Angst vor dem Tod! HIIILLLFFFEEEE

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65 Antworten

Es muss doch irgendwie weitergehen!?

Nein, ich denke das ist der Denkfehler. Viele Menschen denken sich: "Ich kann doch nicht nichts mehr denken." - Doch. Es ist nichts mehr da, das denken kann. Vor Deiner Geburt war ja auch nichts da, was gedacht hat. Wenn vorstellbar ist, dass Du vor Deiner Geburt nicht existiertest, wieso ist es nicht denkbar, dass Du nach Deinem Tod nicht existierst? Es ist im Grunde dasselbe Prinzip, nur dass die "Richtung" umgekehrt ist.

Vorallem wenn nicht, verbrennen tut doch weh

Wenn Du stirbst, erlischt die elektrische Aktivität in Deinem Zentralnervensystem. Danach kannst Du nichts mehr spüren, weil die Nerven keine Impulse mehr aussenden bzw. auch nichts mehr da ist, was diese verarbeiten könnte.

aber Inder Erde verwehsen und wovon denUngeziefer gefressen zu werden ist doch auch nicht toll.

Das gleiche hier.

Was ist wenn ich noch lebe und ich trotzdem begraben werde... Ich habe totale Angst davor!

Das kommt mit dem heutigen medizinischen Wissen nicht mehr vor.

Meine Mutter sagt nur dass es Auatsch ist und das ich mich ablenken soll...

Ja, ich glaube ablenken ist wirklich das einzige, das hilft. Zu sehr über den eigenen Tod nachzudenken, treibt einen in den Wahnsinn. Lebewesen sind von der Evolution darauf "programmiert", ihren eigenen Tod um jeden Preis verhindern zu wollen, weil das ihrer Art einen Vorteil bringt und Individuen, die Angst vor dem eigenen Ableben haben, sich letztlich durchsetzen werden. Daher ist es nachvollziehbar, dass dies so ist. Aber Du kannst es ohnehin nicht verhindern, also mache Dir keine Gedanken darüber. Wenn Deine Zeit gekommen ist, wirst Du gehen. Daran wirst Du nichts ändern können.

Ich denke nicht, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und ich fände den Gedanken ehrlich gesagt auch "irritierend". Er würde mich nicht beruhigen. Ich finde die Vorstellung unglaublich "schön" (das ist das falsche Wort, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll), dass nichts von mir bleiben wird. Eine Wiedergeburt oder ein Leben nach dem Tod wäre eine Vorstellung, die mich belasten würde. Einfach zu wissen, es wird niemals aufhören. Ich bin ein Mensch, der gerne lebt. Aber ewiges Leben ist für mich eine grausame Vorstellung. Irgendwann wirst Du alles gedacht haben, das es zu denken gibt, alles gesehen haben, das es zu sehen gibt, alles gesagt haben, das es zu sagen gibt, alles getan haben, das es zu tun gibt. Und dann ist immer noch nichts vorbei von dieser Ewigkeit. Ich empfinde diesen Gedanken, gewissermaßen "dazu verdammt zu sein, ewig zu sein", als sehr irritierend. Daher hoffe ich darauf (und bin mir auch sehr überzeugt davon, dass ich damit richtig liege), dass ich irgendwann "nicht mehr sein werde".

aleabodo 17.02.2015, 02:56

👝

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NoHumanBeing 17.02.2015, 02:58
@aleabodo

Dieses Unicode-Zeichen mit dem hexadezimalen Identifier 0x1f450 kann mein Browser leider nicht darstellen, da es in meinem Schriftsatz nicht enthalten ist.

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aleabodo 17.02.2015, 03:02

sry sollte daumen hoch heißen :-) was ich sagen will: tolle antwort, die mich zum nachdenken bringt und ich voll und ganz zustimme bis auf eine sache: wenn man ewig lebt kommt immer wieder neue erkenntnis und neues wissen und aus neumen wissen entstehen neue fragen. stell dir vor du wärest bei den steinzeitmenschen gebohren und lebest bis heute. hast du keinen fortschritt gemacht? ist die neugierde nach neuem fortschritt nicht da? aber ich finde ewiges leben wäre in dsr hinsicht verwirrend, dass man quasi aus dem nix gebohren wird und dann ewig existieren soll. zu welchem zweck? es steckt einfach kein sinn dahinter und mann könnte sich niemals ein LEBENSZIEL setzten. so sehe ich das.

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NoHumanBeing 17.02.2015, 03:12
@aleabodo

Nunja, ich bin Informatiker und sehe das ein wenig anders.

