Angst vor dem Tod - was tun?

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24 Antworten

Du brauchst keine Angst vor dem Tod haben. :)

Egal ob du Christ bist oder nicht, keiner kann dir sagen, was wirklich passieren wird, wenn du stirbst - keiner kann dir sagen, ob es einen Himmel gibt oder nicht - auch wenn viele hier "meinen", sie könnten das.

Meine Vermutung ist, dass sich ein paar schlaue Menschen mal zusammen gesetzt haben, weil sie auch an einer solchen Angst litten und das ganze mit dem Leben nnach dem Tod, ... erfunden haben, damit wir keine Angst haben.

Die Vermutung dürfte richtig sein. Das muss trotzdem keine Angst in die hochkommen lassen :)

Ich seh das wissenschaftlich: Wir wissen im Moment nicht, was genau "das Bewusstsein" eigentlich genau ist, genauso wie wir das Gehirn noch nicht verstehen - wie viele andere Dinge da draußen im Universum. Ich glaube, dass wir irgendwann (auch wenn es vielleicht lange dauern wird) alle Geheimnisse verstehen, weil sich alles mit Physik erklären lässt - auch wenn es jetzt weit von unserer Vorstellungskraft entfernt ist.

Ich geb dir ein Beispiel: Überleg mal ein Steinzeitmensch würde dein Smartphone finden, worauf gerade ein Video abgespielt wird. Für ihn wäre das übernatürlich, weil es seine Vorstellung von der Natur weit übersteigt - da gib es nicht umsonst den Satz "Jede ausreichend fortschrittliche Technologie kann den Anschein von Magie haben" - weil wir es einfach nicht verstehen.

Daher: Bestimmt wissen wir irgendwann, was genau beim Sterben eigentlich passiert. :3

Aber jetzt erstmal zu dir:

ch finde es unlogisch, dass alles, das in der Bibel als falsch nachgewiesen werden kann, auch inzwischen nachgewiesen wurde, dass es falsch ist

Die Bibel ist ein Buch von Menschen für Menschen. Kein Gott, keine "Inspiration", einfach nur Menschen, die ein Buch geschrieben haben - du darfst da keine "tiefere" Wahrheit oder sowas suchen, genauso wie du auch vorhin geschrieben hast: Menschen, die sich zusammengesetzt haben.

Das wichtigste ist aber...

Natürlich ist mir klar, das ihr diese Fragen nicht beantworten könnt, aber was soll ich tun?

Leben. :)

Das ist doch das Wichtigste: Leb dein Leben, hab Spaß, schaff ein wenig Glück auf dieser Welt und hinterlasse eine Welt, die sich an dich erinnert.

Du hast nichts zu verlieren, egal was passieren wird. Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, dann hast du nicht verloren - und wenn es kein Leben nach dem Tod gibt, dann kriegst ud das gar nicht mehr mit, weil es dich nicht mehr gibt - also hast du ebenfalls nicht verloren.

Ach und: Lass dich hier nicht von den religiös-bekehrenden Antworten hier irritieren.. Mich stören die auch, aber da kannst du nix dagegen machen :D

Dankeschön für die Hilfreichste Antwort :)

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Doch kann ich! Wenn es kein Leben nach dem Tod gibt, wirst Du es nicht wissen, genauso wenig, wie Du wissen wirst, ob es eines gibt. Denn sollte es eines geben (von dem ich überzeugt bin) wird es total anders ablaufen als Du denkst. Angst haben - manche haben mehr Angst vor dem Leben..... Das Leben ist unendlich, der Körper vergänglich. Einfach nur der "Tempel" den Du in dieses aktuelle Leben mitbekommst um Erfahrungen machen zu können. Übrigens der einzige Grund hier auf Erden zu sein.

Wenn Du Dir vorstellst du spürst nichts mehr wenn Du nicht mehr lebst - also gar nichts, keinen Schmerz, nichts, alle Probleme sind nicht mehr vorhanden Du bist frei - was für ein beruhigender Gedanke...

