Angst vor den eigenen eltern; was tun?

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3 Antworten

Hallo Julian,

bevor ich deinen Beitrag zu Ende gelesen hatte, dachte ich schon, dass das typisch "alkoholisches Denken" ist.
Deine Mutter sieht nur sich und das, was bei ihr schlecht läuft. Da sie das aber nicht wahrhaben will (geschieht unbewusst), projeziert sie ihre Fehler auf dich!

Bemüh dich, dir das, was deine Mutter sagt, nicht anzuziehen!
Leichter gesagt, als getan, oder?

Mit 17 kannst du dir noch Hilfe in Nacoa holen. Das ist eine Selbsthilfegemeinschaft für Kinder aus alkoholkranker Familie. Schau einfach mal auf die Webseite Nacoa.de. Auch auf der Seite Al-Anon.de kannst du Hilfreiches finden.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie verzweifelt ich in deinem Alter war, denn meine Mutter war Alkoholikerin...

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Das größte Problem für Dich könnte sein, das deine Eltern das gar nicht mitbekommen. Diese haben sich dieses Verhalten angewöhnt. Immer wenn sie mies gelaunt sind oder etwas nicht stimmt kann man sein Frust an Dir auslassen. Und Sie merken das nicht. Und gerade weil sie es nicht merken, ist es nahezu aussichtslos mit ihnen darüber zu reden. In ihren Augen verhalten sie sich Normal und Du willst das sie sich anormal verhalten.

In vielen Fällen ändert sich das nicht mehr. Jetzt bist Du der Schmarotzer der unfähig ist und alles falsch macht. Und wenn Du ausgezogen bist, hast Du sie im Stich gelassen und enttäuscht.

Das Passiert wohl öfter als man denkt. Nicht ohne Grund wird hier sehr oft, den Kindern empfohlen so schnell wie möglich auszuziehen.

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Das ist echt krass. Du solltest irgend ein Bekannten zur Hilfe hohlen deinen Onkel oder Tante oder Oma/Opa.

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