Das Gehirn ist im Prinzip ein riesiger "Computer". In den Neuronen sitzen elektrische Potentiale und beeinflussen sich gegenseitig. Der "Zustandsraum", den diese annehmen können, ist sehr groß, aber er ist endlich. Denn die Zustände werden durch Potentialdifferenzen zwischen dem Inneren und der Umgebung des Neurons definiert. Ladung ist eine quantisierte Größe. Jede Ladung ist ein Vielfaches der Elementarladung. Da ein Neuron nicht beliebig viel Ladung aufnehmen kann, sondern es eine obere Schranke gibt, ab dem es Schaden nimmt, und eine natürliche untere Schranke (weniger als "keine Ladung" kann nicht enthalten sein) ist der Zustandsraum jedes Neurons zwar sehr groß, aber dennoch endlich.

Der Zustandsraum aller Neuronen ist nochmals erheblich größer, aber da Du nur eine endliche Anzahl an Neuronen in Deinem Gehirn hast, ebenfalls endlich.

Das heißt wenn Du ewig existierst, wird es irgendwann zwangsläufig dazu kommen, dass Dein Gehirn in einen Zustand gelangt, in dem es bereits war. Und dann wirst Du etwas denken, das Du schon einmal gedacht hast. Und ab dann steckst Du in einer "Schleife", weil dieselben Zustandsänderungen immer und immer wieder durchlaufen werden und Du wirst nach sehr sehr vielen Schritten immer wieder in diesen Zustand zurückkehren.

Die "Reserve" die das menschliche Gehirn noch hat, ist riesig, aber sie ist endlich.

Das endliche Leben hat auch keinen "Zweck". Es wird alles vergehen, das Dich definiert. Somit wird nichts von Dir bleiben, das sich überhaupt erinnern könnte, wie Dein Leben war. Wenn das nicht bleibt, macht es dann überhaupt einen Unterschied, ob Du gelebt hast? Ja, eventuell schon, da Du Änderungen in der Welt hinterlassen hast. Aber irgendwann sind diese Änderungen nicht mehr von Belang. Wir können heute nicht nachvollziehen, ob vor hunderten oder gar tausenden von Jahren ein bestimmtes Individuum gelebt hat. Das heißt seine "Spuren" sind gewissermaßen verschwunden. Wir haben kein Indiz mehr auf seine Existenz. Wir können nicht unterscheiden, ob es existiert hat oder nicht. Hatte seine Existenz dann einen Zweck?

Das Leben ist "zufällig", durch randomisierte Prozesse, entstanden. Selbst wenn die Erde morgen in die Sonne stürzen würde, denke ich nicht, dass es jemanden gäbe, der das "bemerken würde". Potentielle außerirdische Rassen sind zu weit weg. Die Existenz eines Gottes ist nicht beweisbar. Die Existenz eines allmächtigen Gottes (oder eines beliebigen anderen, allmächtigen Wesens) ist sogar formal widerlegbar, da man sie zu einem Widerspruch führen kann. Also was soll's? Wo ist der "Sinn"? Ich denke nicht, dass sich irgendjemand "daran stören würde", wenn es die Menschheit oder gar die gesamte Erde morgen nicht mehr gäbe.

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Monderbse 17.02.2015, 12:16
@NoHumanBeing

Hallo erst mal,

...Wir können heute nicht nachvollziehen, ob vor hunderten oder gar tausenden von Jahren ein bestimmtes Individuum gelebt hat. Das heißt seine "Spuren" sind gewissermaßen verschwunden. Wir haben kein Indiz mehr auf seine Existenz. Wir können nicht unterscheiden, ob es existiert hat oder nicht. Hatte seine Existenz dann einen Zweck?*

Ja, jeder und jede hatte seinen Zweck, seine täglichen Aufgaben, denn wir alle profitieren z.B. von dem Durchhaltewillen der Neandertaler, wenn ich auf der Zeitschiene mal an der Stelle verharre. Die Frauen hatten ihre Aufgaben im zerlegen des von den Jägern erbeuteten Fleisches, der Herstellung von warmer Kleidung, der Hühtung des Feuers, der Kindererziehung u.s.w. Wir profitieren von den Erfindungen z.B. der alten Griechen, der Römer, der Bauern, die aus wildwachsenden Gräsern unsere heutige Getreideernährung erst möglich machten, heute halten sich viele Menschen einen Hund, das war auch nur möglich weil Wolfsjungtiere von Menschen aufgezogen wurden. Allen Vorfahren verdanken wir unsere heutigen Annehmlichkeiten, ob das die Schrift ist, oder die Alleen, die auch zum Zweck des Schatten für die Soldaten angepflanzt wurden und und und. Nur wenige erfinden etwas, aber wozu nutzen sie, wenn keine Bevölkerung da ist? Es läuft alles scheinbar wie von Geisterhand gesteuert. Alles scheint sich zu fügen. Hat man als Deutscher keine Rückenmuskulatur für die Spargel Ernte, dann schindert sich die Polin ab für unseren Mittagsgenuss. Aber sonst ist Dein Beitrag sehr interessant.

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NoHumanBeing 18.02.2015, 16:21
@Monderbse

Ja, aber wir können heute nicht mehr bestimmen, ob ein einzelnes Individuum existierte oder nicht. Das heißt die "großen Zusammenhänge" mögen langfristig bedeutsam sein. Die "Einzelschicksale" eher nicht.