Aber bis dahin hast Du sicher noch eine Menge zu erleben Freude wie Schmerz und wenn es eines Tages (Mensch Du bist 13!) einmal so mit 95 Jahren zu Ende sein sollte - glaub mir, dann wirst Du froh sein gehen zu dürfen. Das Leben ist unendlich schön ein Grund warum wir immer wieder in Menschenform inkarnieren - um es zu erleben .Genies dein Leben und mache Dir nicht so unnötige Gedanken - alles hat seinen Sinn !.

Um Deine Frage zu beantworten - genieße dein Leben und LEBE in vollen Zügen dazu bist Du hier!!!

Ich auch - mein Freund - ich auch. Aber ich bin schon 56. Wenn du einmal damit konfrontierst wirst (Oma, Opa, Eltern sterben) dann wirst du immer nachdenklicher. Überlege nicht, was passiert, sondern lebe im JETZT. Mein Vati sagte mal zu mir als meine Mama gestorben war: Leben jeden Tag so, als wärs der Letzte. Verabschiede dich von Freuden so, als würdes du sie morgens nicht wiedersehen. Lege jeden Tag Wert darauf, du selbst zu sein und zu geniesen. Das kann man auch mit wenigen Mitteln. Mache, was dir Freude macht, neben deinen Pflichten. Wir haben dieses eine Leben nur für eine kurze Zeit geschenkt bekommen. Drum nutze es. Unsere Zeitspanne auf der Skala der Erde kann man nicht sehen. Dazu sind wir zu gering. Aber - immerhin - wir leben. Wir dürfen das. Wir dürfen froh sein, zu atmen. Geniesse deshalb jeden Atemzug. Du bist nach dem Tod nicht einfach weg. In der Bibel steht, wir werden wieder zu dem, aus dem wir gemacht wurden. Die Seele wandert. Keiner weiss, was nach dem Tod passiert. Und wir sollten froh darum sein. JETZT ist das LEBEN. Lebe und geniesse. Nutze jede freie Minute. Mache den Menschen Freude, dann hast auch du Freude. Lasse dich von jedem neuen Tag überrachen. Jeder kommende Tag wird neues bringen. Keiner ist wie der Vergangene. Also GENIESSE! Ich wünsche dir alles Gute. Und wenn du gar nicht mehr weiter weisst, gehe zu deinem Hausarzt und schildere ihm deine Ängste. Er wird dir helfen, weil er Menschen helfen muss. LEBE DEIN LEBEN!

Perfekt erklärt!

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Angenommen es gäbe kein Leben nach dem Tod, wie war es vor deiner Geburt? war die Zeit so schrecklich bis du entstanden bist? Theoretisch war diese Zeit genauso wie die sein wird die dann nach deinem Tod kommt! Und wenn es ein leben nach dem Tod gibt, ist dieses biblisch belegt ja auch nicht so das du mit deinem Körper in den Himmel kommst. Da wäre Hirntod kein Problem, da deine Seele im Himmel wäre.Außerdem kannst du nicht davon Ausgehn das der Himmel vorstellbar ist! Das ist ein Fehler den viele machen,denn wenn es ihn gibt dann ist er nicht materiell! Und alles in der Bibel falsch nachgewiesen stimmt auch nicht! man muss unterscheiden was Historisch oder Bildlich geschrieben wurde, oder warum wird sonst immer noch Theologie studiert?

Bin ich dann einfach weg?

Das ist die naheliegenste Annahme, ja.

Natürlich ist mir klar, das ihr diese Fragen nicht beantworten könnt, aber was soll ich tun?

Die Frage ist vielmehr was du tun kannst. Und das ist nicht viel. Das beste was du tun kannst, ist dich mit der Tatsäche des Todes abzufinden und stattdessen zu lernen dein Leben zu genießen. Sterben wirst du so oder so, aber du kannst viel aus der Zeit machen, bis es soweit ist.

