Angst vor dem Tod sein?

16 Antworten

Hallo StefanFragtEuch,

dass Du, wie viele andere ebenfalls, Angst vor dem Tod haben, ist völlig normal. Schließlich sind wir Menschen ursprünglich für ein ewiges Leben erschaffen worden und möchten gern mit unseren Lieben für immer in Frieden und Glück leben. Wie Du gleich sehen wirst, ist das kein unerfüllbarer Traum.

Die Angst vor dem Tod kann dadurch entstehen, dass man vielleicht nicht weiß, was danach kommt oder weil der Gedanke, einfach nicht mehr da zu sein und das für immer, ganz schrecklich ist. Obwohl wir uns damit abfinden müssen, eines Tages zu sterben, empfinden wir den Tod als etwas Unnatürliches. Viele trösten sich daher mit der Vorstellung vom Weiterleben im Jenseits. In etlichen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert.

Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10).

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11).

Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

gute Güte.

Der Tod lässt sich nichts vormachen.

All diese Geschichten helfen nichts, wenn´s ans Sterben geht. Dann kommt die Angst mit all seiner Macht vor der Unendlichkeit.

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Meine Fresse. Ich muss schon anmerken das ist ja nicht die erste Expertenantwort die extrem Bibellastig ist. Da kann man auch einen in der Einkaufsstraße fragen. Nix für ungut Ich gönne jedem seinen Glauben -ich wäre es selber gerne- wenn das auch nur halbwegs einen Sinn ergeben würde.Aber das grenzt hier schon fast an Bekehrungsdogmatik.

Vielleicht hilft ja nur Baudelaire: Man muss immer trunken sein. Das ist alles. Die einzige Lösung. Um nicht das furchtbare Joch der Zeit zu fühlen...

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Seit wann wurde der Mensch für ein ewiges Leben erschaffen?

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@philliptheft

Der Mensch sollte von Anfang an ewiges Leben haben! Doch führte der Sündenfall dazu, dass der Tod Einzug hielt. Jesu Opfertod hat jedoch den Weg zum ewigen Leben wieder freigemacht!

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@Philipp59

Ach du meine Fresse, halt bloß den Mund. Dein Christen-Gerede kann man sich ja gar nicht anhören...

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Diese Angst hat sicherlich jeder, mal mehr mal weniger. Bestimmte Ereignisse, wie z.B. der Verlust eines Familienmitglieds, kann sowas verstärken. Generell gilt bei solchen Ängsten, dass man sich davon nicht beherrschen lassen darf. Je weniger man also an den Tod denkt, desto weniger wird er zur Belastung. Helfen kann z.B. Kontakt mit Freunden und Bekannten, Vereinstätigkeiten, Hobbys usw., man muss quasi auf andere Gedanken kommen, dann findet man auch am Leben wieder mehr Sinn und verdrängt die Angst vor dem Tod. Es muss aber auch klar sein, dass der Tod was normales ist als Teil des Lebens, ähnlich wie die Geburt, die Jugend oder der Lebensabend.

Deine Angst ist normal und auch gerechtfertigt.

Irgendwann wirst Du tot sein. Nach 5 Tagen fängt der Körper an sich zu zersetzen. Dann dauert´s nicht lange, und Dein Körper ist wieder Staub.

Jetzt lebst Du. Wenn Du tot bist, kannst Du das alles nicht mehr machen, was Du jetzt machen kannst. Du kannst jetzt lachen, singen, Leute kennenlernen, fröhlich sein, mal wütend, schreien, traurig sein und heulen, einen guten Film gucken, Sex haben und noch Milliarden Sachen mehr.

Alls das kannst Du nicht mehr, wenn Du tot bist.

Du kannst jetzt Dein Leben vom Tod beeinflussen lassen. Und Du kannst das Leben trotzdem jetzt leben. Denn jetzt lebst Du. Also mach was Du willst. Wenn Du tot bist, geht das nicht mehr. Aber jetzt geht´s.

Menschen, am Sterbebett gefragt, bereuen vor allem das, was sie nicht gemacht haben. Nach dem Tod geht das nämlich nicht mehr. Aber jetzt geht´s. Das ist Leben. Also lebe.

Und gut, Du hast Angst. Logisch. Die kann Dir keiner nehmen.

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