Natürlich bestehen die "großen Zusammenhänge" erst einmal widerum aus "Einzelschicksalen", aber hier gibt es einen Emergenzeffekt. Das Ganze ist "mehr", als die Summe der Teile, weil die Teile miteinander interagieren, ähnlich wie eine Düne aus Sandkörnern besteht, wir aber nicht das Aussehen einer Düne erklären können, wenn wir nur das Sandkorn beschreiben können. Und wir können auch jedes einzelne Sandkorn aus der Düne entfernen, ohne deren Aussehen grundlegend zu verändern. Wir können natürlich nicht alle (oder einen Großteil der) Sandkörner aus der Düne entfernen, ohne deren Aussehen zu verändern. ;-)

Eine Düne kann nur existieren, wenn es Sandkörner gibt. Aber es ist für die Existenz einer Düne nicht entscheidend, ob es ein bestimmtes Sandkorn gibt oder nicht.

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aleabodo 17.02.2015, 03:06

....aber alles gedacht und gesagt und gemacht wird man meiner meinung nie haben

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linda1429 17.02.2015, 03:21

das war eine sehr gute,wahre Antwort...meine persönliche Nr.1 des Tages:)

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NoHumanBeing 17.02.2015, 03:24
@linda1429

Dankeschön! Das hört man gern. Das ist wie Balsam auf der Seele. Falls es so etwas gibt. ;-)

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supersonja 17.02.2015, 21:24

Das ist eine richtig, richtig gute Antwort und ich hoffe sehr, dass sie der Fragestellerin hilft. Wissen können wir hier nicht wirklich viel, aber was man sich denken oder annehmen kann, hast du gut rübergebracht. Zudem kann man noch zufügen, dass die Natur schon weiß, was sie tut. Nur der Mensch weiß es oft nicht ;)

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NoHumanBeing 18.02.2015, 18:25
@supersonja
Zudem kann man noch zufügen, dass die Natur schon weiß, was sie tut. Nur der Mensch weiß es oft nicht ;)

Ja, diesen Eindruck hat man im Großen und Ganzen. Man sollte sich aber auch vor Augen führen, dass die Natur keinen "Willen" und kein "Ziel" hat. Es handelt sich hier um randomisierte Prozesse.

Die Evolution beispielsweise strebt auch keine "Perfektion" an. Sie strebt etwas an, das überlebensfähig ist und sich gegen andere, konkurrierende Spezies durchsetzen kann. Das war's.

Wenn Du einem Menschen beispielsweise Gliedmaßen abtrennst, wachsen sie nicht nach. Das sind wir so "gewohnt", wir denken, das könnte gar nicht anders sein. Aber es kann anders sein. Einem Oxolotl beispielsweise, kannst Du die Beine abtrennen (nicht dass Du das tun solltest, denn diese Spezies wird auch Schmerz empfinden) und sie wachsen einfach nach, inklusive Knochen, Muskeln, Sehnen. Das macht ja auch irgendwie Sinn. Der Körper hat diese Struktur bereits einmal aufgebaut. Warum sollte er das nicht noch einmal schaffen, wenn die Struktur plötzlich "fehlt"? In Deinem Erbgut ist ja kodiert, wie es "geht", Gliedmaße zu bilden, und diese Information geht ja auch nicht "verloren". Jede Zelle in Deinem Körper verfügt ja schließlich über das vollständige Genom.

Trotzdem passiert so etwas beim Menschen, und bei den meisten Spezies nicht, obwohl es sicher "von Vorteil" wäre. Ein anderes Beispiel ist das "Revolvergebiss", das nur beim Hai vorhanden ist, sicher aber auch jeder anderen Spezies Vorteile verschaffen würde, wenn sie es hätte. (Dann bräuchten wir beispielsweise keine Zahnärzte mehr und auch keinen Zahnersatz.)

Die Natur strebt also keinesfalls "Perfektion" an. Sie hat keinen "Willen", sie hat kein "Ziel". Daher ist es auch falsch, davon auszugehen, sie "wüsste was sie tut". Hier sind randomisierte (zufallsgesteuerte) Prozese am Werk. Aber wir können es nicht verhindern. Das einzige, was ich hoffe (abgesehen davon, dass ich nicht allzu jung sterben werde) ist, dass ich in einem Moment sterben werde, in dem ich überhaupt nicht damit rechne, damit ich keine Angst haben werde und dass ich auf eine Art und Weise sterbe, die dafür sorgt, dass schnellstmöglich "nichts mehr funktioniert". Das mag vielleicht fast schon etwas "pervers" rüberkommen, aber ich persönlich würde "gerne" auf eine Art und Weise sterben, die meinen Körper so stark wie möglich "zerstört", weil dann sichergestellt ist, dass möglichst schnell nichts mehr da ist, das "funktioniert" und noch "etwas spüren könnte". Aber darauf werde ich wohl keinen Einfluss haben. Wir werden sehen, was passiert. Im bewusstlosen Zustand sterben wäre natürlich auch noch eine super Sache. Wie sich der Bewusstseinsverlust anfühlt weiß ich. (Ich war bereits achtmal in meinem Leben bewusstlos. Das Bewusstsein zu verlieren ist nicht gerade "angenehm", aber es ist auch nicht schmerzhaft.) Und das wäre das letzte, was ich spüren könnte.