Oder um es mit den Worten von Anton LaVey zu sagen:

"Leben ist die große Sinnesfreude - Tod die große Abstinenz. Deshalb mache das bestmögliche aus dem Leben - HIER UND JETZT!"
  • Du bist 13 in dem Alter beginnt der Mensch sich der Vernunft zu öffnen . So bekommst du Schwierigkeiten und glaubst nicht mehr weil du meinst das wäre nicht vernünftig ,da viele predigen wer glaube wäre dumm...
  • Die Bibel ist ein Buch des Glaubens ,genau gesagt ist es eine ganze Bibliothek . Wer die Bibel 1: 1 nimmt,der ist dem Irtumm verfallen die Bibel hätte den Anspruch etwa ein Natruwissennschaftlicher Entstehungsrapport der Erde zu sein . Das ist aber falsch . In der Bibel steht zwar ,Gott hat die Erde in 7 Tagen gemacht ,aber von einem 24 Stunden Tag habe ich persönlich dort niemals etwas gelesen und auch die römische Katholische Kirche behauptet nicht das es die Evolution nicht gäbe . Das meinen nur viele .
  • Aber selbst wenn die Evolution so gut wie vernünftig ist ,ist damit noch nicht die frage beantwortet wer diese angestossen hatt.... Naturwissenschaft kann und will keine Aussagen dazu machen ob Gott existiert oder nicht machen ,das behaupten nur Leute, die die NW für ihre evolutionistischen Ideologien missbrauchen .
  • Du musst nicht glauben ....denn Glauben heisst : ich vertraue darauf dass es Gott gibt und dass er gut ist .
  • Es kommt irgendwann in unserem Leben der Tag wo wir dazu Ja sagen oder Nein . Solange wir Kind sind leben wir aus dem Glauben der Eltern ,deshalb taufen wir die Kinder ,aber das heisst nicht dass ein Mensch um die Entscheidung herum kommt ,Ja zu sagen zu Gott oder Nein ...

Dazu gibt es viele Angebote ich sage dir ,warum ich persönlich Christin geworden bin ,nach vielen Jahren der Suche nach der Wahrheit . Ich erzähle dir eine kleine Geschichte dazu :

Es ging ein Mann über Land und fiel in eine tiefe Grube .Er schrie um Hilfe ,denn alleine kam er aus dem Loch nicht mehr heraus .Die Wände waren glatt und steil . Er schrie also und schrie . Da kam ein Mann daher ein Brahmane , aus der obersten Kaste in Indien .Der hörte das schreien und beugte sich über den Rand und rief hinunter : "Du bist selber schuld ,dass du in die Grube gefallen bist ,es ist dein Karma .Jetzt kann dir keiner helfen .Du musst die Folgen deiner Unvorsichtigkeit selber ertragen ." Der Hinduismus sagt nämlich ,Alles was mir zustösst habe ich selber verursacht. Es ist das Karma .Deshalb glauben die Hinduisten dass wir ein par mal auf die Welt kommen ,wiedergeboren werden um Karma abzuarbeiten .wenn es jemandem schlecht geht ist das ein Zeichen, dass er im früheren Leben gesündigt hat .und dies nun ausleiden muss. Es wäre gar nicht gut ,wenn man ihm zu sehr hilft . -Und so blieb der Mann trostlos in der Grube .Da kam ein anderer Mann des Weges ,ein Buddhist . Der Hörte das schreien ,beugte sich über den Rand und rief : "Ja es ist traurig ,dass du in diese Grube gefallen bist .Aber ich gebe dir einen guten Rat : Habe edle Gedanken und edle GEfühle .VErsuche zu meditieren und dich in das Wesen der Grube zu versenken .Dein Schmerz ist Teil des ganzen ,deine Angst gehört ebenso zu dir wie die Freude ." -** Das ist die Lehre des Buddhismus** : Es gibt dort wunderbare Gedanken ,Meditationen ,Praktiken und Methoden ,mit denen man sich geistig beruhigen und versenken kann .Der Buddhismus lehrt über den Dingen zu schweben ,denn das Böse in der Welt ist nur Schein .Dann ging der Buddhist weiter seines Weges . Da kam wieder einer daher, ein Muslim .Er hörte die schreie des Mannes in der Grube ,beugte sich über den Rand und rief : "Du armer MEnsch ,ja man muss dir sofort helfen .Warte ich reiche dir meinen Arm hinunter .Ach er ist zu Kurz ,ich erreiche dich nicht .Ist den Kein Seil in der Nähe …Nein ..es ist einfach nichts da .Nun da kann man nichts machen .Allah hat es so gewollt . Wir dürfen seine Pläne nicht durchkreuzen. " - Dieser Fatalismus entspricht dem Islam .Moslems befolgen die Vorschriften Gottes mit grösstem Eifer ,denn sie halten Gott für sehr gross und mächtig .Doch als ob Gott von seinem Thron die Welt genau dirigieren wollte und der Mensch nicht wirklich frei ist** .Der Mensch kann nichts tun ,als sich dem unabänderlichen Willen Allahs unterwerfen .Unterwerfung aber heisst Islam .So zuckte der Muslim die Schultern und ging weiter … Da schrie der Mann in der Grube in seiner Todesangst und ward voller Verzweiflung .Wer würde ihn vor dem Tode erretten ? Da schließlich kam noch einer . Er sah den Mann in der Grube und ,stieg selbst hinunter in die Finsternis und Tiefe und sagte : "Steig auf meine Schultern so wirst du frei und gerettet sein ." Der Mann tat es ,stieg auf die Schultern seines Retters und kletterte aus der Grube . Doch der Mann ,der in die Grube hinabgestiegen war ,stieg nun selbst nicht hinaus ,sondern nahm den Tod auf sich......Das ist die Lehre des Christentums** : ein göttlicher Retter ist in die Grube gestiegen ,Jesus Christus .ER ist für uns gestorben ,damit wir leben können .Er ist der bei dem ich sicher bin dass er mich liebt …**

