls Du dann wirklich eingeliefert wirst, nimm eine Person mit, die Dich begleitet, zu der Du Vertrauen hast. Das ist besser, als wenn Du dort alleine hin musst oder Dich Personen begleiten, die Dich nicht verstehen.

Du schaffst das :-)!

Hm... wenn ich auf einem Berg stehe oder auf einer Brücke fühle ich mich von der Tiefe immer angezogen... Ist ganz komisch... Fliegen mag ich aber gerne.... sogar ohne Fallschirm...Daumen sind schon alle für heute:-(( Ich brauche definitiv mehr davon!

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@MrSavage4

SO! Ich komme gleich... Mach die Tür schon mal auf... wieviel Km sind das??? ca. 700 km... in 8 Stunden steh ich da. Bereite bitte schon einmal das Essen! Was Gesundes! Irgendetwas mit Möhren!!!!!!!!!!!! SO! Ich packe jetzt!

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Einfach daran denken das du bei der Entlassung wieder gesund bist! Die bringen dich da drin ja nicht um! Die helfen dir! Willst du ein Leben lang mit deinen Problemen leben??

156cm groß und wiege 39kg

http://www.gutefrage.net/frage/periode-wegen-untergewicht-verschoben

Magersüchtig bist du definitiv! Wenn du nicht in die Psychiatrie gehst wirst du irgendwann sterben! Das solltest du dir mal vor Augen führen!

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@AmoreInfinito69

Ok, langsam nervt es, ich bin NICHT magersüchtig, ich habe leichte knochen, einen sehr schmalen knochenbau und bin auch nciht groß, ich wiege nur ein bisschen zu wenig, nicht besorgnisseregend, mein psychologe sagte leicht untergewichtig, meine hausärztin sagte ein bisschen zu wenig, fertig! Nicht besorgniseregend. Ich werde deshalb bestimmt nicht sterben ich weis die machen sich hier alle nur sorgen aber ich bin nicht magersüchtig, ich weis nicht wie oft ich das noch sagen muss...

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@AmoreInfinito69

Hab nur nach Diäten gefragt, das ich welche machen will, davon war nie die rede.

Weist du, klingt hart aber, glaub was du willst, mehr als dir zu versichern das ich NICHT magersüchtig bin kann ich nicht. So weit ich weis ist ein teil der magersucht das ganze ab zu streiten, aber ich selber weis ja das ich ein WENIG untergewichtig bin, aber nur weil jemand ein bisschen zu wenig auf den rippen hat heist das nicht gleich das man magersüchtig ist.

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@EmoGirl95

Wie oft willst du das jetzt noch fragen??? Ist dir immer noch kein Licht aufgegangen??? Hast du immer noch nicht kapiert das dein Leben WICHTIG ist???

**KOMMENTAR VON EmoGirl95 EmoGirl95EMOGIRL95 vor ca. 24 Std. Zum einen Borderline, eine Persönlichkeitsstörung und eine dessoziative störung was eine abwandlung von shizophrenie ist. **

Sind das nicht genug Gründe um in die Psychiatrie zu gehen??? Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

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@AmoreInfinito69

Weist halt eben nicht wie es ist selber in dieser situation zu sein, so zu empfinden wie ich, so zu denken, du weist nicht was ich fühle wenn ich nur daran denke, ich habe einfach panik (wie ich in deinem anderen Kommentar auch schon geschrieben habe, das ganze muss ich ja nicht nochmal schreiben) :)

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Du bist volljährig?!

  • Wenn keine Fremd- oder Eigengefährdung vorliegt können sie dich nicht einfach so einweisen.

Ich habe eine soziale phobie und muss auch in keine Psychiatrie.

Zum schutz vor mir selber heist so weit ich weis eigengefärdung oder? ich mein, ich hab öfter versucht mich um zu bringen ohne das ich es selber wirklich wollte. :/ Heist also sie können mich doch im notfal einweisen :(

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