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Graecula 18.02.2015, 15:59

Eine schöne Antwort, nur:

Vor Deiner Geburt war ja auch nichts da, was gedacht hat. Wenn vorstellbar ist, dass Du vor Deiner Geburt nicht existiertest, wieso ist es nicht denkbar, dass Du nach Deinem Tod nicht existierst?

Weil man dazwischen gelebt hat, ist es so schwierig. Weil unser Bewusstsein an unsere Existenz gebunden ist. Es kommt einem vor, als müsse man das 'Ich' aufgeben. Das einzige, das man wirklich kennt.

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NoHumanBeing 18.02.2015, 16:15
@Graecula

Mir geht es ja auch nicht anders. Ich kann es mir ja auch nicht vorstellen. Aber das bedeutet ja nicht, dass es nicht trotzdem passieren wird. ;-)

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Herrje, überfordert doch mal ein 13-jähriges Mädchen nicht mit irgendwelchen halbwissenschaftlichen Binsenweisheiten!

Und jetzt zu Dir, liebe Jana. Viele Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie einfach nicht wissen, was danach kommt. Du hast mit 13 aber noch eine ganze Menge Zeit, Dir darüber überhaupt einen Kopf zu machen. Und weißt Du, was gegen die Angst vor dem Tod/ der Zukunft hilft? Ganz einfach: Bleibe im Hier und Jetzt! Genieße das Leben wie es ist, freue Dich über die vielen Glücksmomente und Herausforderungen, die das Leben bieten wird. Über den Tod kannst Du Dir noch Gedanken machen, wenn es soweit ist. Aber wenn Du älter, reifer und weiser wirst, siehst Du die Sache auch wieder in ganz anderen Augen!

Weißt du - mir fällt immer wieder auf, dass nur die Menschen Angst vor dem Tod haben, die vom Tod ganz weit weg sind. So wie du - du hast vermutich noch mindestens 75 oder 80 Jahre Zeit bis zum Sterben.

Aber wenn du Menschen triffst, die todkrank sind und bald sterben müssen, dann haben die meistens keine Angst. Sie haben es akzeptiert.

Was ich dir jetzt vorschlagen möchte, klingt im ersten Moment erschreckend. Aber wie wäre es, wenn du mal mit solchen todkranken Menschen sprichst? Sicher gibt es auch bei euch in der Nähe ein Hospiz. Erkundige dich doch mal dort, ob du hinkommen kannst und mit den Patienten sprechen. Ich weiß nicht, ob das möglich ist, aber fragen kannst du ja mal.

Es gibt unterschiedliche Meinungen zum Thema "Tod". Da sind die Realisten, die ganz klar sagen, dass man nach dem Tod einfach nicht mehr da ist, aber da gibt es dann andere, die fest davon überzeugt sind, dass ihre Lieben noch bei ihnen sind.

Ich gehöre zur zweiten Sorte Menschen, weil ich mehrere sehr einprägsame Erlebnisse nach dem Tod meiner Kinder und dem Tod meiner Großmutter hatte. Erlebnisse, die ich mir bis heute nicht anders erklären kann, als dass es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt. Auch hatte ich schon ein sogenanntes Nahtoderlebnis, was ich einfach nur als wunderschönes, aber auch erschreckendes Erlebnis in Erinnerung habe. Ich möchte jetzt nicht näher darauf eingehen, aber eines weiß ich ganz sicher ... ich habe seitdem absolut keine Angst mehr vorm Tod. Diese Erlebnisse haben mir Kraft gegeben und ich sehe meinem Ende absolut entspannt entgegen. Ich kann es nicht ändern ... ich werde irgendwann sterben, genauso wie jeder andere Mensch auch. Wieso soll ich mein Leben damit vergeuden, mir zu viel Gedanken über den Tod und die Zeit danach zu machen, wenn ich doch auch das Hier und Jetzt genießen und mein Leben leben kann?

Genieße Dein Leben ... mach das Beste daraus, so dass Du später einmal sagen kannst .. "Es war ein schönes und reiches Leben!" Wenn Du Dir jetzt nur Gedanken darüber machst, wie es einmal im Tod sein wird, kann es sein, dass Du jetzt wichtige Geschehnisse in Deinem Leben verpasst. Wäre doch schade, oder?

VoodooDoll 18.02.2015, 17:32

Das sind schöne Worte und ich gehöre auch zu der zweiten Sorte Menschen. Ich denke ähnlich wie du, vielleicht weil ich das gleiche Schicksal teile. Ich hoffe auch auf ein Widershen nach dem Tod.