ist damit noch nicht die frage beantwortet wer diese angestossen hatt....

Es war einst auch nicht die Frage beantwortet, wer die Umkreisung der Planeten um die Sonne angestoßen hat. Das hat sich geändert. Du spielst wohl auf Thomas von Aquins 5 "Gottesbeweise" und dort auf den "Unbewegten Beweger" an.

Tja...Du begründest unendliche Regression und einen willkürlichen Endpunkt mit Gott. Belege? Keine. Reine Wortspielerei.

Naturwissenschaft kann und will keine Aussagen dazu machen ob Gott existiert oder nicht

Keine Sorge. Das kommt schon noch. Sei doch mal etwas geduldiger. Jede vernünftige Wahrscheinlichkeit spricht gegen ihn.

das behaupten nur Leute, die die NW für ihre evolutionistischen Ideologien missbrauchen .

Evolution ist keine Ideologie.

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ER ist für uns gestorben ,damit wir leben können>

Aber auch bloß bis zum Tod :-)

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Hallo,das du nach deinem tot einfach weck bist stimmt natürlich.aber nur auf dieser welt also wenn du stirbst bist du für die nichttoten(wie du in diesem zeitpunkt) unerreichbar.was nach dem tot passiert kann dir niemand sagen, da noch kein toter wieder auf erstanden ist.FALSCH!!! Es gibt menschen mit einer so genannten nahtoterfahrung die davon berichten, dass sie ein helles licht und alle toten verwanten und freunde wieder gesehen haben.alles soll in einer absoluten harmonie sein und manche dieser leute sagen es wäre eine Zumutung gewesen wieder zurück(also auf die erde zu den nichttote ) kehren zu müssen.aber ob das alles so zu 100% stimmt kann dir natürlich niemand sagen.mach dich am besten mal selber schlau und guck dir videos zum thema nahtoterfahrung an.lieben gruß

Also, Du bist noch ein sehr junges Mitglied unserer Gesellschaft, umso verständlicher Deine 'wilden' Gedanken.....

Ich bin zwar auch kein Bibelgläubiger, dennoch kann man nicht alles in der Bibel Geschriebene als falsch bezeichnen...

