Angst vor dem Reden mit einem Psychiater?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hey,

erstmal musst du dich nicht entschuldigen, dass du eine Frage hast! ;)

Ich habe selbst die Hilfe eines Psychiaters in Anspruch genommen, hat mir aber nicht geholfen, ich habe sie auch nicht wirklich gebraucht.. Aufjedenfall ist es das Wichtigste sich sicher und geborgen bei einer solchen Person zu fühlen. Wir sind damals auch gelegentlich auf einen Kaffee in die nächste Bäckerei gegangen oder ähnliches ;) das lockert die Situation echt auf!

Falls du die Person nicht magst oder sie dir auch nur im geringsten unsympathisch ist hat es wenig Sinn mit ihm über deine Gefühle zu reden.

Als Tipp: eine große Hilfe ist es einen Freund zu haben, am besten jemanden der nicht in deinem Freundeskreis ist, sondern vielleicht in einem anderen Stadtteil wohnt oder auch in einer anderen Stadt und mit diesem übers Handy zu chatten. Dort fällt es einem in der Regel viel einfacher über seine Gefühle zu schreiben und auch die richtigen Worte zu finden. Das hat mir persönlich aufjedenfall geholfen =)

Danke für die Hilfe.
Wie bekomme ich solche Freunde ?
Ich hab nicht mal Freunde und bin auch nicht gut im Umfang mit Menschen. Wie kann ich dann einen Freund über das Internet finden, der mich auch nicht direkt Blockieren wurde ?
Danke für die Hilfe

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Ein Aufenthalt in einer Psychiatrie wäre sicherlich nicht verkehrt und anders als in amerikanischem Filmen wird man da auch nicht weggesperrt!

Lass Dich freiwillig einweisen, Dich ein paar Wochen therapieren und anschließend ambulant weiter behandeln. Gehen kannst Du dort jederzeit freiwillig, aber wirksam ist eine Therapie nur, wenn Du sie durchziehst. 

Ich war schon in der Klapse und das hat alles verschlimmert. Seitdem hab ich keine Energie mehr. Vorher hab ich wenigstens alles ausgehalten. Man wird weggesperrt und ans Bett fixiert. Nimmt man die Tabletten nicht werden sie einem unter Zwang gegeben. Und so lebt man Dann.
Das schaff ich nicht, das will ich nicht.
Trotzdem danke für die Hilfe
Gehen lassen Sie einen nicht, hatte ich schon

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Mit einem Psychiater reden kann ich nicht.

Das ist schon der erste Haken womit du dir selbst im Weg stehst und die eine mögliche Besserung der Lebensumstände selbst verwehrst. Kein Arzt ist dafür verantwortlich, dass bei dir eine Besserung eintritt sondern du selbst. Man kann dir die Hand reichen was du allerdings daraus machst liegt alleinig bei dir.

wenn ich ihr davon erzähle in die klapse steckt und wenn man 18 ist, dann kann man da ja Jahre hängen.

Da hast du falsche Vorstellungen, so ist das nicht. Sie wird dir vermutlich entweder zu einer voll- oder teilstationären Therapie raten oder Psychotherapie, mehr wird da nicht passieren.

Da ich mit keinem Arzt darüber reden kann, gibt es etwas anderes was ich tun könnte ? Gibt es Medikamente die nicht verschrieben werden müssen ? Oder irgendwas anderes ?

Psychopharmaka bzw. verschreibungspflichtige Medikamente im Allgemeinen können nur von einem Allgemeinmediziner oder Facharzt verschrieben werden. Hier herrscht allerdings der nächste Trugschluss: Psychopharmaka lösen keines deiner Probleme solange diese nicht an der Wurzel aufgearbeitet und behandelt werden.

Es ist ein wenig komplexer und auch anders als du beschrieben hast. Einige die ich in der Klapse kennen gelernt habe, sind direkt vom Psychiater in die Klinik. Und das nur bei dem Wort Ritzen. Ich beschreibe ja bei weitem mehr.
Trotzdem vielen Dank für die Hilfe

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In den letzten Wochen fehlte mir der Antrieb zu allem ich hab mich von der Außenwelt isoliert und wenn ich mit Freunden unterwegs war habe ich nur gespielt mir würde es gut gehen habe gelacht an stellen wo ich sonst lachen würde etc aber habe keine Fröhlichkeit gespürt ich dachte mir immer sie kennen mich nur so und das ist auch gut so ...mir ist wirklich alles schwer gefallen sogar duschen
Oder ich war richtig schnell auf 180 also so richtig aggressiv obwohl ich kein aggressiver Mensch bin etc..
Davor ging es mir wochenlang gut ( so wie seit heute )
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Bin eigentlich ein schüchterner ruhiger Mensch habe früher zwar gerne was mit Freunden gemacht allerdings hat das durch meine Diagnose paranoide Schizophrenie mit sozialer Angst nachgelassen  
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Zudem muss ich hier noch los werden das sich das alles gaaaanz anders anfühlt als die paranoide Schizophrenie ich befürchte das da noch irgendwas dahinter steckt
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Danke im Voraus :

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