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Etwas Angst haben wir natürlich alle vor dem Tod. Denn er wird mit Sicherheit, so wie Du ja auch schreibst, "nicht so toll sein". Aber andererseits wissen wir ja auch gar nicht, was uns nach dem Tod erwartet. Die Ambient-Band DROP IN macht uns jedenfalls Mut mit dem Instrumental-Song "Life After Life". Es wird auf musikalische Weise umgesetzt, dass das Leben immer weitergeht - deswegen auch der Titel:" Leben nach dem Leben...". Und zwar hat diese Nummer eine sehr schöne Melodie an deren Ende jene einzelne Piep-Geräusche kommen, die man vom Krankenhaus kennt, wenn jemand an diesem Herzvolumenänderungs-Apparillo angeschlossen ist. Dann werden plötzlich diese Pieptöne zu einem nicht mehr aufhörenden langen Piepton - so als wenn jemand gestorben ist. Aber dann kommt die Melodie aus dem Nichts wieder und das nächste Leben beginnt bis abermals auch dieses so wie vorher endet und dann in der bekannten Weise auch wieder die Melodie kommt, die neues Leben symbolisiert. Ganz am Schluß endet dieser Song mit einzelnen Pieptönen, welche langsam ausgeblendet werden - was uns vielleicht sagen möchte, daß der Mensch vielleicht im Himmel ist ? Möglich... in jedem Fall stirbt er am Schluß dann nicht mehr...

http://uhrforum.de/attachments/504377d1350985976-lustige-bilder-videos-fotos-witze-der-tod-17.jpg

:-)

Jansen2001 19.02.2015, 21:34

okay danke :/

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Es ist ganz normal sich ab und an Gedanken über den Tod zu machen und ein mulmiges Gefühl oder leichte Angst zu haben. Wenn diese Angst die du hast allerdings so schlimm ist das du nachts herzrasen hast und vor Angst wach liegst würde ich dir ans herz legen einen Psychologen oder Psychiater aufzusuchen. Den auch gegen extreme angststörungen kann man sich helfen lassen und muss das nicht alleine durchstehen oder sich gar dafür schämen. Es gibt Medikamente oder Beruhigungstherapien die da ganz gut helfen. Da du aber erst 13 bist würde ich erstmal schauen ob dir nicht ein Psychologe mit wie gesagt Beruhigungstherapie helfen kann statt ein Psychiater mit Medikamenten. Ansonsten hilf es auch darüber zu reden mit Familie oder Freunden der Angst sozusagen Luft zumachen. Alles gute dir

Was ist mit mir wenns ich auf einmal nicht mehr da bin,

Gegenfrage: Was war mit dir die letzten paar tausend Jahre, als du noch nicht auf der Welt warst? Ich schätze das Gleiche wird mit dir sein, wenn du nicht mehr da bist.

Es muss doch irgendwie weitergehen!?

Wieso? Wenn eine Lampe aus ist, dann ist sie aus. Das Licht geht nicht irgendwo anders hin.

Es könnte irgendwie weitergehen, aber es muss doch nicht. Wobei ich nicht glaube, dass es irgendwie weiter geht.

Vorallem wenn nicht, verbrennen tut doch weh aber Inder Erde verwehsen und wovon denUngeziefer gefressen zu werden ist doch auch nicht toll.

Egal welcher Religion du angehörst - keine behauptet, dass man es spüren würde, wenn man verbrannt wird oder verwest. Wer tot ist spürt (zumindest körperlich) sicher nichts mehr.

Jansen2001 19.02.2015, 21:38

okay, dass ist zwar hart aber die realität..... als ich noch nicht da war, wusste die Menschheit nix von mir, im Nachhinein schon :/

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Hallo Jana! Ich selbst hatte auch Angst vor dem Tod. Früher habe ich darüber nachgedacht, das alles irgendwann vorbei ist. Du kannst diese Angst nicht loswerden. Es ist einfach etwas, was natürlich ist. Jeder stirbt irgendwann... Das ist der Kreislauf des Lebens. Vielleicht wird es nicht deine Angst nehmen, aber vielleicht gewinnst du einfach die Erkenntnis, das der Tod unaufhaltbar ist. Das einzige was du tuen kannst, ist dein Leben in allen Zügen zu genießen und nicht darüber nachzudenken. Schließlich bist du jung und hast noch eine lange Spanne zu Leben, also wieso sich den Kopf zerbrechen was du eh nicht ändern kannst? Lg Liandra :)

Jeder Mensch denkt über den Tod anders, es kann dir KEINER dort sagen was falsch oder richtig ist.

Wichtig ist, dass du dir immer vor den Augen halten musst das du vor den Tod sowieso nicht flüchten kannst. Es ist ein Schicksal dass nicht nur wir Menschen uns teilen, sondern allen Lebewesen auf unserer Erde.