Wenn Du eh nicht an ein Leben nach dem Tod glaubst, dann braucht man auch nicht zu wissen, was danach geschehen könnte, denn nach Deiner Vorstellung kann ja nichts mehr geschehen.

Glaubt man nicht an ein Leben nach dem Tod, dann braucht man keine Angst vor dem Tod zu haben, denn mam merkt ja nichts mehr.....

Glaubt man jedoch an ein Leben nach dem Tod, braucht man ebenso kene Angst zu haben, denn man lebt ja weiter......

Im Übrigen: Das Wissen um ein Weiterleben nach dem irdischen Ableben besteht in allen Kulturen rund um den Globus, bestand zu allen Zeiten, sogar noch vor dem Christentum....

Wie gesagt, Du bist noch ein junges Mitglied unserer Gesellschaft, weshalb Du ja noch nicht über viele Dinge wissen kannst....

Bleibe weiterhin offen, neugierig und hinterfrage immer wieder.....

Gruß Fantho

Solange Du lebst, bist Du auch ein sterbenden Mensch, wenn Du aus lauter Angst vor dem anstehenden Verhumusprozess vorvertotest lebst, wirst Du trotzdem in den ewigen Kreislauf Nahrung für Maden & Würmern &&& Deinem Sinn nach vergehn.

Angst davor ist doch völlig unbegründet weil alles Leben so mündet :)) das zu akzeptieren ist doch Babyleicht, weil es einfach ist & einfach bleibt ;)

Du...Bin ich dann einfach weg? Ja , es sei Du schreibst ein Buch oder leistest etwas , was auch nach Deinem Verrottung nach von Bedeutung ist.

wenn Du aus lauter Angst vor dem anstehenden Verhumusprozess vorvertotest lebst

DH! Sehr schön formuliert. Gefällt mir.

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@SHjanitor

...herzlichen Dank ;) wünsche Dir einen schönen Tag & alles was Du magst ... ;)h

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das geht doch eigentlich jedem so..aber früher oder später wirst du es erfahren..und ich finde es eigentlich voll gut, dass es noch was gibt, was man nicht vorher weiß und jeder für sich selbst erleben muss:)

Wenn du Christ bist, solltest du einfach Gottes Wort vertrauen. In der Bibel steht geschrieben, wie toll das Leben nach dem Tod sein wird. Christen sollten sich eigentlich darauf freuen, dass Jesus wiederkommt und sie zu sich nimmt. Vor dem Tod brauchen Christen gar keine Angst zu haben, da Jesus mit seiner Auferstehung den Tod besiegt hat. Die Bibel sagt:

"Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird." Jesaja 65,17

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll." Römer 8,18

Warum soll in der Bibel etwas falsch nachgewiesen sein? Das ist schon einmal der erste Ansatz, der m.E. völlig falsch ist. Wenn du Christ bist, solltest du Gottes Wort ruhig vertrauen. Lies mal diesen Artikel: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

Was du noch tun kannst, um deinen Glauben zu stärken (denn darum geht es im Endeffekt, dass du Gott und der Bibel zu wenig Vertrauen schenkst):

Was du machen kannst, um deinen Glauben zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-Online (.de)
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihm auch von deinen Zweifeln berichten und ihn bitten, dass er dir hilft, den richtigen Weg zu gehen und Antworten auf deine Fragen zu finden...

Die Frage lässt sich vielleicht nicht beantworten, aber nähern, mit Hilfe der Vernunft, können wir ihr uns schon! Mein Lieblingszitat zu dem Thema ist von Epikur (der auch nicht an einen Gott geglaubt haben soll)

Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr.

Es gibt nur Leben und die Abwesenheit von Leben. Du bist nicht tot, denn da ist kein Subjekt mehr, kein "du" was tot "sein kann". Entweder du lebst oder du bist eben nicht. Der Tod geht dich also wirklich nichts an, du kannst ihn nicht erfahren.