Deshalb ist es wichtig, dass du jetzt dein Leben lebst und es genießt. Es bringt nichts sich darüber täglich Gedanken zu machen was passieren könnte. Lebe so, wie du es persönlich für richtig hälst !

Viele Menschen suchen sich Schutz und Halt an ihrem Glauben indem sie einer Religion "beitreten" bzw. angehören. Jede Religion hat ihren eigenen Glauben zu einem Leben nach dem Tod.

Ich persönlich glaube das es nach dem Tod weiter gehen wird, auch wenn wir uns nicht daran erinnern.

Es gibt einfach Dinge, die unsere Menschlichen Vorstellungen und Kenntnisse weit, weit übertreffen können. Das ist genauso ein Thema wie mit unserem unvorstellbaren, weitem Universum. 

Schon alleine diese große Vielfalt an Dingen, die uns nach dem Tod passieren können ist enorm. Warum soll es denn dann ausgerechnet ein " gar nichts" geben ? Nur weil unsere medizinischen Kenntnisse dieses vorhergeben ? Das ist in meinem Augen absoluter Schwachsinn.

Aber du siehst schon, dass ist ein Thema wo man ewig drüber philosophieren könnte.

ABER DAS WICHTIGSTE: Lebe jetzt und hier. Sei glücklich und genieße es, so wie du es für richtig hällst. Denn nur dass ist dass, was wirklich zählt.

Es ist ein Unterschied, ob man Angst vor den Sterben hat oder Angst vor den Tod.

Angst vor dem Sterben ist im Grunde etwas ganz Natürliches, das haben auch Tiere, die sich nicht wie Menschen über alles Mögliche ständig Gedanken machen.

Angst vor dem Tod läuft noch viel mehr im Kopf ab. Es ist vermutlich einfach die Angst vor dem Ungewissen, damit kommen Menschen irgendwie nicht klar. Aber wenn du mal rational an die Sache herangehst: Nach dem Tod hast du weder Stress noch Schmerzen. Ist doch eigentlich gar nicht übel, oder? Es ist dann halt vorbei, aber weil es eben vorbei ist, merkst du das gar nicht.

NoHumanBeing 17.02.2015, 17:42

Ja, da hast Du Recht. Ich habe auch eher Angst davor zu sterben, als Angst vor dem Tod. Ich habe Angst vor dem Prozess, nicht Angst vor dem Zustand.

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Sieh mal, ich glaube nicht, dass es nach dem Tod "irgendwie weitergeht", und trotzdem habe ich keine Angst davor. Mich hat es nicht immer gegeben, und mich wird es auch nicht immer geben. Ich habe, wie du auch, nur dieses eine Leben - und will das Beste draus machen, statt mit irgendwelchen Ängsten es zu versauen.

Nach dem Tod, so glaube ich, gibt es mich nicht mehr. Natürlich existiert der Körper noch eine Weile, aber das bin nicht mehr ich; und deswegen kann mich nicht stören, ob ich verbrenne oder von Maden aufgefressen werde. Weil ich nicht mehr bin, kann ich auch nichts fühlen.

Außerdem könnte ich soviel Angst haben wie ich wollte - am Ergebnis, dem Tod, wird es nicht ändern. Die Angst ist nur nützlich, wenn sie zu einem Handeln führt, welches das Befürchtete verhindern oder zumindest abschwächen kann. Die Todesangst ist nur nützlich, wenn sie einen zu einem erfüllteren Leben bewegt. Aber nötig ist sie auch dafür nicht.

Noch einmal: Leben ist das einzige, was wir haben. Kümmere dich um dein Leben, und nicht um deinen Tod. Wenn dein toter Körper sich um den Tod kümmern kann, soll er's tun. Das wäre sein Ding, nicht deins.

NoHumanBeing 23.10.2015, 00:08

Die Todesangst ist nur nützlich, wenn sie einen zu einem erfüllteren Leben bewegt.

Nein, die Todesangst ist (aus evolutionärer Sicht) dafür nützlich, Dein Leben zu erhalten, nicht unbedingt, es zu einem "erfüllten" zu machen. Sie sichert Deine Existenz. Nicht mehr und nicht weniger.

"Selbsterhaltungstrieb". Neben der Fortpflanzung (Arterhaltung) so ziemlich der grundlegendste ("niederste", "primitivste") Trieb, den es gibt.

Was nicht heißt, dass er "unnütz" ist, aber er ist sehr "grundlegend", reine "mechanik", fest "programmiert", wenn Du so willst. Es liegt in Deinen Genen und es dient keinem "hohen Zweck" wie der "Erfüllung" Deines Lebens.

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Ich bin zwar nicht der Erste mit diesem Zitat, aber ich führe es hier noch einmal an, da ich es für sehr hilfreich halte:

"Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr." -Epikur

Das erklärt auch, dass du keine Angst vor Schmerzen nach dem Tod haben musst (wie durch das Verbrennen).

Ich persönlich halte es, im Gegensatz zu manchen anderen hier,  für sehr wichtig sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen, den der Tod betrifft uns alle und man weiß nie, wann man mit im konfrontiert wird (Sei es, dass ein Angehöriger stirbt oder das man selbst  stirbt).

Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass man den Tod nicht als eine Bedrohung sieht. Der Tod ist eher, der Abschluss des Lebens. Ohne den Tod, wäre unser Leben unvollständig. Mit dem Tod ist dein Leben vollständig, abgeschlossen. Wie bei einem Buch: Zusätzlich zu dem Inhalt, den Seiten, gehört zu jedem Buch ein Buchdeckel, dieser ist quasi die erste Seite (Geburt) und die letzte Seite (Tod). Ohne den zweiten Teil des Covers (den Tod) wäre ein Buch (ein Leben) nicht fertig. Wir arbeiten uns im Leben quasi auf den Tod hin (was NICHT heißen soll, dass man hier "abkürzen" soll).Der Tod gehört einfach dazu. Und das es ihn gibt, ist gut.

Ich wünsche dir trotzdem, das der Tod bei dir noch eine ganze Weile auf sich warten lässt :)

Ich habe Angst denn was passiert danach?

Das habe ich mich eine Zeit lang auch mal sehr oft gefragt. Ich habe mich damit abgefunden dass es schon einen Grund gibt, weshalb niemand weiß wann sein letztes Stündlein schlagen wird. Ich kann dir nur empfehlen dein Leben auf deine Art und Weise zu genießen. Es ist Zeitverschwendung jede Sekunde darüber nachzudenken was nach dem Tod passiert, da man es schlussendlich ohnehin nicht ändern kann. Der Tod ist nunmal die einzige Konstante im Leben** jedes einzelnen** Menschen.

So in Deinem Alter habe ich auch viel über das Thema "Tod und Sterben" nachgedacht. Am Anfang hatte ich Angst davor, was mit meiner Schwester und mir passieren würde, wenn meine Eltern sterben (bei einem Autounfall zum Beispiel). Zum Glück war meine Mutter nicht so gleichgültig wie Deine und hat mir erklärt, dass sich dann unsere Grosseltern um uns kümmern würden.

Dann dachte ich darüber nach, was wohl wäre, wenn ich sterben würde. Meine Mutter tröstete mich mit der Aussage, dass normalerweise niemand stirbt, bevor er/sie mindestens 60 ist.

Ich glaube, es ist eine normale Entwicklungsphase, die jeder früher oder später durchmacht. Es wird dieses Thema ja auch immer noch viel zu sehr tabuisiert und schöngeredet.

Der Tod und das Sterben gehören nun mal zum Leben dazu. Tote machen Platz für neues Leben. Und man sollte sein Leben geniessen, denn auch ich glaube nicht an ein Leben nach dem Leben.

Die Inder dagegen schon. Das ist aber ein weites Feld, damit kannst Du Dich jahrelang beschäftigen.

Aber wenn Du das tust, tu es ohne Angst. Du bist erst 13, Du hast noch viele, schöne Jahre vor Dir. Natürlich könntest Du morgen an einem Unfall sterben, aber daran denkt niemand ernsthaft. Sonst müssten wir alle ja in ständiger Angst leben.

Ich hoffe, Du hast inzwischen ein bisschen weniger Angst :)

Ich glaube dass du dir darüber noch lange nicht sorgen machen musst, abgesehen davon ist man nie wirklich bereit für den Tod, aber seh es so: wenn es soweit ist wirst du höchstwahrscheinlich nicht darunter leiden weil keine Existenz, keine Gefühle und falls du aber schon älter bist, alle älteren Leute sagen mir das sie keine angst vor dem Tod haben, also komm runter

Ich denke ... statistisch ist es unwahrscheinlich, dass jemand in deinem Alter und in unseren Breiten von der einen Sekunde auf die nächste "einfach so" das Zeitliche segnet, auch wenn Unfälle nie ausgeschlossen werden können. Dann gibt es noch diejenigen, die meinetwegen einer Religion angehören, die ein "Leben nach dem Tod" vorsehen, bei Christen ist ja die Seele entscheidend und der Körper als "leblose Hülle" quasi irrelevant. So gesehen steht es dir frei, dir zu überlegen, ob es irgendwie weitergeht und wie es weitergeht. Mein Gefühl sagt mir, das der Körper in Form einer leblosen Hülle nach dem Tod wirklich eher irrelevant ist und dann ist es mir eigentlich auch egal, wie dieser "recycelt" wird.