Das Wichtigere: Viele Menschen die ich kenne, mich inklusive haben in ca. deinem Alter auch eine Zeit damit zu kämpfen, diese Fragen beantworten zu wollen denn es ist ein spannendes und wichtiges Thema. AAAber: Vergiss nicht, das du lebst. Ich finde das wird unter diesem "Gewicht" zu schnell vergessen: Du hast offensichtlich nur dieses eine Leben, mach dir das also nicht kaputt oder zu schwer, sondern genieße den Trip.

Denn lebend kommen wir hier eh alle nicht raus ;)

Bemerkung: Ich könnte evtl. den Roman "Der Weg" von William Paul Young empfehlen. Es geht um einen im Koma, der verschiedenste Sachen erlebt, z.Tl. auch urkomisch ...

meiner Meinung nach wird kein Himmel überfüllt, sondern man kriegt irgendwann das, was man schon viele Jahre wollte. Einen faltenfreien Körper. Einen neuen eben.

Boah man ich hab genau dieselbe Angst. Aber ich bete jeden Abend, dass es einen Himmel gibt wo man dann halt rumchillen kann (Ich rede immer so beim beten ich denke es stört Gott nicht). Wenn ich einfach weg wäre dann poah ! Ich hab ein paar mal versucht mir das vorzustellen und naja war nicht sonderlich toll.

Mach dir keine Sorgen. Wenns kein Leben nach dem Tod gibt, erfährst du das sowieso nicht mehr

Gedankenlose Antwort: Richtig wäre: Wenn es EIN leben nach dem Tod gibt, bist du einer der vielen, die es erfahren.

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@Werhiltmir

Das ist auch OK, aber sie hat ja wohl eher Angst, dass es nach dem Tod aus ist. Und daher ist dein Kommentar gedankenlos.

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@Koepi42

Wohl kaum! Du nimmst dem Menschen die Hoffnung! Aber nichts destotrotz sollten wir uns mehr um unser gesundes Leben Gedanken machen und im JETZT sein! Findest du nicht auch! Frieden?

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@Werhiltmir

Ich wollte ihr nicht die Hoffnung nehmen. Es ist doch gut zu wissen, dass dir niemand nach dem Tod sagt: "haha, es gibt kein Leben nach dem Tod" und dann ist alles aus.

Friede :-)

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Unterscheide "Tod" als finalen Zustand und "Sterben" als (manchmal sehr langen) Prozess.

Vor letzterem kann man schon Angst haben, wenn man mitunter sieht, wie lange und schmerzhaft das bei manchen Menschen abläuft.

"Nach" ersterem könnte man noch auf das Wiedererscheinen des Gottessohnes hoffen. Der hat auch schon mal eine vier Tage alte, bereits leicht müffelnde Leiche wiederbelebt (die dann trotzdem irgendwann wieder gestorben ist!)


was passiert, wenn ich sterbe. >

Dann bist Du (fast) in dem selben Zustand wie vor Deiner Geburt! Kannst Du Dich noch daran erinnern?

Sorry, zweimal war nicht geplant!

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Unterscheide "Tod" als finalen Zustand und "Sterben" als (manchmal sehr langen) Prozess.

Vor letzterem kann man schon Angst haben, wenn man mitunter sieht, wie lange und schmerzhaft das bei manchen Menschen abläuft.

"Nach" ersterem könnte man noch auf das Wiedererscheinen des Gottessohnes hoffen. Der hat auch schon mal eine vier Tage alte, bereits leicht müffelnde Leiche wiederbelebt (die dann trotzdem irgendwann wieder gestorben ist!)


was passiert, wenn ich sterbe. >

Dann bist Du (fast) in dem selben Zustand wie vor Deiner Geburt! Kannst Du Dich noch daran erinnern?


Und dann noch ein wenig Philosophie:

Ich bin froh, sterben zu dürfen! Weißt Du, wie viele Milliarden Menschen nicht sterben dürfen? Einfach, weil sie nie gelebt haben??

Wer vorgibt "Christ zu sein", gleichzeitig aber nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt, der ist "kein Christ". - Beide Aussagen widersprechen sich nämlich.

Wenn man sich mit "13" zusätzlich noch altklug über den Gehalt der Bibel ein Urteil zutraut, bestätigt man aus meiner Sicht nur, dass man eigentlich nichts weiß und deshalb wohl Angst vor dem Tod hat, unter Umständen sogar vor dem Leben.

Angst vor dem Tod (meist dem Vorgang des Leidens und Sterbens) hat wahrscheinlich jeder Mensch, selbst wirkliche Christen. Das ist einfach naturgegeben. - Nur haben Menschen ohne Glauben, ohne Jenseitsperspektive gewöhnlich noch viel mehr Angst! - Schließlich sind sie im negativen Sinne unsicher, ob sie sich nicht ein Leben lang einem "falschen Glauben" hingegeben haben und nun möglicherweise die "Quittung" dafür erhalten werden.

Darum suche nach der Wahrheit (deiner "persönlichen") beizeiten und gebe dich nicht mit momentanen Wissen, oder deiner vorgefassten Meinung zufrieden, denn beide lassen noch große Lücken erkennen. Viel Erfolg!

Nur haben Menschen ohne Glauben, ohne Jenseitsperspektive gewöhnlich noch viel mehr Angst! -

o_ô Du kennst jetzt nicht soo viele nicht-Gläubige persönlich, oder? Dieses Klischee ist natürlich Quark. Ich zumindest bin mir nicht unsicher und ich habe sicherlich keine Angst vor einem Gericht. Und nur so mal nebenbei: Ich behaupte du projezierst deine Angst ;) Aber is schon okay. Denn das was du beschreibst trifft dich schließlich genau so, nicht wahr? Vielleicht glaubst du auch den falschen Glauben. Oha, was wäre, wenn du stirbst und vor Allah trittst oder Shiva? Au weia. schöner Mist. Du siehst, dein "Dilemma" trifft uns beide. Ich habe nur generell so wenig Angst vor einer Quittung wie du vor Allahs Strafgericht, sei dir sicher.

Achja: und hör auf Dinge zu behaupten, die du nicht weißt ;)

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@pRiot

Nun zu mindeestens wenn es dann tatsächlich so weit ist und zur Sache geht ,beginnen dann die Unterscheide sichtbar zu werden ,ich habe viele Menschen sterben sehen ..und eines ist sicher gewiss ,nicht für jeden ist das eine Freude und nicht für jeden eine Qual ...das sterben ...

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@waldfrosch3

kurz: "there are no atheist in foxholes"

Das ist natürlich zum einen Unsinn und zum anderen, und das regt mich tatsächlich auf, bei diesem Thema und speziell bei dir, waldrosch. Du instrumentalisierst Angst. Und das ist nicht nur unmoralisch, es ist grade zu Ekel auslösend für mich, zu sehen, wie du versucht die Angst, die zu tiefst menschliche Urangst vor dem Unbekannten, also auch vor dem Tod, zu nutzen um für deinen Glauben zu missionieren.

Ich meine , mach dir einmal klar, was du damit tust: Möchtest du denn allen Ernstes die Angst der Menschen als deinen Helfer an deiner Seite gebrauchen? Denn das tust du gerade und es erschüttert mich, nein, es widert mich tatsächlich an.

Du behauptest du hättest eine Antwort auf diese Frage, was passiert, aber du bist nicht schlauer als ich, als PeterK oder sonstwer der hier schreibt, du bist nur anmaßender und manipulativer, und genau DAS ist der Grund, weshalb wir immer wieder aneinander geraten. Nicht das was du glaubst, sondern deine Art es zu verwenden. Mich widert es an und ich hoffe meinen Frust können hier noch ein paar andere Leser nach voll ziehen!

Die Angst anderer Menschen sollte niemand als Verbündeten für seine Zwecke missbrauchen.

my two cents

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@pRiot

DH. Du sprichst mir aus meiner atheistischen Seele. Waldfroschs Beiträge kann man nur auf eine Weise interpretieren. Hilfreich ist anders.

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Wenn du nicht an ein Leben nach dem Tod glaubst brauchst du auch keine Angst zu haben - das Leben mit allen Sinneseindrücken ist vorbei.

LG

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