Spannender ist es doch wirklich sich zu überlegen, wie man zu Lebzeiten glücklich wird und was einem selber "Sinn" verleiht und da nach zu streben, oder?! Und was hinterher kommt... lassen wir uns überraschen :-)

Es gibt irgendwo ein Dorf - ich glaube es war in Spanien. Dort haben die Menschen eine sehr hohe Lebenserwartung, ja gar die Tiere werden wesentlich älter als üblich, Wenn ich es noch richtig aus der Doku weiß, werden Hunde und Katzen da so 25 und fast alle Menschen über 100 Jahre. Da waren über 80-jährige, die arbeiteten sogar noch, auch in Berufen als Hebamme und so. Jeder hatte so seine eigenen Vorstellungen dort, warum die Menschen dort so alt wurden. Die einen tranken Wasser aus einem bestimmten Brunnen, die anderen schoben es auf die Aufgaben noch im hohen Alter usw.

Erstaunt war ich über die Tatsache, dass die sehr alten Menschen sich trotzdem wünschten, nun doch bald zu sterben. Sie empfanden eben auch alles sehr anstrengend.

Vor diesem Hintergrund würde ich sagen, dass der Tod wahrscheinlich auch etwas "Stressfreies" hat. Vielleicht empfindet man es, wenn man ein gewisses alter hat dann so: Endlich Ruhe!

Ich denke, gerade in deinem Alter - wo ein Entwicklungsschritt den anderen überholt - der Geist reift, kommen solche Gedanken, die du dir machst automatisch. Es ist nicht falsch sich solche Gedanken zu machen, nur reinsteigern sollte man sich nicht. Du merkst sicher, was für verschiedene Gedanken jeder Mensch zum Thema Tod hat und so richtig bewusst wird einem das Ganze, wenn naher Angehöriger oder Bekannter verstorben ist.

Ich hoffe, dass du dich auch mit den Lebenden befasst, dann ist alles gut!

LG

Also du bist Optimistin vermute ich, das erkennt man daran, dass du "13 Jahre jung" schreibst anstatt "alt". Vorweg schon mal: es ist nahezu unmöglich, dass du lebendig begraben wirst. Die heutige Technik reicht aus um den Tod festzustellen, also wenn du noch lebst buddelt dich schon keiner ein! Vor dem Tod musst du aber auch keine angst haben; bis du stirbst dauert es noch eine Weile. Wenn du viel Sport machst und dich nicht so ungesund ernährst wie ich, dann dürfstest du keine Schwierigkeiten damit haben, mich zu überleben. Und zum Thema Verbrennen oder Aufgefressen werden; wie schon gesagt, dein Tod wird zu 99,99% bewiesen und so wirst du in deinem Grab garantiert nicht wieder aufwachen oder Verbrennungen spüren. Du musst vor dem Tod keine Angst haben, denn wenn du erstmal mit 95 Jahren in deinem Haus auf dem Hügel in deinem Schaukelstuhl sitzt wirst du dir denken:" ich hatte ein langes und erfülltes Leben und langsam wird es Zeit zu gehen..." Mein Urgroßvater hat beide Weltkriege überlebt, er ist nicht auf der Titanic ersüppelt und er ist 96 Jahre alt geworden. Er war 2 Tage vor seinem Tod im Altersheim und wusste, dass er sterben wird. Er sagte er will nach Hause und dort von allen Abschied nehmen und 2 Tage später hat er uns verlassen. Worauf ich damit hinaus will ist, dass wenn du so alt bist, du dich auf deinen Tod vorbereiten kannst und nach deinem langen und erfülltem Leben in ruhe Abschied nehmen kannst. Der Tod tut fast nicht weh. Leb dein Leben und du kannst wenn du alt bist deinen Urenkeln von deinen Abenteuern erzählen du wirst keines falls so früh sterben. Ich hoffe ich konnte dir helfen LG davido

Denk mal an letzte Nacht zurück. Kannst du dich genau dran erinnern, wie du eingeschlafen bist? Vermutlich nicht. Hätte es dich also gestört, nicht mehr aufzuwachen? Denk mal eine Weile drüber nach, dann wirst du merken, dass es keine Rolle für dich spielen würde, weil du ja "weg" wärst und dir deshalb keine Sorgen mehr machen könntest.

Dass es danach weitergeht halte ich für unwahrscheinlich, oder kannst du dich an dein vorheriges Leben erinnern? Nein? Dann ist es wohl recht unwahrscheinlich, dass du wiederkommst. Aber wie schon gesagt, wenn es mal soweit ist, dann ist dir das sowieso egal :)

hhaha du bist 13 und ich 30, ich denke wieviele jahre ich schon gelebt habe und vielles hintermir hab, aber ich habe nur die hälfte meiner zeit gelebt.

mein tipp. suche immer neue freunde mach was mit dem, gutes, albarndes, teile gefühle von trauer, lachen also LEBE. und die liebe ist die beste medizin gegen angstgefühle.

leinad84 15.03.2015, 12:52

ach noch was, weniger horror filme, mehr comedy

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asker114 19.03.2015, 19:08

aber wäre das nicht eine fiktive welt die man sich da aufbaut um den tod ( die realität) zu vergessen. auf dieser welt ist nichts 100 % sicher außer der Tod . jeder wird sterben aber trotzdem denken wir eher an sachen die vielleicht niemals wirklichkeit werden)

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